Ebay - Verkäufer hat den Kauf abgebrochen

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eingestellt am 20. Aug 2017Bearbeitet von:"Frevegas"
Hallo alle zusammen!

Kurze Frage zur Rechtslage bei Ebay:

Artikel gekauft, per PayPal bezahlt und nun kam diese E-Mail:

"Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass XXXXX Ihren Kauf abgebrochen und als Grund Folgendes angegeben hat: Ich habe den Artikel nicht mehr vorrätig oder er ist beschädigt. Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon unberührt.

Der Verkäufer hat EUR XXXX über Ihre ursprüngliche Zahlungsmethode zurückerstattet. Sie müssen nichts weiter tun. Abhängig vom Grund für den Abbruch der Transaktion, haben Sie möglicherweise zusätzliche Rechte gegenüber dem Verkäufer."

Was kann ich nun tun?

LG
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon unberührt.

Ihr habt einen verbindlichen Kaufvertrag geschlossen. Einklagbar wäre es....
Es soll ja wirklich vorkommen, dass etwas kaputt geht oder eine Beschädigung erst später auffällt.
Daher mein Vorschlag : abhaken und weiterleben.
Es lohnt sich doch nicht, deswegen Aufwand zu betreiben. Mir wäre die Zeit dafür zu schade...
Auf jeden Fall verklagen. So gehts ja nun gar nicht. Am besten Ebay direkt verklagen
Bearbeitet von: "BABADOOK" 20. Aug 2017
40 Kommentare
Garnichts. Du hast ja dein Geld wieder. Das passiert leider öfters mal...
Machen manche Verkäufer gerne mal wenn das letzte Gebot ihnen einfach noch zu niedrig war.
Bearbeitet von: "mydealz_Taz" 20. Aug 2017
Verkäufer privat oder gewerblich?
Tonschi220. Aug 2017

Verkäufer privat oder gewerblich?


Privatverkäufer.
mydealz_Taz20. Aug 2017

Garnichts. Du hast ja dein Geld wieder. Das passiert leider öfters …Garnichts. Du hast ja dein Geld wieder. Das passiert leider öfters mal...Machen manche Verkäufer gerne mal wenn das letzte Gebot ihnen einfach noch zu niedrig war.


Es handelte sich dabei um eine Auktion mit Sofort-Kauf-Option und Preisvorschlag, welcher automatisch akzeptiert wurde (habe 2 Vorschläge gesendet, der 2. wurde automatisch akzeptiert).
Warum stellt man einen Betrag ein, wenn ihm der Preis letztendlich (vermutlich) doch zu niedrig ist? Das ist doch nicht in Ordnung!
Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon unberührt.

Ihr habt einen verbindlichen Kaufvertrag geschlossen. Einklagbar wäre es....
Hellhunter12320. Aug 2017

Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon …Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon unberührt.Ihr habt einen verbindlichen Kaufvertrag geschlossen. Einklagbar wäre es....


und anfechtbar
Joa, einklagen kannst du es mit einer hohen Erfolgsquote.
Naja, es kommt auch ein bisschen auf die Art der Schuld und den genauen Untergangsgrund an.
Eine ausführliche Beratung, die alle Aspekte bedenkt, kriegst du aber nur beim Anwalt.
Das erschreckend schlechte Halbwissen der meisten User würde ich daher auf keinen Fall als verbindlich verstehen.
Vielleicht solltest du für dich aber vorher erst einmal klären, was dir die Durchsetzung des KV so wert ist?
Die günstigste Variante dürfte sein, den Verkäufer höflich aber bestimmt um die Durchführung zu bitten und bei Ablehnung im Nachgang, immernoch höflich, weitere Schritte zu eröffnen.
Das bietet zwar nicht die höchsten Erfolgschancen - hier kommst du aber am günstigsten weg
Frevegas20. Aug 2017

Privatverkäufer.Es handelte sich dabei um eine Auktion mit …Privatverkäufer.Es handelte sich dabei um eine Auktion mit Sofort-Kauf-Option und Preisvorschlag, welcher automatisch akzeptiert wurde (habe 2 Vorschläge gesendet, der 2. wurde automatisch akzeptiert). Warum stellt man einen Betrag ein, wenn ihm der Preis letztendlich (vermutlich) doch zu niedrig ist? Das ist doch nicht in Ordnung!


