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Frage bzgl. einer Krankenversicherung für einen Studenten über 30

Guten Morgen,

ich bin Student und seit kurzem 30 Jahre alt. Vor Beginn des Studiums habe ich eine Ausbildung absolviert, um Wartesemester anzusammeln, daher das recht hohe Alter.
Nun hat sich letzte Woche die Techniker Krankenkasse gemeldet und mir mitgeteilt, dass ich ab sofort ca. 135 Euro im Monat bezahlen muss (davor waren es ca. 80 Euro).
Daher meine Frage: weiß jemand, ob das bei allen gesetzlichen Kassen der Fall ist, dass die Beiträge so stark ansteigen oder hat jemand eine günstigere Empfehlung?

Vielen Dank und liebe Grüße

13 Kommentare

135 Euro ist zurzeit der Mindestbeitrag bei allen Kassen, drunter geht nichts. Ob in deinem Falle noch der Pflegebeitrag dazukommt bzw. ein Zusatzbeitrag fürs Singeldasein, kann ich dir nicht sagen, dann wären es aber in Summe ca. 170 Euro.

Schreib dich nicht ab, lern lesen: studis-online.de/Stu…php
Kurzversion: Ist überall gleich da gesetzlich reguliert, Zusatzbeitrag kann variieren.

Kannst um ein Jahr hinaus schieben, wenn du beim Bund warst.

Seppelfred

135 Euro ist zurzeit der Mindestbeitrag bei allen Kassen, drunter geht nichts. Ob in deinem Falle noch der Pflegebeitrag dazukommt bzw. ein Zusatzbeitrag fürs Singeldasein, kann ich dir nicht sagen, dann wären es aber in Summe ca. 170 Euro.



OE42

Ja, ist bei allen KK so http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-11/krankenkassen-studententarife-bildungsaufstieg



Vielen Dank

therealpink

Schreib dich nicht ab, lern lesen: http://www.studis-online.de/StudInfo/Versicherungen/krankenversicherung.php Kurzversion: Ist überall gleich da gesetzlich reguliert, Zusatzbeitrag kann variieren.



Werde ich lernen, versprochen. Aber erst nach dem Medizinstudium.

Falls Du dich in Hochschulgremien engagiert hast, Wehr/Zivildienst abgeleistet hast (könnte vom Alter ja noch hinkommen), Belege hinschicken und hoffen - einen Versuch ist es wert.

Man könnte versuchen, in die Künstlersozialkasse zu kommen. Die würde die Hälfte (den Arbeitgeberanteil) übernehmen und ob man die "künstlerische Tätigkeit" (Texter, Blogger reicht oft aus) dann auch wirklich ausübt...
Jedenfalls darf man drei Jahre als "Berufseinsteiger" sehr sehr wenig verdienen und zahlt dementsprechend auch enorm geringe Beiträge. Bei mir war es sogar inklusive Rentenversicherung deutlich unter dem Betrag, den ich für die freiwillige Versicherung bei der gesetzlichen KK bezahlt hätte. Der Mindestbeitrag liegt bei ~80€ und zwar für KK, RV und Pflegeversicherung zusammen.

Als Student gibt es allerdings Einschränkungen, weshalb es wohl nicht so einfach ist. Aber einlesen bzw. es versuchen kann man sich ja mal...

kuenstlersozialkasse.de/wDe…php
"Eine Studentenversicherung bietet das KSVG nicht. Sollten Sie jedoch neben Ihrem Studium bereits tätig sein oder neben einer Tätigkeit ein Studium aufnehmen, so kann es durchaus zu einer Versicherungspflicht nach dem KSVG kommen. Die KSK hat im konkreten Einzelfall den Einfluss des Studiums auf die Versicherungspflicht als Künstler oder Publizist zu prüfen."


Heiraten und dann über die Frau familienversichert sein.

Sind die Wartesemester kein verlängerungstatbestand?

Die 130 Euro sind übrigens der Tarif für Examenskandidaten und geht nur 6 Monate.

sascha_

Die 130 Euro sind übrigens der Tarif für Examenskandidaten und geht nur 6 Monate.



Und danach?

So 170 ca. KV+PF

Vielen Dank für eure Antworten!

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