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So sehe ich das auch.
Ich bin bei Mydealz gelandet, weil ich meine Sachen etwas günstiger bekommen möchte oder ab und zu genötigt werde, ein tolles Schnäppchen mitzunehmen :D, aber nicht um "Tipps" zum Abzocken und Bescheissen (Betrug) zu erhalten.

Wundert mich sowieso, dass bis jetzt niemand groß rummeckert. Vor einigen Tagen haben sich viele aufgeregt, als ein Mydealzer andere abgezockt hat. Und hier?

Moral 2.0?

Du schreibst selber, dass du den Artikel sehr günstig bekommen hast und dieser auch einwandfrei funktioniert. Der Händler hat also die von dir erwartete Leistung erbracht. Und du willst ihn abzocken?
Will nicht wissen, wie du reagierst, wenn man dich so abziehen würde.

Fakt ist, dass du keine Chance hast, sollte es tatsächlich bis vors Gericht gehen.

Die Rechnung in deiner Hand ist kein Nachweis, dass du die Zahlung tatsächlich getätigt hast (Stichwort->Irrtum).

Aber gut, ein Unrechtsbewusstsein scheinst du nicht zu haben, daher lasse ich es mal sein mit Ratschlägen.

Das Verhalten ist einfach ekelerregend. Punkt.

crash0r

Du kannst ja mit deinem Fernseher auch in Panama untertauchen, damit du den Restbetrag nicht zahlen musst... Mal ehrlich... sparen ist ja schön und gut, aber Betrug bzw. Geld unterschlagen ?! Wie wärs wenn du zeigst, dass du Eier hast, da anrufst und die Sache vernünftig mit dem Händler klärst ?

crash0r

Du kannst ja mit deinem Fernseher auch in Panama untertauchen, damit du den Restbetrag nicht zahlen musst... Mal ehrlich... sparen ist ja schön und gut, aber Betrug bzw. Geld unterschlagen ?! Wie wärs wenn du zeigst, dass du Eier hast, da anrufst und die Sache vernünftig mit dem Händler klärst ?



Naja, ich klinke mich hier mal jetzt aus.

Nur noch eins an den Threadersteller:
Du hast unter anderem diese Warnung an die Community weitergegeben:

hukd.mydealz.de/div…222

Warum versuchst du, in einem fiktiven Gedankenspiel, selber zu dem zu werden, vor dem du uns warnst?

Ist doch schade und scheinheilig, oder?

46 Kommentare

Damals bei der TPH Aktion konnte man saugünstig Handys per Nachnahme bestellen. Das ging durch und alle hatten die Geräte erhalten, und viele sprachen davon, dass TPH da auch nichts mehr machen können, da es erledigt ist.

Die Frage ist, ob das tatsächlich so ist, dass die nichts machen können.

Die Frage ist aber: war das damals mit 600Euro schon günstig oder wie kam es dazu, dass du beim nicht bekannten Laden bestellt hast?

Ein wenig merkwürdig klingt es schon, wenn sie dich um eine "Rechnungsprüfung" bitten.

Sollte es doch eine Zahlungsaufforderung sein, musst du den Restbetrag (350) begleichen.

Ich würde mich freuen und abwarten bis die auf dich zukommen. Beahlte auf jeden Fall den Beleg den du bei der Nachnahme Zahlung bekommen hast auf, damit du auch nachweisen kannst, dass du die 250€ schon bezahlt hast. Sonst fordern die mit Pech die ganze Summe ein.

Du hast doch die Bestätigung in der Mail, dass du per Nachnahme bestellt hast.
Wenn die dich fragen, einfach sagen, dass du schon per Nachnahme bezahlt hast. Alles andere sollte die dann erforschen, haste dann wohl vergessen, dass du nur 200€ zahlen musstest...ist dir gar nicht aufgefallen.

Du bist nicht in der Pflicht den VK darauf aufmerksam zu machen

Ja, die 600€ waren schon günstig für das Gerät, ca. 200€ unter dem Idealo Preis, war ein Weihnachtsangebot.

Gehen wir davon aus:
- Die Post hat den Brief verloren.
- Ich bin vergesslich, habe vergessen wie viel ich dem DHL Boten bezahlt habe. Deshalb müssen Sie mir erstmal richtig nachweisen, wie viel ich überhaupt bezahlt habe oder wie viel noch offen steht. Weil Sie stellen mir ja den vollen Betrag in Rechnung, also muss wohl immer noch ein Fehler in derem System oder Logik sein.
- Besitze nicht mehr das Paket, wo der Nachnahme Betrag draufstand.

Dann könnte ich jetzt noch abwarten?!

Ja, es ist eine Zahlungsaufforderung, aber fettgedruckt steht "Ich solle den Vorfall nochmals überprüfen"

Beleg und Paket habe ich natürlich noch. Auf der Rechnung steht auch. Bezahlt per Nachnahme.

es ist einzig und alleine entscheidend was auf der Rechnung steht. Wie dann gezahlt wird ist nicht die Frage, stehen 600 Euro auf der Rechnung so schuldest Du den offenen Betrag. Der Zahlungsweg ist dabei völlig egal.

Im Normalfall hat der Händler in seinen AGB einen Zusatz "Eigentumsvorbehalt" drin stehen ...die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung, Eigentum des Verkäufers... Sprich so lange der Preis des Kaufvertrags nicht gezahlt wurde, gehört dir der Fernseher nicht. Auf jeden Fall den Beleg der Nachnahme aufheben! Aber selbst wenn kein Eigentumvorbehalt vorhanden ist, bist zu zwar Eigentümer, aber die Restschuld bleibt trotzdem.

