eBooks: Science Fiction Arthur C Clarke, Harlan Ellison, Robert Heinlein

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eingestellt am 5. Nov 2020
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Kostenloser Schmökerstoff für von kurzen Tagen unterbrochene lange Nächte.


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Arthur C. Clarke: „Der Stern“
Als ihre Sonne ausbrannte und zur Nova wurde, erkannten die Bewohner


dieses Sonnensystems, dass sie sich nicht würden retten können. Obwohl
eine fortschrittliche Zivilisation, kannten sie keine Antriebsform, die


ihnen interstellares Reisen ermöglicht hätte. Also errichteten sie auf


dem äußersten Planeten eine gewaltige Kammer, in der sie Aufzeichnungen


zu ihrer Geschichte und Kultur einlagerten, damit eines Tages Reisende


von einem anderen Sternensystem erfahren würden, wer hier einst gelebt


hat. Dieser Tag ist jetzt gekommen: Wissenschaftler von der Erde


entdecken die Kammer und öffnen sie. Doch was sie aus den Aufzeichnungen


über die fremde Sonne erfahren, stellt nicht nur ihr Wissen, sondern


auch ihren Glauben infrage …
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Arthur C. Clarke: „Die Vakuum-Atmer“
Wird ein Mensch ungeschützt dem Vakuum ausgesetzt, ist der Tod so gut
wie sicher: durch den extreme geringen „Luftdruck“ dehnt sich die Luft


in den Lungen rapide aus und beschädigt dabei die Bläschen, die für den


Gasaustausch sorgen. Durch den Sauerstoffmangel verliert man nach 15


Sekunden dankenswerterweise das Bewusstsein, sodass man den kurz darauf


eintretenden Tod nicht mitbekommt. Es ist jedoch möglich, einige


Sekunden lang im Vakuum zu überleben. Das bewies ein Unfall am Johnson


Space Center in Houston im Jahr 1965, bei dem ein Techniker in einer


Vakuumkammer seinen Raumanzug beschädigte. Nach etwa 14 Sekunden verlor


er das Bewusstsein, nach weiteren 27 Sekunden erlangte er es wieder –


nachdem man seinen Anzug wieder unter Druck gesetzt hatte. Der


menschliche Körper kann also allerhand aushalten, was Arthur C. Clarke


zu seiner Story „Die Vakuum-Atmer“ inspiriert hat.
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Harlan Ellison: „‚Bereue, Harlekin!‘, sagte der Ticktackmann“
Eines schönen Tages dient die Zeit nicht mehr uns, sondern wir dienen


der Zeit und werden zu Sklaven unseres Terminkalenders. Pünktlichkeit


wird eine patriotische Pflicht, wir sind ständig im Krieg gegen die
Stechuhr. Wenn wir uns nicht an den genauen Zeitplan halten,


funktioniert das System nicht mehr. Bis es mehr als nur eine kleine


Unannehmlichkeit ist, sich zu verspäten. Bis es eine Sünde ist. Und dann


ein Verbrechen. Ein Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wird,
exekutiert vom Ticktackmann, den aus Angst niemand so nennt. Die Zeit,
die man vertrödelt hat, um die man sich verspätet hat, wird von der
Lebenszeit eines Menschen abgezogen, und der Ticktackmann, der „Oberste
Zeitbewahrer“, hält dein Herz an. Einzig der Harlekin rebelliert gegen
das System und bringt den Ticktackmann und seine Schergen gegen ihn auf.
Doch wer ist dieser Harlekin? Die Antwort, die Harlan Ellison auf diese
Frage gibt, wird Ihnen gefallen – versprochen!
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Robert A. Heinlein: „Suchscheinwerfer“
Die berühmte Pianistin Elizabeth Barnes ist auf Tournee über den
Mond. Doch das Schiff, das sie von einer Basis zur nächsten bringen
soll, verschwindet von den Radarschirmen. Der Funkkontakt besteht noch,
aber es ist unmöglich, das Schiff anzupeilen. Eine beispiellose
Suchaktion beginnt, in der vor allem Elizabeths musikalisches Talent
eine bedeutende Rolle spielt – was eindrucksvoll beweist, dass nicht nur
Botaniker auf fremden Planeten hervorragend als Überlebenskünstler
geeignet sind. Und dass die Musik uns Menschen gerade in angespannten
Zeiten einander näher bringt, und das auf Arten und Weisen, die uns
überraschen werden. Eine hoffnungsvolle Geschichte für alle, die sich
nach guten Nachrichten sehnen!
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Die Geschichten gibt es auch bei den anderen üblichen Verdächtigen (Google, Apple, eBook.de, thalia etc pp)

Ich hoffe es ist etwas für Euch dabei.
Viel Spaß beim Schmökern.
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