[erledigt] amazon.com USA Gefahrgut Retoure Akku mit Notebook nicht möglich?

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eingestellt am 8. Jul 2017Bearbeitet von:"angelika4000"
Wollte ein Notebook, welches bei amazon.com gekauft wurde, zurück in die USA senden. Amazon.com hatte mir leider das falsche Model geschickt.

Die Post/DHL sagt dass sie keine Gefahrengüter, sie meinen den Akku im Notebook, ins Ausland senden. Wie bekommt man das Ding jetzt über den Atlantik? Der Support bei amazon.com ist wenig bis garnicht hilfreich. Die angebotenen Rücksendescheine nimmt kein Versandunternehmen an. Gleichzeitig droht amazon.com damit mir das falsch gelieferte Notebook in Rechnung zu stellen, wenn ich es nicht innerhalb von 4 Wochen zurücksende. Bis dato habe ich 5 Mails an amazon.com gesendet.

Mit amazon.fr und amazon.co.uk hat ich in der Hinsicht nie Probleme.

Zweites Problem sind die Gebühren für den Versandversuch mit der DHL. Knapp 70 Euro kostet so ein Paket, wenn man es versichert in die USA senden will. Meins ist nur bis Frankfurt gekommen und wurde dann wegen dem Akku abgewiesen. Die DHL sagt nun, dass sie mir das Geld nicht erstatten will. Ich finde das dreist, da eigentlich die nette Dame am Schalter das Paket hätte abweisen müssen. Es stand außen drauf, das Akkus drin sind. Ist das so? Kann die DHL Kosten in Rechnung stellen, die sie garnicht hat?
Zusätzliche Info
Diverses
28 Kommentare
Mit UPS müsste die Rücksendung gelingen. Als ich ein Smartphone zurücksandte hatte ich das mit UPS gemacht.
Verfasser
Danke. Geht nicht mehr: ups.com/de/…age Musst dein Smartphone wohl vor Trump zurückgesendet haben.
Bearbeitet von: "angelika4000" 8. Jul 2017
Die Post als auch DHL verschicken im Privatkundenbereich kein Gefahrgut via Luftfracht...

Die Post erstattet das ganze auch nicht wenn es Retoure geht,
müsste mal jemand dagegen klagen.
Hatte ich ach schon bei 2 Päckchen, Kohle ist weg...
Hatte da aber auch keine Lust weiter denen nachzurennen, weil es zu nichts führt...

Du kannst mit Amazon verhandeln dass du es in das deutsche Warehouse schickst und die das dann intern weiterleiten,
Amazon hat ein internationalen Logistikverkehr und denen ist das egal ob Gefahrgut oder nicht.

Ansonsten via borderlinx, ist aber Schweine teuer,
oder du suchst nach kleinere Sammelcontainer Importservices,
die auch relativ günstig sind.
US-DE z.B. usa-importservice.de/ser…ice
du brauchst halt die andere Strecke, kannst ja trotzdem die Jungs mal fragen.
##
via PayPal könnte man sich halt noch die Rücksendekosten erstatten lassen, aber das gilt bei Amazon natürlich leider nicht...
Bearbeitet von: "gsfwolfi" 8. Jul 2017
Gebannt
Ich frage jetzt nicht, warum man ein Notebook in USA kaufen muss ... aber sowas kommt dann dabei raus
Ist der Akku im Gerät fest verbaut? Wenn nicht dann legst du den im Paket in einen gesonderten Bereich am Besten in der Folie, wo der Akku drin lag oder du schickst den Akku einfach gar nicht mit. Beide Methoden würden klappen. Wenn allerdings der Akku fest verbaut ist, dann hast du Arschkarte. Mir fällt kein Anbieter für Privatkunden ein, der das machen würde.
Verfasser

com491vor 34 m Ist der Akku im Gerät fest verbaut?

Ja. Ist halt eine Retoure. Da kann man schlecht Anfangen am Notebook rumzubasteln.
Bearbeitet von: "angelika4000" 9. Jul 2017
com4918. Jul 2017

Ist der Akku im Gerät fest verbaut? Wenn nicht dann legst du den im Paket …Ist der Akku im Gerät fest verbaut? Wenn nicht dann legst du den im Paket in einen gesonderten Bereich am Besten in der Folie, wo der Akku drin lag oder du schickst den Akku einfach gar nicht mit. Beide Methoden würden klappen. Wenn allerdings der Akku fest verbaut ist, dann hast du Arschkarte. Mir fällt kein Anbieter für Privatkunden ein, der das machen würde.



Genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Einzeln versandte Akkus sind problematisch, Akkus im Gerät sind unproblematisch (es sei denn, sie haben über 100 Wh). Die müssen nicht mal deklariert werden und unterliegen keinen Versandbeschränkungen.

Kann man hier nachlesen. Erste Seite, zweitletzte Spalte:
dhl.com/con…pdf
Das sind auch keine Spezialregeln von DHL, sondern die weltweit verbindlichen Regeln der IATA. Stand 2017
Wenn DHL wirklich dein Paket abgewiesen hat, dann nur, weil da jemand die eigenen Regeln nicht kennt. Beschwer dich.

angelika40008. Jul 2017

Danke. Geht nicht mehr: …Danke. Geht nicht mehr: https://www.ups.com/de/de/help-center/packaging-and-supplies/special-care-shipments/batteries.page Musst dein Smartphone wohl vor Trump zurückgesendet haben.



Auch deine UPS-Information betrifft nur Lithium-Batterien ohne Gerät und Powerbanks. Das steht sogar wörtlich drin: "Lithium-Ionen- und Metall-Batterien, die ohne Gerät von einem UPS-Luftfrachtservice versendet werden"
Hier eine UPS-Grafik, aus der hervorgeht, dass Lithium-Batterien in Geräten unproblematisch sind:
ups.com/med…pdf
Seite 5
Bearbeitet von: "rubic" 8. Jul 2017
Verfasser
Hier noch ein Dokument welches diese Regelung "übersichtlich" darstellt. Wenn ich es richtig verstehe, hätte ich einfach garnichts draufmachen müssen. Weil sowieso nur ein Notebook enthalten ist und die Regelung erst ab über zwei "Versandstücke" pro Paket gelten und der Akku kleiner als 100Wh sein muss. Gibt es hier jemanden der sich damit richtig auskennt? Mir scheint es ist eine Wissenschaft für sich.

Mmh, Danke @rubic der Hinweis könnte helfen. Vielleicht war da eine Aushilfe oder unterbezahlte Fachkraft zu Werke.

Hier die Blätter die von der DHL in das Paket gesteckt wurden. Man hatte es aufgemacht und reingeschaut. Auf dem Blatt sind Handys und Akkus markiert.


14378082-KEUAg.jpg14378082-BQy7r.jpg14378082-BUGEv.jpg



Bearbeitet von: "angelika4000" 8. Jul 2017
In den AGB
dhl.de/con…pdf
steht unter "2 Vertragsverhältnis – Begründung und Ausschluss von Verbotsgut"
(2) 5. Sendungen, deren Beförderung gefahrgutrechtlichen Vorschriften unteriegt; ausgeschlossen sind auch alle gemäß den jeweils gültigen IATA- und CAO-Gefahrgutvorschriften nicht uneingeschränkt zugelassenen Güter;

Hier stellt sich die Frage, was genau die Deutsche Post / DHL unter "uneingeschränkt zugelassen" versteht

Wie gesagt verstehe ich die IATA-Vorschriften so, dass einzelne Geräte mit Lithium-Akkus (nicht defekt, unter 100 Wh, max. 5 kg je Sendung) ohne Gefahrgutkennzeichnung und Deklaration verschickt werden dürfen. Vielleicht übersehe ich da etwas Wichtiges?

Wahrscheinlich kann die Deutsche Post in ihren AGB selbst entscheiden, was sie befördern will und was nicht. Andererseits beruft sich der Brief am Anfang ausdrücklich auf die gesetzlich vorgeschriebenen Luftsicherheitskontrollen und den internationalen Postverkehr im Allgemeinen.

All das ist nur meine persönliche Meinung, ich bin kein Experte auf dem Gebiet.
Gebannt
angelika40008. Jul 2017

com491vor 34 m Ist der Akku im Gerät fest verbaut?Ja. Ist halt eine …com491vor 34 m Ist der Akku im Gerät fest verbaut?Ja. Ist halt eine Retoure. Da kann man schlecht Anfangen am Notebook rumzubasteln.Selber Schuld. Genau auf den Kommentar wartet man immer, wenn man im Internet eine Frage stellt. Gerade von jemanden der weder Ahnung von Retouren noch von Notebooks hat. Aber um DEINE Frage sachlich zu beantworten: Weil es in den USA günstiger ist als in Süd-Korea und ich davon ausgegangen bin, dass ich richtig beliefert werde. Mit der Akkuproblematik rechnet man nicht.

