Energiequelle Hausbau KFW

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eingestellt am 8. Feb
Hallo Leute,

Mal eine Frage. Wir wollen dieses Jahr bauen und ich wollte von euerm Schwarmwissen und Erfahrungen profitieren. Derzeit wird uns Empfohlen auf Luftwärmepumpe und Photovoltaik zu gehen. Was mir jedoch Bauchschmerzen zubereitet ist, dass unsere Dachneigung eher Richtung Norden Nord\Ost zeigt. Ein das wäre ca 50% Leistungsverlust. Alternativ wurde uns noch die Pelletheizung empfohlen. Was sind eure Erfahrungen Richtung KFW und wartbarkeit / Folgekosten / Heizkosten?
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25 Kommentare
Wenn du Platz hast mach nen Grabenkollektor.
Am besten in Eigenleistung.
Photovoltaik ist momentan etwas unklar ob lohnenswert, da die Einspeisevergütung evt nicht verlängert wird.
Nach Nordost ist schon der schlechteste Fall, müsste man durchrechnen.
Wir haben ein KfW 55 Haus gebaut. Realisiert wurde der Standard mit einer Luftwasserwärmepumpe und einer zentralen Lüftungsanlage. PV war dann wegen der Lüftungsanlage nicht notwendig.

Die Lüftungsanlage ist mega, würde ich nie wieder darauf verzichten. Bei der Luftwärmepumpe haben wir eine Kühlfunktion für die Fußbodenheizung, ein Traum im Sommer.
Das kommt ja auch darauf an was dir wichtig ist. Die einzig saubere Energiequelle ist halt Strom. Wenn dir das wichtig ist, gilt nur noch die Frage nach dem wie zu klären. Ich würde mit der Dachausrichtung vermutlich auch in richtig Erdwärme mit einem Kollektor gehen. Das legste dir schön selbst. Son Wochenende Bagger fahren ist doch auch geil.

Edit: wie gesagt, wichtig ist dein Ziel zu kennen.
Bearbeitet von: "maik96" 8. Feb
Wir haben einen Neubau im Auge, welcher schon fast fertig ist und hatten auch gefragt, ob es sich um ein KFW Haus handelt, was verneint wurde.

Grund: der Bau nach KFW Anforderungen ist viel teurer.

Ein Beispiel was uns genannt wurde:
Ein Dach mit 2-3cm mehr Dämmung, um den KFW Anforderungen gerecht zu werden, wäre 20.000 teurer.

Die 20.000€ Mehrkosten bekommt man in seiner Lebzeit durch minimal geringere Kosten im Verbrauch aber nicht wieder rein (das kann man sich ja selbst ausrechnen).

Lass mich gerne belehren, falls uns da Quatsch erzählt wurde.

Eine Luftwärmepumpe wäre ebenfalls verbaut. Verlegt ist eine Fußbodenheizung im gesamten Haus.
Ich les zu dem Thema einfach mal mit.
Bearbeitet von: "Rina1988" 8. Feb
Vergiss Pellet. Im Schnitt deutlich anfälliger und wartungsaufwendiger wie Wärmepumpe. Und musst dann regelmäßig auch selbst die Asche entsorgen.
Rina198808.02.2020 09:36

Wir haben einen Neubau im Auge, welcher schon fast fertig ist und hatten …Wir haben einen Neubau im Auge, welcher schon fast fertig ist und hatten auch gefragt, ob es sich um ein KFW Haus handelt, was verneint wurde.Grund: der Bau nach KFW Anforderungen ist viel teurer.Ein Beispiel was uns genannt wurde: Ein Dach mit 2-3cm mehr Dämmung, um den KFW Anforderungen gerecht zu werden, wäre 20.000 teurer.Die 20.000€ Mehrkosten bekommt man in seiner Lebzeit durch minimal geringere Kosten im Verbrauch aber nicht wieder rein (das kann man sich ja selbst ausrechnen).Lass mich gerne belehren, falls uns da Quatsch erzählt wurde.Eine Luftwärmepumpe wäre ebenfalls verbaut. Verlegt ist eine Fußbodenheizung im gesamten Haus. Ich les zu dem Thema einfach mal mit.


