Frage zur Automobilproduktion

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eingestellt am 22. JulBearbeitet von:"Walter100"
Hallo zusammen,

ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage für Mydealz, aber kennt sich jemand hier mit dem Bereich der Automobilproduktion aus?

(Ich bin mir bewusst, dass es sich hier um eine Nische der Nischen handelt und Mydealz ggf. Nicht der beste Ort für wissenschaftliche Sachen zum Fragen ist, aber umso mehr freue ich mich über konstruktive Anregungen/Ideen. Daher die Bitte, um kein Kopfabreisen.)




Hintergrund:

Ich versuche gerade mit amtlichen Zahlen herauszufinden, wie viele Beschäftigte sich im Bereich der indirekten Automobilbranche befinden.

Allgemein kann dies über eine Datenbank vom Statistischen Bundesamt (Destatis) gemacht werden.

Dabei werden die Branchen, auf bis zu 4 Ebenen detalliert untergliedert. Die Daten sind unter 42271-0002 zu finden.

Leider kenne ich mich nicht in dieser Thematik (richtige Zuordnung) aus und würde mich über ein paar Tipps bzw. Schwarmwissen freuen.

Laut Internet sind im Internet ungefähr doppelt so viele, wie im direkten Bereich, im Zuliefererbereich tätig. Ich habe ein mal eine Zahl von 2,154 Millionen gelesen und versuche daher auf annähernd diesem Wert zukommen, leider wurde dieser nicht näher aufgeschlüsselt.

Ich bin mir bewusst, dass es sich hier um eine Nische der Nischen handelt und Mydealz ggf. Nicht der beste Ort zum Fragen ist, aber umso mehr freue ich mich über konstruktive Anregungen/Ideen.
Falls sich jemand angesprochen fühlt und/oder es auch gerne detaillierter wissen würde, dann können wir auch gerne zu zweit oder so daran arbeiten.

Im folgenden die Unterzweige, die ich bisher habe, aber nicht richtig sein müssen.