Ich habe sowohl Ahnung von Notebooks als auch von Retouren. Bei letzteren weiß ich schon länger, dass es bei Lithiumakkus Probleme gibt. Bei ersterem wüsste ich nicht, warum man ein Notebook in USA oder Südkorea(???) bestellen sollte, auch angesichts des miesen Wechselkurses. Aber du wirst schon deine Gründe gehabt haben
Verfasser
Danke @rubic . Hab' den Support bei der Post beschäftigt (siehe unten). Nur ein Notebook im Paket, fest verbauter Akku, unter 100 Wh, weniger als 5kg, lassen Sie alles nicht für die USA gelten. Man ist sich leider sehr sicher, dass man keine Notebooks in die USA versenden will. Auch ein Rückerstattung der Versandkosten schließt man aus. Der Kunde ist für alles verantwortlich. Wie bekomme ich das Ding nun zurück in die USA? Falschdeklaration schließe ich nach der untenstehenden Antwort aus.

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Die Deutsche Post DHL befördert grundsätzlich keine Produkte, deren Beförderung und/oder Lagerung gefahrgutrechtlichen Vorschriften unterliegen.
Als Gefahrgut gelten grundsätzlich Inhalte von Sendungen, die
- explosive
- gasförmige
- entzündbare
- ansteckungsgefährliche
- giftige
- ätzende
- umweltgefährdende
- radioaktive oder andere gefährliche Eigenschaften oder Aggregatzustände im Sinne des ADR (Accord Européen sur le transport des marchandises dangereuses par route)haben.
Bitte beachten Sie, dass viele Produkte des täglichen Bedarfs im Transportrecht als Gefahrgut gelten.
Zu diesen Gefahrgütern zählen zum Beispiel Haarspray, Parfüm, Nagellacke, Streichhölzer, Gasfeuerzeuge, Tischtennisbälle, Erfrischungstücher, Lithium-Batterien/-Akkus zum Betrieb von elektronischen Geräten.
In unseren AGB (Auslage in der Filiale) wird wie folgt hingewiesen:
Der Absender hat die Aus- und Einfuhrbestimmungen sowie die Zollvorschriften des Abgangs-, Durchgangs- und Bestimmungslandes einzuhalten.
Der Absender hat die erforderlichen Begleitpapiere (Zollinhaltserklärung, Ausfuhrgenehmigungen usw.) vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen und den Paketen beizufügen.
Die Deutsche Post übernimmt für den Inhalt dieser Papiere keine Verantwortung.
Der Absender trägt vielmehr die alleinige Verantwortung und das Risiko für alle Folgen, die aus einem – auch nach anderen Bestimmungen als diesen AGB – unzulässigen Güterversand in das Ausland und Verstößen gegen solche Vorschriften resultieren.
Mit Unterschrift auf der Zollinhaltserklärung geben Sie bekannt, dass sich in Ihrer Sendung keine gefährlichen Güter befinden. Ihre Unterschrift setzt voraus, dass Sie sich vor Aufgabe der Sendung umfassend Informationen (z.B. Homepage der DHL/ Länderinformationen, Kundenservice, etc.) eingeholt haben.
Mit Aufgabe Ihrer Sendung haben Sie unsere gültigen AGB angenommen.
In unseren AGB und Versandbedingungen wird auf die allgemeinen Ausschlüsse hingewiesen. In der Onlinefrankierung wurde Ihnen unter der Auswahl des Sendungstyp folgender Hinweis gegeben:
"Bitte besuchen Sie vor dem Versand von internationalen Sendungen unsere Länderseiten für länderindividuelle Informationen und Hinweise."
Auf der Länderseite der USA werden Ihnen die Ausschlüsse eindeutig vermittelt (zulässige Inhalte).
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass in diesem Zusammenhang eine Erstattung der Versandkosten nicht möglich ist.
Bearbeitet von: "angelika4000" 16. Jul 2017
Welche Länderseiten sollen das denn sein? Wenn ich google, finde ich das hier:
deutschepost.de/de/…tml
Da steht einfach mal gar nichts über zulässige Inhalte, außer: "Für den Versand von Lebensmitteln in die USA gelten besondere Bestimmungen."
Versuche ich es über die Onlinefrankierung
efiliale.de/efi…jsp
und wähle z.B. "Paket Welt", kann ich diesen angeblichen Hinweis auf die Länderseiten nirgendwo finden
Also der nichtssagende Standardtext, den Du bekommen hast und der sich um eine konkrete Antwort herumdrückt, stimmt einfach nicht. Die Kunden werden offensichtlich nicht darauf hingewiesen und bekommen auch keine Möglichkeit, sich zu informieren.

