Fahrrad Reifengröße

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eingestellt am 26. Feb
Hallo,

ich habe aktuell auf meinem Fahrrad Reifen mit der Größe
40 - 662 |
28 x 1,50

auf der Felge.

Da der Reifen jetzt abgefahren ist möchte ich gerne wechseln, auf den Schwalbe Marathon Supreme Evolution V-Guard.

Diesen gibt es allerdings nur in 28 x 1,4 und 28 x 1,6.

Ist hier ein Wechsel problemlos möglich? Wenn ja auf welche Größe geht man in der Regel? Größer oder kleiner?

Hat jemand allgemein Erfahrung mit den oben genannten Reifen?
Ich benutze das Fahrrad zu 90% in der Stadt. Es ist auch einStadtfahrrad.

Danke
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15 Kommentare
Breiter kann man mit weniger Druck fahren und es ist nen Tick bequemer, da es mehr dämpft. Macht bei deiner Wahl nix aus, nimm den 1.6, der Marathon fällt eher schmal aus. Ich finde aber der Evo ist bei dir verschwendet, nimm den Marathon plus in 1.5 oder 1.75 und gut ist es, vom gesparten Geld kaufste lieber nen guten Conti-Schlauch
Bearbeitet von: "leneger" 26. Feb
Der normale Marathon in 40-662 tuts auch

bike-discount.de/de/…569

top reifen mehr braucht man nich
Fahrradreifen haben übrigens nie Aquaplaning. D.h wenn das Profil weg ist(Hinterrad deutlich schneller), kann man damit auf der Straße bedenkenlos weiterfahren. Kritisch wird es nur dann, wenn so viel Gummi weg ist, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Platten signifikant steigt, aber das kommt erst später.
Daher hilft es meistens den weniger abgefahrenen Vorderreifen mit dem Hinterreifen zu tauschen, wenn du nicht gerade eine Tour von vier Wochen Tour planst.
Justmy2cents für Leute die das nicht wissen und Kohle sparen wollen.
Passt alles.
Mehr Volumen --> spürbar mehr Komfort, kaum spürbar mehr Rollwiderstand
Auf den Abstand zu den Schutzblechen achten, größere Reifen bauen auch höher auf.


N4626.02.2020 21:03

Fahrradreifen haben übrigens nie Aquaplaning.


Alles eine Frage der Geschwindigkeit ^^
Ne hast recht, Aquaplaning ist ausgeschlossen. Dennoch hat ein abgefahrener Reifen vor allem bei Nässe weniger Grip als ein neuer. Wer mal bei Nässe gebremst hat, weiß das.
Bearbeitet von: "therealpink" 26. Feb
mombi170026.02.2020 20:59

Der normale Marathon in 40-662 tuts …Der normale Marathon in 40-662 tuts auchhttps://www.bike-discount.de/de/kaufen/schwalbe-marathon-28-40-622-reflex-green-guard-43569top reifen mehr braucht man nich



Bist du schon mal mit einem "besseren" gefahren? Den normalen Schwalbe habe ich aktuell. Wollte mal etwas anderes versuchen.

N4626.02.2020 21:03

Fahrradreifen haben übrigens nie Aquaplaning. D.h wenn das Profil weg …Fahrradreifen haben übrigens nie Aquaplaning. D.h wenn das Profil weg ist(Hinterrad deutlich schneller), kann man damit auf der Straße bedenkenlos weiterfahren. Kritisch wird es nur dann, wenn so viel Gummi weg ist, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Platten signifikant steigt, aber das kommt erst später.Daher hilft es meistens den weniger abgefahrenen Vorderreifen mit dem Hinterreifen zu tauschen, wenn du nicht gerade eine Tour von vier Wochen Tour planst. Justmy2cents für Leute die das nicht wissen und Kohle sparen wollen.


Ich habe schon lange kein Profil mehr
Aber da ich jetzt ständig Platten habe, wechsel ich. Und da beide abgefahren sind beide. Trotzdem danke.

@therealpink Das mit den Schutzblechen ist ein guter Hinweis. Hätte ich jetzt nicht daran gedacht.
Auf eine bestimmte Felgenbreite passen zumindest eine handvoll verschiedener, aufeinanderfolgender Reifenbreiten. Falls der vorhandene Reifen nicht schon extrem schmal/breit für die Felge ist, darf's je nach Geschmack oder Gebrauch immer auch eine Nummer schmaler oder breiter (statt der vorhandenen 40mm also dann 37 oder 43) sein.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 26. Feb
N4626.02.2020 21:03

Justmy2cents für Leute die das nicht wissen und Kohle sparen wollen.


