[E-Zigaretten] Bundestag-Petition gegen TPD2

Moin,

Da es hier ja auch einige Dampfer gibt, frage ich mich gerade, ob das hier bereits erwähnt wurde:

epetitionen.bundestag.de/pet…tml

Dabei geht es um eine Petition im Bundestag - das Thema: Die Regulierung des Konsums von E-Zigaretten im Rahmen der sog. Tabakproduktrichtlinie 2 der EU.
Kurzfassung: Schlimmstenfalls wird der Markt glattgebügelt, sodaß dann die großen Tabakkonzerne in das Hardware-Geschäft einsteigen können. Auch Liquids würden dann heftig eingeschränkt werden. Von Steuererhebungen ganz zu schweigen.

Diese Petition ist zwar nicht der Weisheit letzter Schluß, aber viel mehr Optionen gibt es für die Dampferwelt in dieser Hinsicht nicht mehr. Bis zum 20. Januar müssen insg. 50.000 Personen unterschrieben haben. Stand gerade: über 24.000.

Da offensichtlich jede Stimme zählt wollte ich das hier mal eingeworfen haben in der Hoffnung, daß der eine oder die andere ebenfalls unterschreibt.

P.S: Weitere Infos u.a. hier:

ig-ed.org/

12 Kommentare

Generell:
Das ist keine Online-Petition wie bei Change.org oder so... sondern eine Petition beim Bundestag, die veröffentlicht wurde - d.h. wenn 50.000 Stimmen erreicht werden, gibt es eine offizielle und wohl öffentliche Anhörung dazu.
Ob das was bringt, kann man im Vorfeld natürlich nicht sagen... aber vielleicht würde der eine oder andere Abgeordnete auf die Idee gebracht werden, sich richtig zu informieren. Von daher finde ich die Aktion gut - auch wenn ich den Petitionstext an sich nicht gelungen finde.
Da aber zwei bedeutend bessere Petitionen nicht veröffentlicht wurden und offensichtlich (irgendwie nicht einsehbar) mit dieser Petition zusammengelegt wurden, ist das mometan in dieser Hinsicht die einzige Möglichkeit.


Klickbare Links:

Petition: epetitionen.bundestag.de/pet…tml

Interessengemeinschaft E-Dampfen e.V. mit allen weiteren Informationen: ig-ed.org/

Video-Aufruf von Philgood (Liquidhimmel): youtube.com/wat…SX0

Video-Aurfruf von Obi (Obi's Dampf Sofa): youtube.com/wat…hec

Wenn man den Gesetzesentwurf liest, klingt das alles eher nach Mimimi der Liquidhändler & Co. Finde die Richtlinie absolut richtig und ist auch nicht so dramatisch wie von einigen Händlern dargestellt wird. Für den Verbraucher ändert sich kaum etwas.

Steuer sollte aus meiner Sicht unbedingt kommen. Bleibe ohnehin lieber bei der klassischen Shisha.

Antics

Wenn man den Gesetzesentwurf liest, klingt das alles eher nach Mimimi der Liquidhändler & Co. Finde die Richtlinie absolut richtig und ist auch nicht so dramatisch wie von einigen Händlern dargestellt wird. Für den Verbraucher ändert sich kaum etwas.



Nun gut, dann kann man mit deiner Unterschrift vermutlich nicht rechnen.

Habe mir das jetzt auch mal durchgelesen, finde ich ganz vernünftig. Habe auch eine Zeit lang gedampft (ohne Nikotin), habe das aber komplett an den Nagel gehangen.

Finde eine Kontrolle - vor allem bei den Aromastoffen - wichtig. Derzeit weiß niemand, was die dir für eine Sch* unterjubeln.