Jetzt habe ich noch das hier gefunden, ein PDF mit dem Aufkleber für "Brief International"
deutschepost.de/con…pdf
Dort steht auf der Rückseite ein Hinweis: "Mehr zu zulässigen Inhalten und z. B. Laufzeiten in die Zielländer erfahren Sie in der Broschüre „Internationaler Briefversand“..."
Die gibt es hier
deutschepost.de/con…pdf
und da steht (natürlich?) auch nichts über zulässige Inhalte speziell für die USA.

Dritter Versuch: Häufig gestellte Fragen zum Auslandsversand
deutschepost.de/de/…tml
Wieder kein Hinweis auf zulässige Inhalte

Vierter Versuch: Auf deutschepost.de/de/…tml
gibt es noch eine "Handlingbroschüre Brief Export", Tatsächlich handelt es sich dabei um den direkten Sprung auf Seite 50 einer umfangreicheren Broschüre "Internationaler Briefversand". Also gut getarnt und auf der Downloadseite so nicht zu finden. Aber auch hier wieder nichts Länderspezifisches und nur ein allgemeiner Hinweis auf unzulässige Inhalte laut AGB.

Fünfter Versuch: Auf deutschepost.de/de/…tml
gibt es unter der Überschrift "Länderspezifische Besonderheiten" einen Link zu "Einfuhr- und Zollvorschriften". Ein 507 Seiten langes PDF mit Vorschriften aller Länder von A bis Z. Ab Seite 489 werden wir fündig. Es gibt dort eine lange Liste. Lithium-Batterien in oder außerhalb von Geräten sind nicht erwähnt.
Bearbeitet von: "rubic" 17. Jul 2017
Warum hast du nicht versucht das Notebook in Deutschland oder in der EU zu verkaufen?

Wenn es doch aus den USA günstiger als in DE gewesen ist – das reduziert doch schon mal den Verlust, den man üblicherweise als Privatverkäufer hat. Die 70 € wären auch nicht angefallen.

eBay bot in den vergangenen Wochen auch mehrmals Aktionen mit geringerer Provision (9,90 € bis runter auf 1 €) an. Den Aufwand mit Amazon hättest dir zusätzlich erspart.
Bearbeitet von: "chris99" 17. Jul 2017
chris9917. Jul 2017

Warum hast du nicht versucht das Notebook in Deutschland oder in der EU zu …Warum hast du nicht versucht das Notebook in Deutschland oder in der EU zu verkaufen?Wenn es doch aus den USA günstiger als in DE gewesen ist – das reduziert doch schon mal den Verlust, den man üblicherweise als Privatverkäufer hat. Die 70 € wären auch nicht angefallen.eBay bot in den vergangenen Wochen auch mehrmals Aktionen mit geringerer Provision (9,90 € bis runter auf 1 €) an. Den Aufwand mit Amazon hättest dir zusätzlich erspart.



Amazon.com hatte mir leider das falsche Model geschickt.


Er sagt ja es ist ein falscher Artikel, natürlich will man den zurücksenden, denn der wird wahrscheinlich weniger wert sein.
In solchen Fällen hat sich Amazon schon öfters kulant gezeigt und einen Rabatt gewährt.
chris9917. Jul 2017

In solchen Fällen hat sich Amazon schon öfters kulant gezeigt und einen R …In solchen Fällen hat sich Amazon schon öfters kulant gezeigt und einen Rabatt gewährt.


Ja tun sie, hatte ich letztens erst, hat sich aber auch nicht gelohnt der Preis war danach immer noch über idealo. Also kann man das auch nicht so verallgemeinern.
Und es geht hier ja wie gesagt nicht um Nichtgefallen, sondern um eine falsche Lieferung, da hat mMn Amazon schon dafür zu sorgen das alles klappt.
angelika400016. Jul 2017

Wie bekomme ich das Ding nun zurück in die USA?


Dann halt doch mit UPS, oder? Denn ich bezweifle nach der unkonkreten Standardantwort, dass es an den länderspezifischen Bedingungen der USA liegt.
Verfasser
Da hier ein gewisses Interesse an dem Thema besteht. Berichte ich ein bisschen. Das Problem ist noch nicht gelöst.

@rubic Ich glaube es liegt nicht an den USA, sondern an den allgemeinen Bestimmungen für Luftfracht.

