Erfahrungen mit Rechtschutzversicherungen?

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eingestellt am 24. Mai
Wie sind Eure Erfahrungen mit Rechtsschutzversicherungen? Braucht man die? Braucht man die eher nicht? Wie kommt man an eine Gute? Irgendwelche Tipps jenseits von Check24 und Stiftung Warentest? Hintergrund: In der Vergangenheit hätte ich mal eine gut gebrauchen können, bei einer Auseinandersetzung mit einem Ex-Arbeitgeber. Jetzt sehe ich natürlich nix aktuelles kommen, aber der Fall hat mich nachdenken lassen. Gleichzeitig sind die Preise relativ happig.
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Beste Kommentare
HelauHelauHelau24.05.2020 19:52

Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit


Ich bin jetzt 2 Jahre Rechtsanwalt, noch nie hat eine RSV bei einer Deckungsanfrage von mir die Deckung wegen fehlender Erfolgsaussichten abgelehnt
HelauHelauHelau24.05.2020 19:52

Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit


Ich behaupte: Blödsinn
Die Frage ist immer wie gross das eigene Risiko ist und wie gut man es absichern will. Ich brauch das nicht, könnte ggf. aber auch paar 1000 Euro schnell mal locker machen für Gericht/Anwalt... habs aber in 45 Lebensjahren nicht gebraucht...
HelauHelauHelau24.05.2020 20:24

Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die …Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die Versicherung mal so richtig überflüssig



Und wieder Blödsinn...
Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die Ergänzung:
Außergerichtlich und in der ersten Instanz trägt im Arbeitsrecht jede Partei die ihr entstandenen Rechtsanwaltskosten nämlich selbst, unabhängig davon, wer den Rechtsstreit am Ende gewonnen oder verloren hat.
Bearbeitet von: "AC-Supporter" 24. Mai
46 Kommentare
Huk24.
2 Fälle, 0 Probleme.
Habe seit Jahren eine aber nie in Anspruch genommen. Aber denke mir dann immer besser haben als brauchen.
Wichtig ist, erstmal eine Übersicht zu schaffen, welche einzelnen Bereiche überhaupt abzudecken sind und welche Rechtsschutzversicherung die dann auch anbietet. Das sind ja quasi Module. Mietrecht, Arbeitsrecht, Verkehr, etc.
Die Frage ist immer wie gross das eigene Risiko ist und wie gut man es absichern will. Ich brauch das nicht, könnte ggf. aber auch paar 1000 Euro schnell mal locker machen für Gericht/Anwalt... habs aber in 45 Lebensjahren nicht gebraucht...
Geldverschwendung. Zahlen eh nur bei Fällen die man ohnehin gewinnt in meinen Augen
HelauHelauHelau24.05.2020 19:30

Geldverschwendung. Zahlen eh nur bei Fällen die man ohnehin gewinnt in …Geldverschwendung. Zahlen eh nur bei Fällen die man ohnehin gewinnt in meinen Augen


Die Frage ist immer: will man verklagen oder wird man verklagt.
Lass dir am besten auch mal ein Angebot von Ihm hier geben,
ARAG Generalagentur Arndt Pietsch • info@rsv-profi.de
er bietet auch die Möglichkeit an Die Rückwärtsversicherung KFZ am nächsten Tag auf eine Richtige Rechtschutz für 10€ mehr umzuwandeln. Und ohne die rückwärts Versicherung bot er auch an diverse Rabatte einzubuchen was vielleicht günstiger ist als CHECK24.

Durch die ganze Aktion von ARAG mit der kostenfreien Hotline am Donnerstag würde ich die auch eher unterstützen...
Bearbeitet von: "motorrad123" 24. Mai
HelauHelauHelau24.05.2020 19:30

Geldverschwendung. Zahlen eh nur bei Fällen die man ohnehin gewinnt in …Geldverschwendung. Zahlen eh nur bei Fällen die man ohnehin gewinnt in meinen Augen



Auf Basis welcher Informationen / Erfahrungen ist o.a. Statement entstanden?
Ezekiel24.05.2020 19:40

Die Frage ist immer: will man verklagen oder wird man verklagt.


Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit
HelauHelauHelau24.05.2020 19:52

Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit


Ich behaupte: Blödsinn
Dodgerone24.05.2020 19:27

Die Frage ist immer wie gross das eigene Risiko ist und wie gut man es …Die Frage ist immer wie gross das eigene Risiko ist und wie gut man es absichern will. Ich brauch das nicht, könnte ggf. aber auch paar 1000 Euro schnell mal locker machen für Gericht/Anwalt... habs aber in 45 Lebensjahren nicht gebraucht...


