Festen Arbeitsvertrag gg. Zeitarbeitsvertrag eintauschen

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eingestellt am 29. Jan
Hallo liebe Forengemeinde, ich stehe vor folgenden Problem:

Aktueller Arbeitgeber - großes Logistikunternehmen - Fest angestellt seit knapp 4 Jahren. Bisher 2x in der Lohngruppe aufgestiegen, guter Stand im Unternehmen
Verdienst brutto 2200 EUR / ab März 2300 / ab August 2500 Euro
1500 EUR brutto Weihnachtsgeld

Nun Arbeitsvertrag in einer Leihbude angeboten bekommen - bei einen großen Automobilkonzern.
Verdienst brutto 3050 EUR / ab Juli 3200 EUR
Weihnachtsgeld brutto 150 EUR

Zu erwähnen wäre noch, dass ich im Osten wohne ( ), verheiratet bin, Mitte 30 und ein Kind habe. Zudem habe ich mir vor wenigen Monaten eine Immobilie (Finanzierung) erworben.

Was würdet ihr machen? Bleiben? Wechseln? Warum? Bin bei meinen derzeitigen AG zufrieden. Am neuen reizt mich die Kohle.

Vielen Dank.
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GelöschterUser62540
Hey, nix für ungut. Aber ich würde solche Daten nicht unter meinem Klarnamen mitsamt Foto offen für die ganze Welt im Internet posten. Vielleicht solltest du deinen Nick besser ändern und das Bild rausnehmen.
Bearbeitet von: "GelöschterUser62540" 29. Jan
Ne, doch nicht zu Sklaventreibern wechseln. Wäre es direkt in einem anderen Unternehmen, dann würde ich drüber nachdenken - wenn man da direkt einen unbefristeten Vertrag bekommen würde.
Angebot verwenden um mit bisherigen Arbeitgeber zu verhandeln!.
Auch wenn es im ersten Moment aussichtslos ausschaut, aber vorausgesetzt du hast ein gutes Verhältnis zu deinem Chef würde ich unterschwellig versuchen zu verhandeln.
Es gibt immer Möglichkeiten, auf einen Arbeitnehmer zuzugehen, sei es Lohn, Bonuszahlungen, Arbeitszeit (38h pro Woche anstatt 40h), Home Office, etc..
Mit subtil meine ich etwas in der Richtung „Eigentlich bin ich hier total zufrieden, aber ich wurde von einem Bekannten angequatscht ob ich nicht Interesse hätte und die Differenz beim Gehalt ist so groß dass ich zumindest drüber nachdenken muss, haben wir hier einen gewissen Spielraum?“.
Vielleicht hast du ja Glück und er befördert dich bereits vorher eine Stufe in der Gehaltsklasse.
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen.
79 Kommentare
Bleiben. Einfach bleiben.
Angebot verwenden um mit bisherigen Arbeitgeber zu verhandeln!.
Wenn du unzufrieden bist mit deinem jetzigen AG... wechseln - wenn es alleine nur das Geld ist... bleiben. Irgendwann im Leben (und gerade in deiner Situation) sollte man langsam seine festen Wurzeln aufbauen und zufrieden und glücklich leben
Mein beileid zum Osten

Bleiben und bisschen handeln
Bleib bei dem Unternehmen und Versuch wie oben schon geschrieben, zu verhandeln. Natürlich nicht überheblich dabei sein. Lohnt sich nicht zu wechseln, weil was machst du, wenn die Arbeit dir doch ganz und gar nicht zusagt und es nicht so dolle ist ?
Ne, doch nicht zu Sklaventreibern wechseln. Wäre es direkt in einem anderen Unternehmen, dann würde ich drüber nachdenken - wenn man da direkt einen unbefristeten Vertrag bekommen würde.
Backautomat29.01.2020 21:37

Ne, doch nicht zu Sklaventreibern wechseln. Wäre es direkt in einem …Ne, doch nicht zu Sklaventreibern wechseln. Wäre es direkt in einem anderen Unternehmen, dann würde ich drüber nachdenken - wenn man da direkt einen unbefristeten Vertrag bekommen würde.


sehe ich genauso
Wechseln klar. In der Branche bekommst immer wieder was, oder?!

