Familienrechtschutz

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eingestellt am 29. Mai
Servus,

Ich suche für meine Familie und mich (2 Erwachsene 1 Kind) eine Rechtsschutz die alles außer Mieter/Vermieter abdeckt. Ab sollte 0 Euro sein.

Wie komme ich am günstigsten da ran? Evtl. Cash back möglich?

LG
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Willkommen bei der Versicherungsberatung von mydealz.

Um ihr Anliegen besser bearbeiten zu können benötigen wir noch folgende Angaben.

- Vorschäden vorhanden?
- die Leistungen der Versicherung sind total egal, es geht nur um den Preis, d.h. im Notfall greift oder zahlt die Versicherung nicht, ist das soweit korrekt verstanden?

Mit freundlichen Grüßen Ihre Kundenbetreuung
scruberino29.05.2019 14:42

ARAG ...alles tutti. Anstandslos Kosten übernommen und gab von Check24 2x …ARAG ...alles tutti. Anstandslos Kosten übernommen und gab von Check24 2x einen Bonus von 25€ nach jeweils 12 Monaten


Sehr geehrter Rat Gebender,

Ihrer Meinung zur ARAG kann ich leider nicht für allgemein gültig halten. Eine einzelne Erfahrung dient leider nicht als qualifizierte Referenz zur Ermittlung einer Beurteilung ob anstandslos die Kosten übernommen werden.

Daher empfehle ich diesen Artikel zu lesen, die ARAG ist eine der Versicherungen, die dadurch aufgefallen ist, dass man seinen Rechtsschutz erst einklagen müsste.

Als Referenz dient eher die im Artikel gezeigte Grafik, da hier Rechtsanwälte ihre Erfahrungen mit den Versicherern mitgeteilt haben, da die meisten Rechtsanwälte die Abwicklung gegenüber dem Versicherer übernehmen dient dies eher als Referenz und da liegt die ARAG weit hinten und dies wird seine Gründe haben.

Hier der Artikel
ra-samimi.de/fin…en/

Wer hier die falsche Versicherung hat, dem kann es auch passieren, dass der Anwalt die Regulierung gegenüber dem Versicherer wegen der Probleme ablehnt und die Rechnung dem Kunden schickt, der sich dann gegenüber seinem Versicherer "behaupten" darf.

Ihre Konsumentenberatung.
Rechtsschutz beim gleichen Versicherer wie die restlichen Versicherungen zu haben ist natürlich besonders sinnvoll. Wenn sich dann Haftpflicht- oder Unfallversicherung weigern zu bezahlen, erstatten die sicherlich die Kosten für eine Klage gegen sich selbst.
30 Kommentare
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Um ihr Anliegen besser bearbeiten zu können benötigen wir noch folgende Angaben.

- Vorschäden vorhanden?
- die Leistungen der Versicherung sind total egal, es geht nur um den Preis, d.h. im Notfall greift oder zahlt die Versicherung nicht, ist das soweit korrekt verstanden?

Mit freundlichen Grüßen Ihre Kundenbetreuung
Bisher mit der deurag gute Erfahrung gemacht in 3 Fällen.
Huk24
Nur gute Erfahrungen im Schadensfall
ARAG ...alles tutti. Anstandslos Kosten übernommen und gab von Check24 2x einen Bonus von 25€ nach jeweils 12 Monaten
> "Ab sollte 0 Euro sein."

Algänbetailligunk? <-;<
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 29. Mai
flofree29.05.2019 14:25

Huk24Nur gute Erfahrungen im Schadensfall



Nach 2 Berufsfällen 1 Jahr später haben sie mich gekündigt.
scruberino29.05.2019 14:42

ARAG ...alles tutti. Anstandslos Kosten übernommen und gab von Check24 2x …ARAG ...alles tutti. Anstandslos Kosten übernommen und gab von Check24 2x einen Bonus von 25€ nach jeweils 12 Monaten


Sehr geehrter Rat Gebender,

Ihrer Meinung zur ARAG kann ich leider nicht für allgemein gültig halten. Eine einzelne Erfahrung dient leider nicht als qualifizierte Referenz zur Ermittlung einer Beurteilung ob anstandslos die Kosten übernommen werden.