Bei uns geht es nicht um die Frage ob KFW oder nicht. Wir bauen mit Ziegel und Dämmung, dass war für uns von Anfang an Alternativlos. Jetzt durch die Erhöhung der Fördersumme lohnt es sich für uns es offiziell auf KFW 55 zu gehen, da die Mehrkosten „nur“ noch in den Gerätschaften wären. Auch unser Bauträger sagt das ist bei unserer Konstellation sinnvoll.

@therealpink
Bei uns ist der Grabenkollektor glaube ich ungeeignet, da wir sehr aktiv sind im Garten. Ich habe da Angst, dass wir in 1-2 so eine Leitung durch haben.

Andere Frage. Wie sieht es aus mit einer Sole Pumpe oder Erdsonde?
Leider ist auch keine Fernwärme vorhanden. Nur Gas.

Mein Ziel ist es min. den KFW Standard zu erreichen. Jetzt ist halt die Frage wenn es „nur“ noch an der Technik liegt, welche denn Sinnvoll wäre um die Nebenkosten zu senken und sich nicht Folgeprobleme ins Haus zu schaffen.

Saubere Energie wäre schön, aber m.M. nach für Privathaushalte in unserer Kapitalgesellschaft, leider nicht realisierbar bzw. derzeit handhabbar. Da sehe ich eher die Großkonzerne im Zugzwang, da deren Tragweite weit größer ist.
Aber das ist ein Thema für sich. Und die neuen Pläne sind bestimmt auch besser als Gasheizung die Anfangs geplant war.
Der Kollektor wird mindestens 1,5m eingegraben. Da sollte man auch bei aktiver Gartenarbeit so schnell nicht mehr hinkommen.
Tiefenbohrung kann auch gehen.
Kann man aber nicht selber machen, ist dadurch teurer und man braucht eine wasserrechtliche Genehmigung.
KfW55 solltest du mit deinem WDVS und einer Wärmepumpe eigentlich schaffen.
Lüftungsanlage ist notwendig in einem neuen Haus, ich würde zur zentralen raten. Dezentral ist weniger effizient und man bekommt Schallprobleme.
Rina198808.02.2020 09:36

Wir haben einen Neubau im Auge, welcher schon fast fertig ist und hatten …Wir haben einen Neubau im Auge, welcher schon fast fertig ist und hatten auch gefragt, ob es sich um ein KFW Haus handelt, was verneint wurde.Grund: der Bau nach KFW Anforderungen ist viel teurer.Ein Beispiel was uns genannt wurde: Ein Dach mit 2-3cm mehr Dämmung, um den KFW Anforderungen gerecht zu werden, wäre 20.000 teurer.Die 20.000€ Mehrkosten bekommt man in seiner Lebzeit durch minimal geringere Kosten im Verbrauch aber nicht wieder rein (das kann man sich ja selbst ausrechnen).Lass mich gerne belehren, falls uns da Quatsch erzählt wurde.Eine Luftwärmepumpe wäre ebenfalls verbaut. Verlegt ist eine Fußbodenheizung im gesamten Haus. Ich les zu dem Thema einfach mal mit.