Eins ist sicher, da wo es Süchtige gibt wird eine Steuer erhoben werden. Teurer wird es im jeden Fall. Ich empfehle eher das Rauchen/dampfen ganz sein zu lassen. Das spart Geld und stärkt das Selbstwertgefühl

Ich denke, hier gibt es ein Mißverständnis:

Niemand propagiert, daß man mit dem Dampfen anfangen sollte. Auch wenn ein nikotinfreies Dampfen vermutlich niemanden schaden wird.
Aber für Raucher ist das Dampfen eine sehr gute Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt keinen wissenschaftlich stichhaltigen Nachweis darüber, daß das Dampfen schädlicher oder ähnlich schädlich wie das Rauchen ist. Das Gegenteil eher. Was allerdings in der Politik auf EU-Ebene und auch in Deutschland getan wird, ist, das Dampfen als gefährlich darzustellen - und durch die möglichen Regulierungen dergestalt zu erschweren, daß potentiell Interessierte gar nicht erst damit anfangen.
Mit anderen Worten: Eine vergleichsweise wenig schädliche Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören oder es zumindest drastisch zu verringern, wird durch solche Gesetze (so sie denn kommen mögen) deutlich weniger attraktiv gemacht. Daß davon insb. die Tabakgroßkonzerne profitieren würden, ist meines Erachtens eindeutig.
Folglich geht es den protestierenden Dampfern nicht darum, daß man das Dampfen wie Atmen von frischer Bergluft behandelt... aber man sollte doch bitte schön keine falschen, unwahren, unwissenschaftlichen Quellen heranziehen, um über so etwas zu entscheiden. In den meisten Fällen geschieht dies natürlich aus Unwissen.

Abgesehen davon: Es ist nicht erwiesen, daß Dampfen süchtig macht - weil Nikotin nicht süchtig macht, zumindest nicht in der Form, in der es bei E-Zigaretten gedampft wird. Insofern zieht hier das Suchtargument nicht.

Usul

Aber für Raucher ist das Dampfen eine sehr gute Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt keinen wissenschaftlich stichhaltigen Nachweis darüber, daß das Dampfen schädlicher oder ähnlich schädlich wie das Rauchen ist. Das Gegenteil eher. Was allerdings in der Politik auf EU-Ebene und auch in Deutschland getan wird, ist, das Dampfen als gefährlich darzustellen - und durch die möglichen Regulierungen dergestalt zu erschweren, daß potentiell Interessierte gar nicht erst damit anfangen. Mit anderen Worten: Eine vergleichsweise wenig schädliche Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören oder es zumindest drastisch zu verringern, wird durch solche Gesetze (so sie denn kommen mögen) deutlich weniger attraktiv gemacht. Daß davon insb. die Tabakgroßkonzerne profitieren würden, ist meines Erachtens eindeutig. Folglich geht es den protestierenden Dampfern nicht darum, daß man das Dampfen wie Atmen von frischer Bergluft behandelt... aber man sollte doch bitte schön keine falschen, unwahren, unwissenschaftlichen Quellen heranziehen, um über so etwas zu entscheiden. In den meisten Fällen geschieht dies natürlich aus Unwissen. Abgesehen davon: Es ist nicht erwiesen, daß Dampfen süchtig macht - weil Nikotin nicht süchtig macht, zumindest nicht in der Form, in der es bei E-Zigaretten gedampft wird. Insofern zieht hier das Suchtargument nicht.



Hast du den Entwurf oder die Richtlinie überhaupt gelesen?

die Nikotinkonzentration wird auf 2% reduziert werden, es werden also maximal 20mg pro 1ml Liquid zugelassen sein. frei verkaufte Liquid-Fläschchen dürfen nicht mehr als maximal 10ml Flüssigkeit beinhalten. direkt in E-Zigaretten einsetzbare Einwegkartuschen/ Patronen und nachfüllbare Tanks mit nikotinhaltigem Liquid dürfen maximal 2ml Liquid Fassungsvermögen aufweisen. Vitaminzusätze, Stimulanzien und Farbstoffe werden als Inhaltsstoffe verboten. ein Drittel jeder Verpackungsoberfläche wird mit Warnhinweisen zur Gefährlichkeit von Nikotin bedruckt oder beklebt sein (gemäß Artikel 12 Absatz 2 zur Warnung auf Tabakerzeugnissen). alle Verpackungen und Verschlüsse müssen kinder- und manipulationssicher sowie bruch- und auslaufsicher sein. E-Zigaretten-Werbung im öffentlichen Raum ist weitestgehend verboten. jedes Produkt muss einen Beipackzettel mit einer Reihe festgelegter Informationen beinhalten. neue Produkte müssen den zuständigen Behörden sechs Monate vor Markteintritt angezeigt werden.



