Ebay-Frage: Muss ich den Abbruch einer transaktion akzeptieren?

Habe etwas zum günstigen Preis per Preisvorschlag bei ebay gekauft. Laut Verkäufer (Privat) ist das Paket schon unterwegs. Plötzlich bekomme ich die Nachricht dass der Verkäufer die Transaktion abbrechen möchte und demnächst die bereits geleistete PayPal Zahlung zurückerstattet wird.

Muss ich das so akzeptieren, bzw was kann ich da noch machen?

Hat Jemand Tipps oder Erfahrungen?

29 Kommentare

Nein, das musst du nicht akzeptieren, wenn der Verkäufer es aber drauf ankommen lässt, bleibt dir lediglich der rechtliche Weg, den eBay Service kannst du bei sowas nämlich vergessen.

Irgendwie aber ein seltsamer Sachverhalt, kennt man sonst nur bei Schnappern durch Gebot: 1. Preisvorschlag angenommen (bewusst durch den Verkäufer), 2. Angeblich Ware versendet 3. Abbruchsvorschlag

Wenn es ein privater Verkäufer ist gelten die Standard-Auktionsregeln: Mit gegenseitigem Akzeptieren des Preisvorschlags ist der Vertrag geschlossen. (Bei Auktionen und Sofortkäufen werden vom Verkäufer automatisch alle Gebote/Käufe akzeptiert).
Den Verkäufer also auf Nichtannahme des Abbruchsvorschlags und ggf. rechtliche Schritte hinweisen. Geht er nicht drauf ein: Anzeige erstatten.
Die (kostenlose) Anzeige dürfte den meisten Leuten schon mächtig Dampf machen.

Rein theoretisch hast du Anspruch auf die Ware:
Ihr habt einen rechtsverbindlichen Kaufvertrag geschlossen.
gesetze-im-internet.de/bgb…tml

Da das Paket schon unterwegs ist, will der Verkäufer wohl nur die zehnprozentige Ebay-Provision zurück erhalten. Wenn Du zustimmst, bekommt er die nämlich.
Daher: Nicht zustimmen. Denn ansonsten hast Du auch keinen Anspruch auf Käuferschutz mehr.

Kommt darauf an wie günstig bzw. wichtig der Artikel für dich ist.
Kannst ja darauf beharren, sollte er sich weigern bleibt die noch die Verhandlung über einen kleinen Obolus für deine Unannehmlichkeiten, ich setze da immer 15 % an. Funktioniert meistens

Schnapperfuchs

Da das Paket schon unterwegs ist, will der Verkäufer wohl nur die zehnprozentige Ebay-Provision zurück erhalten. Wenn Du zustimmst, bekommt er die nämlich. Daher: Nicht zustimmen. Denn ansonsten hast Du auch keinen Anspruch auf Käuferschutz mehr.




Guter Punkt, könnte sein. Fraglich, ob das Paket tatsächlich versendet wurde oder der Verkäufer nicht anderswo plötzlich mehr Profit mit dem Artikel schagen will...

Lass dir doch einfach die Sendenummer geben.

kingetzel2

Wenn es ein privater Verkäufer ist gelten die Standard-Auktionsregeln: Mit gegenseitigem Akzeptieren des Preisvorschlags ist der Vertrag geschlossen. (Bei Auktionen und Sofortkäufen werden vom Verkäufer automatisch alle Gebote/Käufe akzeptiert). Den Verkäufer also auf Nichtannahme des Abbruchsvorschlags und ggf. rechtliche Schritte hinweisen. Geht er nicht drauf ein: Anzeige erstatten. Die (kostenlose) Anzeige dürfte den meisten Leuten schon mächtig Dampf machen.



Was willst du denn anzeigen? Du wolltest etwas kaufen, der Verkäufer gibt dir aber das Geld zurück? Geh damit mal zur Polizei, die lachen dich aus weil es kein Schwein interessiert!

