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    Einmal FedEx, nie wieder FedEx ... (10€ Zoll- x27x27Servicegebührx27x27...)

    Dieser Saftladen kassiert 10€ dafür, dass er die Zollgebühr im voraus zahlt.

    Gut, hätte mich der Artikel an die 200€ gekostet, wäre es was anderes, aber bei 50€ ist das schon übel!

    Nur damit Ihr es wisst, so seid ihr vor gewarnt!

    PS:

    Ich wusste nicht, dass der Absender es per Fedex verschickt.

    28 Kommentare

    Hab ich auch schon hinter mir!

    und nu? auch andere verlangen mindestens die Gebühren einer Nachnahme...

    Verfasser

    Sebastian3

    und nu? auch andere verlangen mindestens die Gebühren einer Nachnahme...



    Ne, bei anderen hab ich nie was bekommen. USPS und co.

    Dito,

    I'm fed up with FedEx.

    Drecksladen. Der persönliche Ansprechpartner hat anscheinend ein Home Office - Im Hintergrund immer Kindergeschrei und 0 Service.
    Die bekommen da nix gebacken.

    Da kann ich nur UPS empfehlen. Die Probleme dort wurden immer schnell und zu meiner Zufriedenheit geklärt.

    aber die haben doch diesen film mit tom hanks und wilson finanziert… irgendwie muss die kohle doch wieder reinkommen.

    serious: UPS ist deutlich besser.

    ups ist scheisse hoch 10
    zitat eines telefonats:
    unser paketauslieferungsangestellter ist aus aus zeitgruenden nicht in der lage ihr paket bei nachbarn abhuliefern, da diese zusatzleistung ihn hindert andere pakete zeiteffizient zu zustellen, sollten sie auch beim 3. zustellversuch fernab ihrer wohung sein koennen sie binne 7 tagen ihr paket in unserer regionalen servicestation abholen...bla...bla
    tja, win situation fuer rentner, erkrankte, urlauber und hartz4ler
    fuer arbeitnehmer eher schlecht
    v.a. weil die servicezentrale mitten in der pampa liegt und keine 'zeiteffizienten' oeffnungszeiten hat
    da ist ja hermes noch besser als dieser wannabe-verein

    Einmal Fedex und nie wieder... Statt auf Briefe oder Mails (weil die Hotline dazu rät... wie hilfreich) zu reagieren, schicken sie lieber eine automatisierte Drohung mit Inkasso.

    Mir wurde mal gesagt, wenn ich innerhalb der 10 Tage, nach Rechnungserhalt, bezahle, kann ich die 10€ Servicepauschale weg lassen.
    Sie dürfen nicht ohne deine Zustimmung Vorklasse leisten. Sie müssen dir die Möglichkeit geben, die Zollgebühren selber zu zahlen.
    Die haben kein Recht, dir die 10€ in Rechnung zu stellen.
    Widerspruchschreiben per Fax und abwarten.
    Bei Inkasso sofort mit Widerspruch reagieren.
    Viel Erfolg
    Sag uns bitte Bescheid, wie die Sache ausgegangen ist.
    Ich bin noch bei der 2.(letzten) Mahnung.

    Falls man doch häufiger von Fedex Paket bekommt, kann man dem Händler auch eine Fedex-Kundenummer geben. Dann entfällt die Gebühr, weil "Stammkunde".

    Und DHL nimmt 20€....

    clara

    ups ist scheisse hoch 10zitat eines telefonats:unser paketauslieferungsangestellter ist aus aus zeitgruenden nicht in der lage ihr paket bei nachbarn abhuliefern, da diese zusatzleistung ihn hindert andere pakete zeiteffizient zu zustellen, sollten sie auch beim 3. zustellversuch fernab ihrer wohung sein koennen sie binne 7 tagen ihr paket in unserer regionalen servicestation abholen...bla...blatja, win situation fuer rentner, erkrankte, urlauber und hartz4lerfuer arbeitnehmer eher schlechtv.a. weil die servicezentrale mitten in der pampa liegt und keine 'zeiteffizienten' oeffnungszeiten hatda ist ja hermes noch besser als dieser wannabe-verein


    Also bei uns kann man bei UPS bis 20 Uhr Pakete abholen, was für Arbeitnehmer wirklich super ist. (Lokale Post nur bis 17.30 Uhr ....)

