DSL mehrere Telefonnummern, Haustüre über Telefon öffnen

eingestellt am 30. Okt 2022 (eingestellt vor 22 h, 2 m)
Hallo zusammen, ich frage für einen Bekannten, dieser hat mehrere Telefonnummern (3) und kann mit seinem Haustelefon den Türöffner betätigen, kann man problemlos zu einem anderen Anbieter wechseln und alle Funktionen beibehalten? Muss es DSL bleiben oder würde auch Kabel funktionieren?
Ist bei einem Wechsel zu einem anderen DSL Anbieter ein Techniker notwendig?
Aktuell ist es ein ca mind 5 Jahre alter telekom Tarif.
Ankommen tun 25 MB, laut Internet wären maximal 100 Mbits möglich

Besten Dank vorab
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5 Kommentare

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    Mehrere Telefonnummern bieten nicht mehr alle DSL-Anbieter an, manche gegen Aufpreis.
    Die hausinternen Funktionen sollten unabhängig vom Telko-Anbieter sein. Wenn es jedoch spezielle Hardware sein sollte, könnte die womöglich nicht direkt kompatibel sein (Stichwort ISDN). Wenn es IP-basierende Technik ist, geht das wahrscheinlich auch mit Kabel, wofür aber ein anderes Modem, bzw. Kombigerät als für DSL benötigt wird. Den bisherigen DSL Router könnte man weiterbetreiben, ohne das DSL Modem darin zu nutzen, müsste dann aber an ein Kabelmodem angeschlossen werden.
    Ein Techniker sollte in aller Regel nicht notwendig sein. Man müsste wissen, welche DSL Art mit welcher Hardware genau jetzt benutzt wird. Eventuell müsste beim Wechsel von ADSL nach veraltetem Standard ein V-DSL kompatibles Modem zum Einsatz kommen.
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    Da fehlt einiges an Information - zum Beispiel, wie die Verbindung von den internen Telefonen zum Türöffner (und vermutlich auch zur Türsprechstelle) gelöst ist. Bis vor einigen Jahren war die Standard-Lösung eine ISDN-TK-Anlage mit entsprechender Schnittstelle und ein gerne mal proprietäres Modul an der Haustür.

    Problem 1: ISDN-Technik ist veraltet. Falls die Anlage stirbt, kriegt man höchstens noch auf dem Gebrauchtmarkt Ersatz. Die interne Telefonie ist meistens nicht so das Problem - wer nutzt das (und Festnetztelefonie insgesamt) heute noch, wo ohnehin jeder den ganzen Tag auf sein Handy starrt? Aber der Verlust der Türklingel ist für die meisten Leute dann doch unangenehm.

    Problem 2: Damit der IP-basierte Festnetzanschluss (egal, ob DSL, Kabel oder Glasfaser) die Kurve zur ISDN-Anlage kriegt, muss der Router über einen ISDN-Port verfügen. Heute gibt's das noch (z.B. entsprechende Fritz!Box-Modelle), aber selbst AVM verliert erkennbar die Lust daran. Bei der 7590AX beispielsweise hat man schon eine neue Version ganz ohne ISDN aufgelegt. Das heißt: in den nächsten Jahren muss man sich ohnehin darauf einstellen, noch verbliebene ISDN-Technik zu ersetzen.

    Also: falls das so ist, wie ich es vermute, geht das heute noch mit jedem DSL- und Kabelanbieter, vorausgesetzt, du kriegst von dem ein passendes Endgerät mit ISDN-Port oder besorgst dir selbst eines. Zukunftssicher ist das aber eher nicht mehr.
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    Jo genau
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    Nein
    Ja
    Nein
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    O2 gegen Geringen Aufpreis
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