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eBay-Kleinanzeigen Zahlungsmethoden als Verkäufer

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eingestellt am 21. Jul 2017Bearbeitet von:"Blu2b"
Hallo zusammen
ich benutze seit ca. einem Jahr eBay-Kleinanzeigen - bisher nur zum Erwerb Dingen. Ich habe die Gegenstände immer abgeholt und dann auch direkt Bar bezahlt.

Nun wollte ich meine PC Komponenten (Wert:~170€) verkaufen und diese ggf. auch verschicken. Welche Zahlungsmethoden neben Bargeld sind sicher?

Ich habe mich natürlich erst bei eBay-Kleinanzeigen eingelesen welche neben Bargeld PayPal empfehlen. In vielen Internetportalen (u.a. auch MyDealz) wird jedoch von PP abgeraten - bisher habe ich dafür aber noch keine verständliche Erklärung gefunden. (PP bietet doch Verkäuferschutz?)

Die Überweisung wurde sehr empfohlen, so hat der Käufer aber keinerlei Sicherheit?

Ich hoffe Ihr könnt mir bei dem Anliegen weiterhelfen!

Viele Grüße,
Blu2b
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.
In wirklich jedem Kleinanzeigen/Paypal Thread wird erklärt, das Paypal keinen Verkäufer- sondern einen Käuferschutz anbietet und die Missbrauchsmöglichkeiten für Käufer.

Bargeld oder Überweisung (<- die aber auch vom Käufer(-Adresse) kommen sollte)
Bearbeitet von: "Murmel1" 21. Jul 2017
Crung21. Jul 2017

Einfaches Beispiel:1.) Käufer zahlt per Paypal.2.) Du verschickst die …Einfaches Beispiel:1.) Käufer zahlt per Paypal.2.) Du verschickst die Ware.3.) Käufer lässt die Ware beim Auspacken fallen -> Ware kaputt.4.) Käufer macht einen Fall bei Paypal auf und behauptet das er defekte Ware bekommen hat.5. Paypal gibt dem Käufer recht.Ergebnis: Du bist dein Geld wieder los und funktionierende Ware hast du auch nicht mehrWas man alles so hört und liest, gibt Paypal eben in 99% der Fälle dem Käufer Recht.Alternativ zur Überweisung wäre noch Nachnahme relativ sicher. Zumindest so sicher, dass der Käufer erst bei dem Erhalt der Ware zahlt. Kostet zwar einen Aufpreis, aber die Sicherheit wäre es wohl wert.Schützt natürlich den Käufer an der Stelle nicht dagegen defekte Ware zu erhalten.



Nachnahme ist als Verkäufer aber auch nicht gut. Gerade da sich viele Käufer scheinbar spontan entscheiden und ihre Entscheidung dann doch ändern oder ganz einfach das Geld nicht zusammen haben, kann es passieren, dass sie die Nachnahmesendung nicht annehmen. Dann bleibt man als Verkäufer auf den Versandkosten sitzen und eine Mahnbescheid oder so für die paar Euro lohnt sich auch nicht.

Die Betrüger auf ebay und ebay Kleinanzeigen sind nur ein Teil des Problems. Wankelmütige Idioten mit chronischer Geldknappheit sind der andere.
Bearbeitet von: "Tobias" 21. Jul 2017
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DA_HP21. Jul 2017

Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann …Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann fallen keine Gebühren an und es besteht kein Käuferschutz.



Mal schauen, wie lange das gut geht, bis du das nächste Opfer bist. Gehacktes Paypal Konto, Versand an Packstation oder persönliche Abholung und nach ein paar Tagen meldet der richtige Besitzer des Paypal Kontos einen unberechtigten Kontozugriff.
32 Kommentare
och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.
In wirklich jedem Kleinanzeigen/Paypal Thread wird erklärt, das Paypal keinen Verkäufer- sondern einen Käuferschutz anbietet und die Missbrauchsmöglichkeiten für Käufer.