Schau das du erstmal Rücklagen bildest. Dann ist ein Jobwechsel auch mit Überbrückung gut zu Händeln. Außerdem im Zweifel mehr Arbeitslosengeld.
Es gibt einfach 2 Faktoren, die berücksichtigt werden müssen.

a) Wie Hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein "neuer" Vertrag nicht verlängert wird.

b) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass, falls dein neuer Vertrag nicht verlängert wird, einen neuen Job zu finden, der in etwa die gleichen Konditionen wie deine momentane Stelle bietet.

Wenn die Vermutung bei a) niedriger als 50% und bei Antwort b) höher als 50% : Dann wechseln
Bearbeitet von: "SteveBrickman" 29. Jan
SteveBrickman29.01.2020 21:41

Es gibt einfach 2 Faktoren, die berücksichtigt werden müssen.a) Wie Hoch i …Es gibt einfach 2 Faktoren, die berücksichtigt werden müssen.a) Wie Hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein "neuer" Vertrag nicht verlängert wird.b) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass, falls dein neuer Vertrag nicht verlängert wird, einen neuen Job zu finden, der in etwa die gleichen Konditionen wie deine momentane Stelle bietet.Wenn die Vermutung bei a) niedriger als 50% und bei Antwort b) höher als 50% : Dann wechseln


is ja dann trotzdem noch riskant bei 51% & 51%
Chocobo29.01.2020 21:41

Wechseln klar. In der Branche bekommst immer wieder was, oder?!Schau das …Wechseln klar. In der Branche bekommst immer wieder was, oder?!Schau das du erstmal Rücklagen bildest. Dann ist ein Jobwechsel auch mit Überbrückung gut zu Händeln. Außerdem im Zweifel mehr Arbeitslosengeld.



Du bist ja echt naiv.

Die Autobranche ist massiv im Umbruch... hier im Südwesten sitzen die Alten fest im Sattel... die ersten die gekickt werden sind die Zeitarbeiter (im Osten)...

Ich kann dir davon nur dringend abraten. Ich würde aber auch mit dem aktuellen Arbeitgeber verhandeln...
Die Automobilbranche befindet sich gerade in einer schwierigen Situation. Als erste bekommen die Zeitarbeitsfirmen die nächste Flaute zu spüren und die Menschenhändler lassen ihre Ware in so einem Fall schön im Regen stehen.

Ich habe mit der Automobilbranche und Zeitarbeit im Osten eine Menge Erfahrung und kann nur eindringlich von einem Wechsel abraten.
Also meine Meinung: Jahresbrutto 31,5 mit Mitte 30 verh. + Kind => da wird’s mal Zeit für nen Gehaltssprung. Ich bin für Wechsel

So oder so: alles Gute weiterhin
Schon so viele Antworten. Vielen Dank für Eure Ideen Hinweise.
Bei meinen jetzigen Arbeitgeber zu verhandeln macht kein Sinn.
Es gibt dort einen Haustarifvertrag, i.d.R. aller 2 Jahre eine Gehaltssteigerung.

Ich arbeite gerne in dem Unternehmen, liegt bei mir direkt um die Ecke (mit dem Fahrrad erreichbar), Kollegen sind auch nett und meine Freiheiten habe ich auch :-)

Die neue Aufgabe wäre ähnlich wie bei meinen alten AG.
Immobilienkredit und Kind? Wenn deine Frau nicht zufällig Ärztin oder einen anderen sehr gut bezahlten Job hat, solltest du mMn davon Abstand nehmen in ein Zeitarbeitsverhältnis zu wechseln.
Wenn "irgendein" Dienstleister dir ungefragt 3050 Euro bietet, dann nehm das als Richtwert und bewirb dich bei ähnlichen Dienstleistern für vergleichbare Stellen mit Wunschgehalt 4000 Euro.
Ich bin mir sicher da geht noch mehr! Es gibt Leihbuden, die zahlen echt verrückte Gehälter!
Das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen!
OoO29.01.2020 21:50

Immobilienkredit und Kind? Wenn deine Frau nicht zufällig Ärztin oder e …Immobilienkredit und Kind? Wenn deine Frau nicht zufällig Ärztin oder einen anderen sehr gut bezahlten Job hat, solltest du mMn davon Abstand nehmen in ein Zeitarbeitsverhältnis zu wechseln.