Vielen Dank im Voraus

  • WZ08-1396 Herstellung von technischen Textilien
  • WZ08-1412 Herstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
  • WZ08-1511 H.v. Leder-u.-faserstoff,Zuricht.u.Färben v.Fellen
  • WZ08-1512 Lederverarbeitung (ohne H.v. Lederbekleidung)
  • WZ08-1920 Mineralölverarbeitung
  • WZ08-2012 Herstellung von Farbstoffen und Pigmenten
  • WZ08-2014 H.v.sonst. organischen Grundstoffen u.Chemikalien
  • WZ08-2410 Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
  • WZ08-2420 H.v. Stahlrohren und Rohrstücken aus Stahl
  • WZ08-2431 Herstellung von Blankstahl
  • WZ08-2441 Erzeugung und erste Bearb. von Edelmetallen
  • WZ08-2442 Erzeugung und erste Bearb. von Aluminium
  • WZ08-2443 Erzeugung und erste Bearb. von Blei,Zink u.Zinn
  • WZ08-2444 Erzeugung und erste Bearb. von Kupfer
  • WZ08-2451 Eisengießereien
  • WZ08-2452 Stahlgießereien
  • WZ08-2453 Leichtmetallgießereien
  • WZ08-2454 Buntmetallgießereien
  • WZ08-2511 Herstellung von Metallkonstruktionen
  • WZ08-2512 Herstellung von Ausbauelementen aus Metall
  • WZ08-2529 H.v. Tanks, Sammel- u.ä. Metallbehältern
  • WZ08-2550 H.v. Schmiede-, Press-, Zieh-, Stanzteilen u.Ä.
  • WZ08-2561 Oberflächenveredlung und Wärmebehandlung
  • WZ08-2562 Mechanik a.n.g.
  • WZ08-2571 H.v. Schneidwaren u.Bestecken aus unedlen Metallen
  • WZ08-2573 Herstellung von Werkzeugen
  • WZ08-2592 H.v. Verpackungen und Verschlüssen aus Metall
  • WZ08-2593 Herstellung von Drahtwaren, Ketten und Federn
  • WZ08-2594 Herstellung von Schrauben und Nieten
  • WZ08-2611 Herstellung von elektronischen Bauelementen
  • WZ08-2651 H.v. Mess-, Kontroll-, Navig.-u.ä. Instr. u.Vorr.
  • WZ08-2711 H.v. Elektromotoren,Generatoren,Transformatoren
  • WZ08-2712 H.v. Elektriz.verteilungs- u. -schalteinrichtungen
  • WZ08-2720 Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
  • WZ08-2732 H.v. sonst. elektron.u.elektr. Drähten u. Kabeln
  • WZ08-2812 H.v. hydraulischen und pneumatischen Komponenten
  • WZ08-2814 Herstellung von Armaturen a.n.g.
  • WZ08-2815 H.v. Lagern,Getrieben,Zahnrädern,Antriebselementen
  • WZ08-2822 Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
  • WZ08-2841 H.v. Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
  • WZ08-2891 H.v. Maschinen f.Metallerzeugung,Walzwerkseinr.usw
  • WZ08-2894 H.v.Masch.f.d.Textil-u.Bekleid.herst.,Lederverarb.
  • WZ08-2896 H.v. Maschinen f.d.Verarb.v.Kunststoff u.Kautschuk
  • WZ08-2931 H.v. elektr.u.elektron. Ausrüstg. für Kraftwagen
  • WZ08-3020 Schienenfahrzeugbau
  • WZ08-3092 H.v. Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
  • WZ08-3317 Reparatur und Instandhaltung von Fahrzeugen a.n.g.
Zusätzliche Info
Sonstiges
22 Kommentare
Ich hab zwar keine Ahnung, jedoch kann ich dir das was ich weiß weiter geben weiß nur nicht ob es dir was bringt, ist aber immerhin ein guter Fakt. Ein Beispiel das mich betrifft: Die Stadt Rastatt in Baden ist 60% abhängig von dem Mercedes-Benz Werk dort. Es arbeiten dort 6000 Mitarbeiter aber durch die ganzen Zulieferer, Bahn Fahrer, Speditionen, Tankstellen wo die Kunden ihre Autos volltanken etc. kommt es zu massiven passiven Beschäftigte und sind deshalb so von dem Werk abhängig.
Schreib doch einfach mal diverse Hersteller an und frag nach, die können dir mit Sicherheit genaue Zahlen nennen. Mercedes benennt auch bei den Werksführungen Zahlen der MA und Zulieferer.
Ich könnte mir vorstellen, dass es dafür keine eindeutige Definition gibt, sprich: es gibt viele Möglichkeiten, die Unterzweige hinzuzuziehen oder eben nicht. Beispiel: ein Unternehmen, das bestimmte Plastikbauteile für Autos herstellt, würde wohl als Zulieferer angesehen werden. Dieses Unternehmen wird aber auch wieder beliefert werden, zum Beispiel mit chemischen Rohstoffen. Zählt man die auch hinzu? Bei Kunststoffen landet man sehr schnell bei Erdöl - gehören dann auch die Ölförderer dazu? Und was ist mit Unternehmen, die vielleicht einen homöopathischen Anteil ihrer Produkte an die Autoindustrie liefern? Wahrscheinlich ist es sinnvoll, wenn du dir einfach mal selber Gedanken dazu machst, deine eigenen Kriterien festlegst und diese dann mit der finalen Zahl kommunizierst. Wenn das alles zuviel Aufwand ist: suche dir eine entsprechende Quelle, nimm die Zahl und gebe immer die Quellenangabe dazu...
am besten den Bundesverkehrsminister A. Scheuer oder den Bundeswirtschaftsminister P. Altmaier mal anschreiben - beide sind doch quasi die Schutzpatrone der ehrfürchtigen Industrie

die enstprechenden Verbände - hier ja der VDA - sollten ja auch belastbares Zahlenmaterial haben

PS: für welche Bachelor- oder Masterarbeit wird das Wissen denn benötigt
PPS: wie haben wir nur früher ohne dieses Neuland Internet solche Dinge recherchiert
Bearbeitet von: "jannie911" 22. Jul
WZ08-15 Dummkunden die man durch Dieselabgasskandal, oder anderweitige Serienfehler (DSG7 zB.) veräppeln und noch teurere Autos und/oder Reparaturen andrehen kann.
Ich kann mir ehrlich gesagt ebenfalls nicht vorstellen, dass es dort wirklich belastbare Zahlen gibt. Dies liegt allein daran, dass es eine recht globale Industrie ist und es somit sowohl ausländische Zulieferproduktion für die in Deutschland ansässige Autoproduktion gibt wie auch umgekehrt.