Dieser Sachverhalt war mir natürlich nicht klar. Damit schaut das dann schon etwas anders aus als bei meiner Theorie.
Wie ist eigentlich die Lage, wenn ein Käufer einen Artikel ersteigert, etwa eine Blumenvase, und beim Einpacken fällt dem Verkäufer die Blumenvase hin und geht kaputt? Dann kann der VK doch auch nur den Kauf abbrechen …
Seppelfred20. Aug 2017

Wie ist eigentlich die Lage, wenn ein Käufer einen Artikel ersteigert, …Wie ist eigentlich die Lage, wenn ein Käufer einen Artikel ersteigert, etwa eine Blumenvase, und beim Einpacken fällt dem Verkäufer die Blumenvase hin und geht kaputt? Dann kann der VK doch auch nur den Kauf abbrechen …


Das ist eben die Frage. Aus rechtlicher Sicht muss der VK sich um einen Ersatz kümmern, schließlich ist es sein Verschulden, dass die Ware beschädigt wurde.
Auf jeden Fall verklagen. So gehts ja nun gar nicht. Am besten Ebay direkt verklagen
Bearbeitet von: "BABADOOK" 20. Aug 2017
BABADOOK20. Aug 2017

Auf jeden Fall verklagen. So gehts ja nun gar nicht. Am besten Ebay direkt …Auf jeden Fall verklagen. So gehts ja nun gar nicht. Am besten Ebay direkt verklagen


Sehr hilfreich, danke!
Bearbeitet von: "Frevegas" 20. Aug 2017
Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (Erklärungsirrtum)?
Hellhunter12320. Aug 2017

Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon …Der zwischen Ihnen und dem Verkäufer abgeschlossene Vertrag bleibt davon unberührt.Ihr habt einen verbindlichen Kaufvertrag geschlossen. Einklagbar wäre es....

Genau wegen solcher Spitzfindigkeiten verkaufe ich nie wieder was online...
Bearbeitet von: "PauliEffect" 20. Aug 2017
Es soll ja wirklich vorkommen, dass etwas kaputt geht oder eine Beschädigung erst später auffällt.
Daher mein Vorschlag : abhaken und weiterleben.
Es lohnt sich doch nicht, deswegen Aufwand zu betreiben. Mir wäre die Zeit dafür zu schade...
chris9920. Aug 2017

Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (E …Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (Erklärungsirrtum)?


Nein, der Artikel befindet sich in einem einwandfreien Zustand und wurde mehrmals auch so beschrieben.

Mittlerweile habe ich ihm die Rechtslage beschrieben und auch eine Antwort erhalten. Der Verkäufer beschreibt, dass er den Artikel "kurzfristig" für eigene Zwecke benötige.

Das passt nicht mit dem ursprünglich genannten Grund in der Ebay E-Mail überein ("Ich habe den Artikel nicht mehr vorrätig oder er ist beschädigt") und erscheint mir letztendlich als "wahrer" Grund auch nicht legitim zu sein. Das muss man sich doch vorher überlegen, ob man den Artikel verkaufen oder nicht verkaufen möchte.
Eigentlich muss der Käufer doch dem Abbruch zustimmen. Wie kann es sein, dass der Verkäufer den Kauf einseitig rückgängig macht?
FuXx20. Aug 2017

Eigentlich muss der Käufer doch dem Abbruch zustimmen. Wie kann es sein, …Eigentlich muss der Käufer doch dem Abbruch zustimmen. Wie kann es sein, dass der Verkäufer den Kauf einseitig rückgängig macht?


Eben, ich habe nichts dergleichen zugestimmt und nun behält er die Ware. Er glaubt, er sei im Recht, indem er mir das Geld zurück überwiesen hat.
chris9920. Aug 2017

Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (E …Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (Erklärungsirrtum)?


Nur wenn er es von Anfang an und dann auch richtig gemacht hätte.

Mit den Infos die her stehen, würde ich definitiv auf Erfüllung klagen. Je nachdem wie hoch der Kaufpreis ist und vor allem ob ich eine Rechtsschutzversicherung habe.
Was hat der Artikel-Zustand mit dem Erklärungsirrtum insofern zu tun, wenn der VK den Artikel nicht mehr verkaufen will?! Du solltest nicht vergessen, dass man auf eBay nur vier oder fünf - mehr oder minder passende - Vorlagen zum Abbruch einer Auktion / eines Verkaufs hat. Zumal ich trotzdem finde, "den Artikel nicht mehr vorrätig zu haben" kommt der vom VK selbst geschilderten Aussage (Eigenbedarf) nahe. Ob du jetzt Schadensersatzforderungen durchgesetzt bekommen würdest kann ich dir nicht sagen. Sollte der VK aber den Erklärungsirrtum nachweisen können, dann sieht die Sache für dich schlecht aus. Ohnehin: Wenn der VK jetzt bockt, dann musst du erstmal vorschießen (Anwalt, Prüfung der Sachlage usw.). Würde sich der Aufwand lohnen?
Bearbeitet von: "chris99" 20. Aug 2017
chris9920. Aug 2017

Was hat der Artikel-Zustand mit dem Erklärungsirrtum insofern zu tun, wenn …Was hat der Artikel-Zustand mit dem Erklärungsirrtum insofern zu tun, wenn der VK den Artikel nicht mehr verkaufen will?!