Bargeld oder Überweisung (<- die aber auch vom Käufer(-Adresse) kommen sollte)
Bearbeitet von: "Murmel1" 21. Jul 2017
Problem bei Paypal als Verkäufer ist, dass der Käufer sogut wie jederzeit einen Fall eröffnen kann. Du als Verkäufer bist in 90% der Fälle der angea*schte und verlierst Geld sowie Ware.

Die einzig richtige und vernünftige Wahl ist eine einfache Überweisung. Damit wird der Käufer (verständlicherweise) aber Probleme haben.

Eventuell ist es ja eine Überlegung wert, das Angebot kurz bei ebay normal einzustellen und darüber den Kauf abzuwickeln.
Murmel121. Jul 2017

och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.In wirklich …och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.In wirklich jedem Kleinanzeigen/Paypal Thread wird erklärt, das Paypal keinen Verkäufer- sondern einen Käuferschutz anbietet und die Missbrauchsmöglichkeiten für Käufer.



kommentier' doch nicht, wenn dich der Thread aufregt...
Wenn du wirklich gesucht hättest, hättest du hier massenweise Themen im Diverses Bereich gefunden. Da findest du alle Betrugsmaschen. Sobald der Käufer Sicherheit bekommt, dass er die Zahlung zurücknehmen kann, finden sich genug Betrüger.

Fazit: Als Verkäufer nur Überweisung oder Abholung.
Einfaches Beispiel:
1.) Käufer zahlt per Paypal.
2.) Du verschickst die Ware.
3.) Käufer lässt die Ware beim Auspacken fallen -> Ware kaputt.
4.) Käufer macht einen Fall bei Paypal auf und behauptet das er defekte Ware bekommen hat.
5. Paypal gibt dem Käufer recht.
Ergebnis: Du bist dein Geld wieder los und funktionierende Ware hast du auch nicht mehr

Was man alles so hört und liest, gibt Paypal eben in 99% der Fälle dem Käufer Recht.

Alternativ zur Überweisung wäre noch Nachnahme relativ sicher. Zumindest so sicher, dass der Käufer erst bei dem Erhalt der Ware zahlt. Kostet zwar einen Aufpreis, aber die Sicherheit wäre es wohl wert.

Schützt natürlich den Käufer an der Stelle nicht dagegen defekte Ware zu erhalten.
Überweisung oder Barzahlung bei Abholung.
Bearbeitet von: "ramtam" 21. Jul 2017
Crung21. Jul 2017

Einfaches Beispiel:1.) Käufer zahlt per Paypal.2.) Du verschickst die …Einfaches Beispiel:1.) Käufer zahlt per Paypal.2.) Du verschickst die Ware.3.) Käufer lässt die Ware beim Auspacken fallen -> Ware kaputt.4.) Käufer macht einen Fall bei Paypal auf und behauptet das er defekte Ware bekommen hat.5. Paypal gibt dem Käufer recht.Ergebnis: Du bist dein Geld wieder los und funktionierende Ware hast du auch nicht mehrWas man alles so hört und liest, gibt Paypal eben in 99% der Fälle dem Käufer Recht.Alternativ zur Überweisung wäre noch Nachnahme relativ sicher. Zumindest so sicher, dass der Käufer erst bei dem Erhalt der Ware zahlt. Kostet zwar einen Aufpreis, aber die Sicherheit wäre es wohl wert.Schützt natürlich den Käufer an der Stelle nicht dagegen defekte Ware zu erhalten.



Nachnahme ist als Verkäufer aber auch nicht gut. Gerade da sich viele Käufer scheinbar spontan entscheiden und ihre Entscheidung dann doch ändern oder ganz einfach das Geld nicht zusammen haben, kann es passieren, dass sie die Nachnahmesendung nicht annehmen. Dann bleibt man als Verkäufer auf den Versandkosten sitzen und eine Mahnbescheid oder so für die paar Euro lohnt sich auch nicht.