Weiterhin betätigen sich durchaus einige der Zulieferbetriebe auch in unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Nur um mal ein Beispiel zu nennen - die Fischerwerke. Bekannt ist die Firma vor allem für die Dübel, die man herstellt. Hat im Autobereich dann aber in den 80igern mit nachrüstbaren Kassettenfächern angefangen und ist heute z.B. Zulieferer für Getränkehalter in Autos (mit Kühlung/Heizung - ich glaube für BMW).

Für eine weitere Annäherung bzw. Untermauerung deiner Zahl, gibt es natürlich auch sonstige Artikel - welt.de/wirtschaft/article167476785/Ohne-Volkswagen-ist-Niedersachsen-nichts.html mit Zahlen aus Niedersachsen und Baden-Württemberg.

Deine Kategorien solltest du dir oben auch mal anschauen, Schienenfahrzeugbau hat sicherlich wenig mit Autoproduktion zu tun, von Ausnahmen wie Werkseisenbahnen und den Hilfsfahrzeugen (Unimog mit Gestell für Gleisarbeiten,...) mal abgesehen. Der letzte Punkt ist für mich auch eher die Kategorie Wartung statt einer Herstellung/Produktion.

P.S.: Davon abgesehen hatte ich persönlich mal Kontakt zum statistischen Landesamt. Ggf. probierst du auch einfach mal ganz nett und freundlich dein Glück beim statistischen Bundesamt, muss natürlich nicht klappen aber vielleicht hast du Glück
Bearbeitet von: "SamanthaSchnuppi" 22. Jul
Das kannst du nicht rausfinden. Denn irgendwann musst du schätzen. Beispiel: Wie viele Pendler sitzen im Zug und wie viele Züge fahren nur für die Hersteller? Ein großer Teil der Belegschaft pendelt sehr weit, die Strecke Berlin Wolfsburg wäre sicherlich leer ohne die Kollegen. Ich würde eher alte Abschlussarbeiten durchgucken und dort nach einer Quelle suchen und die zahlen dann einfach übernehmen. Gibt interne Tools wo alle Abschlussarbeiten drin sind. Wenn du jemanden bei den Unternehmen kennst... Dass hatte mir damals sehr geholfen. Besser du übernimmst eine Zahl von einem Professor als du rechnest da was falsch zusammen. Oder du definierst dir eine Zahl. Du könntest da durchschnittlich x % annehmen. Aber auch dass wird falsch. Meine Zulieferer üben Beispielweise sehr unterschiedliche prozentuale Auslastungen durch uns. 5 bis 90% alles dabei. Und dass in der IT Branche wo angeblich so viel in anderen Branchen geht...
In welchem Unternehmen schreibst du die Arbeit?
Vielen Dank für eure Antworten!

Hab echt nicht mit so vielen (sinnvollen) Antworten gerechnet.

Das es nicht immer trennscharf sein kann ist mir auch klar ^^

Gleich ein paar kurze Antworten:
AsozialerDomK22.07.2019 11:58

Ich hab zwar keine Ahnung, jedoch kann ich dir das was ich weiß weiter …Ich hab zwar keine Ahnung, jedoch kann ich dir das was ich weiß weiter geben weiß nur nicht ob es dir was bringt, ist aber immerhin ein guter Fakt. Ein Beispiel das mich betrifft: Die Stadt Rastatt in Baden ist 60% abhängig von dem Mercedes-Benz Werk dort. Es arbeiten dort 6000 Mitarbeiter aber durch die ganzen Zulieferer, Bahn Fahrer, Speditionen, Tankstellen wo die Kunden ihre Autos volltanken etc. kommt es zu massiven passiven Beschäftigte und sind deshalb so von dem Werk abhängig.


Ok super danke für das Beispiel.

Das zeigt ja wie mächtig die Automobilindustrie letztlich ist... :/
iBen8322.07.2019 12:48

Schreib doch einfach mal diverse Hersteller an und frag nach, die können …Schreib doch einfach mal diverse Hersteller an und frag nach, die können dir mit Sicherheit genaue Zahlen nennen. Mercedes benennt auch bei den Werksführungen Zahlen der MA und Zulieferer.