Nicht ganz. Operationstechnische Angestellte
Wir reden hier über ein kleines Reihenhaus (200.000 EUR inkl. Grundstück).
Ich bin weiterhin für Wechsel.
Auch wenn Automobilbranche.
Wenn du gut bist, kannst Evtl. wieder zurück zum alten Arbeitgeber.
Vernünftig verabschieden.

Man kommt voran mit Biss und nicht mit „hätte und könnte“.
SteveO29.01.2020 21:54

Wenn "irgendein" Dienstleister dir ungefragt 3050 Euro bietet, dann nehm …Wenn "irgendein" Dienstleister dir ungefragt 3050 Euro bietet, dann nehm das als Richtwert und bewirb dich bei ähnlichen Dienstleistern für vergleichbare Stellen mit Wunschgehalt 4000 Euro.Ich bin mir sicher da geht noch mehr! Es gibt Leihbuden, die zahlen echt verrückte Gehälter!Das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen!


Im Osten??
bigmoh1929.01.2020 21:59

Im Osten??


Ich weiß nicht, was er gelernt hat und für Referenzen hat. Ich hab einfach meine eigene Erfahrung prozentual auf sein genanntes, aktuelles Gehalt umgerechnet.
Versuchs doch mal mit ner initiativbewerbung direkt bei der Automobilbude. Was du fordern kannst, weißt du ja jetzt
Find das irgendwie ein spannendes Thema auch zum mitlesen. Bitte dem Herrn Verfasser weiterhelfen und konstruktive Vorschläge machen. Damit ich weiter was zu lesen habe
elmotius29.01.2020 22:01

Versuchs doch mal mit ner initiativbewerbung direkt bei der Automobilbude. …Versuchs doch mal mit ner initiativbewerbung direkt bei der Automobilbude. Was du fordern kannst, weißt du ja jetzt



Das ist aktuell tatsächlich mehr als aussichtslos...
SteveO29.01.2020 22:04

Das ist aktuell tatsächlich mehr als aussichtslos...


Naja, je nachdem, wie die so planen. Dass, was die an die zeitarbeitsfirma zahlen, ist ja nochmal höher. Ggf. überlegen sie es sich ja, nen recht jungen Kerl mit Erfahrung für bissl weniger noch reinzuholen.
Auch wenn es im ersten Moment aussichtslos ausschaut, aber vorausgesetzt du hast ein gutes Verhältnis zu deinem Chef würde ich unterschwellig versuchen zu verhandeln.
Es gibt immer Möglichkeiten, auf einen Arbeitnehmer zuzugehen, sei es Lohn, Bonuszahlungen, Arbeitszeit (38h pro Woche anstatt 40h), Home Office, etc..
Mit subtil meine ich etwas in der Richtung „Eigentlich bin ich hier total zufrieden, aber ich wurde von einem Bekannten angequatscht ob ich nicht Interesse hätte und die Differenz beim Gehalt ist so groß dass ich zumindest drüber nachdenken muss, haben wir hier einen gewissen Spielraum?“.
Vielleicht hast du ja Glück und er befördert dich bereits vorher eine Stufe in der Gehaltsklasse.
Ich drücke dir jedenfalls die Daumen.
Avatar
GelöschterUser62540
Hey, nix für ungut. Aber ich würde solche Daten nicht unter meinem Klarnamen mitsamt Foto offen für die ganze Welt im Internet posten. Vielleicht solltest du deinen Nick besser ändern und das Bild rausnehmen.
Bearbeitet von: "GelöschterUser62540" 29. Jan
davidflieger3329.01.2020 21:54

Nicht ganz. Operationstechnische Angestellte Wir reden hier über ein …Nicht ganz. Operationstechnische Angestellte Wir reden hier über ein kleines Reihenhaus (200.000 EUR inkl. Grundstück).



