Frage zu Kauf bei amazon.com

Hallo Leute,

ich hoffe mir kann jemand helfen. Habe mir bei amazon.com nen Downloadtitel geholt. 5 Minuten später wurde mein Account gesperrt mit folgender Nachricht:

"Unfortunately, we are currently unable to process your order because the billing details provided with your payment method do not completely match the information on file with the card issuer. To avoid cancellation of your order, please reply to this email message with the following information:

* Name as it appears on your credit or debit card
* Your billing address (as it appears on your monthly bank statement)
* Phone number on file with the card issuer

Please keep in mind that if you have recently moved, you may need to update this information with the card issuer. Do note that you will be unable to access your Amazon.com account as it has been placed on hold until we can verify the correct billing details."

Den Text raff ich schon aber ich dachte das wäre kein Problem dort mit Kreditkarte unter einer Fakeadresse einzukaufen?

Danke schon mal für die Hilfe.

Grüße
MasO

4 Kommentare

Doch, das ist ein Problem und wurde bei vielen Deals, bei denen mit Fakeadressdaten in den USA eingekauft wurde, auch schon diskutiert.
Lies doch mal beispielhaft die Kommentare in diesem Thread
hukd.mydealz.de/dea…789

Ja, leider findet man immer wieder Meldungen von Leuten, bei denen dieses Problem aufgetreten ist. Aus diesem Grund habe ich mich zur Zeit auch bei den aktuellen Deals zurückgehalten.

Das Problem scheint ja zu sein, dass die Fake-Rechnungsadresse und die echte Adresse, die mit der Zahlungsmethode verknüpft ist, voneinander abweichen. Unsere dt. Kreditkarten sind immer mit unseren echten dt. Adressen assoziiert und bei amazon.com geben wir eine abweichende Rechnungsadresse an, damit die Bestellung angenommen wird.

In den USA wird leider oft die Rechnungsadresse mit der Adresse der KK abgeglichen – bei einer Abweichung wird dann die Bestellung abgebrochen (oder Schlimmeres). Der Grund: Es könnte ein Kreditkartenbetrug vorliegen.

Damit spielt es auch keine Rolle, ob man nun eine komplett ausgedachte Adresse, die eines Hotel o.Ä. oder eine Borderlinx-Adresse nutzt.

Meine aktuelle Theorie, warum manche Nutzer diese Probleme haben und andere nicht: Nicht alle Kreditkarten unterstützten dieses Address Verification System (AVS). Wird dieses NICHT unterstützt, kann amazon lediglich Name, Kreditkartennummer, Ablaufdatum abfragen, nicht jedoch das Land und die genaue Adresse. Ein genauer Abgleich dürfte dann gar nicht möglich sein.

Deiner Mail kann ich entnehmen, dass Amazon genau das bei dir überprüft hat. Überhaupt scheinen Betroffene immer wegen besagter Abweichung der Adressen gesperrt worden zu sein.

Meine Fragen: Unterstützt deine Kreditkarte das Address Verification System (AVS)?

Wurde dein Amazon-Account tatsächlich gesperrt, wie es in der Mail steht? War‘s ein Zweit-Account oder dein dt. Hauptaccount mit zusätzlicher Fake-US-Adresse?

Erstmal sorry für die späte Antwort.

Also es war ein zweit Account, deshalb nicht ganz so schlimm. Hoffe eben nur das sie trotzdem nicht den Hauptaccount sperren. Meine Kreditkarte hab ich von der comdirect. Konnte jetzt nicht auf Anhieb sehen, ob sie das AVS unterstützt. Aber ich kann ja mal ne Anfrage stellen, außer du oder sonst jemand weiß es.

Sorry für meine noch spätere Antwort (schade, dass es hier keine Erinnerungsfunktion für neue Antworten gibt).

Falls du das noch lesen solltest: Hast du herausgefunden, ob comdirect AVS unterstützt? Ich hatte zufällig bei Wikipedia folgendes gelesen: ”Bei MasterCard und Visa ist dieser Service nur für Kreditkarten verfügbar, die in den USA herausgegeben wurden. American Express bietet das Address Verification System für alle Karten an.” Damit dürfte comdirect kein AVS anbieten. Eigentlich dürften dann fast alle dt. Kreditkarten das nicht unterstützen und meine Theorie wäre hinfällig.

Dennoch weist die Mail von amazon auf dieses oder ein vergleichbares System hin, da sie auf die abweichenden Daten des Karteninhabers hinweisen und einen Kontoauszug zum Nachweis der Korrektheit der Daten anfordern.

Gerade jetzt zu Weihnachten wird es bei amazon.com bestimmt wieder ein paar gute Deals geben. Da überleg ich echt, ob ich nicht trotz solcher Berichte auch zuschlagen sollte. Vielleicht ist amazon auch bei Zweitaccounts, die nur für Downloads genutzt werden, sperrfreudiger, weil diese ohnehin verdächtig aussehen. Und irgendwie hab ich noch von keinem Fall gehört, bei dem amazon einen gleichzeitig auch regulär genutzten Account gesperrt hätte (Ausnahme: Zweitaccount wurde gesperrt, Primäraccount des Nutzers wurde mitgesperrt). Irgendwie sind immer speziell für diesen Zweck angelegte Zweitaccounts im Spiel. Vielleicht versuch ich es mal mit meinem Hauptaccount mit zusätzlicher Borderlinx-Adresse.

Edit: Ich habe gerade gesehen, dass es hier sehr wohl eine Erinnerungsfunktion für neue Kommentare gibt.

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