Das Problem sind idr nicht die Anwaltskosten, sondern teure Gutachten vor Gericht.
HelauHelauHelau24.05.2020 19:52

Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit


Ist Quatsch.
Die huk wollte nicht mal wissen um was es geht.
Ezekiel24.05.2020 19:56

Ich behaupte: Blödsinn



Das behaupte ich auch.
Die prüfen ein paar Sachen wie bspw. „Prämie bezahlt“, „Wartezeit abgelaufen“, „Wann ist Rechtsschutzfall entstanden (also: wann hat der VN / eine mitversicherte Person oder ein Dritter erstmalig gegen Rechtsvorschriften verstoßen)?“ und dann gibt‘s eine Deckungszusage oder eben nicht.
Die ARB-Klausel zum Thema „Erfolgsaussichten“ wir m.M.n. ganz selten gezogen.
flofree24.05.2020 19:59

Ist Quatsch.Die huk wollte nicht mal wissen um was es geht.

Das wiederum kann ich mir - offen gestanden - schwer vorstellen!
AC-Supporter24.05.2020 20:02

Das wiederum kann ich mir - offen gestanden - schwer vorstellen!


Doch, habe lediglich einen Schaden mit Angabe des Themas (also Beruf) angegeben, fallnummer bekommen, damit zum Anwalt. Mehr wars nicht.
Hatte mal eine. Haben in zwei Fällen die Übernahme mit irgendwelchen Klauseln und Spitzfindigkeiten abgelehnt.
Grundsätzlich solltest Du nur Risiken versichern, die dich echt ruinieren könnten. Rechtschutz zählt da eher nicht zu. Private Haftpflicht schon.
Mit Versicherungen sollte man immer nur den Totalschaden absichern welcher den finanziellen Ruin bedeutet. Also beispielsweise wenn man jemanden im Straßenverkehr schwer schädigt. Versicherungen sind nie fair (Police kostet so viel wie erwartete Schadenssumme). Wenn man jetzt ein Typ ist der immer Mist baut, kann die persönliche erwartete Schadenshöhe höher sein als die Police. Dann wäre die Versicherung fair. Da die dann aber pleite gehen, kündigen die einem. Daher gibt es die landläufige Meinung die Haftpflicht nicht zu benutzen, solange man selber regulieren kann. Find ich persönlich eher Quatsch. Wir haben damals eine abgeschlossen, weil ich mit meinem Arbeitgeber Probleme erwartet habe. Ist jedoch nicht eingetreten und mittlerweile bin ich da eh weg. Nie gebraucht. 10 Jahre 200€ bezahlt und man kann auch ein paar Dinge alleine regeln. Zudem macht die Hotline kein Sinn da die da nur Dinge sagen die für die Versicherung bedeutet keine Kosten. Auch wenn man im Recht ist. Daher sollte man immer zum Anwalt der gut ist und eben die sb zahlen.
Adaman24.05.2020 19:58

Das Problem sind idr nicht die Anwaltskosten, sondern teure Gutachten vor …Das Problem sind idr nicht die Anwaltskosten, sondern teure Gutachten vor Gericht.



Ich seh die Probleme mit den Kosten da nicht... und ich seh auch wieviele Leute Probleme mit ihren RS-Versicherungen haben. Das die pauschal alles übernehmen ist ja auch nicht unbedingt wahr (um es mal nett zu formulieren). Mein Lebensrisiko ist auch überschaubar... zumindest aus meiner Sicht
flofree24.05.2020 20:04

Doch, habe lediglich einen Schaden mit Angabe des Themas (also Beruf) …Doch, habe lediglich einen Schaden mit Angabe des Themas (also Beruf) angegeben, fallnummer bekommen, damit zum Anwalt. Mehr wars nicht.


Also hast Du ja doch ein „Thema“ (arbeitsrechtliche Auseinandersetzung) angegeben.
Dann passt es natürlich nicht zu schreiben „Die HUK wollte nicht mal wissen, um was es geht.“
AC-Supporter24.05.2020 20:09

Also hast Du ja doch ein „Thema“ (arbeitsrechtliche Auseinandersetzung) ang …Also hast Du ja doch ein „Thema“ (arbeitsrechtliche Auseinandersetzung) angegeben.Dann passt es natürlich nicht zu schreiben „Die HUK wollte nicht mal wissen, um was es geht.“


Bezog sich auf den obrigen Kommentar, dass Kosten nur bei Erfolgsaussichten übernommen werden. Konnten die mit der Angabe ja gar nicht überprüfen.
El_Pato24.05.2020 20:07