Der Osten ist halt wirklich eine ganz andere Welt - im Südwesten bekommt man für 200k nicht mal eine vernünftige Wohnung!
Man sollte auf dem Schirm haben, dass nach Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) die Überlassungshöchstdauer des Arbeitnehmers beim selben Entleiher auf 18 Monate gedeckelt ist (1 Abs. 1b). Wenn es in der näheren Umgebung der Einsatzstelle keine anderen, äquivalenten Einsatzmöglichkeiten gibt, liegt es nahe, dass eine Zeitarbeitsbude den Vertrag auf max. 18 Monate laufen lässt und anschließend gerade nicht verlängert.
Bearbeitet von: "tehq" 29. Jan
blackbirdy29.01.2020 22:31

Der Osten ist halt wirklich eine ganz andere Welt - im Südwesten bekommt …Der Osten ist halt wirklich eine ganz andere Welt - im Südwesten bekommt man für 200k nicht mal eine vernünftige Wohnung!


Klar... aber nicht da wo Arbeit und Leben ist...

ich denke manche haben hier keinen Plan wie es im Osten aussieht.
tehq29.01.2020 22:32

Man sollte auf dem Schirm haben, dass nach Arbeitnehmerüberlassungsgesetz …Man sollte auf dem Schirm haben, dass nach Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) die Überlassungshöchstdauer des Arbeitnehmers beim selben Entleiher auf 18 Monate gedeckelt ist (1 Abs. 1b). Wenn es in der näheren Umgebung der Einsatzstelle keine anderen, äquivalenten Einsatzmöglichkeiten gibt, liegt es nahe, dass eine Zeitarbeitsbude den Vertrag auf max. 18 Monate laufen lässt und anschließend gerade nicht verlängert.


Das umgehen die an der Leihe beteiligten Firmen ja beliebig, systematisch und immer. Gab doch vor 'ner Weile mal 'ne Art öffentlicher Sprechstunde mit der Kanzlerin, wo diese ganz perplex war, daß ein dort anwesender Leiharbeiter seit 10 Jahren bei derselben Firma sei.
Fest/symphatisch/nah würd' ich nicht eintauschen gegen eine Leiharbeit, die sich allzuleicht ins Nichts auflösen kann. Wenn's ein fester, direkter Vertrag im Autokonzern wäre - klar, warum nicht.

Da du da ja nicht nur mit dem Fahrrad um's Eck müsstest - die zusätzliche Zeit geht ja auf deine Kosten und die Fahrtkosten bis 14,5 km ebenfalls, weil die 0,30€ Kilometerpauschale erst danach die pauschalen Werbungskosten übersteigen. Aber dann wäre der Arbeitsweg wahrscheinlich schon im Bereich einer halben Stunde und der Wechsel würde dich dann um die 20 Stunden pro Monat "kosten".

Und all das für'n Wechsel in heikle Leiharbeit?
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 30. Jan
Turaluraluralu29.01.2020 22:45

Das umgehen die an der Leihe beteiligten Firmen ja beliebig, systematisch …Das umgehen die an der Leihe beteiligten Firmen ja beliebig, systematisch und immer. Gab doch vor 'ner Weile mal 'ne Art öffentlicher Sprechstunde mit der Kanzlerin, wo diese ganz perplex war, daß ein dort anwesender Leiharbeiter seit 10 Jahren bei derselben Firma sei.


Ja, mit drei Monaten Unterbrechung zwischen den jeweils 18 Monaten. Rate mal, auf wessen Kosten die in den klassischen Arbeitnehmerüberlassungskonstellationen gehen.
tehq29.01.2020 22:48

Ja, mit drei Monaten Unterbrechung zwischen den jeweils 18 Monaten. Rate …Ja, mit drei Monaten Unterbrechung zwischen den jeweils 18 Monaten. Rate mal, auf wessen Kosten die in den klassischen Arbeitnehmerüberlassungskonstellationen gehen.