Die Betrüger auf ebay und ebay Kleinanzeigen sind nur ein Teil des Problems. Wankelmütige Idioten mit chronischer Geldknappheit sind der andere.
Bearbeitet von: "Tobias" 21. Jul 2017
Nachnahme nehme ich nur gegen Porto-Vorkasse (inkl. aller Gebühren)
Paypal auf keinen Fall und wer auch nur eine Minute sucht hätte sofort die Gründe dafür gefunden - das Wort "Verkäuferschutz" darf man als Satire verstehen.
Stimmt natürlich auch wieder bezüglich der Nachnahme.
Am Ende heißt es ja nicht umsonst "Nur Bares ist Wahres"
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Verfasser
Murmel121. Jul 2017

och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.In wirklich …och bitte, tu mal nicht so als ob du dich informiert hättest.In wirklich jedem Kleinanzeigen/Paypal Thread wird erklärt, das Paypal keinen Verkäufer- sondern einen Käuferschutz anbietet und die Missbrauchsmöglichkeiten für Käufer.Bargeld oder Überweisung (<- die aber auch vom Käufer(-Adresse) kommen sollte)



Danke für die Information. Das wurde eben nicht erklärt. Der letze Fall hier auf eBay ist z.B. von einem Redaktionsmitglied - PayPal kommt da nicht gut weg. Du kannst dir die Kommentare mal durchlesen und den tatsächlichen Informationsgehalt filtern... Und zum Thema Verkäuferschutz: Ich habe mich auf der PP Seite informiert - dort wird mit dem Verkäuferschutz geworben.


Konsumbrot21. Jul 2017

Problem bei Paypal als Verkäufer ist, dass der Käufer sogut wie jederzeit e …Problem bei Paypal als Verkäufer ist, dass der Käufer sogut wie jederzeit einen Fall eröffnen kann. Du als Verkäufer bist in 90% der Fälle der angea*schte und verlierst Geld sowie Ware.Die einzig richtige und vernünftige Wahl ist eine einfache Überweisung. Damit wird der Käufer (verständlicherweise) aber Probleme haben.Eventuell ist es ja eine Überlegung wert, das Angebot kurz bei ebay normal einzustellen und darüber den Kauf abzuwickeln.


Danke dir für die Information. Kann denn so ein Fall unabhängig von Mängeln eröffnet werden? Also ist keine Absicherung im Vorfeld möglich?
Das Problem bei Kleinanzeigen ist nicht das Zahlungsmittel, sondern der Käufer. Egal, welche Zahlungsmittel du anbietest, wenn der Käufer Stress macht, dann macht es keinen Spaß mehr. Wenn du Überweisung anbietest, und der Käufer mit Polizei droht und am Ende tatsächlich eine Anzeige macht, dann ist das doof. Zwar wird aus der Anzeige nichts, aber ist trotzdem doof. Und wenn er ein Betrüger ist, ist selbst Überweisung nicht sicher, da Drittüberweisungsbetrug
Bearbeitet von: "beneschuetz" 21. Jul 2017
Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann fallen keine Gebühren an und es besteht kein Käuferschutz.
Ich biete nur überweisung und bar bei abholung an.

Klar der käufer hat dann keine sicherheit. Ich weiß auch nicht wie kleinanzeigen reagiert wenn man als käufer betrogen worden ist?
Man hat auch keine übersicht wie zufrieden die vergangenen käufer waren.
Immer mehr verkäufer dort bieten zurecht nur noch überweisung an.
Ich schaue dann immer wie lange der verkäufer schon aktiv ist und wie viel er schon verkauft hat. Auch was er sonst noch so anbietet.
Auch bekommt man weniger bezahlt oder es wird nicht verkauft wenn man nur überweisung anbietet. Erspart aber viel ärger!
Blu2b21. Jul 2017

Danke für die Information. Das wurde eben nicht erklärt. Der letze Fall h …Danke für die Information. Das wurde eben nicht erklärt. Der letze Fall hier auf eBay ist z.B. von einem Redaktionsmitglied - PayPal kommt da nicht gut weg. Du kannst dir die Kommentare mal durchlesen und den tatsächlichen Informationsgehalt filtern... Und zum Thema Verkäuferschutz: Ich habe mich auf der PP Seite informiert - dort wird mit dem Verkäuferschutz geworben.Danke dir für die Information. Kann denn so ein Fall unabhängig von Mängeln eröffnet werden? Also ist keine Absicherung im Vorfeld möglich?