Die Idee hatte ich eigentlich auch, aber hatte mich eigentlich für die amtlichen Daten entschieden, da diese wahrscheinlich reger standardisiert erhoben werden. Aber vllt. mach ich das doch noch.
Reisender22.07.2019 12:50

Ich könnte mir vorstellen, dass es dafür keine eindeutige Definition gibt, …Ich könnte mir vorstellen, dass es dafür keine eindeutige Definition gibt, sprich: es gibt viele Möglichkeiten, die Unterzweige hinzuzuziehen oder eben nicht. Beispiel: ein Unternehmen, das bestimmte Plastikbauteile für Autos herstellt, würde wohl als Zulieferer angesehen werden. Dieses Unternehmen wird aber auch wieder beliefert werden, zum Beispiel mit chemischen Rohstoffen. Zählt man die auch hinzu? Bei Kunststoffen landet man sehr schnell bei Erdöl - gehören dann auch die Ölförderer dazu? Und was ist mit Unternehmen, die vielleicht einen homöopathischen Anteil ihrer Produkte an die Autoindustrie liefern? Wahrscheinlich ist es sinnvoll, wenn du dir einfach mal selber Gedanken dazu machst, deine eigenen Kriterien festlegst und diese dann mit der finalen Zahl kommunizierst. Wenn das alles zuviel Aufwand ist: suche dir eine entsprechende Quelle, nimm die Zahl und gebe immer die Quellenangabe dazu...


Genau, dass ist das Problem zumal ich mich jetzt nicht besonders in diesem Thema auskenne.

Genau, auf den Vorschlag mit den "eigenen Kriterien" wird es so oder so hinauslaufen. Aber eben nur mit einer bedingten Trennschärfe.
jannie91122.07.2019 13:00

am besten den Bundesverkehrsminister A. Scheuer oder den …am besten den Bundesverkehrsminister A. Scheuer oder den Bundeswirtschaftsminister P. Altmaier mal anschreiben - beide sind doch quasi die Schutzpatrone der ehrfürchtigen Industrie die enstprechenden Verbände - hier ja der VDA - sollten ja auch belastbares Zahlenmaterial haben PS: für welche Bachelor- oder Masterarbeit wird das Wissen denn benötigt PPS: wie haben wir nur früher ohne dieses Neuland Internet solche Dinge recherchiert


Haha gute Idee

Naja der VDA gibt leider nur die direkten Beschäftigen an, die bekomme ich auch mit den amtlichen Daten hin.

Nur die schwieriger zu erfassenden indirekten sind komplizierter. ^^

P.S.: eigentlich ist es nur ein kleinerer Nebenpunkt von einer Abschlussarbeiten, den ich persönlich gerne wissen würde weil öfter das Argument kommt, dass wenn die Politik zu enge Gesetze, Maßnahmen und Co ansetzen "x" Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Daher wollte ich mal wissen, wie viele das in Deutschland wirklich wären.

P.P.S.: gute Frage
Naja bisher habe ich immer nur so Angaben gefunden (VDA oder Gesamtmetall), wie sinngemäß "ca. doppelt so viel wie die direkten Beschäftigten" aber das ist leider nicht sonderlich konkret
Leon.Belmont22.07.2019 13:18

WZ08-15 Dummkunden die man durch Dieselabgasskandal, oder anderweitige …WZ08-15 Dummkunden die man durch Dieselabgasskandal, oder anderweitige Serienfehler (DSG7 zB.) veräppeln und noch teurere Autos und/oder Reparaturen andrehen kann.