Daher empfehle ich diesen Artikel zu lesen, die ARAG ist eine der Versicherungen, die dadurch aufgefallen ist, dass man seinen Rechtsschutz erst einklagen müsste.

Als Referenz dient eher die im Artikel gezeigte Grafik, da hier Rechtsanwälte ihre Erfahrungen mit den Versicherern mitgeteilt haben, da die meisten Rechtsanwälte die Abwicklung gegenüber dem Versicherer übernehmen dient dies eher als Referenz und da liegt die ARAG weit hinten und dies wird seine Gründe haben.

Hier der Artikel
ra-samimi.de/fin…en/

Wer hier die falsche Versicherung hat, dem kann es auch passieren, dass der Anwalt die Regulierung gegenüber dem Versicherer wegen der Probleme ablehnt und die Rechnung dem Kunden schickt, der sich dann gegenüber seinem Versicherer "behaupten" darf.

Ihre Konsumentenberatung.
Leonice29.05.2019 15:00

Nach 2 Berufsfällen 1 Jahr später haben sie mich gekündigt.


Hatte auch 2 berufsfälle. Keine Kündigung erhalten.
flofree29.05.2019 15:02

Hatte auch 2 berufsfälle. Keine Kündigung erhalten.


Die Frage ist nicht wie viele Schadensfälle man hat sondern in welchem Zeitraum war das.

Grundsätzlich besteht bei mehren Ansprüchen innerhalb kurzer Zeit die Problematik, dass einige Versicherer gerne Ihre Kunden aus dem Vertrag entlassen, das dient dann der Risikominimierung. Es wird halt davon ausgegangen, dass solche Kunden halt weiter einen ähnlichen Schadensverlauf nehmen und das dann nicht Kostendeckend ist.

2 Schäden in einem Jahr sind dabei etwas anderes wie zwei Schäden in 10 Jahren.
inkognito29.05.2019 15:06

Die Frage ist nicht wie viele Schadensfälle man hat sondern in welchem …Die Frage ist nicht wie viele Schadensfälle man hat sondern in welchem Zeitraum war das.Grundsätzlich besteht bei mehren Ansprüchen innerhalb kurzer Zeit die Problematik, dass einige Versicherer gerne Ihre Kunden aus dem Vertrag entlassen, das dient dann der Risikominimierung. Es wird halt davon ausgegangen, dass solche Kunden halt weiter einen ähnlichen Schadensverlauf nehmen und das dann nicht Kostendeckend ist.2 Schäden in einem Jahr sind dabei etwas anderes wie zwei Schäden in 10 Jahren.


Waren 2 Schäden innerhalb von 9 Monaten.
flofree29.05.2019 15:12

Waren 2 Schäden innerhalb von 9 Monaten.


Da darfst du dich glücklich schätzen, da hätte ich beim zweiten Fall schon Bauchschmerzen gehabt.

Wie lange warst du denn zuvor dort versichert, hast du noch andere Versicherungen dort?

Das sind alles Dinge, die dabei eine Rolle spielen können.
inkognito29.05.2019 15:14

Da darfst du dich glücklich schätzen, da hätte ich beim zweiten Fall schon …Da darfst du dich glücklich schätzen, da hätte ich beim zweiten Fall schon Bauchschmerzen gehabt.Wie lange warst du denn zuvor dort versichert, hast du noch andere Versicherungen dort?Das sind alles Dinge, die dabei eine Rolle spielen können.


Versichert seit 2004. Zuvor nie schäden.
Hausrat und Haftpflicht hatte ich da noch bei denen seit über 10 Jahren. Auch ohne schaden.
flofree29.05.2019 15:16

Versichert seit 2004. Zuvor nie schäden.Hausrat und Haftpflicht hatte ich …Versichert seit 2004. Zuvor nie schäden.Hausrat und Haftpflicht hatte ich da noch bei denen seit über 10 Jahren. Auch ohne schaden.


Da bist du unter den Strich dann immer noch ein guter Kunde.

Das Problem ist meistens ja, dass die Leute ihre Versicherungen da abschließen wo es am günstigsten ist.

In deinem Fall riskiert der Versicherer ja, dass du im Anschluss nach einem Rauswurf auch alle anderen Verträge kündigst.