Du kannst es versuchen, aber wie gesagt: versuch...en.
Klar wirbt Paypal damit, lockt ja auch Kunden, aber die Realität ist unter aller Sau.
Siehe das von dir erwähnte Beispiel.
Kann gut gehen, aber auch nicht und dann ist das Geld weg.
Wegen solchem Stress, nehm ich lieber den Stress der anderen Bezahlmodalitäten auf mich ...oder verzichte auf den Verkauf zum Best(verkaufs)preis.
ramtam21. Jul 2017

Überweisung oder Barzahlung bei Abholung.



das einzig Wahre
DA_HP21. Jul 2017

Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann …Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann fallen keine Gebühren an und es besteht kein Käuferschutz.



Mal schauen, wie lange das gut geht, bis du das nächste Opfer bist. Gehacktes Paypal Konto, Versand an Packstation oder persönliche Abholung und nach ein paar Tagen meldet der richtige Besitzer des Paypal Kontos einen unberechtigten Kontozugriff.
beneschuetz21. Jul 2017

Das Problem bei Kleinanzeigen ist nicht das Zahlungsmittel, sondern der …Das Problem bei Kleinanzeigen ist nicht das Zahlungsmittel, sondern der Käufer. Egal, welche Zahlungsmittel du anbietest, wenn der Käufer Stress macht, dann macht es keinen Spaß mehr. Wenn du Überweisung anbietest, und der Käufer mit Polizei droht und am Ende tatsächlich eine Anzeige macht, dann ist das doof. Zwar wird aus der Anzeige nichts, aber ist trotzdem doof. Und wenn er ein Betrüger ist, ist selbst Überweisung nicht sicher, da Drittüberweisungsbetrug



Zum Thema Dreiecksbetrug auch mal mein Thread von vor ein paar Wochen: mydealz.de/dis…520
Neben Überweisung und Barzahlung kannst Du als Verkäufer auch problemlos Western Union Geldtransfer akzeptieren
Trifft ja auch auf die Kleinanzeigen zu

mydealz.de/dis…e=4
Um es noch mal kurz zusammenzufassen und für zukünftige Anfragen parat zu haben:
Paypal: Artikel entspricht nicht der Beschreibung -> Geld eingefroren und später zurück gebucht
Paypal für Freunde: unberechtigter Kontozugriff -> Geld wird zurück gebucht
Nachnahme: Paket wird nicht angenommen
Abholung: nur gegen Bargeld, weil sonst Dreiecksbetrug möglich
Überweisung: genau auf Kontoinhaber, Verwendungszweck und so achten, weil auch Dreiecksbetrug möglich

Western Union, Moneygram, Amazon Gutscheine oder so brauche ich hoffentlich nicht ernsthaft zu erwähnen.
Verfasser
Tobias21. Jul 2017

Zum Thema Dreiecksbetrug auch mal mein Thread von vor ein paar Wochen: …Zum Thema Dreiecksbetrug auch mal mein Thread von vor ein paar Wochen: https://www.mydealz.de/diskussion/dreiecksbetrug-auch-bei-ebay-1019520



Danke dir, sehr informativ!
Ist eine Scherzfrage, oder? Zumal gestern auch erst der Fall aufkam, dass ein Moderator bei Bezahlung mit Paypal beschissen worden ist.