Der Support von UPS ist sehr stark unterbesetzt. Ich habe nach fast zwei (!) Wochen nun diese Antwort bekommen, die ebenfalls zeigt, dass es nicht so einfach ist ein Notebook als private Person mit dem Flugzeug zu versenden."

"Der Versand von Gefahrgut ist nur möglich, wenn Sie über eine UPS Kundennummer mit Sondervertrag verfügen.
Gerne können Sie sich an einen MBE Shop wenden. MBE Shop`s sind eigenständige Unternehmen in Zusammenarbeit mit UPS.
Die Adresse des nächstgelegenen MBE Shops zu Ihrer Postleitzahl finden Sie unter
ups.com/dro…CSC
Wir möchten Sie bitten, sich für den möglichen Versand vorher mit dem MBE Shop telefonisch in Verbindung zu setzen.
"

Mit MBE Shop meinen sie wohl "Mail Boxes Etc. In meinem Fall ist der nächste Shop über 20km entfernt.

Beim Amazon.com Support habe ich mittlerweile gut 3 Stunden im Chat verbracht. Da wird einem nicht wirklich geholfen. Immerhin haben Sie mir die Kosten für den ersten Versandversuch erstattet. Nun soll ich selbst probieren, welches Versandunternehmen den Versand eines Notebook per Luftpost unterstützt. Die Kosten würden sie wieder übernehmen.

@chris99 Das gelieferte Notebook (8GB RAM) war der selbe Typ wie die bestellte Version (16GB RAM) zum selben Preis der bestellten Version. Umgekehrt wäre schön gewesen Verkaufen ist schwierig, weil es nur in den USA und Südkorea angeboten wird. @mila87 Du hast das richtig erkannt.

Nun liegt das Teil immer noch bei mir herum wie ein verschimmeltes Brot.
Bearbeitet von: "angelika4000" 25. Jul 2017
Schöner Mist. Bei mir muss ein Notebook nur nach Italien. Vielleicht sollte ich es mit Ryan Air selbst abliefern.
Verfasser
@l0rn Innerhalb von Europa ist es wahrscheinlich nicht so kritisch. Da wird sehr viel per LKW versendet.

Abschlussbericht von mir. Amazon hatte neben UPS nun noch Fedex vorgeschlagen und bei Fedex-Support kennt man die 100Wh Grenze , so dass damit ein Versand theoretisch möglich ist. fedex.com/de/…tml

Diese Info habe ich nach einem zusätzlichen Amazon Chat von drei Stunden und nochmal ein weiteren Chat von vier (!) Stunden errungen. Standardantwort bei Amazon ist jedoch, dass der Kunde selbst schön durchprobieren soll, bis ein passender Versender gefunden ist. Wenn man energischer ist, rufen die US-Amazon-Servicemitarbeiter selbst bei den US-Versendern an. Dort sind aber wiederum US-Versender-Supportmitarbeiter, die wenig Ahnung und Interesse an internationalen Versandrichtlinien für Gefahrgut haben.

Ich glaube immer noch, dass der Rückversand eigentlich ganz unkompliziert möglich sein sollte. Nur weil ein Akku drin ist und keiner ein Risiko eingehen will, wird nach der pauschalen Parole "mit Akku kein Versand" gearbeitet. Das falsche Notebook darf ich aus Kulanz behalten und muss es nicht zurück senden oder bezahlen. Das ist finanziell gesehen Klasse. Trotzdem kann ich keinem ehrlichen Käufer empfehlen, etwas mit Akku bei amazon.COM zu bestellen. Im Garantiefall ist die Abwicklung so unsicher wie jeder China-Händler, zumindest bis sich die Richtlinie in den Köpfen der unterbezahlten Versandmitarbeiter festgesetzt hat.
Bearbeitet von: "angelika4000" 31. Jul 2017
l0rn26. Jul 2017

Schöner Mist. Bei mir muss ein Notebook nur nach Italien. Vielleicht …Schöner Mist. Bei mir muss ein Notebook nur nach Italien. Vielleicht sollte ich es mit Ryan Air selbst abliefern.