Mit Versicherungen sollte man immer nur den Totalschaden absichern welcher …Mit Versicherungen sollte man immer nur den Totalschaden absichern welcher den finanziellen Ruin bedeutet. Also beispielsweise wenn man jemanden im Straßenverkehr schwer schädigt. Versicherungen sind nie fair (Police kostet so viel wie erwartete Schadenssumme). Wenn man jetzt ein Typ ist der immer Mist baut, kann die persönliche erwartete Schadenshöhe höher sein als die Police. Dann wäre die Versicherung fair. Da die dann aber pleite gehen, kündigen die einem. Daher gibt es die landläufige Meinung die Haftpflicht nicht zu benutzen, solange man selber regulieren kann. Find ich persönlich eher Quatsch. Wir haben damals eine abgeschlossen, weil ich mit meinem Arbeitgeber Probleme erwartet habe. Ist jedoch nicht eingetreten und mittlerweile bin ich da eh weg. Nie gebraucht. 10 Jahre 200€ bezahlt und man kann auch ein paar Dinge alleine regeln. Zudem macht die Hotline kein Sinn da die da nur Dinge sagen die für die Versicherung bedeutet keine Kosten. Auch wenn man im Recht ist. Daher sollte man immer zum Anwalt der gut ist und eben die sb zahlen.


Sehe das ähnlich.
Aber der Deutsche versichert halt für sein Leben gern.
Ausser Privathaftpflich, evtl. noch Hausrat und auto benötigt man eigentlich nichts.

Lieber all das Geld in einen etf reinbuttern oder für spontane Sachen auf ein Konto.
Wenn dann doch mal was kommt hat man etwas auf der Seite.

Wer in seinem Leben mehr als 2 Fälle hat bei denen er einen Anwalt oder ein Gericht benötigt der sollte meiner Meinung nach keine Versicherung abschließen sondern sich vielmehr Gedanken über sein Lebenswandel machen...
Bearbeitet von: "Dave0815" 24. Mai
flofree24.05.2020 20:04

Doch, habe lediglich einen Schaden mit Angabe des Themas (also Beruf) …Doch, habe lediglich einen Schaden mit Angabe des Themas (also Beruf) angegeben, fallnummer bekommen, damit zum Anwalt. Mehr wars nicht.


Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen
Da ist die Versicherung mal so richtig überflüssig
Dave081524.05.2020 20:21

Sehe das ähnlich.Aber der Deutsche versichert halt für sein Leben g …Sehe das ähnlich.Aber der Deutsche versichert halt für sein Leben gern.Ausser Privathaftpflich, evtl. noch Hausrat und auto benötigt man eigentlich nichts.Lieber all das Geld in einen etf reinbuttern oder für spontane Sachen auf ein Konto.Wenn dann doch mal was kommt hat man etwas auf der Seite.Wer in seinem Leben mehr als 2 Fälle hat bei denen er einen Anwalt oder ein Gericht benötigt der sollte meiner Meinung nach keine Versicherung abschließen sondern sich vielmehr Gedanken über sein Lebenswandel machen...



BU-Versicherung nicht vergessen.
HelauHelauHelau24.05.2020 20:24

Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die …Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die Versicherung mal so richtig überflüssig



Und wieder Blödsinn...
Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die Ergänzung:
Außergerichtlich und in der ersten Instanz trägt im Arbeitsrecht jede Partei die ihr entstandenen Rechtsanwaltskosten nämlich selbst, unabhängig davon, wer den Rechtsstreit am Ende gewonnen oder verloren hat.
Bearbeitet von: "AC-Supporter" 24. Mai
HelauHelauHelau24.05.2020 20:24

Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die …Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die Versicherung mal so richtig überflüssig


Beim Arbeitsgericht zahlst du eine Anwaltskosten aber auch dann selbst wenn du gewinnst gerade da macht eine Rechtsschutz also Sinn.
HelauHelauHelau24.05.2020 20:24

Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die …Arbeitsgericht... da kannst als Arbeitnehmer eh nur gewinnen Da ist die Versicherung mal so richtig überflüssig


Hab verloren
HelauHelauHelau24.05.2020 19:52

Macht keinen Unterschied. Ohne Erfolgsaussichten spielen die nicht mit


Ich bin jetzt 2 Jahre Rechtsanwalt, noch nie hat eine RSV bei einer Deckungsanfrage von mir die Deckung wegen fehlender Erfolgsaussichten abgelehnt
AC-Supporter24.05.2020 20:32

Und wieder Blödsinn...Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die …Und wieder Blödsinn...Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die Ergänzung:Außergerichtlich und in der ersten Instanz trägt im Arbeitsrecht jede Partei die ihr entstandenen Rechtsanwaltskosten nämlich selbst, unabhängig davon, wer den Rechtsstreit am Ende gewonnen oder verloren hat.