    bei 50€ fällt kein zoll an. nur eust...

    ich müsste 200km fahren um ein paket bei ups abzuholen oO
    dafür nur 5 min zum zollamt

    In BaWü gibt es ja nicht wirklich viele Filialen UPS.
    Aber ich kann es aus der Firma abholen lassen. der Fahrer wartet sogar geduldig bis ich am Tor bin.
    Kommt oft auf den Zusteller persönlich an. Hab bei DHL und Hermes ein paar mit denen läuft es super aber wehe die Vertretung ist da.
    Danke für die FedEx warnung.

    404NotFound

    Und DHL nimmt 20€....



    Quark.. DHL hat bei mir nie was genommen und ich hab mir schon 2-3x was mit DHL Express aus China einfliegen lassen. Mehr als die üblichen 19% EUST durfte ich dem Fahrer nie abdrücken

    404NotFound

    Und DHL nimmt 20€....

    http://hukd.mydealz.de/diverses/zollgeb%C3%BChren-android-pc-stick-zahlen-157841

    hukd.mydealz.de/div…240

    Und nun? Es geht darum, dass DHL keine Gebühren für die Verzollung berechnet,... Dass die gerne mal irgendwelche utopischen Zahlen zur Berechnung beim Zoll vornehmen, ist selbst mir einmal - wie im Link zu sehen - passiert. Ob da jetzt DHL oder Zoll der schuldige ist, lässt sich schwer sagen.

    Schau mal, ob angegeben ist, dass du die Zollgebühren übernimmst. Da gibt´s ein extra Feld zum Ankreuzen für. Wenn ja, dann erst dem Versender die Hölle heiß machen und kurz bei FedEx anrufen, dass du nur die EUSt zahlst, fertig!

    Mich beschleicht das Gefühl, dass nur diejenigen, die möglichst billig wollen immer solche Probleme haben. Entweder hat man eine Kundennummer, dann ist es wie Justin schon schrieb, egal und die buchen ab oder man sagt dem Händler, dass er die EUSt übernehmen soll und überweißt das Geld gleich mit. So oder so geht es gleich schnell. Ansonsten wenn NICHTS angegeben ist, ruft FedEx an und fordert ggf. Dokumente nach.

    Wir sind vor zwei Jahren von UPS komplett auf FedEx gewechselt, weil es wesentlich günstiger war. Die Schaffen Salt Lake City -> Dortmund zwar nicht in 36h, aber 40 - 48h reichen auch locker und andere Probleme hat es auch noch nie gegeben...

    Produkttester

    Dito, I'm fed up with FedEx. Drecksladen. Der persönliche Ansprechpartner hat anscheinend ein Home Office - Im Hintergrund immer Kindergeschrei und 0 Service. Die bekommen da nix gebacken. Da kann ich nur UPS empfehlen. Die Probleme dort wurden immer schnell und zu meiner Zufriedenheit geklärt.


    Ich habe schlimme Erfahrungen bei UPS gemacht. Bei einem Bestellwert von 73 euro (inkl. Versand) wollte von mir UPS fast 70 euro Gebühren (u.a. Gebühr dafür, dass UPS Verzollung übernimmt, obwohl ich UPS dazu nicht beauftragt habe, und noch irgendwelche Gebühren.

    Vor Weihnachten hat ein UPS-Farer 3 mal gemeldet, als ob ich nicht zu hause war, obwohl ich zu hause war: er hatte wohl keine Lust, vor Weihnachten Kuden zu bedienen.

    Nur als ich in Berlin wohnte, warUPS-Fahrer gut und hat iimmer geklingelt (anstatt einfach ein Zettel zu hinterlassen)

    Leute! Wenn ihr alles brav bezahlt was auf der rechnung steht habt ihr selber schuld! Ich habe mir wieder neulich Klamotten aus Japan bestellt und habe Fedex als Lieferant gewählt(Die sind sehr günstig und schnell! meine waren kamen in 3 werktagen an und habe 10€ weniger als für DHL bezahlt)

    Klingt alles schön und gut aber wie die alle anderen auch hier, habe ich echt hohe & fiese Zollrechnung vom Fedex erhalten. 8€ Zollkosten habe ich erwartet, da kamen aber noch zusätzlich 12€ "Vorlageprovision"

    Super für 30€ klamotten + 20€ Zoll?! Natürlich habe ich dort angerufen(nr steht im rechnung) und mich höflich gegen diese Vorlageprovision protestiert, ich habe die ya nicht beauftragt für mich die zollerklärung zu bearbeiten, kann es ya selber abholen und mir die vorlageprovision sparen!