Haha

Ja, das ist natürlich nicht so toll...
Walter10022.07.2019 14:40

Haha gute Idee Naja der VDA gibt leider nur die direkten …Haha gute Idee Naja der VDA gibt leider nur die direkten Beschäftigen an, die bekomme ich auch mit den amtlichen Daten hin. Nur die schwieriger zu erfassenden indirekten sind komplizierter. ^^P.S.: eigentlich ist es nur ein kleinerer Nebenpunkt von einer Abschlussarbeiten, den ich persönlich gerne wissen würde weil öfter das Argument kommt, dass wenn die Politik zu enge Gesetze, Maßnahmen und Co ansetzen "x" Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Daher wollte ich mal wissen, wie viele das in Deutschland wirklich wären. P.P.S.: gute Frage Naja bisher habe ich immer nur so Angaben gefunden (VDA oder Gesamtmetall), wie sinngemäß "ca. doppelt so viel wie die direkten Beschäftigten" aber das ist leider nicht sonderlich konkret



naja die PR-Stelle vom VDA würde ich dennoch mal anschreiben - die schwurbeln doch immer mit soundsovielen direkten und indirekten Beschäftigten herum - ganz abgesehen davon kannst du evtl. auch mal die FH Geislingen anschreiben/interviewen, die haben auch einen extra Studiengang zum Automobil - glaub so was ähnliches gibt es auch noch im Pott (war das vielleicht in Bochum - k.A.) - die entsprechenden Profs dort müssten ja solche Zahlen anhand von immer wiederkehrenden Präsentationen parat haben
SamanthaSchnuppi22.07.2019 13:23

Ich kann mir ehrlich gesagt ebenfalls nicht vorstellen, dass es dort …Ich kann mir ehrlich gesagt ebenfalls nicht vorstellen, dass es dort wirklich belastbare Zahlen gibt. Dies liegt allein daran, dass es eine recht globale Industrie ist und es somit sowohl ausländische Zulieferproduktion für die in Deutschland ansässige Autoproduktion gibt wie auch umgekehrt. Weiterhin betätigen sich durchaus einige der Zulieferbetriebe auch in unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Nur um mal ein Beispiel zu nennen - die Fischerwerke. Bekannt ist die Firma vor allem für die Dübel, die man herstellt. Hat im Autobereich dann aber in den 80igern mit nachrüstbaren Kassettenfächern angefangen und ist heute z.B. Zulieferer für Getränkehalter in Autos (mit Kühlung/Heizung - ich glaube für BMW).Für eine weitere Annäherung bzw. Untermauerung deiner Zahl, gibt es natürlich auch sonstige Artikel - welt.de/wirtschaft/article167476785/Ohne-Volkswagen-ist-Niedersachsen-nichts.html mit Zahlen aus Niedersachsen und Baden-Württemberg.Deine Kategorien solltest du dir oben auch mal anschauen, Schienenfahrzeugbau hat sicherlich wenig mit Autoproduktion zu tun, von Ausnahmen wie Werkseisenbahnen und den Hilfsfahrzeugen (Unimog mit Gestell für Gleisarbeiten,...) mal abgesehen. Der letzte Punkt ist für mich auch eher die Kategorie Wartung statt einer Herstellung/Produktion.P.S.: Davon abgesehen hatte ich persönlich mal Kontakt zum statistischen Landesamt. Ggf. probierst du auch einfach mal ganz nett und freundlich dein Glück beim statistischen Bundesamt, muss natürlich nicht klappen aber vielleicht hast du Glück


Ja das ist die Sache mit der Trennscharfe ^^

Aber danke für die Beispiele.
Gerade das mit den Schienen war ich mir auch nicht sicher.

Ich werde es wahrscheinlich wirklich dort mal probieren und nachzufragen, wenn du das empfehlen kannst.
jannie91122.07.2019 14:44

naja die PR-Stelle vom VDA würde ich dennoch mal anschreiben - die …naja die PR-Stelle vom VDA würde ich dennoch mal anschreiben - die schwurbeln doch immer mit soundsovielen direkten und indirekten Beschäftigten herum - ganz abgesehen davon kannst du evtl. auch mal die FH Geislingen anschreiben/interviewen, die haben auch einen extra Studiengang zum Automobil - glaub so was ähnliches gibt es auch noch im Pott (war das vielleicht in Bochum - k.A.) - die entsprechenden Profs dort müssten ja solche Zahlen anhand von immer wiederkehrenden Präsentationen parat haben



Duisburg-Essen meinst du sicher mit Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer - uni-due.de/car…php
jannie91122.07.2019 14:44

naja die PR-Stelle vom VDA würde ich dennoch mal anschreiben - die …naja die PR-Stelle vom VDA würde ich dennoch mal anschreiben - die schwurbeln doch immer mit soundsovielen direkten und indirekten Beschäftigten herum - ganz abgesehen davon kannst du evtl. auch mal die FH Geislingen anschreiben/interviewen, die haben auch einen extra Studiengang zum Automobil - glaub so was ähnliches gibt es auch noch im Pott (war das vielleicht in Bochum - k.A.) - die entsprechenden Profs dort müssten ja solche Zahlen anhand von immer wiederkehrenden Präsentationen parat haben


Ok super perfekt vielen Dank für den Hinweis!