Da hat man euch ganz schönen Bullshit erzählt. Wer glaubt, dass 2-3cm Dämmung einen Preisunterschied von 20k€ ausmachen soll, sollte sich vielleicht nach weiteren Meinungen umsehen.
Samero08.02.2020 10:26

Bei uns geht es nicht um die Frage ob KFW oder nicht. Wir bauen mit Ziegel …Bei uns geht es nicht um die Frage ob KFW oder nicht. Wir bauen mit Ziegel und Dämmung, dass war für uns von Anfang an Alternativlos. Jetzt durch die Erhöhung der Fördersumme lohnt es sich für uns es offiziell auf KFW 55 zu gehen, da die Mehrkosten „nur“ noch in den Gerätschaften wären. Auch unser Bauträger sagt das ist bei unserer Konstellation sinnvoll. @therealpink Bei uns ist der Grabenkollektor glaube ich ungeeignet, da wir sehr aktiv sind im Garten. Ich habe da Angst, dass wir in 1-2 so eine Leitung durch haben.Andere Frage. Wie sieht es aus mit einer Sole Pumpe oder Erdsonde?Leider ist auch keine Fernwärme vorhanden. Nur Gas.Mein Ziel ist es min. den KFW Standard zu erreichen. Jetzt ist halt die Frage wenn es „nur“ noch an der Technik liegt, welche denn Sinnvoll wäre um die Nebenkosten zu senken und sich nicht Folgeprobleme ins Haus zu schaffen.Saubere Energie wäre schön, aber m.M. nach für Privathaushalte in unserer Kapitalgesellschaft, leider nicht realisierbar bzw. derzeit handhabbar. Da sehe ich eher die Großkonzerne im Zugzwang, da deren Tragweite weit größer ist.Aber das ist ein Thema für sich. Und die neuen Pläne sind bestimmt auch besser als Gasheizung die Anfangs geplant war.


Naja mit einer Wärmepumpe, ob nun Erd- oder Luft-, gehst du doch auf den Energieträger Strom. Wie kommst du darauf, dass das für Privathaushalte nicht machbar wäre?

Insgesamt lese ich aber raus, dass du möglichst billig einen KfW Standard erreichen möchtest. Dann wärst du bei einer Luftwärmepumpe.
Wenn gas vorhanden ist ne brennstoffzelle eine ökologische Alternative am besten in verbindung mit einer elektrolyseanlage die über sommer wasserstoff über photovoltaik produziert
maik9608.02.2020 10:53

Da hat man euch ganz schönen Bullshit erzählt. Wer glaubt, dass 2-3cm D …Da hat man euch ganz schönen Bullshit erzählt. Wer glaubt, dass 2-3cm Dämmung einen Preisunterschied von 20k€ ausmachen soll, sollte sich vielleicht nach weiteren Meinungen umsehen. Naja mit einer Wärmepumpe, ob nun Erd- oder Luft-, gehst du doch auf den Energieträger Strom. Wie kommst du darauf, dass das für Privathaushalte nicht machbar wäre?Insgesamt lese ich aber raus, dass du möglichst billig einen KfW Standard erreichen möchtest. Dann wärst du bei einer Luftwärmepumpe.


Ja wie gesagt das andere ist eherein politisches/ ethisches Diskussionsthema. Wenn alle zur Energiewende gezwungen werden würden... Aber wie gesagt das sollte glaube ich wo anders darüber reden.

Möglichst billig das Ziel erreichen jaein. Ich sag mal so die Förderung bringt für mich bei 2 Wohneinheiten 36K.
Wenn mir jetzt jemand erzählt das ich für 50k noch meinen Strom produziere wäre ich voll dabei. Wie gesagt Nordost Ausrichtung ist nicht gerade Ideal für PV.

Daher hier eine Ideen Sammlung. Erdkollektoren muss ich nochmal besprechen. Ich dachte nur bei dem Gartenhobbys wäre es zu "riskant".
Welche Aufwände wären verbunden mit der wasserrechtliche Genehmigung für die Sonde?

Hat jemand Erfahrungen mit Brennstoffzellensystem? Wie Teuer sind diese am Ende wirklich? Nur die Maschinenkosten wäre ja drin, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Wartung wäre ja auch für 10 Jahre gesichert. Hier hätte man auch Strom u. Wärme.