    Der nette mitarbeiter hat mir heute bestätigt, dass man die vorlageprovision nicht bezahlen musst, wenn man innerhalb 2 wochen die rechnung per sofortüberweisung begleicht.

    ein bisschen skeptisch sein und alles wird super! sry für rechtschreib und grammatikfehler tippe das alles auf mein iphone grade:D

    Verfasser

    Naja, einfach besser aufpassen dan ist es egal.^^

    Ansonsten ist mein ärger wieder verflogen. Werde schon noch via Fedex bestellen. (Wenn es schnell gehen muss)

    hallo,
    ich habe mir ein Kleid aus Indien bestellt für 27 Euro und muss 20.65 Euro(inkl.Vorlageprovision) bezahlen.
    Könnt ihr mir weiter helfen ???

    Offenbar geht Fedex davon aus...

    -fremde Packete öffnen...
    -enthaltene Rechnungen nehmen...
    -völlig autonom(!) als Vertretung die Zollabfertigung erledigen...
    -dem Entkunden dann nur noch eine Zusammenfassung
    von Steuerbeleg des Zolls + der
    entnommenen Rechnung + eigenem Aufschlag
    in Form von Gebühren zukommenlassen...

    ...wäre mehr gute Marktstrategie
    als Gaunerei...


    Der Schein trügt:
    WP_000109.jpg
    Diese "Dokumente" sind nicht vom Zoll !!
    WP_000107.jpg

    Es folgt nun die letzte von drei E-Mails, in der eigentlich alles steht,
    was dazu zu sagen ist:

    ##########################################

    ///Sehr geehrte Frau xxxxxxx,

    Ich bedanke mich für Ihre Antwort und nehme nachfolgend Stellung dazu.
    Beachten Sie bitte dabei, daß sämtliche Äußerungen meinerseits nicht direkt an Sie,
    sondern ausschließlich an die Fa.FedEx gerichtet sind. Obwohl ich denke, daß Sie im Umgang
    mit Kunden bestimmt so einiges gewohnt sind, will ich trotzdem damit sicherstellen,
    daß Sie sich nicht persönlich angegriffen fühlen. Danke für Ihr Verständnis.
    Sie machen ja auch nur ihren Job.
    Ich möchte sie außerdem noch drauf aufmerksam machen, daß dies meine letzte Korrespondenz per E-Mail ist. Im Falle weiterer Unklarheit wird nur noch schriftlich agiert und dies über meinen Anwalt der bereits über diese Situation informiert ist.
    ...................................................................
    ("Kursiv geschriebenes" sind Zitate ihrer Antwort-Mail)

    -- Ich widerspreche hiermit der gesamten Rechnung! --


    "nach Durchsicht der Unterlagen"
    Apropos Unterlagen. Ohne einen mit Zollstempel versehenen Beleg vom Zoll für die nachträgliche Steuereinreichung ist es mir unmöglich nachzuvollziehen, ob alles seine Richtigkeit hat. Auch die, der Lieferung beigefügte Kaufbeleg/Quittung wurde von euch einfach einbehalten. Ein starkes Stück. Schon mal was von Garantieansprüchen gehört? Mit eurer selbstgeschriebenen, undurchsichtigen Zusammenstellung von vier DIN A4 Blättern kann niemand etwas anfangen.
    Nicht nur, daß ihr den (an mich gerichteten!) Zahlungsnachweis
    mit dem (offiziellen!) Verzollungsnachweis einfach nach Lust und Laune neu zusammenfasst und so gestaltet,
    daß es den Eindruck erwecken könnte, es handle sich um ein offizielles Zolldokument...
    Nicht nur, daß dieses nicht weiter zu definierende Kopie-Sammelsurium angeblicher "Dokumente" mit Fantasiebeträgen überflutet wurde:
    [(zu bedenken:ein Artikel): 31,94$, 21,12$, 33€, 33,98€, 38,59€, 15,36€, 23,23€, 10,75€, 4,61€, 7,33€]. Alle von eines einzelnen Schriebes von denen tatsächlich nur ein Einziger korrekt angegeben ist und der ganze Rest absolut nichts mit meiner über Paypal abgeschlossenen Kaufabwicklung zu tun hat.
    (...und ich lasse das zwar noch prüfen, sollte sich meine tatsächlich um eine Mehrwertsteuer auf eine EU Steuer handelt, dann wäre das der Knaller schlechthin. Ein Ober-Burner