Braucht man ja nicht lang zu raten. Arbeitnehmerrechte, Grundrechte und Vertragsrechte bekommt man als Leiharbeiter ja auch ungern/vermindert zugestanden. Von Karrierre, Fortbildung, Freiheitsgraden, Beförderung, Pipapo ganz zu schweigen. Aber es geht ja auch ohne jeweils 3 Monate Zwangspause, indem man einfach oberflächlich die Firmierung ändert und so weiter.
Überleg mal welche Stellen in Unternehmen als erstes "abgebaut" werden... richtig die Zeitarbeiter auch wenn dann bei den Zeitarbeitsunternehmen schön mit "unbefristeten" Verträgen geworben wird... Du kannst dort dann schneller draußen sein als Du schauen kannst.

Du musst für Dich abwägen ob Dir das Risiko dann ggf. recht schnell auf dem Markt wieder "verfügbar" zu sein eingehen möchtest... aus einer Festanstellung lässt sich immer noch besser verhandeln falls man einen Job sucht als wenn Du dann ggf. arbeitslos bist.

Ich werde auch regelmäßig angeschrieben zwecks Abwerbeversuchen... wenn dann kommt "Zeitarbeit mit natürlich Übernahmemöglichkeit" hat sich das bei mir schon erledigt.
Also bei uns in der Firma wandern 90% allerZeitarbwiter nach den 18 Monaten befristet in die Firma und dann nach - glaube zwei Jahren - zurück in dem Arbeitsmarkt. Großer Automobil Zulieferer. Es ist sehr sehr selten geworden, dass die mal bleiben dürfen. Zumal werden eh viele Arbeitsplätze nicht neu besetzt oder fallen weg.

Ich würde beim alten Arbeitgeber bleiben, ggf mal anklopfen wegen Lohnerhöhung.
sonst frag doch mal ob dein aktueller Chef dich nach dem Wechsel später wieder zurück nimmt, falls nicht alles so glatt läuft.
Bearbeitet von: "yps1" 29. Jan
davidflieger3329.01.2020 21:50

Schon so viele Antworten. Vielen Dank für Eure Ideen Hinweise.Bei meinen …Schon so viele Antworten. Vielen Dank für Eure Ideen Hinweise.Bei meinen jetzigen Arbeitgeber zu verhandeln macht kein Sinn. Es gibt dort einen Haustarifvertrag, i.d.R. aller 2 Jahre eine Gehaltssteigerung. Ich arbeite gerne in dem Unternehmen, liegt bei mir direkt um die Ecke (mit dem Fahrrad erreichbar), Kollegen sind auch nett und meine Freiheiten habe ich auch :-)Die neue Aufgabe wäre ähnlich wie bei meinen alten AG.


"Rechne" auch die Zeit und die Kosten des Arbeitsweges (evtl. zusätzliches Auto nötig).
Ich wohne 300 Meter von meiner Arbeitsstelle entfernt, da müsste schon fast ein unmoralisches Angebot kommen um zB jeden Tag 30 km zu pendeln.
davidflieger3329.01.2020 21:50

Schon so viele Antworten. Vielen Dank für Eure Ideen Hinweise.Bei meinen …Schon so viele Antworten. Vielen Dank für Eure Ideen Hinweise.Bei meinen jetzigen Arbeitgeber zu verhandeln macht kein Sinn. Es gibt dort einen Haustarifvertrag, i.d.R. aller 2 Jahre eine Gehaltssteigerung. Ich arbeite gerne in dem Unternehmen, liegt bei mir direkt um die Ecke (mit dem Fahrrad erreichbar), Kollegen sind auch nett und meine Freiheiten habe ich auch :-)Die neue Aufgabe wäre ähnlich wie bei meinen alten AG.


Würde nicht wechseln. Zeitarbeit und du kennst den Betrieb nicht. Vll scheiß Kollegen und keine Freiheiten. Ist es das Geld wert?

Auch mit Haustarif kann man verhandeln. Mehr Urlaubstage, home office, gleitzeit, Zulagen etc. Da geht schon was, wenn er will.
Meine subjektive, aber klare Empfehlung hier:
nicht wechseln, aber wechseloffen sein:
- Sei anspruchsvoll beim neuen Job, alles soll passen.
- Keine Zeitarbeit, wenn du keinen irren Druck hast.
- Nimm schon mal ein Vorstellungsgespräch mit, auch wenn du den Job wahrscheinlich nicht machen wolltest
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