Wenn du nur die Rechtsschutz dort hast und die dann nicht schon seit 15 Jahren schafensfrei warst, dann sieht das mit Sicherheit auch anders aus, so kann man zwei Schadensfälle in kurzer Zeit als Pech sehen.
Rechtsschutz beim gleichen Versicherer wie die restlichen Versicherungen zu haben ist natürlich besonders sinnvoll. Wenn sich dann Haftpflicht- oder Unfallversicherung weigern zu bezahlen, erstatten die sicherlich die Kosten für eine Klage gegen sich selbst.
inkognito29.05.2019 15:26

Da bist du unter den Strich dann immer noch ein guter Kunde.


So ein Blödsinn. Wenn die Versicherung sich selbst saniert, dann macht sie solche versicherungsübergreifenden Bewertungen nicht.

Bei Beruf hat man deshalb immer den schwarzen Peter, weil erstinstanzlich jede Partei zahlen muss. Bei Beruf kann es durchaus zu getrennten Fällen kommen, wenn man z.B. das Arbeitszeugnis einklagen muss und dann im zweiten Fall die Form des Arbeitszeugnis einklagen muss. Wenn man gewinnt, dann fällt auch normalerweise kein Schaden an.
Narfnarf29.05.2019 15:49

Rechtsschutz beim gleichen Versicherer wie die restlichen Versicherungen …Rechtsschutz beim gleichen Versicherer wie die restlichen Versicherungen zu haben ist natürlich besonders sinnvoll. Wenn sich dann Haftpflicht- oder Unfallversicherung weigern zu bezahlen, erstatten die sicherlich die Kosten für eine Klage gegen sich selbst.


Sollte so sein, ja. Siehe dafür auch hier
test.de/FAQ…-0/

In der Praxis kann die jeder Versicherungskonzern mit allen möglichen Gründen versuchen den Schutz zu versagen.

Bei Versicherungen wo es für mich um richtig viel geld geht wie Hausrat, Wohngebäude und BU würde ich aber auch die Rechtsschutz nicht im selben Haus haben wollen, sicher ist sicher.
Bearbeitet von: "inkognito" 29. Mai
Leonice29.05.2019 15:56

So ein Blödsinn. Wenn die Versicherung sich selbst saniert, dann macht sie …So ein Blödsinn. Wenn die Versicherung sich selbst saniert, dann macht sie solche versicherungsübergreifenden Bewertungen nicht. Bei Beruf hat man deshalb immer den schwarzen Peter, weil erstinstanzlich jede Partei zahlen muss. Bei Beruf kann es durchaus zu getrennten Fällen kommen, wenn man z.B. das Arbeitszeugnis einklagen muss und dann im zweiten Fall die Form des Arbeitszeugnis einklagen muss. Wenn man gewinnt, dann fällt auch normalerweise kein Schaden an.


Aha kein Schaden wenn man gewinnt du bist also der Meinung du kannst 10 Schäden verursachen so lange du immer gewinnst ist das der Versicherung egal?

Du vergisst, dass jeder Schaden, egal ob gewonnen oder verloren dem Unternehmen kosten verursacht!

Bei der Bewertung geht es der Versicherung nicht darum ob du gewinnst oder verlierst sondern alleine um die Schadenshäufigkeit.

Wer oft vor Gericht zieht wird nirgendwo gerne gesehen, wer heute gewonnenen hat kann genau so gut morgen verlieren und Kosten fallen bei der Versicherung auch für gewonnen Prozesse an, jeder Schaden verursacht interne Kosten für die Bearbeitung oder meinst du das zahlt der Gegner auch?

Und wir haben hier nicht von Sanierung geredet so wie es die ARAG Mal mit ihrem Versicherungsbestand gemacht hatte sondern mit Kündigung im Schadensfall.

Aber erzähl nur mehr Blödsinn.
inkognito29.05.2019 16:12

Aber erzähl nur mehr Blödsinn.


