DSL Festnetz Portierung - Selbst kündigen oder nicht ?

Hallo,

hier bei uns im Verein möchte man von Gelsennet/Versatel zur Telekom (DSL Festnetz 16k) wechseln.
Der Vertrag bei Gelsennet würde regulär zum 31.12.2015 enden.
Es sind drei wichtige Nummern im Verein die portiert werden sollen.

1. Wieviel Monate/Wochen kann man frühenstens portieren/einen neuen Vertrag bei der Telekom abschließen ?
2. Der Verein möchte auf Nummer sicher gehen und schlägt vor die Kündigung bei Gelsennet einzureichen mit dem zusätzlichen Satz neben der Kündigung " Bitte halten Sie die Rufnummern 1234567, 12345, 12346597, für eine Portierung bei der Telekom bereit."
Dann später den Vertrag bei der Telekom unterschreiben.
Damit halt der Verein im schlimmsten Falle, wenn etwas schief geht, weg von Gelsennet ist.

Ist es so ratsam , oder doch alles der Telekom zu überlassen ? Was wenn etwas schief geht, dann verlängert sich der Vertrag bei Gelsennet und die will man ja net.

Ist das Vorhaben oben so okay ? Hatte es jemand so hinbekommen, trotz eigener Kündigung eine reibungslose Portierung durchzuführen?

12 Kommentare

Und, aus welchem Forum ist der Thread diesmal? X)

Man kann doch meines Wissens den alten Anbieter kündigen und beim Vertragsabschluss des neuen Providers gibt man gleichzeitig den Auftrag zur Rufnummerportierung.
Der neue Provider hat für sowas meist Vordrucke, wo man lediglich Nummern und Kündigungsdatum des alten Providers einträgt und dann läuft das.

Sehe da keine Probleme.

Edit: Aaahahaha, ist ja die Teledoof. Ok, da bin ich seit Jaaaahren nicht mehr. X)
Saftladen!


Ist kein Thread aus einem Forum, ist eine allgemeine Anfrage von mir.

Ich würde es den Anbieter machen lassen um im Fehlerfall einen Verantwortlichen/Ansprechpartner zu haben. Wenn du selbst machst geht das "PingPong" Spiel los. Allerdings ist die Telekom nicht grade berühmt für guten Service...

Ich habe es auch über die Telekom machen lassen.

Würde es an deiner Stelle mal die Telekom kündigen lassen und wenn du nach einer Woche nix hörst, nachhaken und ggf. dann selbst kündigen.

Habe auch vor kurzem einen DSL Vertrag selbst gekündigt um auf einen neuen zu wechseln (nicht bei Telekom) und bin mit der Lösung nicht glücklich. Das hätte besser der neue Anbieter machen sollen, wie auch überall geraten wird. Habs nicht nachgelesen, da ich nur raus wollte aus den schlechten Konditionen. Meine Erfahrung:
- Im neuen Vertrag steht vorerst eine Übergangsrufnummer zur Verfügung, mit der man angeschlossen wird. Die sogenannte "nachträgliche Portierung" dauert dann noch 2-3 Wochen, in der die Vorherige Rufnummer NICHT erreichbar ist.
- Beim neuen Vertrag kommt eine Pauschale Gebühr von 40 EUR hinzu, da kein "bestehender Anschluss" und keine "Aktive Rufnummer" übernommen wird, sondern sich die Sache wie ein Neuanschluss verhält.
- Nach meiner Recherche sind die Konditionen bei vielen Anbietern besser, wenn Du über den Anbieter den Vertrag wechselst.
- Wenn alles über eine Stelle, nämlich Deinen neuen Anbieter läuft, hast Du vermutlich ein geringeres Risiko, dass sich bei der Portierung jemand querstellt.

Ich würde die Sache unbedingt rechtzeitig angehen, also deutlich vor der 3 Monate Kündigungsfrist. Das nur als ein Erfahrungsbericht.

Lieber die Telekom machen lassen. Die beiden Anbieter müssen alles unter sich klären,wenn was schief geht kann man sich notfalls an die Bundesnetzagentur wenden. Das wollen die nicht,also kümmern die sich. 1&1 wollte bei mir auch mal die Telefonnummern nicht rausrücken,die gehören aber mir und nicht denen. Etwas drohen hat dann gleich geholfen.

Ok danke für die Tipps, wieviel Monate frühestens kann man einen Anbieterwechsel durchführen?

capkekz

Ok danke für die Tipps, wieviel Monate frühestens kann man einen Anbieterwechsel durchführen?


Also bei o2 waren es 6 monate. Hier wird es wahrscheinlich nicht anders sein bei der Telekom.

Ihr seid (die meisten gegen Telekom) was empfiehlt ihr denn generell?

Standort: Ruhrgebiet

kein Vodafone. Habe mit Kabel Deutschland und 1und1 ganz gute Erfahrungen gemacht.

Ich hab mit der Telekom akzeptable Erfahrungen gemacht, Vodafone, o2 und Kabel Deutschland waren eine einzige Katastrophe - Kabel Deutschland hat allerdings den Vogel abgeschossen, da weiß die eine Hand nicht was die andere macht. Hab an einem Tag drei Briefe von denen bekommen: 1x abgelehnt, weil angeblich nicht schaltbar an der Adresse, 1x Ablehnung des Widerrufs (den ich nie ausgesprochen habe) wegen Fristüberschreitung, 1x Zugangsdaten und Freischaltungstermin....

Am besten lässt man den neuen Anbieter kündigen, damit die Rufnummern übergangslos portiert werden können.
Kündigst du selbst, musst du einen längeren Zeitraum für die Portierung in Kauf nehmen.

Ich war bisher bei der Telekom, 1&1 und bin derzeit bei Vodafone.
Die drei Vereine haben soweit eigentlich alle einwandfrei funktioniert.
Telekom ist halt was teurer als die anderen. 1&1 ist recht spendabel was die Hardware angeht und bei Vodafone habe ich momentan das günstigste Angebot bekommen (durch einmalige Auszahlung).

Du könntest die Rufnummern auch alle zu Sipgate portieren und dort lassen. Dann kannst du alle zwei Jahre wechseln, ohne den Hickhack mit den Rufnummern.

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