Man kann hier nur Anwalt einschalten und auf Vertragserfüllung bestehen...

kingetzel2

Wenn es ein privater Verkäufer ist gelten die Standard-Auktionsregeln: Mit gegenseitigem Akzeptieren des Preisvorschlags ist der Vertrag geschlossen. (Bei Auktionen und Sofortkäufen werden vom Verkäufer automatisch alle Gebote/Käufe akzeptiert). Den Verkäufer also auf Nichtannahme des Abbruchsvorschlags und ggf. rechtliche Schritte hinweisen. Geht er nicht drauf ein: Anzeige erstatten. Die (kostenlose) Anzeige dürfte den meisten Leuten schon mächtig Dampf machen.



Richtig, sollte es nicht gerade ein Artkel unter hundert Euro sein ziehe ich das durch....
bzw. in beiden Fällen hat da schreiben von meinem befreundeten Anwalt gereicht,
in einem Fall habe ich die Ware bekommen im anderen Fall einen angemessenen
Betrag.

Verfasser

Joey_99

Nein, das musst du nicht akzeptieren, wenn der Verkäufer es aber drauf ankommen lässt, bleibt dir lediglich der rechtliche Weg, den eBay Service kannst du bei sowas nämlich vergessen. Irgendwie aber ein seltsamer Sachverhalt, kennt man sonst nur bei Schnappern durch Gebot: 1. Preisvorschlag angenommen (bewusst durch den Verkäufer), 2. Angeblich Ware versendet 3. Abbruchsvorschlag


Danke, dass ebay hier nicht weiterhilft dachte ich mir schon fast. Eine Sendungsverfolgungsnummer habe ich leider nicht, nur die Zusage dass die Sendung unterwegs sei. Der Wert liegt bei ca 350€, habe für 290€ den Zuschlag bekommen.

Verfasser


Schnapperfuchs

Da das Paket schon unterwegs ist, will der Verkäufer wohl nur die zehnprozentige Ebay-Provision zurück erhalten. Wenn Du zustimmst, bekommt er die nämlich. Daher: Nicht zustimmen. Denn ansonsten hast Du auch keinen Anspruch auf Käuferschutz mehr.

Schnapperfuchs

Da das Paket schon unterwegs ist, will der Verkäufer wohl nur die zehnprozentige Ebay-Provision zurück erhalten. Wenn Du zustimmst, bekommt er die nämlich. Daher: Nicht zustimmen. Denn ansonsten hast Du auch keinen Anspruch auf Käuferschutz mehr.



Ich hab auch das Gefühl dass sich der Verkäufer jetzt erst über den wirklichen Wert bewusst wurde, bzw ein höheres Gegenangebot erhalten hat.

Joey_99

Nein, das musst du nicht akzeptieren, wenn der Verkäufer es aber drauf ankommen lässt, bleibt dir lediglich der rechtliche Weg, den eBay Service kannst du bei sowas nämlich vergessen. Irgendwie aber ein seltsamer Sachverhalt, kennt man sonst nur bei Schnappern durch Gebot: 1. Preisvorschlag angenommen (bewusst durch den Verkäufer), 2. Angeblich Ware versendet 3. Abbruchsvorschlag



Hast du keine Sendungsnummer bekommen, gibt es kein Paket!

Warum sollte dir auch jemand dein Geld zurück erstatten, wenn angeblich ein Paket unterwegs ist?

Ich würde ihn erstmal freundlich, aber dennoch bestimmend anschreiben, dass ein Kaufvertrag zustande gekommen ist den er zu erfüllen hat. Sollte er einen auf blöd machen würde ich ihm einfach schreiben, dass er auch gerne Post vom Anwalt erhalten kann, natürlich auf seine Kosten...