Wer wird denn bei einer Versicherungssanierung gekündigt? Natürlich sind das Kunden mit Schadensfällen. Ich habe nur gesagt, dass Schadensfälle pro Versicherungart (KFZ, Unfall, usw.) zählen. Selbst wenn du 100 weitere schadensfreie Versicherungen seit 100 Jahren beim gleichen Unternehmen hast, dann schützt dich das nicht davor, dass ausgerechnet die eine gekündigt wird, weil die zu häufig in Anspruch genommen worden ist.
Bearbeitet von: "Leonice" 29. Mai
Das micheldeutsche Beharren auf SB0 ist ja sowieso abstrus, aber bei der Rechtsschutz ist dann schon klar, daß irgendein Streitfall schon absehbar ist oder ein Streithansel sich einen Freifahrtschein herbeiwünscht.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 29. Mai
Turaluraluralu29.05.2019 17:41

Das micheldeutsche Beharren auf SB0 ist ja sowieso abstrus, aber bei der …Das micheldeutsche Beharren auf SB0 ist ja sowieso abstrus, aber bei der Rechtsschutz ist dann schon klar, daß irgendein Streitfall schon absehbar ist oder ein Streithansel sich einen Freifahrtschein herbeiwünscht.


Wieso ist das "micheldeutsche Beharren" zu kritisieren? Nicht jeder macht das mit "hole meine Brüda, Alta".
Plagiate_Tempel29.05.2019 18:10

Wieso ist das "micheldeutsche Beharren" zu kritisieren? Nicht jeder macht …Wieso ist das "micheldeutsche Beharren" zu kritisieren? Nicht jeder macht das mit "hole meine Brüda, Alta".



Weil Versicherungen zur Abwendung von Risiken sind, die man selbst nicht schultern könnte, von Geld über Unabsehbarkeit (Prozesse & Revisionen) und Gesundheit bis zum wirtschaftlichen oder körperlichen Überleben. Eine ja meist höchstens dreistellige Selbstbeteiligung bildet selbst keines dieser Risiken. Wenn sich diese mal nicht aus den laufenden Einnahmen bestreiten lassen sollte, dann doch zumindest aus der sowieso auch für eben solche Fälle vorhanden Liquiditätsrücklage. Drei Nettogehälter und so. Ist auf Dauer natürlich auch billiger, als alles auf Kante - und Reißen - zu nähen und ohne SB0 nicht leben zu können.
Turaluraluralu29.05.2019 18:22

Weil Versicherungen zur Abwendung von Risiken sind, die man selbst nicht …Weil Versicherungen zur Abwendung von Risiken sind, die man selbst nicht schultern könnte, von Geld über Unabsehbarkeit (Prozesse & Revisionen) und Gesundheit bis zum wirtschaftlichen oder körperlichen Überleben. Eine ja meist höchstens dreistellige Selbstbeteiligung bildet selbst keines dieser Risiken. Wenn sich diese mal nicht aus den laufenden Einnahmen bestreiten lassen sollte, dann doch zumindest aus der sowieso auch für eben solche Fälle vorhanden Liquiditätsrücklage. Drei Nettogehälter und so. Ist auf Dauer natürlich auch billiger, als alles auf Kante - und Reißen - zu nähen und ohne SB0 nicht leben zu können.


Es ist eine Rechenfrage, ab wann sich eine 0€ SB lohnt und ab wann nicht; daraus jedoch unmittelbar eine Forcierung zur Vorbringung von Schadensfällen abzuleiten, halte ich für mehr als fragwürdig.

Aber es stimmt schon, bei einer Rechtschutzversicherung mit 0€ SB kann man es halt krachen lassen Jedes Strafmandat wo nen Pünktchen droht geht direkt zum Anwalt mit dem Ziel, maximale Kosten für die Behörde zu generieren. Fast immer kommt es dabei zur Einstellung gegen Übernahme der eigenen Kosten Beitrag für 0€ SB raus
Bearbeitet von: "Plagiate_Tempel" 29. Mai
Plagiate_Tempel29.05.2019 18:28

Es ist eine Rechenfrage, ab wann sich eine 0€ SB lohnt und ab wann nicht; d …Es ist eine Rechenfrage, ab wann sich eine 0€ SB lohnt und ab wann nicht; daraus jedoch unmittelbar eine Forcierung zur Vorbringung von Schadensfällen abzuleiten, halte ich für mehr als fragwürdig.