    "können wir Ihnen mitteilen, dass die Verzollung entsprechend den Frachtpapieren von uns ordnungsgemäß und korrekt durchgeführt wurde."
    Wer hat euch denn den Auftrag dazu erteilt? Ich war das jedenfalls nicht!


    "Alle Importe mit einem Warenwert über EUR 22,- müssen zolltechnisch abgefertigt werden."
    1.Falsch: das gilt nur für den kommerziellen Warenverkehr ins Inland. Im nichtkommerziellen Warenverkehr innerhalb der EU, wurde weitgehend auf den umsatzsteuerlichen Grenzausgleich verzichtet. Solch allgemeine (Falsch-)Aussagen über derart komplexes Thema zu verbreiten zeugt von Dreistigkeit in stümperhafter Art...
    Was gab ihnen den Anlass eine Notwendigkeit zu sehen mich über irgend etwas aufklären zu müssen?
    Ich bin doch etwas überrascht? Ein professioneller privater Service-Dienstleister im Transportwesen,
    die Möglichkeit sowas auch im Vorfeld abwickeln lassen zu können, übersehen zu haben scheint.


    "Bitte beachten Sie, dass Fedex keine unverzollte Ware anliefern kann,..."
    Das verlangte auch keiner. Früher nicht - und in Zukunft auch nicht. Zumal ja generell die Möglichkeit besteht Zollpflichtige Güter einfach im/nah am Wohnort des Empfängers gelegenen, zuständigen Zollamtes abzugeben. Und, oh Wunder...hat meine Stadt auch mindestens eins dieser Einrichtungen. Einfach im Zollamt meiner Stadt abgeben und gut!


    "...die Zollabwicklung ist erforderlich..."
    Falsch, die habt ihr selbst abgewickelt!


    "...und die entstandenen Abgaben sind von Ihnen zu zahlen."
    Falsch, ich hab euch nicht darum gebeten und ich wurde auch nicht gefragt, ob ich will.
    Ich bin Selbstabholer/Verzoller, weil dann mache ICH meine Packete auf und ICH habe meine originale Rechnung vom Verkäufer(!) ausgestellt um meine...ach egal wofür! Ich will das einfach so! Zum Belegen, was an Steuerabgaben geleistet wurde, bekommene ich außerdem ein staatliches Dokument vom deutschen Zoll samt Zollstempel und Bundesadler. So richtig seriös.


    "Die Eingangsabgaben wurden von FedEx bereits an das Hauptzollamt entrichtet..."
    Danke?... nett von euch??


    "...und stehen daher zur Zahlung an..."
    Bei mir jedenfalls nicht! Weshalb denn auch?


