Frage zu http://www.zenontechs.net/

http://www.zenontechs.net/

Hat jemand mit dieser Seite Erfahrungen?
Leider keine im Netz zu finden.

Auf der Startseite sind schonmal massenhaft Preisfehler zu sehen.

Will mir dort die Nikon AW100 bestellen. ca 50€ günstiger als bei den Amazon WHD.

Gruß

11 Kommentare

Thx!

Dann hab ich vielleicht ja mit meinem WHD vielleicht doch kein soo schlechtes Geschäft gemacht.

Zum Glück hab ich gerade nach dem Laden gegoogelt und bin hier gelandet...

Danke

Es sieht so aus, dass "sales@zenontechs.net" Betrüger sind.
Mich habe Sie um 135€ betrogen und liefern weder das Produkt noch das Geld zurück.
ACHTUNG hier nicht bestellen.!!!!!!!!!!!!!!!!

Verfahren nach Anzeige wegen Betrugs eingestellt da Täter nicht zu ermitteln ist. Sollten nach dem 01.07 weitere Betrügereien passiert sein. Bitte Kopie der anzeige an Staatsanwaltschaft Ingolstadt. Da keine Aktion der Justiz erfogt ist besteht die Möglichkeit der Beihilfe selbiger

Egon

Sieht ganz so aus, dass auch ich zu den Betrogenen gehöre. Habe den i-pod classic bestellt und weder geliefert bekommen,noch das Geld zurück erhalten. Schade, ich vorher auf diese Seite schauen sollen. Trotzdem schicke ich der Firma einen Inkassoservice vorbei.

tautron

tja... das hätte ich mal anfang des monats wissen sollen ...

155€ sind dann wohl weg ...

tautron

Sieht ganz so aus, dass auch ich zu den Betrogenen gehöre. Habe den i-pod classic bestellt und weder geliefert bekommen,noch das Geld zurück erhalten. Schade, ich vorher auf diese Seite schauen sollen. Trotzdem schicke ich der Firma einen Inkassoservice vorbei.tautron



Schick lieber gleich die Jungs mit Baseballschlägern und Schlagringen rum. Solche dreckigen Betrüger versaun den Ruf eines kompletten Wirtschaftszweiges...

Auch ich bin leider reingefallen. Auf der Internetseite des Europäischen Verbrauchszentrums eu-verbraucher.de/de/…te/ findet man ein Beschwerden-Formular. Unbedingt ausfüllen und senden!

Die Polizei Göttingen hat eine Gruppe von drei mutmaßlichen Online-Betrügern festgenommen, die seit Mitte 2011 mindestens 35 verschiedene Fake-Online-Shops ins Netz gestellt und mit diesen einen Gesamtschaden in Höhe von rund 300 000 Euro verursacht haben sollen. Drei der Verdächtigen befinden sich seit Anfang Juli in Untersuchungshaft, wie Staatsanwaltschaft und Polizei Göttingen mitteilen.
Nutzer erfuhren erst nach Bestellung, dass sie per Vorkasse zahlen müssten

Die Masche der Verdächtigen war dabei immer gleich: Sie boten hochwertige Elektronik­artikel und Kaffeevollautomaten zu scheinbar konkurrenzlos günstigen Preisen auf den diversen Webseiten an. Erst nach Bestellung erfuhren die Käufer in spe jedoch, dass sie als Erstbesteller nur per Vorkasse zahlen könnten.

Viele der Online-Besteller erfüllten diese Forderung und überwiesen Beträge von bis zu mehreren Hundert Euro auf die Konten der mutmaßlichen Täter. Insgesamt gehe es um "mindestens 1 194 Überweisungen" und einen Gesamtschaden von rund 300 000 Euro. Die Ware lieferten die Betreiber der betrügerischen Online-Shops jedoch "in keinem einzigen Fall", wie die Behörden mitteilen.
Screenshot von einem
der Fake-Online-Shops
Einer der vermutlichen Haupttäter wurde in Spanien geschnappt

Die Ermittlungen kamen ins Rollen, nachdem sich die Anzeigen Geschädigter zunächst gegen einen unbeteiligten Unternehmer richteten. Dessen Daten sollen die Verdächtigen indes missbraucht und vorgespiegelt haben, dass er eine Reihe der betreffenden Online-Shops betreibe.

Nach internationalen Ermittlungen konnte die Polizei vor kurzem einen der mutmaßlichen Haupttäter schließlich in Spanien festnehmen. Zeitgleich klickten auch die Handschellen für zwei verdächtige Mittäter in Deutschland.
Verbraucherschützer warnen vor Fake-Shops - darauf sollten Sie achten

Erst vor wenigen Tagen hatte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vor Fake-Shops gewarnt, die Interessenten im Shopping-Preisvergleich von Google mit unschlagbar günstigen Preisen ködern. Hinter den vorgeblich britischen Anbietern mit Namen wie ZenonTechs, Hexa- oder Hulkstore steckten indes Betrüger, warnen die Verbraucher­schützer.

Die Verbraucherzentrale rät: Achten Sie beim Online-Kauf auf eine sichere Bezahlform - am besten fahren Sie mit Zahlung per Rechnung, Lastschrift oder über einen Bezahldienst wie PayPal. Zudem hätten seriöse Anbieter auf ihrer Website stets ein Impressum, auffindbare AGB und seien telefonisch erreichbar.

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