Sehe darin überhaupt keine große Benachteiligung der Verbraucher, im Gegenteil. Der Markt wird reguliert, weil hier etwas konsumiert wird. Absolut richtig und selbst Leitungswasser ist stärker reguliert. Das alles hat einen Grund und dient dem Schutz der Verbraucher.
Es geht hier auch gar nicht darum, dass Rauchen schädlicher ist oder nicht. Es muss auf der Packung stehen, was in dem Zeug steckt. Gewisse Zusatzstoffe werden verboten, Werbung wird verboten, Warnhinweise etc... All das beeinflusst mich quasi null und schränkt mich als Verbraucher kaum ein.

Einige Händler haben es geschafft mit hirnlosen Parolen das Thema auf eine moralische, freiheitsgefährdende Ebene zu hieven. Der Konsument springt darauf an und plappert den Bullshit nach.

Der Gesetzentwurf spiegelt überhaupt nicht die derzeitige Diskussion wider. Der Vertrieb wird reguliert, nicht der Konsum.

Wenn Du hier schon eine Petition propagierst und dazu ziemlich einseitige und teilweise unsachliche Videos und Blogs verlinkst, solltest Du auch zur eigenen Meinungsbildung die Richtlinie verlinken...

Antics

Einige Händler haben es geschafft mit hirnlosen Parolen das Thema auf eine moralische, freiheitsgefährdende Ebene zu hieven. Der Konsument springt darauf an und plappert den Bullshit nach.


Auf diesem Niveau hat es keinen Sinn zu diskutieren - zumal das an genügend anderen Stellen genauso getan wird.

@Dist2k10:
Daß die Interessengemeinschaft der E-Raucher relativ einseitig aus der Sicht der Dampfer aktiv ist, versteht sich meiner Meinung nach von selbst. Allerdings kann man dort alle Quellen der "anderen" Seite ebenfalls finden.

Die Richtlinie:

Die EU-Richtlinie: eur-lex.europa.eu/leg…ML/?uri=CELEX:32014L0040&rid=1

Dazu gibt es insg. 5 "geleakte" Texte, die auf der verlinkten IG-ED-Startseite unten zu erreichen sind.

Die kann gerne jeder lesen und sich seine eigene Meinung bilden.

Einen einzigen Satz möchte ich aus den genannten Texten zitieren:

BfR und dkfz stellen fest, dass beim Konsum sowohl von nikotinhaltigen als auch nikotinfreien elektronischen Zigaretten Carbonylverbindungen, einschließlich Formaldehyd, Acrolein und Acetaldehyd entstehen.

Alleine diese Aussage ist sachlich nicht korrekt - denn die Tests, bei denen diese Ergebnisse erzielt wurden, wurden maschinengestüzt durchgeführt. Dies hatte zur Folge, daß nicht so gedampft wurde, wie man es nun mal tut, sondern nach wirklichkeitsfremden, maschinellen Gesichtspunkten.
Kein Dampfer geht her und zieht etliche Sekunden an seiner E-Zigarette, wenn die z.B. kokelt - ganz einfach, weil das niemand aushält, der nicht völlig schmerzresistent ist. Aber nur dann entstehen genannte Stoffe in "ausreichendem" Maße.