Die spannende Frage wäre ja: Wie hoch sind die Anwaltskosten (inkl. evtl. nötiger Gutachten) da typischerweise?
blackbirdy24.05.2020 20:31

BU-Versicherung nicht vergessen.


Ich bin der Meinung dass sich eine bu für mich nicht lohnt. Kostet viel, sichert nur wenig ab. Wird auf alles angerechnet. Zudem plane ich nicht nicht mehr arbeiten zu gehen. Wenn mir ein Bein fehlt, kann ich meinen Job zu 100% weitermachen. Selbst aus dem Bett raus. Von daher überflüssig. Notfalls drücke ich einen Knopf am Band wenn die Roboter sich gegenseitig schlagen.
Bearbeitet von: "El_Pato" 24. Mai
AC-Supporter24.05.2020 20:32

Und wieder Blödsinn...Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die …Und wieder Blödsinn...Da mein Kommentar in der Prüfung war, erst jetzt die Ergänzung:Außergerichtlich und in der ersten Instanz trägt im Arbeitsrecht jede Partei die ihr entstandenen Rechtsanwaltskosten nämlich selbst, unabhängig davon, wer den Rechtsstreit am Ende gewonnen oder verloren hat.


Außergerichtlich ist immer so oder? Da muss man sich ja nicht einigen oder die Kosten übernehmen lassen vom Gegner. 1. Instanz ist bei Abfindungen auch egal. Dann bekommt man eben eine höhere Summe. Aber wenn man auf Wiedereinstellung / Kündigungsschutz geht wäre das ja doppelt fail. Dann nimmt der ag einen zurück und man muss dafür zahlen? Doof.
El_Pato24.05.2020 21:47

Außergerichtlich ist immer so oder? Da muss man sich ja nicht einigen oder …Außergerichtlich ist immer so oder? Da muss man sich ja nicht einigen oder die Kosten übernehmen lassen vom Gegner. 1. Instanz ist bei Abfindungen auch egal. Dann bekommt man eben eine höhere Summe. Aber wenn man auf Wiedereinstellung / Kündigungsschutz geht wäre das ja doppelt fail. Dann nimmt der ag einen zurück und man muss dafür zahlen? Doof.



Ich bin kein Jurist / Anwalt, aber:
Ich glaube bei einer außergerichtlichen Einigung trifft man auch einen Vergleich i.S. „Kostenteilung“. Ich kann mir vorstellen, dass man bei einem mehr als einen ordentlichen Vergleich die Kosten auf den Gegner abwälzen kann. Im Arbeitsrecht vermutlich nicht?
Vielleicht kann hier ein Spezialist was zu schreiben..
Dave081524.05.2020 20:21

Wer in seinem Leben mehr als 2 Fälle hat bei denen er einen Anwalt oder …Wer in seinem Leben mehr als 2 Fälle hat bei denen er einen Anwalt oder ein Gericht benötigt der sollte meiner Meinung nach keine Versicherung abschließen sondern sich vielmehr Gedanken über sein Lebenswandel machen...


Ganz schön naiv und anmaßend, so etwas zu denken.
Denn Recht haben und Recht bekommen sind zwei Dinge. Recht bekommen ist ohne Anwalt manchmal schwierig bis unmöglich.
So wie du dachte ich früher auch mal. Inzwischen habe ich meine 2 Fälle unverschuldet gehabt.

Du kannst leider in deinem Leben nicht einplanen, dass Andere Scheisse bauen und du der Geschädigte bist. Das hat nix mit Lebenswandel zu tun. Ich vermeide liebend gerne jeden Streit und bin auch kein Typ der auf Konfrontation aus ist.

Habe bisher einmal die Verkehrsrechtschutz gebraucht, als mein Auto ohne Gegenwart von Zeugen (da Tiefgarage) zum Totalschaden gefahren wurde. Da hätte ich ohne Anwalt ziemlich in die Röhre geschaut.
Die Verursacherin hatte zum Glück keine Rechtsschutz, so war der Fall zum Glück relativ schnell ohne Gegenwehr geklärt.