"verständliche Erklärung" - ist klar, dann hast du dir keinen der Fälle hier angeschaut.
Verfasser
Danke für die hilfreichen Antworten!
Jo, bei hochpreisigen Dingen ausschließlich Cash oder Überweisung.
Bei günstigen Dingen nimm ich hier und da auch mal paypal, aber nur wenn ich bei der Kommunikation mit dem Käufer das Gefühl gewonnen habe, dass es sich um einen anständigen Mitbürger handelt.
Mein Gefühl hat mich noch nie getäuscht.
Natürlich kannst du bei den Kleinanzeigen auch PayPal nutzen. Der PayPal-Betrug wird in erster Linie über die kostenlosen PayPal-Zahlungen (Family & Friends) realisiert. Beachte: PayPal Family & Friends bietet keinen Schutz für Verkäufer an. Der Betrug läuft zumeist so ab, dass zwar erstmal Geld fließt. Aber nach dem Kauf bzw. Versand meldet der Käufer ein gehacktes PayPal-Konto. Er bekommt sein Geld zurück. Dein Konto geht ins Minus und bleibt es auch.

Rücklastschriften (auf der Seite: Käufer <> PayPal) führen zum selben Ergebnis und sind nur mit kostenpflichtigen Zahlungen gedeckt. Daher ausschließlich kostenpflichtige PayPal-Zahlungen annehmen. Des Weiteren generell kein Versand an Packstationen und immer versichert mit Nachweis ausschließlich an die über PayPal mitgeteilte Adresse verschicken! Ansonsten besteht kein Schutz.

Abholung und PayPal sind ebenfalls tabu. Der Schutz verlangt nämlich einen Versandnachweis. Du hast aber bei Abholung keine Möglichkeit (vielleicht schriftlich mit Ausweiskopie?) diese nachzuweisen. Das Aufbewahren des Postbelegs (der kleine Zettel mit Sendungsnummer) ist sehr wichtig. Dann sollte mit PayPal nur wenig schief gehen. Ganz sicher darf man aber nie sein. Daher solltest du empfangenes Geld sofort auf dein Girokonto überweisen.

Alternativ nimmst du besser und nur Banküberweisungen entgegen. Dann jedoch immer den Verwendungszweck selbst festlegen sowie inkl. den Absendernamen kontrollieren. Zum Dreiecksbetrug hat ja Tobias einen Link gesetzt.

Kleinanzeigen und Banküberweisungen sind eigentlich kein Problem. Bisher hat das von meinen Käufern jeder akzeptiert.

Abholung - wie Tobias geraten hat - nur mit Bargeld.
Bearbeitet von: "chris99" 21. Jul 2017
DA_HP21. Jul 2017

Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann …Bei Paypal bestehe ich dann auf Zahlung für Freunde und Bekannte, dann fallen keine Gebühren an und es besteht kein Käuferschutz.


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chris9921. Jul 2017

Natürlich kannst du bei den Kleinanzeigen auch PayPal nutzen. Der …Natürlich kannst du bei den Kleinanzeigen auch PayPal nutzen. Der PayPal-Betrug wird in erster Linie über die kostenlosen PayPal-Zahlungen (Family & Friends) realisiert. Beachte: PayPal Family & Friends bietet keinen Schutz für Verkäufer an. Der Betrug läuft zumeist so ab, dass zwar erstmal Geld fließt. Aber nach dem Kauf bzw. Versand meldet der Käufer ein gehacktes PayPal-Konto. Er bekommt sein Geld zurück. Dein Konto geht ins Minus und bleibt es auch.Rücklastschriften (auf der Seite: Käufer <> PayPal) führen zum selben Ergebnis und sind nur mit kostenpflichtigen Zahlungen gedeckt. Daher ausschließlich kostenpflichtige PayPal-Zahlungen annehmen. Des Weiteren generell kein Versand an Packstationen und immer versichert mit Nachweis ausschließlich an die über PayPal mitgeteilte Adresse verschicken! Ansonsten besteht kein Schutz.Abholung und PayPal sind ebenfalls tabu. Der Schutz verlangt nämlich einen Versandnachweis. Du hast aber bei Abholung keine Möglichkeit (vielleicht schriftlich mit Ausweiskopie?) diese nachzuweisen. Das Aufbewahren des Postbelegs (der kleine Zettel mit Sendungsnummer) ist sehr wichtig. Dann sollte mit PayPal nur wenig schief gehen. Ganz sicher darf man aber nie sein. Daher solltest du empfangenes Geld sofort auf dein Girokonto überweisen.Alternativ nimmst du besser und nur Banküberweisungen entgegen. Dann jedoch immer den Verwendungszweck selbst festlegen sowie inkl. den Absendernamen kontrollieren. Zum Dreiecksbetrug hat ja Tobias einen Link gesetzt.Kleinanzeigen und Banküberweisungen sind eigentlich kein Problem. Bisher hat das von meinen Käufern jeder akzeptiert.Abholung - wie Tobias geraten hat - nur mit Bargeld.