Das ist so hart am falschen Ende gespart - mit abgefahrenem Profil weiterfahren... und dann beim Regen wundern, dass man bei der kleinsten Kurve bereits weg rutscht. Das ist grob fahrlässig sowas zu empfehlen

Wer das Profil tatsächlich weg fährt bevor der Reifen porös über die Jahre wird, der nutzt das Rad sowieso derart aktiv, dass man die paar Euro für einen Reifensatz investieren sollte. Und wenn er porös ist, sind einige Jahre vergangen, wo dann 20-30€ für einen neuen einfachen Satz auch nicht weh tun auf die Zeitspanne.
DealBen26.02.2020 21:19

Das ist so hart am falschen Ende gespart - mit abgefahrenem Profil …Das ist so hart am falschen Ende gespart - mit abgefahrenem Profil weiterfahren... und dann beim Regen wundern, dass man bei der kleinsten Kurve bereits weg rutscht. Das ist grob fahrlässig sowas zu empfehlen Wer das Profil tatsächlich weg fährt bevor der Reifen porös über die Jahre wird, der nutzt das Rad sowieso derart aktiv, dass man die paar Euro für einen Reifensatz investieren sollte. Und wenn er porös ist, sind einige Jahre vergangen, wo dann 20-30€ für einen neuen einfachen Satz auch nicht weh tun auf die Zeitspanne.



Und was ist mit Reifen die von vornherein kein Profil haben?
N4626.02.2020 21:45

Und was ist mit Reifen die von vornherein kein Profil haben?


Da wissen die Nutzer, dass es keinen Grip gibt, sobald es ein bisschen regnet oder ein wenig Schotter liegt. Dementsprechend fährt man wesentlich langsamer, weil man es bereits einschätzen kann.
Nun stell dir den 0815 Schönwetterfahrer vor - fährt sonst immer bei gutem Wetter, aber auf einmal fängt es im Sommer kurz an zu regnen. Der kennt die Situation nicht. Angepasste Geschwindigkeit und das Gefühl zu haben, ab wann das Rad ausbricht und wie man sich dann verhält? Das erwarte ich beim 0815 Radfahrer leider überhaupt nicht. Im Gegenteil - der will noch schnell nach Hause im Regen um nicht so sehr nass zu werden und fährt dabei noch auf der falschen Seite (ohne Licht im Dunkeln).

Und ich sehe teilweise Reifen, wo die erste Gummischicht bereits runter ist. Die hat wenigstens noch etwas Grip, aber sobald die abgefahren ist, ist einfach Ende Gelände. Das ist quasi der Indikator, dass man es übertrieben hat. Und genau solche Leute fahren einfach weiter.

Ich denke wir brauchen wirklich nicht diskutieren, dass man einen abgefahrenen Reifen nicht weiter benutzen sollte.
DealBen26.02.2020 22:10

Da wissen die Nutzer, dass es keinen Grip gibt, sobald es ein bisschen …Da wissen die Nutzer, dass es keinen Grip gibt, sobald es ein bisschen regnet oder ein wenig Schotter liegt. Dementsprechend fährt man wesentlich langsamer, weil man es bereits einschätzen kann.Nun stell dir den 0815 Schönwetterfahrer vor - fährt sonst immer bei gutem Wetter, aber auf einmal fängt es im Sommer kurz an zu regnen. Der kennt die Situation nicht. Angepasste Geschwindigkeit und das Gefühl zu haben, ab wann das Rad ausbricht und wie man sich dann verhält? Das erwarte ich beim 0815 Radfahrer leider überhaupt nicht. Im Gegenteil - der will noch schnell nach Hause im Regen um nicht so sehr nass zu werden und fährt dabei noch auf der falschen Seite (ohne Licht im Dunkeln).Und ich sehe teilweise Reifen, wo die erste Gummischicht bereits runter ist. Die hat wenigstens noch etwas Grip, aber sobald die abgefahren ist, ist einfach Ende Gelände. Das ist quasi der Indikator, dass man es übertrieben hat. Und genau solche Leute fahren einfach weiter.Ich denke wir brauchen wirklich nicht diskutieren, dass man einen abgefahrenen Reifen nicht weiter benutzen sollte.


Ich habe auch nicht gesagt, dass man über die Pannenschutzeinlage weiter fahren soll. Je nach Reifen ist aber vom Zustand "Profil in der Mitte weg" bis "Pannenschutzeinlage" ein langer Weg. Aber wenn ein Reifen kein Aquaplaning hat, dann rutscht er nicht, egal ob Profil oder nicht. Es ist klar, dass jeder Reifen bei Nässe schlechter wird.
Ein abgefahrener Reifen der z.B bei 18km/h in der Kurve wegrutscht, wird auch dann bei dieser Geschwindigkeit wegrutschen wenn da noch Profil dran ist. Das ist reine Logik die du anscheinend nicht checkst, weil du kognitiv nicht die nötige Flexibilität an den Tag legst und zu sehr an Autoreifen festhängst. Dort stimmen deine Aussagen.
Hundertausende Räder( Citybikes u.a) werden jedes Jahr von Herstellern mit Slicks oder Semisklicks ausgeliefert. Das wäre deiner Logik nach ja schon versuchte Körperverletzung.
Hier mal ein Link zu dem Thema und zwar von Leuten die wirklich Ahnung haben. Zumal das ein Fahrradhändler ist und deswegen eig. daran interessiert ist, dass die Leute vorschnell Reifen austauschen:
Link
Und hier sogar von Schwalbe: LINK