Natürlich kann man nicht ausschließen, daß es irgendjemanden gibt, der seine E-Zigarette fernab jeglicher Realität fehlerhaft bedient und sich dabei einen gesundheitsschädlichen Mix in die Lunge pfeift.
Aber genauso könnte man z.B. Messer und Gabel strenger regulieren - denn damit kann man sich bei unvorsichtiger und fehlerhafter Bedienung ganz leicht die Pulsadern aufschneiden und daran sterben.

Und genau das meine ich mit Fehlinformationen, auf denen die geplanten Änderungen basieren. Ich sage nicht, daß nun alle Abgeordneten gegen die Gesetzesvorschläge stimmen. Aber man sollte so fair sein und sich nicht auf nachweislich falschen Aussagen basierend für etwas entscheiden - was meiner Meinung nach sehr wohl einschneidende Wirkungen auf die Verbraucher haben KANN (nicht MUSS).

Mir ist aber auch bewußt, daß ich mit dem Ganzen hier niemanden überzeugen kann, seine Bedenken gegenüber dem Dampfen über Bord zu werfen. Das war aber auch nicht meine Absicht - ich wollte lediglich diejenigen Damper in der Runde auf die Petition hinweisen, die davon noch nichts mitbekommen haben. Da für uns Unterstützer der Petition jede Unterschrift zählt, soll es mir recht sein, wenn dafür dann hier reger Gegenwind herrscht.

das dampfen ist für viele raucher, DIE möglichkeit, vom rauchen loszukommen.
die kommentare das man besser beides nicht tut, unterstützen "ausredensuchende" raucher.
der umstieg auf die e-zigarette ist für viele raucher ein leichter weg ganz damit aufzuhören, die erfahrungsberichte sprechen bände.
das dampfen zudem deutlich billiger bleiben muss, als zigaretten, ist für viele raucher ein grund es mal auszuprobieren.

Einige Händler haben es geschafft mit hirnlosen Parolen das Thema auf eine moralische, freiheitsgefährdende Ebene zu hieven. Der Konsument springt darauf an und plappert den Bullshit nach.



ich höre meißtens die hirnlosen nachplapperer der "dampfen ist gefährlich" -parolen. denn jedesmal wenn ich an der stelle nachfrage, was genau so gefährlich ist, kommt da entweder nix mehr, oder es ist leicht zu widerlegen.

Finde eine Kontrolle - vor allem bei den Aromastoffen - wichtig. Derzeit weiß niemand, was die dir für eine Sch* unterjubeln.



doch, das weißt du, wenn du dich informierst, es gibt sehr gute aromenhersteller, die sämtliche inhaltsstoffe notieren.
es gibt immer menschen die alles inhalieren, ob nun draufsteht oder nicht. oder habt ihr euch mit jedem eurer lebensmittel und deren inhaltsstoffen, die sich in eurem haushalt befinden, genauestens auseinandergesetzt?

diestimme

doch, das weißt du, wenn du dich informierst, es gibt sehr gute aromenhersteller, die sämtliche inhaltsstoffe notieren. es gibt immer menschen die alles inhalieren, ob nun draufsteht oder nicht. oder habt ihr euch mit jedem eurer lebensmittel und deren inhaltsstoffen, die sich in eurem haushalt befinden, genauestens auseinandergesetzt?



Und das garantiert dir wer, dass es auch so ist? Weil ich irgendwelchen Firmen da auch vertraue.

Ich weiß sehr genau, was in dem Kram enthalten ist, welchen ich zu mir nehmen, danke für deine Sorge darum.

Ich spreche niemanden das Dampfen ab, das darf ruhig jeder gerne machen. Ich habe in meiner Jugend hin und wieder mal zur Zigarette gegriffen, habe das dann aber sein lassen, hatte mit 16 schon seinen Reiz massiv verloren gehabt. Seit dem auch nie wieder angefangen, richtig zu rauchen. Dann mal eine E-Zigarette ausprobiert, ist angenehmer als das Rauchen - schmeckt wenigstens nach einem Aroma. Aber: Gesund kann das das auch nicht sein und keiner sagt mir, was in den Aromastoffen wirklich enthalten ist. Man begibt sich hier blind in das Vertrauen zu irgendwelchen Firmen, dass die Chemikalien, welche man zu sich nimmt, einwandfrei sind.