@Lakitu23
Du hast gerade 1 Min. vor mir gepostet :-D. kannst einen Hersteller o. System nennen das empfehlenswert wäre?
Bearbeitet von: "Samero" 8. Feb
Würde mich der Frage gerne anschließen, allerdings bezogen auf einen Altbau. Was würdet ihr in Zukunft als Energiequelle für Heizung und Warmwasser in einem Albau (Baujahr 1980, 2 Wohneinheiten, nur eine Wohnung hat Fußbodenheizung, moderne Ölheizung) empfehlen? Klar könnte ich das Haus jetzt dämmen lassen, aber die Kosten wären doch sicherlich enorm. Neue Fenster usw. wären dann ja auch noch fällig. Zudem fürchte ich Folgekosten, d.h. enventuelle Beschädigung der Dämmung, verpfuschte Handwerkerleistungen und muss die Dämmung nicht irgendwann mit einem Antialgenmittel behandelt werden bzw. nach X Jahren auch wieder komplett erneuert werden?

Bereits im voraus besten Dank.
jogi2000werr08.02.2020 11:47

Würde mich der Frage gerne anschließen, allerdings bezogen auf einen A …Würde mich der Frage gerne anschließen, allerdings bezogen auf einen Altbau. Was würdet ihr in Zukunft als Energiequelle für Heizung und Warmwasser in einem Albau (Baujahr 1980, 2 Wohneinheiten, nur eine Wohnung hat Fußbodenheizung, moderne Ölheizung) empfehlen? Klar könnte ich das Haus jetzt dämmen lassen, aber die Kosten wären doch sicherlich enorm. Neue Fenster usw. wären dann ja auch noch fällig. Zudem fürchte ich Folgekosten, d.h. enventuelle Beschädigung der Dämmung, verpfuschte Handwerkerleistungen und muss die Dämmung nicht irgendwann mit einem Antialgenmittel behandelt werden bzw. nach X Jahren auch wieder komplett erneuert werden?Bereits im voraus besten Dank.


Also die billigste Lösung wäre eine Umrüstung auf Gas.
Neue Fenster sind mehr als sinnvoll und alles was du zu den Folgen von neuer Dämmung schreibst ist Quatsch.
Gas gibt es bei uns auf dem Land nicht und was würde das auch groß bringen? Ist ja auch ein fossiler Energieträger, welcher der CO2-Steuer unterliegt. Wie bei Öl, sehe ich auch hier die Gefahr, dass die Heizung früher oder später verboten wird.
jogi2000werr08.02.2020 13:12

Gas gibt es bei uns auf dem Land nicht und was würde das auch groß b …Gas gibt es bei uns auf dem Land nicht und was würde das auch groß bringen? Ist ja auch ein fossiler Energieträger, welcher der CO2-Steuer unterliegt. Wie bei Öl, sehe ich auch hier die Gefahr, dass die Heizung früher oder später verboten wird.


Wenn du aber ich gleichen Zug sagst, dass du deine Immobilie eigentlich nicht energetisch sanieren willst, dann kannst du nicht auf Strom wechseln. Falls das doch eine Option sein sollte, würde ich mir Infrarotheizungen ansehen um den Aufriss einer Fußbodenheizung zu umgehen.
Ja, wenn das irgendwie möglich wäre, würde ich auf eine breite energetische Sanierung schon gerne verzichten. Inkl. neuer Heizung käme man doch sicherlich auf 150k € Gesamtkosten. Eine eventuelle Förderung würde davon doch sicherlich auch nur einen kleineren Teil abdecken können.
Da du schon eine Bausubstanz hast macht eine Energieberatung viel mehr Sinn. Es müsste je schon mal bei dir gemessen werden auf welche Werte du aktuell kommst. Ich wollte auch nur Ideen einholen um Sie dann mit meinem Bauträger zu besprechen. Der wird mir auch schon noch sagen was möglich ist und was nicht.
Computer_Jay08.02.2020 10:20

Vergiss Pellet. Im Schnitt deutlich anfälliger und wartungsaufwendiger wie …Vergiss Pellet. Im Schnitt deutlich anfälliger und wartungsaufwendiger wie Wärmepumpe. Und musst dann regelmäßig auch selbst die Asche entsorgen.