Deine Ausführungen zu Paypal als Verkäufer sind natürlich alle richtig, aber trotzdem sollte jeder für sich das Risiko abschätzen, ob er es akzeptiert. Vieles geht glatt, aber es gibt leider auch jede Menge unangenehme Zeitgenossen. Im Grunde könnte man wahrscheinlich fast allen Käufern, die Überweisung akzeptieren auch im Nachhinein Paypal anbieten. Allen, die direkt nach Paypal fragen, besser nicht.

Wie im Fall von gestern hat der Käufer einfach einen Käuferschutzantrag gestellt. Da kann schon eine Kleinigkeit reichen und dann wird einem vorgeworfen, dass der Artikel nicht wie beschrieben ist. Wie ich schon ganz oben geschrieben habe, hat man es leider auch teilweise mit Käufern zu tun, die sich entweder häufig umentscheiden oder ihre Finanzen nicht richtig im Griff haben. Kaum wurde das Gerät ein Bisschen ausprobiert, gefällt es schon nicht mehr, oder das Geld für den Monat war schon wieder schneller weg als gedacht. Sobald man als Verkäufer dann eine nicht eindeutige Formulierung im Angebot hat oder irgendwas nicht deutlich erwähnt, wird einem das möglicherweise vorgeworfen, um aus dem Kauf wieder raus zu kommen.

Mir persönlcih geht dann auch noch die Frist von 180 Tagen ziemlich gegen den Strich. Nicht nur, dass der Käufer durch den Paypal Käuferschutz ein indirektes Rückgaberecht eingeräumt bekommt, sondern es ist fast sowas wie eine sechsmonatige Gewährleistung. Eigentlich sollte der Käuferschutz zwar nur gegen Schäden bei Ankunft sein, aber so muss man als Verkäufer ein halbes Jahr ind er Unischerheit leben, ob der Käufer nicht doch einen Antrag stellt. Für mich hebelt der Paypal Käuferschutz damit aus, dass ich als Privatverkäufer die Sachmängelhaft ausschließen darf.
- bisher habe ich dafür aber noch keine verständliche Erklärung gefunden. (PP bietet doch Verkäuferschutz?)

Überweisung und gut, ich meine zu behaupten das du die Suche nicht benutzt hast! Troll
MMcFly26721. Jul 2017

Ist eine Scherzfrage, oder? Zumal gestern auch erst der Fall aufkam, dass …Ist eine Scherzfrage, oder? Zumal gestern auch erst der Fall aufkam, dass ein Moderator bei Bezahlung mit Paypal beschissen worden ist. "verständliche Erklärung" - ist klar, dann hast du dir keinen der Fälle hier angeschaut.




Könntest du mal den Link posten? Konnte es nicht finden.
Tobias21. Jul 2017

Wie im Fall von gestern hat der Käufer einfach einen Käuferschutzantrag g …Wie im Fall von gestern hat der Käufer einfach einen Käuferschutzantrag gestellt. Da kann schon eine Kleinigkeit reichen und dann wird einem vorgeworfen, dass der Artikel nicht wie beschrieben ist.


Inzwischen hat in dieser Angelegenheit - du hast es ja bestimmt gelesen - der von PayPal angebotene und hier sehr oft ins Negativ gezogene (Käufer)schutz eingegriffen. Zu Gunsten des Käufers und interessanterweise NICHT zum Nachteil des Verkäufers. Es gibt ja schließlich bei kostenpflichtigen PayPal-Zahlungen auch Verkäuferschutz.
Bearbeitet von: "chris99" 22. Jul 2017
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