Verfasser

Joey_99

Nein, das musst du nicht akzeptieren, wenn der Verkäufer es aber drauf ankommen lässt, bleibt dir lediglich der rechtliche Weg, den eBay Service kannst du bei sowas nämlich vergessen. Irgendwie aber ein seltsamer Sachverhalt, kennt man sonst nur bei Schnappern durch Gebot: 1. Preisvorschlag angenommen (bewusst durch den Verkäufer), 2. Angeblich Ware versendet 3. Abbruchsvorschlag


Habe soeben eine Nachricht mit entsprechenden Hinweisen an den Verkäufer geschickt. Bin gespannt auf die Antwort.
Wielange dauert das eigentlich bis von PayPal die Zahlung zurück kommt. Ich dachte immer das geht recht schnell, also entweder sofort oder innerhalb weniger Stunden. Die Nachricht über den Abbruch und die gleichzeitige Ankündigung der Erstatttung war vor 7 Stunden.

Vielleicht hat der auch nur kurzfristig einen "Kredit" gebraucht bis zum Monatsende bis der Lohn da ist... Sachen gibt's...

Verfasser

tegelkamp

Vielleicht hat der auch nur kurzfristig einen "Kredit" gebraucht bis zum Monatsende bis der Lohn da ist... Sachen gibt's...


Hmmm, da fehlen mir die Worte...

Avatar

GelöschterUser222167

Sofern der Verkäufer seine Pflichten aus dem Kaufvertrag bewusst nicht erfüllt (hier: § 433 I BGB) hast du natürlich die ein oder andere Handhabe auf Erfüllung zu bestehen.
Hierfür würde ich aber zunächst einmal das Gespräch mit dem Verkäufer suchen und die genauen Hintergründe in Erfahrung bringen - es kann eben immer auch sein, dass ein Ausschluss der Leistungspflicht vorliegt (es könnte ja auch Unmöglichkeit eingetreten sein).
Erklär aber anbei gleich, dass du ganz ausdrücklich auf die Erfüllung bestehst.

Danach bleibt nur der Weg zum Anwalt und evtl. vor Gericht. Bedenke aber, dass du hier im Gegensatz zu einem Strafverfahren zunächst einmal die Kosten des Verfahrens und deines Anwalts trägst und somit ein gewisses Restrisiko bleibt, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Dieses fällt bei einem so klaren Sachverhalt wie hier aber natürlich verschwindend gering aus.

Bei einem Differenzbetrag von 60€ (Ersparnis) würde ich einem Mandanten davon abraten das Ganze weiter zu verfolgen. Da überschattet der eigene Zeitaufwand meist den Gewinn.

Verfasser

kingetzel2

Wenn es ein privater Verkäufer ist gelten die Standard-Auktionsregeln: Mit gegenseitigem Akzeptieren des Preisvorschlags ist der Vertrag geschlossen. (Bei Auktionen und Sofortkäufen werden vom Verkäufer automatisch alle Gebote/Käufe akzeptiert). Den Verkäufer also auf Nichtannahme des Abbruchsvorschlags und ggf. rechtliche Schritte hinweisen. Geht er nicht drauf ein: Anzeige erstatten. Die (kostenlose) Anzeige dürfte den meisten Leuten schon mächtig Dampf machen.


Wie stelle ich das mit der kostenlosen Anzeige an, ich vermute mal direkt bei der Polizei oder?
Bissl einheizen würde ich dem Verkäufer schon gerne, ich befürchte allerdings dass ich dafür doch ein paar Stunden bei den Beamten verbringen darf...

With

Danach bleibt nur der Weg zum Anwalt und evtl. vor Gericht. Bedenke aber, dass du hier im Gegensatz zu einem Strafverfahren zunächst einmal die Kosten des Verfahrens und deines Anwalts trägst und somit ein gewisses Restrisiko bleibt, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Dieses fällt bei einem so klaren Sachverhalt wie hier aber natürlich verschwindend gering aus.



Grundsätzlich alles richtig was du schreibst, aber wenn das Gegenüber schon in der Privatinsolvenz steckt oder jedenfalls kurz davor ist, siehst du deine Gerichts- + Anwaltskosten auch nicht wieder. Wenn du es nicht selbst hinbekommst (juristisch vorgebildet, befreundeter Anwalt o.ä.) würde ich es lassen, zumal dir ja kein echter Schaden entstanden ist (außer dem Wertinteresse).