Ok, mir war der Begriff anscheinend nicht ganz klar. Danke für den Link und die Erklärung!

Der Verkäufer hat mir nun geantwortet und sagt, dass ich versuchen soll, das rückerstattete Geld nochmal zu überweisen.

Ist das der richtige Ablauf oder wie muss ich nun vorgehen?

Edit:
Laut Ebay E-Mail (ganz unten aufgeführt) müsste die folgende Situation zutreffen:

"Nur Käufe bei eBay sind über die eBay-Käuferschutzprogramme abgesichert. Beim Handelspartner nachzufragen, ob eine Transaktion außerhalb von eBay abgeschlossen werden kann, ist nicht erlaubt."
Bearbeitet von: "Frevegas" 20. Aug 2017
Besteht denn jetzt noch die Möglichkeit den Kauf über eBay zu regeln (Geld via PayPal senden, Bewertung abgeben usw.) oder ist der Kauf vollständig abgebrochen?

Wenn vollständig abgebrochen, dann wäre ich skeptisch und würde nur via PayPal inkl. PayPal-Käuferschutz (= gebührenpflichtige PayPal-Zahlung) bezahlen.
chris9920. Aug 2017

Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (E …Hätte der Verkäufer die Möglichkeit den Verkauf anzufechten (Erklärungsirrtum)?


Nein, in diesem Fall nicht. Zumal er den Irrtum nicht erklärt hat.
Bearbeitet von: "Alt-F4" 20. Aug 2017
chris9920. Aug 2017

Was hat der Artikel-Zustand mit dem Erklärungsirrtum insofern zu tun, wenn …Was hat der Artikel-Zustand mit dem Erklärungsirrtum insofern zu tun, wenn der VK den Artikel nicht mehr verkaufen will?! Du solltest nicht vergessen, dass man auf eBay nur vier oder fünf - mehr oder minder passende - Vorlagen zum Abbruch einer Auktion / eines Verkaufs hat. Zumal ich trotzdem finde, "den Artikel nicht mehr vorrätig zu haben" kommt der vom VK selbst geschilderten Aussage (Eigenbedarf) nahe. Ob du jetzt Schadensersatzforderungen durchgesetzt bekommen würdest kann ich dir nicht sagen. Sollte der VK aber den Erklärungsirrtum nachweisen können, dann sieht die Sache für dich schlecht aus. Ohnehin: Wenn der VK jetzt bockt, dann musst du erstmal vorschießen (Anwalt, Prüfung der Sachlage usw.). Würde sich der Aufwand lohnen?


Warum fängst du jedes Mal eine rechtliche Diskussion an, wenn dir scheinbar das passende (Hintergrund-)Wissen dazu fehlt? Ich bin mal neugierig......
chris9920. Aug 2017

Besteht denn jetzt noch die Möglichkeit den Kauf über eBay zu regeln (Geld …Besteht denn jetzt noch die Möglichkeit den Kauf über eBay zu regeln (Geld via PayPal senden, Bewertung abgeben usw.) oder ist der Kauf vollständig abgebrochen?Wenn vollständig abgebrochen, dann wäre ich skeptisch und würde nur via PayPal inkl. PayPal-Käuferschutz (= gebührenpflichtige PayPal-Zahlung) bezahlen.


Leider gab es dafür keine Option, weder bei Ebay noch bei PP.

Der Verkäufer hat den Artikel wiedereinstellt und ich habe ihn nochmal erworben. Mal sehen, ob es diesmal klappt!
Alt-F420. Aug 2017

Warum fängst du jedes Mal eine rechtliche Diskussion an, wenn dir …Warum fängst du jedes Mal eine rechtliche Diskussion an, wenn dir scheinbar das passende (Hintergrund-)Wissen dazu fehlt?


Wenn du es besser weißt: Nur zu.
Frevegas20. Aug 2017

Leider gab es dafür keine Option, weder bei Ebay noch bei PP.Der Verkäufer …Leider gab es dafür keine Option, weder bei Ebay noch bei PP.Der Verkäufer hat den Artikel wiedereinstellt und ich habe ihn nochmal erworben. Mal sehen, ob es diesmal klappt!