Tatsächlich wird innerhalb Europa fast alles per Straßenpost verschickt. Sogar Pakete nach Großbritannien gehen über Köln nach Frankreich und von dort über den Eurotunnel rüber nach Großbritannien.
tf2979. Jul 2017

... warum man ein Notebook in USA oder Südkorea(???) bestellen sollte, …... warum man ein Notebook in USA oder Südkorea(???) bestellen sollte, auch angesichts des miesen Wechselkurses. Aber du wirst schon deine Gründe gehabt haben


tf2978. Jul 2017

Ich frage jetzt nicht, warum man ein Notebook in USA kaufen muss ... aber …Ich frage jetzt nicht, warum man ein Notebook in USA kaufen muss ... aber sowas kommt dann dabei raus


Stell die Frage doch mal bei einem der vielen Xiaomi-Deals
Bearbeitet von: "Ziu" 1. Aug 2017
angelika400031. Jul 2017

@l0rn Innerhalb von Europa ist es wahrscheinlich nicht so kritisch. Da …@l0rn Innerhalb von Europa ist es wahrscheinlich nicht so kritisch. Da wird sehr viel per LKW versendet.



com49131. Jul 2017

Tatsächlich wird innerhalb Europa fast alles per Straßenpost verschickt. S …Tatsächlich wird innerhalb Europa fast alles per Straßenpost verschickt. Sogar Pakete nach Großbritannien gehen über Köln nach Frankreich und von dort über den Eurotunnel rüber nach Großbritannien.


Also einfach DHL wählen und auf den Warnhinweis-Aufkleber verzichten und hoffen?
com49131. Jul 2017

Tatsächlich wird innerhalb Europa fast alles per Straßenpost verschickt. S …Tatsächlich wird innerhalb Europa fast alles per Straßenpost verschickt. Sogar Pakete nach Großbritannien gehen über Köln nach Frankreich und von dort über den Eurotunnel rüber nach Großbritannien.



Tatsächlich kommt das auf den Versanddienstleister und das gewählte Produkt an.
Sowohl DHL Express als auch UPS und FedEx versenden innerhalb Europa mit Flugzeugen.
l0rn1. Aug 2017

Also einfach DHL wählen und auf den Warnhinweis-Aufkleber verzichten und …Also einfach DHL wählen und auf den Warnhinweis-Aufkleber verzichten und hoffen?


Nimm DHL und mach den Warnaufkleber mit rauf. Damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, es per Flugzeug zu verschicken.
angelika400025. Jul 2017

@chris99 Das gelieferte Notebook (8GB RAM) war der selbe Typ wie die …@chris99 Das gelieferte Notebook (8GB RAM) war der selbe Typ wie die bestellte Version (16GB RAM) zum selben Preis der bestellten Version. Umgekehrt wäre schön gewesen Verkaufen ist schwierig, weil es nur in den USA und Südkorea angeboten wird.


Es hängt also nur am RAM? Und dafür der ganze Aufwand? Kann Amazon Dir nicht einfach den Differenzbetrag erstatten (ich nehme an, die 8GB-Version ist billiger), und Du rüstest es bei Bedarf selbst auf?
Nicht dass ich die Grundsatzdiskussion uninteressant finde, aber trotzdem.


com4911. Aug 2017

Nimm DHL und mach den Warnaufkleber mit rauf. Damit sie gar nicht erst auf …Nimm DHL und mach den Warnaufkleber mit rauf. Damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, es per Flugzeug zu verschicken.


Ich fürchte, bei DHL wird es nicht anders sein: Als registrierter (Geschäfts-) Kunde kann man auch Gefahrgut verschicken. Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass das hier keines ist, da es nach IATA-Regeln keinen Warnaufkleber braucht. Aber wenn die Transportdienstleister das anders sehen, kann man wohl nichts machen. Gut, man kann immer rechtliche Schritte prüfen. Aber ob das den Aufwand wert ist und im vorliegenden Fall hilft, bezweifle ich.
Bearbeitet von: "rubic" 1. Aug 2017
Verfasser
l0rn1. Aug 2017

Also einfach DHL wählen und auf den Warnhinweis-Aufkleber verzichten und …Also einfach DHL wählen und auf den Warnhinweis-Aufkleber verzichten und hoffen?


Nach Italien geht es nicht durch den Zoll. Da ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass jemand in das Paket schaut. Außerdem kostet der Versand, im Vergleich zur USA, keine 70 - 90 Euro. Und wie gesagt, ist es nur beim Lufttransport kritisch. Mit dem LKW oder dem Schiff gelten andere Regelungen.

@rubic Heutzutage wird der RAM natürlich fest verlötet, damit die Rendite stimmt.
mal was Grundsätzliches zu Kaufvertrag und Lieferung: Ein Privatkäufer muss bei einer Fehllieferung gar nichts zurücksenden. Er muss die Ware nur zur Abholung bereithalten. Der Verkäufer muss die Abholung selbst organisieren.
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