Und nachdem ich weiß, wie viele komische Hersteller es gibt, wie viel aus China kommt, ... heiliger da ist man doch als Konsument um Kontrollen jener Produkte eher froh.

Für die E-Zigaretten fehlen die Langzeitstudien - es mag gesünder sein, als das Rauchen, wenn alles ordentlich produziert wurde. Aber gesünder heißt eben auch nicht gesund.

Mario

Gesund kann das das auch nicht sein und keiner sagt mir, was in den Aromastoffen wirklich enthalten ist.


Ob das "gesund" ist oder nicht, ist aber nicht der springende Punkt. Die Schwachpunkte der anstehenden Regulierung sind in anderen Bereichen zu suchen... z.B. in der Begrenzung von Liquid-Flaschen auf 10ml, was nichts bringt da keine Obergrenze für den Gesamtkauf eingerichtet wird... die Begrenzung von Basis-Liquids auf 20mg, was das Selbstmischen unrentabler macht... die Zulassungsvoraussetzungen für E-Zigaretten und Liquids, die mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ende für viele Läden und auch Hersteller bedeuten werden... die Quasi-Gleichstellung von Tabakprodukten und TABAKLOSEN E-Zigaretten... usw. usf.

Eine genaue Auflistung der Inhaltsstoffe von Aromen kann gerne vorgeschrieben werden - dagegen richtet sich kein ernstzunehmender Dampfer. Im Gegenzug stellt sich aber die Frage, warum dann nicht auf jeder Zigarettenschachtel stehen muß, was für Zusatzstoffe in den Kippen enthalten sind.
Auch eine generelle Kontrolle und Regulierung der hierzulande erhältlichen Produkte kann sicher sinnvoll sein. Wenn dies aber in übertriebenem Maße umgesetzt wird, führt dies wie gesagt zu einer drastischen Marktbeschneidung - weil die bisher recht kleinen Anbieter es sich einfach nicht leisten können. Wodurch dann eben die großen Konzerne einsteigen können und der Preis aufgrund des sinkenden Angebots automatisch in die Höhe geht - und gleichzeitig auch der Grau- und Schwarzhandel angekurbelt wird.

Letztendlich ist das Entscheidende für mich:
Gesünder ist nicht gleich gesund - absolut richtig. Aber wenn man auf der einen Seite das Rauchen betrachtet, das nachweislich für Krankheiten und letzlich Todesfälle sorgt... und auf der anderen Seite das Dampfen hat, welches seit über 10 Jahren in keinem nachgewiesenen (also nicht auf korrelativen, sondern auf kausalen Zusammenhängen basierenden) Fall für Krankheiten und Todesfälle gesorgt hat... muß man einfach feststellen, daß es im Sinne der Menschen ist, ihnen den Schritt weg von der Zigarette zu vereinfachen und nicht zu erschweren. Und das Dampfen ist nun einmal ein sehr effektiver Schritt - nicht zuletzt, weil man sich weiterhin Nikotin zuführen kann (viele schaffen es übrigens, die Nikotinstärke mit der Zeit zu senken) und sein Suchtverhalten (das unwidersprochen in den meisten Fällen die entscheidende Rolle spielt) nicht dramatisch ändern muß.

Kurz gesagt: Das Dampfen mag nicht gesund sein. Aber es erheblich gesünder als das Rauchen. Aus diesem Grund wäre es die Aufgabe der Regierenden, das Dampfen nicht auf dieselbe Stufe wie das Rauchen zu stellen und Anreize zu schaffen, die Raucher wenigstens zum Dampfen zu bewegen, wenn sie schon nicht ganz aufhören können.

Und es ist meine Überzeugung, daß die TPD2 sowie die Umsetzung in Deutschland dieser Aufgabe nicht zuträglich sind.

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