Kurz gesagt für alle Leute die sich auf Logik und Fakten verlassen wollen, anstatt auf Casandra Rufe von Leuten ohne Ahnung:
Solange die Karkasse in Ordnung und die Pannenschutzeinlage nicht sichtbar -->weiterfahren.
@N46 Uff, dieser Ton. Ich bin raus.
DealBen26.02.2020 22:59

@N46 Uff, dieser Ton. Ich bin raus.


Du hast recht. Dafür gehöre ich gebitchslappt. Trotzdem ändert das nichts an der Richtigkeit meiner Ausführungen.
DealBen26.02.2020 22:59

@N46 Uff, dieser Ton. Ich bin raus.



Kann Dich verstehen und übernehme mal. Ihr redet aneinander vorbei. Da fehlt Dir, N46, übrigens die Fähigkeit zu differenzieren, da er dem 08/15 Fahrer grundsätzlich eine schlechte Fähigkeit unterstellt, ein Fahrrad zu fahren. Nässe macht es schlimmer, und schwache Reifen noch mehr.

Denn ein 08/15 Fahrer macht sich keine Gedanken darüber, ob der Reifen noch gut ist oder nicht und wie sich das Ganze überhaupt erst bei Nässe verhält (von den vielleicht nassen Bremsbelägen mal ganz abgesehen...).
Aber derjenige der das tut, der kann natürlich auch ohne Profil fahren. Weil er weiß: Bei Regen sinkt grundsätzlich der Grip. Ein wenig Profil bringt da schon was, aber Nässe bleibt Nässe. Slicks (100%) sind da in der Kurve noch schlimmer. Das bestreitet hoffentlich keiner.

Slicks haben aber generell einen geringeren Rollwiderstand, deswegen gibt es bei Citybikes (Leihräder) meistens Reifen, die in der Mitte "fast" Slicks, und an den Rädern ein Profil haben. Ja Du (N46) hast auch recht, wenn Schwalbe sagt: wenn das Profil weg ist, dann geht das noch. Wir sprechen hier aber von Schwalbe Markenreifen, was aber nicht der Fall sein muss. Wenn da der Noname Chinareifen verbaut ist wird sowas schnell gefährlich. Und mal ernsthaft die "Karkasse in Ordnung und die Pannenschutzeinlage nicht sichtbar" also weiterfahren Parole; ja das machen viele und dann kommt die Karkasse/Pannenschutzeinlage und es geht einfach weiter bis es knallt. Gerade heute morgen wieder zwei Radfahrer gesehen...

Fahrradreifen sind für mich, wie auch bei Autoreifen, maximal sicherheitsrelevant. Es muss gar nicht der Grip sein, sondern auch schon Altersschwäche. Daher würde ich immer rechtzeitig wechseln. Seien es Haarrisse, oder komplett runtergerocktes Profil. Alles eine persönliche Einstellung muss jeder selbst wissen.

EDIT: @Phimado Ich fahre einen Satz Marathon Plus in 37-622 1,40 jetzt gute 10.000km (ohne Federgabel) bei 5,0 bar und kann nur zu einem 1,60er raten! Bin zu geizig zu wechseln, obwohl das Profil mittlerweile deutlich unter 1mm ist, aber noch sichtbar. Vielleicht wechsel ich mal von vorne nach hinten.
Bearbeitet von: "platin" 27. Feb
ich hatte die Reifen meines Aldi-Trekkingrades auch ersetzen müssen hatte 28x1,5 drauf und habe dann 28x1,75 draufgemacht (die spürbar mehr Komfort bieten). Leider passten die nicht so gut zwischen die Schutzblechstreben (leichtes Schleifen, Matsch und Schnee sammelte sich dort extrem schnell an), mit 28x1,6 macht man nicht so viel falsch.
Habe jedoch zu den günstigeren Continental Reifen (Continental Ride Tour 28" Draht Reflex schwarz (Reifenbreite: 42-622 | 28 x 1,6) gegriffen (ab ca. 11Euro), die zudem eine Einlage zum Pannenschutz haben. Da in meiner Gegend quasi überall Glas liegt würde ich persönlich keine einfachen Reifen mehr kaufen.
Ich hab den Marathon Supreme 50-622 auf meinem ungefederten Stadtrad und bin sehr zufrieden. Sofern Komfort wichtig und genug Raum vorhanden ist, würde ich das empfehlen.
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