DA_HP

Wie stelle ich das mit der kostenlosen Anzeige an, ich vermute mal direkt bei der Polizei oder?



Oder bei der Staatsanwaltschaft direkt

Kann man auch schriftlich machen. Alles aufschreiben, Belege beifügen und fertig.

kingetzel2

Wenn es ein privater Verkäufer ist gelten die Standard-Auktionsregeln: Mit gegenseitigem Akzeptieren des Preisvorschlags ist der Vertrag geschlossen. (Bei Auktionen und Sofortkäufen werden vom Verkäufer automatisch alle Gebote/Käufe akzeptiert). Den Verkäufer also auf Nichtannahme des Abbruchsvorschlags und ggf. rechtliche Schritte hinweisen. Geht er nicht drauf ein: Anzeige erstatten. Die (kostenlose) Anzeige dürfte den meisten Leuten schon mächtig Dampf machen.



Vergiss die Anzeige, ist totaler Blödsinn!

Du verschwendest Zeit bei der Polizei und in ein paar Monaten bekommst du Post von der Staatsanwaltschaft, dass Verfahren aufgrund Mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurde und du auf den Privatweg klagen sollst!

Auf Ideen kommen hier manche... oO

Bernare

Vergiss die Anzeige, ist totaler Blödsinn! Du verschwendest Zeit bei der Polizei und in ein paar Monaten bekommst du Post von der Staatsanwaltschaft, dass Verfahren aufgrund Mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurde und du auf den Privatweg klagen sollst! Auf Ideen kommen hier manche... oO



Nicht, wenn man innerhalb der jüngeren Vergangenheit der siebte Anzeigenersteller gegen den Burschen ist und der Kollege das also schon in größerem Umfang aus Langeweile, Geldnot oder warum auch immer betreibt.

Die paar Minuten Zeit, um den Sachverhalt zu beschreiben, sollte man sich ruhig nehmen. Ob die Staatsanwaltschaft dann tätig werden will / kann oder nicht, das soll sie selbst entscheiden.
Ein Eingehungsbetrug ist äußerst schwer nachzuweisen, aber wenigstens tut man was, um den Rest der Gesellschaft womöglich vor solchen "Vertragspartnern" zu schützen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und auch dort gilt: Pacta sunt servanda. Das muss manch einer erst unter Anwendung von Zwang lernen.

Bernare

Vergiss die Anzeige, ist totaler Blödsinn! Du verschwendest Zeit bei der Polizei und in ein paar Monaten bekommst du Post von der Staatsanwaltschaft, dass Verfahren aufgrund Mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurde und du auf den Privatweg klagen sollst! Auf Ideen kommen hier manche... oO



Kann ich so nicht unterschreiben. Ich hab schon aus Frust wegen weniger eine Anzeige gestellt.
Das ging zur Staatsanwaltschaft und die hat ihm höflich mitgeteilt das er zur Zahlung verpflichtet ist.

Bernare

Vergiss die Anzeige, ist totaler Blödsinn! Du verschwendest Zeit bei der Polizei und in ein paar Monaten bekommst du Post von der Staatsanwaltschaft, dass Verfahren aufgrund Mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurde und du auf den Privatweg klagen sollst! Auf Ideen kommen hier manche... oO



Hier ist aber niemand zur Zahlung verpflichtet. Es wurde etwas gekauft, der Vertrag vom Verkäufer storniert und Käufer erhält Geld zurück.

Klar ist das so nicht in Ordnung weil es Vertragsbruch ist, aber dafür interessiert sich weder Polizei noch Staatsanwaltschaft, es ist reinste Zeitverschwendung Anzeige zu erstatten.

Anders wäre es, wenn bezahlt wurde aber nicht geliefert wird, dann ist es Betrug.