Wieder als Auktion mit Sofort-Kauf Option? Dann liegt es mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach an der heutigen 1€ Aktion von ebay. Der Verkäufer wollte schlicht Provision an ebay verhindern und hat den ersten Kauf lieber abgebrochen.
Also brauchte er den Artikel wohl doch nicht kurzfristig für eigene Zwecke
was sollte denn gekauft werden

handelt es sich um eine PS4 dann warte doch bis die göttliche 2für1-Aktion bei MM anläuft *Duck und weg*
Antics20. Aug 2017

Wieder als Auktion mit Sofort-Kauf Option? Dann liegt es mit hoher …Wieder als Auktion mit Sofort-Kauf Option? Dann liegt es mit hoher Wahrscheinlichkeit einfach an der heutigen 1€ Aktion von ebay. Der Verkäufer wollte schlicht Provision an ebay verhindern und hat den ersten Kauf lieber abgebrochen.

Ja, mit Sofort-Kauf Option. Könnte gut sein, dass es daran liegt. Ich sage bescheid, wenn es angekommen ist!
Fugu120. Aug 2017

Also brauchte er den Artikel wohl doch nicht kurzfristig für eigene Zwecke …Also brauchte er den Artikel wohl doch nicht kurzfristig für eigene Zwecke


Doch ! eben kurzfristig --und das ist nun schon vorbei
Schadensersatz? ^^
Dem Käufer ist kein Schaden entstanden.


chris9920. Aug 2017

Ob du jetzt Schadensersatzforderungen durchgesetzt bekommen würdest kann …Ob du jetzt Schadensersatzforderungen durchgesetzt bekommen würdest kann ich dir nicht sagen.

chris9920. Aug 2017

Wenn du es besser weißt: Nur zu.


Ich weiß es besser. Und?
Alt-F420. Aug 2017

Ich weiß es besser. Und?


Dann hast du zwei Möglichkeiten: Du teilst dein Wissen oder lässt es halt bleiben. Unabhängig davon werde ich mich nicht mit dir „streiten“. (Wobei mir zumindest der Aufhänger fehlt, was genau von mir komplett daneben war? Wenn es daran liegt, dass ich mich zu weit rausgelehnt hab – Okay! Nehme ich jetzt so hin.)
Bearbeitet von: "chris99" 20. Aug 2017
chris9920. Aug 2017

Dann hast du zwei Möglichkeiten: Du teilst dein Wissen oder lässt es halt b …Dann hast du zwei Möglichkeiten: Du teilst dein Wissen oder lässt es halt bleiben. Unabhängig davon werde ich mich nicht mit dir „streiten“. (Wobei mir zumindest der Aufhänger fehlt, was genau von mir komplett daneben war? Wenn es daran liegt, dass ich mich zu weit rausgelehnt hab – Okay! Nehme ich jetzt so hin.)



Ich muss mein (vorhandenes) Wissen nicht teilen, schon gar nicht, wenn man nicht mal "Bitte" sagt...... Irgendwann bezahlt man mich gut dafür.....:-)

Was aber gar nicht geht ist, wenn man (scheinbar) keine Vorbildung in diesem Bereich hat und dann Postings raushaut, als wenn es "genau so ist und nicht anders" und die gegenwärtige Gesetzeslage darstellt (bzw. darstellen sollte).

Damit ist weder dem TE noch den Usern hier geholfen. Wenn man(n) das als Meinung kennzeichnet, ist alles gut. Aber nicht als rechtliches Statement.

Und das ist nicht der erste Thread, wo das bei dir auffällt. Zwar nicht mir persönlich, aber anscheinend anderen User..:-)
Bearbeitet von: "Alt-F4" 20. Aug 2017
mydealz_Taz20. Aug 2017

Dieser Sachverhalt war mir natürlich nicht klar. Damit schaut das dann …Dieser Sachverhalt war mir natürlich nicht klar. Damit schaut das dann schon etwas anders aus als bei meiner Theorie.



Es würde immer anders ausschauen.
Kann ich nachvollziehen, ist auch berechtigte Kritik. Fällt mir aber selbst nicht so auf. Danke für deine Rückmeldung. @Alt-F4
Bearbeitet von: "chris99" 21. Aug 2017
Als Schadensersatz kannst du nur die Differenz zwischen einem vergleichbaren Artikel auf dem Markt in ähnlichem Zustand geltend machen. Also musst du schauen, was du bei anderen Händlern dafür berappen musst und dir dann überlegen, ob es sich für diese Summe lohnt einen Anwalt einzuschalten. Nochmals: Es zählt hierbei nur die Differenzsumme!
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