Beim zweiten Mal wurde ich durch einen Handwerker geschädigt, der leider gepfuscht hat und die Arbeiten nicht beendet hat.
Da musste ich den Anwalt leider selbst bezahlen, da Baurecht in vielen RS Versicherungen nicht inkludiert ist und ich zu dem Zeitpunkt eh überhaupt keine RS-Vers. hatte.
Trotzdem hat es sich gelohnt, den Anwalt zu bezahlen , finanziell immer noch deutlich besser als die Variante , den Handwerker davon kommen zu lassen.
Bearbeitet von: "suema" 24. Mai
fapfelbaum24.05.2020 21:29

Die spannende Frage wäre ja: Wie hoch sind die Anwaltskosten (inkl. evtl. …Die spannende Frage wäre ja: Wie hoch sind die Anwaltskosten (inkl. evtl. nötiger Gutachten) da typischerweise?


Das ist abhängig vom Streitwert. Verdienst du z.b. 3000€ brutto kostet eine Kündigungsschutzklage inkl. (Im Arbeitsrecht typischer) Einigung 2135,46€ Anwaltskosten +220€ Gerichtskosten
El_Pato24.05.2020 21:42

Ich bin der Meinung dass sich eine bu für mich nicht lohnt. Kostet viel, …Ich bin der Meinung dass sich eine bu für mich nicht lohnt. Kostet viel, sichert nur wenig ab. Wird auf alles angerechnet. Zudem plane ich nicht nicht mehr arbeiten zu gehen. Wenn mir ein Bein fehlt, kann ich meinen Job zu 100% weitermachen. Selbst aus dem Bett raus. Von daher überflüssig. Notfalls drücke ich einen Knopf am Band wenn die Roboter sich gegenseitig schlagen.



Ich denke es geht in der Mehrzahl eher um psychische als um physische Probleme...
blackbirdy24.05.2020 22:27

Ich denke es geht in der Mehrzahl eher um psychische als um physische …Ich denke es geht in der Mehrzahl eher um psychische als um physische Probleme...


Dann brauche ich die umso weniger. Probleme die es früher nicht gab. Wenn ich keinen Bock mehr habe suche ich mir was neues. Keinen Grund burn out zu erfinden. Zudem belastet mein Job genau null im Kopf. Was manchmal etwas langweilig ist aber gut.
Diavel24.05.2020 20:33

Beim Arbeitsgericht zahlst du eine Anwaltskosten aber auch dann selbst …Beim Arbeitsgericht zahlst du eine Anwaltskosten aber auch dann selbst wenn du gewinnst gerade da macht eine Rechtsschutz also Sinn.



Bekannter: Firma in der er als mittlerer Manager arbeitet ist gekauft worden. Neuer Mutterkonzern wollte Geld sparen.
Gekündigt - ohne jeglichen inhaltlichen Grund. Jemand aus dem Mutterkonzern soll den Job mitmachen.
Abfindungsangebot: Erst nix, dann mickerig.

RSV, Anwalt, es ging hin und her. Gute Abfindung und gute Konditionen bekommen. Zeugnis selbst geschrieben.
Abrechnung Anwalt <-> RSV: 4xxx EUR. - Das waren Beiträge für 20 Jahre, also hat sich schon "gelohnt".
Insbesondere weil es Ruhe gab. Egal, wie oft das hin und her ging - Anwaltskosten waren kein Thema.
banane4424.05.2020 22:52

Bekannter: Firma in der er als mittlerer Manager arbeitet ist gekauft …Bekannter: Firma in der er als mittlerer Manager arbeitet ist gekauft worden. Neuer Mutterkonzern wollte Geld sparen.Gekündigt - ohne jeglichen inhaltlichen Grund. Jemand aus dem Mutterkonzern soll den Job mitmachen. Abfindungsangebot: Erst nix, dann mickerig.RSV, Anwalt, es ging hin und her. Gute Abfindung und gute Konditionen bekommen. Zeugnis selbst geschrieben. Abrechnung Anwalt <-> RSV: 4xxx EUR. - Das waren Beiträge für 20 Jahre, also hat sich schon "gelohnt". Insbesondere weil es Ruhe gab. Egal, wie oft das hin und her ging - Anwaltskosten waren kein Thema.


Der Mutterkonzern kauft ne Firma, kündigt falsch und kann nicht rechnen? Interessant.
Advocard seit Jahren zu empfehlen -
Auch im Diesel Skandal gg Mercedes bis in alle Instanzen direkt zugesagt
Seit Jahren bei der ARAG und vollkommen zufrieden mit Preis und Leistung.
El_Pato24.05.2020 23:25

Der Mutterkonzern kauft ne Firma, kündigt falsch und kann nicht rechnen? …Der Mutterkonzern kauft ne Firma, kündigt falsch und kann nicht rechnen? Interessant.



Dir kann man es nicht recht machen, oder?
So etwas passiert, x-fach in Deutschland.
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