Pellets brauchen halt Platz. Aber sonst läuft die Anlage im Haus meines Bruders ohne Probleme; Aschebehälter ist vielleicht 1-2 mal im Jahr voll.
Ideal ist halt die Kombination mit Solarkollektoren und Wärmespeicher.
tmovbm08.02.2020 14:21

Pellets brauchen halt Platz. Aber sonst läuft die Anlage im Haus meines …Pellets brauchen halt Platz. Aber sonst läuft die Anlage im Haus meines Bruders ohne Probleme; Aschebehälter ist vielleicht 1-2 mal im Jahr voll.Ideal ist halt die Kombination mit Solarkollektoren und Wärmespeicher.


Kommt wohl auf die Anlage an. Alle 2 Monate im Winter bei mir Asche raus.
Da wir gerade bei Pellets sind: wir haben eine Ölheizung mit Außentank!! (10000l), d. h. der Tank liegt unter unserer Hofeinfahrt. Ist es da überhaupt möglich eine Pelletheizung zu verbauen? Insbesondere aus Platzgründen!
@jogi2000werr


Kannst statt deinem Öltank einen Pelletserdtank einbauen lassen. Entfernung bis zum Ofen darf max. 25m betragen und wird über eine Saugleitung realisiert. Das Problem ist nur, das sich so eine Heizung nur bei einem sehr hohe Verbrauch rentiert. Ist aber so eine schöne saubere Sache.
Pellets sind zwar aktuell ne super Sache aber unser Energieberater meinte dass da in ein paar Jahren nen Haufen Einschränkungen wegen Feinstaub kommen werden.
Ja, irgendsowas befürchte ich auch. Oder man führt auch bei Pellets eine CO2-Steuer ein. Irgendwie befürchte ich auch, dass durch die stärkere Verbreitung von derartigen Heizungen der Preis für Pellets steigen könnte. Möglicherweise sogar extrem sofern viele Haushalte auf Holz umsteigen.
holunder08.02.2020 09:13

Wir haben ein KfW 55 Haus gebaut. Realisiert wurde der Standard mit einer …Wir haben ein KfW 55 Haus gebaut. Realisiert wurde der Standard mit einer Luftwasserwärmepumpe und einer zentralen Lüftungsanlage. PV war dann wegen der Lüftungsanlage nicht notwendig.Die Lüftungsanlage ist mega, würde ich nie wieder darauf verzichten. Bei der Luftwärmepumpe haben wir eine Kühlfunktion für die Fußbodenheizung, ein Traum im Sommer.


Wie muss man das verstehen, wegen Lüftung keine PV mehr nötig ? Wo ist der Zusammenhang?
hansbaer08.02.2020 20:32

Wie muss man das verstehen, wegen Lüftung keine PV mehr nötig ? Wo ist der …Wie muss man das verstehen, wegen Lüftung keine PV mehr nötig ? Wo ist der Zusammenhang?


Wahrscheinlich um den KFW Wert zu erreichen. Betrieben wird das alles noch mit Strom.
hansbaer08.02.2020 20:32

Wie muss man das verstehen, wegen Lüftung keine PV mehr nötig ? Wo ist der …Wie muss man das verstehen, wegen Lüftung keine PV mehr nötig ? Wo ist der Zusammenhang?


Bei der zentralen Lüftungsanlage wird die Wärme der entnommenen Raumluft für die frische Luft verwendet. Dadurch sparst du Energie und es hat bei uns gereicht um den Kfw 55 Standard zu erreichen. Die Wärmepumoe alleine hätte nicht gereicht, da hätten wir noch eine PV nehmen müssen.
Bearbeitet von: "holunder" 8. Feb
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