    "Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Deutschen Zoll...(www.zoll.de)"
    Genau. Das hätte ich glatt fast vergessen. In dem ganzen Geschreibsel-Kopier-Mischmasch von euch sehe ich, meiner Auffassung nach, einen eindeutig beabsichtigten Versuch den Eindruck einer Korrespondenz mit einer staatlichen Einrichtung bzw. einer Behörde zu erwecken, als ob ihr etwas mit dem deutschen Zoll zu tun hättet oder die Zahlungsaufforderung sogar direkt vom Zoll käme, samt Rechtsbehelfsbelehrung zum Einspruch des Steuerbescheids. Das gleiche hier in dieser, von euch gesendeten Antwort-Mail. Überall Verweise zum Zoll und Andeutungen eine "zolltechnische" Autorität zu besitzen.
    Wenn ich was von FedEx will, dann richte ich mich an FedEx und nicht an irgend eine öffentliche Behörde um mich vom Eigentlichen ablenken zu lassen.
    Wenn DAS allgemeine Methode bei FedEX ist, wäre ich sehr dazu geneigt eine Klage, besser direkt eine Sammelklage betroffener Bürger zu erwirken,
    denn soweit ich das beurteilen kann ist diese Vorgehensweise aus rechtlicher Sicht betrachtet mehr, als nur fragwürdig!
    Und ehrlich... so richtig von Herzen gelacht habe ich beim Kopieren des folgende Textes zu finden aufzoll.de (schnief), der da lautet:
    Zur Zahlung der Einfuhrabgaben verpflichtet, also Zollschuldner, wird nach Art. 201 Abs. 3 ZK die Person, die die Zollanmeldung in eigenem Namen abgibt oder in deren Namen eine Zollanmeldung abgegeben wird, also der Anmelder (hiervon erfasst wird auch der indirekte Stellvertreter). Im Falle der indirekten Stellvertretung werden gesamtschuldnerisch sowohl der Stellvertreter als auch der Vertretene Zollschuldner. Vertreter ohne Vertretungsmacht gelten als im eigenen Namen handelnd und sind somit als Anmelder Zollschuldner (Art. 5 Abs. 4 UA 2 ZK).


    "Sie sind im Zollbeleg als Zollanmelder genannt."
    Unverschämtheit, oder?
    Ohne meines Wissens widerrechtlich und somit nichtig!
    Hier noch mal der Hinweis: Die Deutsche Post AG ist aufgrund ihrer ehemaligen Stellung in Deutschland auch immer noch das einzige Unternehmen, das in Vertretung des Empfängers Zollanmeldungen abgeben darf. Jedem anderen Beförderungsunternehmen fehlen diese Befugnisse.


    "Daher können Sie sich mit einem Erstattungsantrag gebührenfrei an das zuständige Zollamt wenden."
    Vom logischen Aspekt her !!!!!!))))))>BULLSHIT Zollschuldner (Schuldner der Einfuhrabgaben) ist der Anmelder, Art. 201 Abs. 3 ZK.

    > Der Anmelder ist die Person, die in eigenem Namen eine Zollanmeldung abgibt,
    oder die Person, in deren Namen eine Zollanmeldung abgegeben wird, Art. 4 Nr. 18 ZK.

    > Die nötige Vollmachtgebung muss im Zeitpunkt der Zollschuldentstehung und damit bei Annahme der Zollanmeldung (Art. 201 Abs. 2 ZK) vorliegen

    > Die Vertretungsmacht kann durch Gesetz oder durch Rechtsgeschäft (Vollmacht) erteilt sein, Art. 5 ZK Rz. 72. Neben den bekannten gesetzlich geregelten Vertretern gibt es nur eine wirkliche, für die hier thematisierte Problematik einschlägige, Ausnahme: Die Deutsche Post AG! Gemäß § 5 Abs. 2 ZollVG ist die Deutsche Post AG befugt, für von ihr beförderte Waren, Zollanmeldungen in Vertretung des Empfängers abzugeben. Damit ist die Deutsche Post AG kraft Gesetz befugt, sie braucht keine gesonderte Vollmacht im Einzelfall vom Empfänger des Paketes.

    > Firmen wie GLS, DPD, FedEx, UPS, DHL ... usw. sind nicht die Deutsche Post AG! Die gesetzliche Vertretungsmacht des § 5 Abs. 2 ZollVG greift für all diese Unternehmen nicht. Firmen wie GLS, DPD, FedEx, UPS, DHL ... usw. sind Postdienstleister, also Anbieter von Postdiensten, bzw. Erbringer von Postdienstleistungen. Die Postdienstleistung wird in § 4 Nr. 1 PostG als gewerbsmäßig (= gegen Entgelt) erbrachte Dienstleistung definiert. Im Ergebnis handelt es sich im zollrechtlichen Sinne bei diesen Postdienstleistern lediglich um das Transportunternehmen, also die Spedition. Wenn diese für den Empfänger der Sendung eine Zollanmeldung abgeben und hierbei als Vertreter des Zollanmelders auftreten, benötigen sie eine gesonderte explizite Vollmacht.