In so einem Fall der hier vorliegt bringt nur die Einschaltung eines Anwaltes etwas, aber selbst hier läuft man Gefahr dass man unnötig Kosten und Zeit investiert, schlimmstenfalls beim Gegenüber nichts zu holen ist und man auf den Kosten sitzen bleibt...

Bernare

Vergiss die Anzeige, ist totaler Blödsinn! Du verschwendest Zeit bei der Polizei und in ein paar Monaten bekommst du Post von der Staatsanwaltschaft, dass Verfahren aufgrund Mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurde und du auf den Privatweg klagen sollst! Auf Ideen kommen hier manche... oO


Ich würde den Abbruch ablehnen. Wenn die Ware nicht kommt, dann Verfahren durchziehen und rot geben.

Ich habe nie gesagt, dass die Anzeige ein Rundum-Glücklich-Paket ist. Sie macht Druck bei dem Verkäufer. Klar wird sie eingestellt, aber wer weiß, vielleicht macht der Typ das öfter. Wenn man einen einfachen Zugang zu einem Anwalt hat, macht ein Schreiben von dem natürlich auch Druck und bewirkt zugleich etwas.
Also wenn sich nach der Ablehnung nichts tut und du keinen Anwalt zur Hand hast, dann kannste zur Polizeiwache gehen oder evtl. online Anzeige erstatten.

Das Ding ist tatsächlich, dass die Anzeige sich bei kleinen Beträgen eher wenig lohnt (es sei denn, es ist offensichtlich Betrug), da man viel Zeit aufwenden muss. Anwalt ist immer das Nonplusultra...

Avatar

GelöschterUser222167

Leute jetzt vergesst endlich den Quatsch mit der Anzeige!

Das Zauberwort lautet hier "Privatautonomie". Hier geht es lediglich um das Nichteinhalten vertraglicher Pflichten.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass der (private) Verkäufer hier vorsätzlich betrügt oder unterschlägt.

Er hat halt ein besseres Angebot o.Ä. bekommen. Das ist so nicht korrekt - aber eben auch nicht illegal. Daher sind Handhaben des BGB in Anspruch zu nehmen (Schadensersatz!).

Ob sich das bei 60€ für dich lohnt da so einen Terz zu veranstalten, musst du selbst wissen.

Wen der Verkäufer nicht liefern will, ist er schadensersatzpflichtig.
Der Schaden ist die Differenz zwischen deinem Preisvorschlag und dem was du für einen gleichwertigen Artikel tatsächlich gezahlt hast. Musste natürlich auch kaufen. Am besten mit Rechnung.
Da die meisten Anwälte für so ein paar Kröten nicht tätig werden, bleib dir noch der Weg über einen Mahnbescheid. Der geht auch ohne Anwalt.
Ob der Aufwand sich lohnt, musste dir überlegen.

Verfasser

Danke für die vielen Beiträge.
Nun bei der relativ geringen Ersparnis lohnt der Aufwand unterm Strich wirklich nicht.

Weiss jemand ob es einen Unterschied zwischen dem PayPal- und dem Ebay-Käuferschutz gibt?
Hintergrund ist der, dass durch den Abbruch des Verkäufers ein Fall geöffnet wurde und ich habe nur die Möglichkeit das Datum der erhaltenen Rückzahlung anzugeben. Auf die Rückzahlung warte ich nun schon zwei Tage und ich bin sozusagen am Zug zu antworten.
Also hab ich die Wahl zu warten, bis die Rückzahlung eintrifft, bzw. nachzufragen wann ich mit der Rückzahlung rechnen kann.
Oder ich stelle den Käuferschutzantrag bei PayPal direkt, dann wird der Fall bei Ebay geschlossen.
Hat da jemand na Ahnung??

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. Plus Produkte ohne Zusatz mit Alexa bestellen4559
    2. Motorboot leihen oder kaufen? [ Berlin ]1017
    3. Amazon Kreditkarte mit Guthaben66
    4. Transportweiterleitung von Kanada nach Deutschland511

    Weitere Diskussionen