Erfahrungen PayPal Verkäuferschutz

Hat jemand konkrete Erfahrungen damit, was passiert, wenn ein Käufer bei PayPal ungerechtfertigterweise Käuferschutz beantragt und der Verkäufer einen entsprechenden Versandbeleg an die in PayPal hinterlegte Adresse vorweisen kann?
Ist das dann Glück oder Zufall wie entschieden wird, oder gilt der Versandbeleg bei PayPal was?

14 Kommentare

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte?

Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?

Hab mir aus USA ne CD bestellt. Kam nicht an und Paypal hat Käuferschutz abgelehnt, da es sich um digitale ware handelt. Nach Anruf wurde fall wieder aufgerollt (und wird wohl erneut 45 Tage schleifen lassen-.-)

Wenn du ein Versandbeleg mit Sendungsnummer an die Paypal angegebene Adresse hast, bist du auf der sicheren seite, was "nicht erhalten" angeht. Sonst eher Glück/Nachteil für Verkäufer

UlfUlf

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte? Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?



Ist noch nicht passiert - ich überlege mir, ob ich mit paypal etwas verkaufen möchte und möchte mich vor Betrug schützen.

UlfUlf

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte? Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?




Dann verzichte möglichst auf Paypal und versuche es als Kleinanzeige zu verkaufen.

PayPal ist nur für Käufer interessant.....

UlfUlf

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte? Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?



Ja, ich denke auch, dass ich es so machen werde.
Es würde mich einfach interessieren, wie meine Chancen stehen. Du hattest ja bereits was angedeutet - was passiert denn, wenn der Käufer einen defekten Artikel meldet? Theoretisch ist das ja dann über DHL versichert, aber dazu müsste mir der Käufer wohl zunächst den Artikel zurücksenden?!

UlfUlf

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte? Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?




Es gibt noch X andere Variationen. Was ist wenn er sagt, dass im Paket nur ein Stein lag?

paypal als verkäufer = verloren.

dschamboumping

was passiert denn, wenn der Käufer einen defekten Artikel meldet? Theoretisch ist das ja dann über DHL versichert



Nein, DHL zahlt nicht bei defekten Artikeln. Hermes ist da kulanter, aber ich schließe mich den anderen an: Biete einfach kein Paypal an. Als Verkäufer hast du da nur Nachteile.

UlfUlf

Hat er gemeldet, dass er nichts bekommen hätte? Dann reicht Paypal der Versandbeleg. Oder hat er gesagt, dass etwas nicht mit dem Produkt stimmt?



Ich hatte eine Retoure als Privatperson mit Paypal als Zahlungsmittel.

Und da war ein Stein im Paket, naja, eher Styropor mit Steinchen :D.

Erst durch eine Anzeige bekam ich das Geld wieder.

Verkäufer und Paypal, nein.

Die die ''hauptberuflich'' die anderen betrügen, kennen die Paypal Käuferschutz Schwachstellen und werden diese nutzen. Absichern kannst du dich dagegen eher weniger. Am besten Paypal gar nicht anbieten.

"Verkäuferschutz" X) X) X)

Pass aber auf. Bei Kleinanzeigen sind auch viele "Idioten"

das szenario was du dir vorstellst könnte durchaus zutreffen, doch finde ich die warscheinlichkeit dafür gering. ich verkaufe schon seit vielen jahren auf ebay mit paypal, mittlerweile insgesamt bestimmt schon über 100 artikel mindestens, und mir ist sowas noch nie passiert. auch die umgekehrte variante: habe früher mal arten von gesuchen auf ebay (nicht! kleinanzeigen) erstellt zb. "suche groupon sportscheck gutschein" (die es günstig gab) und habe das geld immer vorab gesendet oder ich habe auch bei genau einem verkäufer bei denen ich 1 handy gekauft habe, anschließend noch weitere handys gekauft indem ich ihm einfach per paypal das geld gesendet hatte = bei allen fällen habe ich auch alles so erhalten. vielleicht hatte ich da auch immer glück. aber es gibt viele ehrliche+freundliche käufer/(privat-)verkäufer. wobei letzteres warscheinlich je nach warenkategorie enorm schwanken kann!

natürlich ist paypal für verkäufer nachteilhaft und auch gebührenlastig, da stimme ich den anderen zu. dennoch vertrauen da viele käufer drauf, weil es bequem ist. ich würde den teufel nicht an die wand malen und es einfach mit paypal mal probieren. kommt natürlich auf deinen warenwert an, ob du zeit/geld/nerven/neugier hast... wenn letzteres nicht, dann auf jeden fall barzahlung oder überweisung.

Habe Paypal seit diesem Jahr abgeschafft auf Ebay. 100% positive Bewertungen müssen für den Kunden reichen um zu wissen dass ich keinen betrüge. Außerdem muss ich dann nicht immer gleich zur Post hetzen um sofort bezahlte Artikel wegzubringen

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