Quelle Wikipedia:
Das Recht der Schuldverhältnisse sieht nach § 271 BGB vor, dass der Kaufpreis Zug um Zug bei Lieferung zu leisten ist, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde. Dann ist der Kaufpreis sofort bei Lieferung der Ware fällig. Zahlt der Abnehmer nicht sofort bei Lieferung, gerät er automatisch in Zahlungsverzug (§ 286 BGB).

§ 286 BGB:

(3) Der Schuldner einer Entgeltforderung kommt spätestens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung leistet; dies gilt gegenüber einem Schuldner, der Verbraucher ist, nur, wenn auf diese Folgen in der Rechnung oder Zahlungsaufstellung besonders hingewiesen worden ist. Wenn der Zeitpunkt des Zugangs der Rechnung oder Zahlungsaufstellung unsicher ist, kommt der Schuldner, der nicht Verbraucher ist, spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Empfang der Gegenleistung in Verzug.


Sprich ob die Rechnung nun untergegangen ist oder nicht, die können dir spätestens nach 30 Tagen eine Mahnung schicken. Bzw. was in den AGB steht.


Auch wenn rjk eigentümer wurde kann der händler den Vertrag doch anfechten, ware zurückfordern:
§ 119 Abs. 1, 2. Fall BGB -> § 812 Abs. 1 BGB

Um eine Mahnung zu versenden bzw. ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen müssen sie nichts nachweisen. Wer am Ende zahlen müsste im Falle einer Klage ist hier relativ eindeutig.

(weiß einer das besser dann freue ich mich über eine information)

Da es also doch eine Zahlungsaufforderung ist, nehme ich an, dass auch entsprechend eine Frist genannt wurde.
Somit musst du, wie bereits erwähnt, den Restbetrag innerhalb der genannten Frist bezahlen. Ansonsten "Zahlungsverzug" blabla (Folgen sind vermutlich bekannt).

Auch ein Händler kann und darf sich irren. Da er seinen Irrtum bemerkt hat und sein Anspruch nicht verfristet ist, kann er den Kaufbetrag einfordern (und einklagen).

Die Frage ist (meines Erachtens) ob du auch eine Digitale Rechnung gekriegt hast, oder ob die Nachnahme Rechnung die einzige "Richtige" Rechnung ist. Wenn dies der Fall ist, denke ich, bist du auf der sicheren Seite, da du die einzige Exestierende Rechnung pünktlich und vollständig bezahlt hast.

AdelinaX

Auch wenn rjk eigentümer wurde kann der händler den Vertrag doch anfechten, ware zurückfordern:§ 119 Abs. 1, 2. Fall BGB -> § 812 Abs. 1 BGB


§121 BGB - Frist beachten. Kann mir nicht vorstellen, dass 4 Monate als "sofort" durchgehen würden. Meiner Meinung nach liegt die Beweislast beim Verkäufer insbesondere im Zusammenspiel mit DHL.
Wobei es bei einem seriösen Händler wohl darauf hinauslaufen würde, dass du 350 nachzahlen musst. Auf deinem Beleg steht doch auch, dass du nur 250 bezahlt hast oder?

- Nur eine Bestellbestätigung kam per Email mit dem vollen betrag (600€)
- Auf der Rechnung die im Paket lag: 600€ per Nachnahme bezahlt.

Auf der Zahlungsaufforderung ist eine Frist genannt 7 Tage.

Einfach um den Stress aus dem Weg zu gehen würd ich die restlichen 400 Begleichen (Soweit vorhanden) und in Ruhe mein Leben leben

Einfach Überweißen würde ich nicht.
Da ja auch 600€ gefordert werden.
Der Händler steht doch irgendwie in der Pflicht den Sachverhalt aufzuklären.
Wenn es blöd läuft du ihn das Geld überweißt und am ende die Post noch forderung stellt.

Wenn ich Richter wäre und die Firma würde an mich herantreten, dann würde ich dich die restliche Summe und die Gerichtskosten zahlen lassen.
Ganz einfach. Der Anspruch des Händlers ist definitiv noch nicht verjährt. Ich würde die mal anschreiben, die sollen sich mal klarer ausdrücken, was sie genau von Dir wollen und dass Du damals per Nachnahme bezahlt hättest.
Letztlich wirst Du aber bezahlen müssen.

rjk

- Auf der Rechnung die im Paket lag: 600€ per Nachnahme bezahlt.



Dann würde ich diese Rechnung einscannen und dem Händler zuschicken!

Mit dem Dick Schreiben ...soll nur Nachdruck verliehen werden.
Inkasso können die nicht einsetzen da die Forderung der Summe auf dem
Neuen Schreiben Fehlerhaft ist und du im Bedarfsfall ja Nachweisen kannst das du schon 250 Euro bezahlt hast...
Letztendlich kannst Du ja nichts für deren Unfähigkeit (_;)

Inkasso können die sehr wohl. Da steht ja, dass er überprüfen soll, ob er die Gesamtsumme schon beglichen hat. Hat er nicht, also schuldet er noch was und also geht Inkasso sehr wohl.

rjk

- Auf der Rechnung die im Paket lag: 600€ per Nachnahme bezahlt.



Alles klar!

Ich möchte noch anhängen, dass es kein Problem wäre die Ware zu bezahlen, aber wer möchte nicht sparen? Da ist mir der Zeitaufwand egal, vielleicht ergibt sich ja etwas!

Danke an euch alle! Das nennt man Community!

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