Fehler Ebay-Gebührenberechnung - Warnung (und Frage)

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eingestellt am 3. MaiBearbeitet von:"tobor"
Ebay berechnet Gebühren fehlerhaft bzw. zeigt diese falsch an. Betroffen sind offenbar nur Konten, die die 300 Artikel im Monat überschreiten (also auch z.B. 30 Artikel für 3 Tage eingestellt und 10x verlängert).

Es werden in der Zusammenfassung 0 Euro Gebühren angezeigt und dann auch in der Mitte, bei dem Button, auf den man zum Absenden klickt. Danach (auf der Bestätigungsseite) stehen dann Gebühren da.

Ebay ist der Fehler bekannt. Erstattet wird aber nur auf Nachfrage/Beschwerde hin - und auch gern mal nur für die letzten 2 Monate.
Gibt es eine Möglichkeit, auch Januar und Februar erstattet zu bekommen? BGB gibt ja keine Fristen für Rechnung/Rechnungswiderspruch vor. In den Ebay-AGB habe ich nichts gefunden. oder steht da doch etwas dazu?
Zusätzliche Info
16 Kommentare
Acc 1
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Bearbeitet von: "tobor" 3. Mai
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Acc 3
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Support #1

vielen Dank für Ihre Nachricht.



Gern habe ich Ihnen die Gebühren für März und April erstattet. Wenn Sie mögen, können Sie es in Ihren Kontobewegungen nachvollziehen.



Für die anderen Monate hätten Sie sich rechtzeitig melden müssen, schließlich haben wir Ihnen immer die Rechnungen zugesandt. Weiterhin ist die Übersicht im Verkaufsformular nur eine zusätzliche Hilfe. Behalten Sie in Zukunft unbedingt Ihre 300 Freikontingente im Auge, damit derartiges nicht erneut geschieht.



Ihre Sonderaktionen finden Sie hier:



Fahren Sie mit dem Mauszeiger oben rechts über "Mein eBay" und wählen in der erscheinenden Leiste "Verkaufen - Übersicht". Scrollen Sie etwas nach unten, bis sie den Unterpunkt "Sonderaktionen" sehen. Hier sehen Sie immer die aktuellen Sonderaktionen oder unter "Abgelaufenen Verkaufsaktionen ansehen" die Vergangenen.

Ich freue mich, dass Sie die Gutschrift erhalten haben und wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei eBay.
Support #2

vielen Dank für Ihre Nachricht.



Die Angebotsgebühren habe ich Ihnen soeben gutgeschrieben.

Sie können sich die Gutschriften gerne in Ihren Kontoeinstellungen unter "Kontobewegungen" > "Gutschriften" ansehen.
Bearbeitet von: "tobor" 3. Mai
Support #3

vielen Dank für Ihre Nachricht.. Uns ist diese Störung (erst keine Gebühren, die dann berechnet werden) bereits bekannt und wir arbeiten an der Beseitigung der Problematik. Wir versichern Ihnen, dass wir die Störung schnellstmöglich beheben werden. Die 5,50 Euro wurden gutgeschrieben. Zur Einsicht klicken Sie hier Ich entschuldige mich für die entstandenen Unannehmlichkeiten und freue mich, wenn Sie eBay bald wieder zu Ihrer vollen Zufriedenheit nutzen können.
Support #4

vielen Dank für Ihre Nachricht.



Sehr gerne habe ich mir Ihren Fall einmal für Sie angesehen und Ihnen selbstverständlich die Angebotsgebühren wieder gut geschrieben.



Die Gutschrift sehen Sie in Ihrem eBay-Konto unter "alle Kontobewegungen".



Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiterhelfen konnte und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend und eine schöne Restwoche.
Naja es gilt dann die regelmäßige Verjährungsfrist, die aber auch immerhin drei Jahre beträgt. Der Hinweis von ebay, dass man sich früher hätte melden müssen, ist also ziemlich daneben.
Je nachdem um wie viel Geld es bei dir geht würde ich mal zum Anwalt gehen damit.
sind bei einem Account jetzt nicht mehr als 20 Euro. Und da es um verschiedene Personen geht, kann man das auch kaum bündeln. Wie man so liest: wenn man mit Rücklastschrift usw. reagiert, kann man die Accounts abschreiben (und meist auch weitere). Also eine Klärung "im Guten" wäre schon sinnvoll.
Bearbeitet von: "tobor" 3. Mai
Behalten Sie in Zukunft unbedingt Ihre 300 Freikontingente im Auge, damit derartiges nicht erneut geschieht.
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Falls man mehr als 300 Angebote im Monat reinstellt, werden für diesen Überfluss Gebühren berechnet. Das ist seit Jahren bekannt.
mehrere accounts ? privat ? anzeige und info ans finanzamt ist raus hättest deine screenshots mal ordentlich bearbeitet
boerse03.05.2019 16:35

Behalten Sie in Zukunft unbedingt Ihre 300 Freikontingente im Auge, damit …Behalten Sie in Zukunft unbedingt Ihre 300 Freikontingente im Auge, damit derartiges nicht erneut geschieht.-----------------Falls man mehr als 300 Angebote im Monat reinstellt, werden für diesen Überfluss Gebühren berechnet. Das ist seit Jahren bekannt.


der Punkt ist, dass die Anzeige falsch ist. Es werden 0 Euro angezeigt und erst nach Bestätigung verwandelt sich das in einen höheren Betrag.
rubine03.05.2019 17:32

mehrere accounts ? privat ? anzeige und info ans finanzamt ist raus mehrere accounts ? privat ? anzeige und info ans finanzamt ist raus hättest deine screenshots mal ordentlich bearbeitet



ich bitte darum
sind Accounts mehrerer Personen beiderlei Geschlechts in verschiedenen Bundesländern
kleinteilige Nachlass-Auflösung mit tausenden Briefmarken, Münzen, Abzeichen, Etikettensammlung
Viel Spaß
toborvor 3 m

ich bitte darumsind Accounts mehrerer Personen beiderlei Geschlechts in …ich bitte darumsind Accounts mehrerer Personen beiderlei Geschlechts in verschiedenen Bundesländernkleinteilige Nachlass-Auflösung mit tausenden Briefmarken, Münzen, Abzeichen, EtikettensammlungViel Spaß


war doch nur spass ;-)
toborvor 40 m

der Punkt ist, dass die Anzeige falsch ist. Es werden 0 Euro angezeigt und …der Punkt ist, dass die Anzeige falsch ist. Es werden 0 Euro angezeigt und erst nach Bestätigung verwandelt sich das in einen höheren Betrag.


Dieser "Fehler" ist längst bekannt. Hat man über 300 Angebote im Monat überzogen, muss man für Überschuss zahlen, egal ob 0 angezeigt wird oder nicht.
So richtig glaubte ich das auch nicht "Wir versichern Ihnen, dass wir die Störung schnellstmöglich beheben werden."

Zumal die Anzeige genutzter Angebote auch nicht stimmt (ich vermute, es sind immer 20 mehr nutzbar).
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