Versicherungen sollen sich nur "lohnen" in Hinsicht auf untragbares Risiko. Tarife SB0 mit SB>0 zu vergleichen in Art "Y Schadensfälle in Z Jahren" ist zwar legitim, aber andererseits betrachtet man diese Schadensfälle dann auch schon als fast unvermeidbar. Natürlich melden sich dann immer Leute mit zufälliger Häufung von Schadensfällen, die froh sind über ihre SB0. Aber demgegenüber steht, daß die überwältigende Mehrheit, die eben garkeine Fälle und gleichzeitig niemand, der sich ärgernd kundtut, daß ihm gehäuft was zugestoßen ist und er immer die SB>0 zu tragen hatte.

SB0 ist deshalb micheldeutsch wie auch der Vollkaskowahn und Diskussionen, daß deine eine Privathaftplficht X Millionen Euro abdecke und die andere XX Millionen. Lieber von vornherein mehr zahlen, als das allerletzte Fünkchen Risiko selbst zu tragen. Aber dann trotzdem aus dem Bett aufstehen, obwohl das X-Mal gefährlicher ist.

Die Spitze ist dann Vollkasko mit SB0. Woanders existiert kaum oder garnicht. <-;<
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 29. Mai
Turaluraluralu29.05.2019 18:56

Versicherungen sollen sich nur "lohnen" in Hinsicht auf untragbare Risiko.


Das mag deine subjektive Meinung sein.
Plagiate_Tempel29.05.2019 19:45

Das mag deine subjektive Meinung sein.


Vielen Dank für deine substanzreiche, abschließende Festlegung - auch wenn selbige schon offen lässt, ob es sich um eine Vermutung oder um eine Erlaubnis handelt
Turaluraluralu29.05.2019 19:59

Vielen Dank für deine substanzreiche, abschließende Festlegung - auch wenn …Vielen Dank für deine substanzreiche, abschließende Festlegung - auch wenn selbige schon offen lässt, ob es sich um eine Vermutung oder um eine Erlaubnis handelt


Was redest du da? Ich lasse deine Meinung im Detail nur unkommentiert im Raum stehen, da du ohnehin nicht zugänglich bist für objektive Fakten.
Plagiate_Tempel29.05.2019 20:06

Was redest du da? Ich lasse deine Meinung im Detail nur …Was redest du da? Ich lasse deine Meinung im Detail nur unkommentiert im Raum stehen, da du ohnehin nicht zugänglich bist für objektive Fakten.


Dann bist du offensichtlich auch noch Hellseher oder deine "objektiven Fakten" waren mit Geheimtinte geschrieben.

Zwiespalt zwischen Vermutung oder Erlaubnis durch das viel- und hochmögende "mag" in "Das mag deine subjektive Meinung sein". Wobei Meinungen ja sowieso...

... könnte man mal wissenschaftlich eruieren: Das Eigene sind Fakten. Objektive Fakten sogar. Das Fremde sind hingegen Meinungen. Subjektive Meinungen. d-:=
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 29. Mai
inkognito29.05.2019 15:06

Die Frage ist nicht wie viele Schadensfälle man hat sondern in welchem …Die Frage ist nicht wie viele Schadensfälle man hat sondern in welchem Zeitraum war das.Grundsätzlich besteht bei mehren Ansprüchen innerhalb kurzer Zeit die Problematik, dass einige Versicherer gerne Ihre Kunden aus dem Vertrag entlassen, das dient dann der Risikominimierung. Es wird halt davon ausgegangen, dass solche Kunden halt weiter einen ähnlichen Schadensverlauf nehmen und das dann nicht Kostendeckend ist.2 Schäden in einem Jahr sind dabei etwas anderes wie zwei Schäden in 10 Jahren.


Die Mär vom langjährigen Kunden gibt es nicht, der Versicherung ist es egal ob man im ersten Jahr 2 Schäden hat, oder verteilt über 20 Jahre, letztlich kommt im System das selbe dabei rum.

Passen die Schäden nicht mehr in die Quartals, oder Jahres Bilanz wird man ein unliebsamer Kunde der weg muss, profitable ist nur ein Kunde der nichts kostet und bezahlt.

Und die Beiträge werden auch nicht zurückgelegt, sondern aufgebraucht für Aufwendungen und Investoren, daher ist nur die Zukunft wichtig, es gibt also keine Kunden die länger als 12 Monate im System sind,und Überschüsse bilden, jeder Kunde ist gleich, egal ob Neukunde oder 30 Jahre dabei.

Ab 5:08 wird es interessant.

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