    > Liegt die Vollmacht, wie erwähnt bereits im Zeitpunkt der Annahme der Zollanmeldung, nicht vor, tritt die Rechtsfolge des Art. 5 Abs. 4 UA 2 ZK ein: Personen, die erklären, im Namen oder für Rechnung eines anderen zu handeln, aber keine Vertretungsmacht besitzen, gelten als in eigenem Namen und für eigene Rechnung handelnd.

    > Das heißt, die Zollanmeldung gilt als von dem Postdienstleister im eigenen Namen abgeg
    Avatar

    GelöschterUser118397

    Quantumius

    Offenbar geht Fedex davon aus...



    Kannst Du mal kurz schildern was im Endeffekt rausgekommen ist? Erwarte morgen eine "brisante" Sendung aus Asien, Warenwert im mittleren 4stelligen Bereich. Versand mit FedEx, hatte keine Wahl da vom Verkäufer bestimmt. Und jetzt frage ich mich, was mir blüht wenn der Fritze da morgen bei mir läutet. Will der gleich die Kohle haben, oder darf man per Erlagschein zahlen? Sind jedenfalls zollfreie Waren, also nur EUSt zu entrichten. Aber auch das reicht vom Betrag her - LOL.

    Danke für Input!

    EDIT: Ah ok. Ein einziger Post in Deiner Karriere! Scheinst wohl nur für den Post vorbeigeschaut zu haben!

    Ich kann auch nur davon abraten, FedEx zu nutzen. Zum einen dauert der reine Transport vom Absender zur lokalen FedEx-Station viel länger als z.B. DHL Express und dann schlägt FedEx heftig und hemmungslos bei den Bearbeitungsgebühren für Verzollung etc. zu. DHL Express ist da nach meiner Erfahrung viel preiswerter und viel schneller.
    Aktuell ist FedEx seit 10 Tagen nicht in der Lage ein simples Paket ohne Zollabfertigung zuzustellen. Die Fahrer scheinen nicht Lesen und Schreiben zu können oder sind einfach zu faul, alle Pakete auszuliefern,die sie auf dem Wagen haben. Benachrichtigungen über vergebliche Zustellversuche scheint man bei FedEx auch nicht zu kennen (oder der Fahrer lügt und war wirklich nicht da...). Ich habe mir die bestellte Ware mittlerweile anderweitig besorgt und dem Verkäufer mitgeteilt, daß ich die Bestellung wegen der Nicht-Zustellung durch FedEx storniere. Ich bestelle nur noch bei Lieferanten, die mit DHL Express, UPS oder DPD ausliefern.

    An die Spezis zum Thema Fedex

    Also noch mal als Zusammenfassung, wenn es denn FedEx sein muss:

    1. Kundennummer dem Versender im Ausland mitteilen, so das es auf dem Versandzettel steht, damit entfallen die 8€ Zollkosten.
    2. Das Feld für 'Übernahme der Zollkosten' darf nicht angekreuzt sein
    3. Nach Ankunft der Ware den 12€ 'Vorlageprovision' widersprechen, weil man keine Beauftragung dazu gegeben hat und die Rechnung dann innerhalb von 2 Wochen bezahlen, damit das nicht anderweitig fällig wird.

    Korrekt so? Kann das jemand bestätigen?

    Eine frechheit. Ich warte seit 6 tagen mindestens ( keine Ahnung wann aimcontrollers das packet verschickt hat ) auf das packet. Fedex weist auf ihrer seite auf ihre kompetenz hin. Wieso warte ich dann auf ein packet schon 6 tage !? PS. Das packet wurde in polen versandt und ich wohne ich DE.

    Auf dem Zollanmeldung Steuerbescheid steht: A-Frist und ein Datum, darunter stehen zwei Daten Abgabenbetrag... und Buchungsmäßig.... , diese Daten sind jünger. A-Frist müsste Aufschubfrist heissen, bis wann der Zoll dem Aufschubnehmer -steht auch da- Fed Ex, Aufschub gewährt hat. Die Differenz sind die hier angesprochenen zwei Wochen.

    Leider steht nirgends was vom "Weglassen der Vorlageprovision". Da sie aber Aufschub haben, haben sie ja, ausser Extraporto, nichts vorgelegt.

    Ganz anders machts die VBZ: verbraucherzentrale.de/zol…ex-
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