Das mache ich später
SamanthaSchnuppi22.07.2019 14:45

Duisburg-Essen meinst du sicher mit Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer - …Duisburg-Essen meinst du sicher mit Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer - https://www.uni-due.de/car/dudenhoeffer.php



jupp genau den meinte ich
Leon.Belmont22.07.2019 13:18

WZ08-15 Dummkunden die man durch Dieselabgasskandal, oder anderweitige …WZ08-15 Dummkunden die man durch Dieselabgasskandal, oder anderweitige Serienfehler (DSG7 zB.) veräppeln und noch teurere Autos und/oder Reparaturen andrehen kann.


Verstehe ich eh nicht wieso der Absatz in Deutschland nicht auf null zurückgegangen ist. Als ob sich die deutschen gerne verarschen lassen. Und VW steht nicht alleine da. Nur weil BMW keine Urteile zum Diesel bekommen hat, haben die trotzdem Steuergeräte getauscht und da gab's ja auch noch die Steuerketten...
Bearbeitet von: "El_Pato" 22. Jul
jannie91122.07.2019 13:00

PPS: wie haben wir nur früher ohne dieses Neuland Internet solche Dinge …PPS: wie haben wir nur früher ohne dieses Neuland Internet solche Dinge recherchiert


Wenn Du schon so detaliert (also alle Beteiligten am der Automobilproduktion) auflisten möchtest, darfst Du die Lebensmittelbranche nicht vergessen.
Bei den Herstellern gibt es Werkskantinen, ebenso bei vielen Zulieferfirmen und auch bei den Lieferanten von denen.
Die Lebensmittel, die dort verköstigt werden, werden wieder von anderen Firmen bzw. vom Hersteller/Anbauer geliefert. Dort gibt es auch Arbeitsplätze, welche sogesehen auch von der Automobilbranche abhängig sind.
jannie91122.07.2019 13:00

am besten den Bundesverkehrsminister A. Scheuer oder den …am besten den Bundesverkehrsminister A. Scheuer oder den Bundeswirtschaftsminister P. Altmaier mal anschreiben - beide sind doch quasi die Schutzpatrone der ehrfürchtigen Industrie die enstprechenden Verbände - hier ja der VDA - sollten ja auch belastbares Zahlenmaterial haben


Bei den Dümmsten mit der Befragung zu beginnen, ist kein so dummer Anfang. Von da an kann's dann nur noch aufwärts gehen. Kakistokratie eben.

Der VDA ist schon nicht mehr der Dümmste. Andererseits ist er wissenschaftlicher Betrachtungsweise keineswegs verpflichtet und rechnet dementsprechend Positives groß (= Alle Beschäftigten bei automobilzuliefernden Firma der Autoindustrie zurechnen) und Negatives klein (= Gesamtimmission mit Prüfstandswert aktueller Fahrzeuggeneration kleinrechnen).

Zum Thema: Wenn man nur genügend zurechnet, kommt man leicht und locker auf automobil beschäftigte Beschäftige oberhalb der Gesamtbeschäftigten. Also 110% der Bevölkerung mit Arbeitsvertrag arbeiten in oder für die Automobilindustrie! <-;<

Überschlagen kann man's folgendermaßen: Pro Bürger gibt's 0,75 Kfz, ein Kfz geht nach durchschnittlich 18 Jahren in Presse, Anschaffungswert beträgt durchschnittlich 30.000€. Macht pro Bürger und Jahr 1250 Euro, also landesweit pro Jahr 100 Milliarden Euro. Wegen des Exportüberschusses käme noch was hinzu.

Noch genauer würde es, wenn man im Ausland stattfindende Fertigung und von dort bezogene Teile subtrahierte und ins Ausland gehende Teile addierte.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 22. Jul
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