Fragen zum Gewerbeleasing für Privat

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eingestellt am 10. AugBearbeitet von:"PlyDisease"
Hallo Community,

in manchen Kommentaren beim Leasing habe ich gelesen, dass der Leasingvertrag über Gewerbe abgeschlossen, jedoch Privat bezahlt wird.
Dadurch soll man wohl die 1%-Regelung umgehen können, da nichts weiter in der Buchhaltung vom Gewerbe auftaucht und man profitiert von den Konditionen des Gewerbes.
Dazu würde ich gern etwas mehr erfahren, was die Tücken sein könnten und worauf man noch achten sollte.

Ich bin Angestellter und würde das voraussichtlich über meinen Arbeitgeber oder die Firma meines Kumpels laufen lassen.

Grüße
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polyphamos10.08.2019 11:14

Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich p …Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich privaten Nutzung ohne buchhalterische Erfassung im Betrieb -> Steuerhinterziehung. Danke


Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer hinterzogen. Und was willst Du buchhalterisch erfassen, wenn die Firma die Raten nicht zahlt? Einen Betrag von "gezahlt 0€" ?

Wie kommt man nur auf so einen Blödsinn.
Bearbeitet von: "inkognito" 10. Aug
26 Kommentare
Planst du, dafür ein Gewerbe anzumelden? Lass es sein!

Wenn du schon ein Gewerbe hast, frag deinen Steuerberater.
Bearbeitet von: "DeltaAC" 10. Aug
Bin und bleibe Angestellter, würde es über meinen Arbeitgeber laufen lassen.
Tücke: Steuerhinterziehung.
viel spaß
polyphamos10.08.2019 10:36

Tücke: Steuerhinterziehung. viel spaß


Inwiefern Steuerhinterziehungen? Diese werden doch direkt vom Privatkonto bei dem Leasingbeitrag abgezogen. Ich bitte um Erläuterung falls ich mich irre
Bearbeitet von: "PlyDisease" 10. Aug
Er möchte es abschließen und komplett PRIVAT bezahlen, es taucht also in der Buchhaltung nicht auf. Labert daher nichts von Steuerhinterziehung, wenn ihr es nicht mal ordentlich gelesen oder verstanden habt. Wäre höchstens Verarsche gegenüber dem Leasinggeber, aber sehe da ansonsten kein Problem. Die Anmeldung muss allerdings auch über das Unternehmen laufen, da du die Gewerbekonditionen ansonsten nicht kriegst, im Schein steht also das Gewerbe.

Würde es allerdings trotzdem nicht empfehlen, da es natürlich so oder so Betrug ist und es kann natürlich sein kann, dass der Leasinggeber eine unterschriebene Erklärung möchte, dass es tatsächlich im Rahmen des Gewerbes genutzt wird.
Bearbeitet von: "Bosel94" 10. Aug
Bosel9410.08.2019 10:59

Er möchte es abschließen und komplett PRIVAT bezahlen, es taucht also in d …Er möchte es abschließen und komplett PRIVAT bezahlen, es taucht also in der Buchhaltung nicht auf. Labert daher nichts von Steuerhinterziehung, wenn ihr es nicht mal ordentlich gelesen oder verstanden habt. Wäre höchstens Verarsche gegenüber dem Leasinggeber, aber sehe da ansonsten kein Problem. Die Anmeldung muss allerdings auch über das Unternehmen laufen, da du die Gewerbekonditionen ansonsten nicht kriegst, im Schein steht also das Gewerbe.Würde es allerdings trotzdem nicht empfehlen, da es natürlich so oder so Betrug ist und es kann natürlich sein kann, dass der Leasinggeber eine unterschriebene Erklärung möchte, dass es tatsächlich im Rahmen des Gewerbes genutzt wird.



Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich privaten Nutzung ohne buchhalterische Erfassung im Betrieb -> Steuerhinterziehung.
Danke
polyphamos10.08.2019 11:14

Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich p …Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich privaten Nutzung ohne buchhalterische Erfassung im Betrieb -> Steuerhinterziehung. Danke


Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer hinterzogen. Und was willst Du buchhalterisch erfassen, wenn die Firma die Raten nicht zahlt? Einen Betrag von "gezahlt 0€" ?

Wie kommt man nur auf so einen Blödsinn.
Bearbeitet von: "inkognito" 10. Aug
polyphamos10.08.2019 11:14

Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich p …Unterschriebene Erklärung der betrieblichen Nutzung und der tatsächlich privaten Nutzung ohne buchhalterische Erfassung im Betrieb -> Steuerhinterziehung. Danke


Damit ist gemeint, dass du angibst das Fahrzeug ausschließlich betrieblich zu nutzen und somit alle Kosten betrieblich absetzt, es aber tatsächlich auch privat nutzt und diesen privaten Teil buchhalterisch nicht berücksichtigst.....
Tücken würde ich keine sehen.

Die Konditionen und Vertrag beruhen nur auf dem Gewerbe.
Die Steuer kann ja Hinz und Kunz gezahlt werden (muss nicht der Halter sein) und die Versicherung natürlich auch.
Solange es somit privat gezahlt wird und in keiner Weise in die Bücher kommt "hat die Firma nichts damit zutun".
Aber der Arbeitgeber muss natürlich auch mitspielen.
inkognito10.08.2019 11:21

Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer …Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer hinterzogen. Und was willst Du buchhalterisch erfassen, wenn die Firma die Raten nicht zahlt? Einen Betrag von "gezahlt 0€" ? Wie kommt man nur auf so einen Blödsinn.



Vergünstigung aufgrund des Gewerbes sind steuerlich zu berücksichtigen bei privater Nutzung.
Für das FA wird durch die schrifltich Erklärung ausreichend sien, das Teil betrieblich zu berücksichtigen. Die private Nutzung ist steuerlich zu berücksichtigen.

das doppelte Nichterfassen macht es nicht gleich komplett privat mein Junge.
Aus meiner Sicht absolutes Schwachsinnskonstrukt, wird dir jeder Finanzbeamte zerpflücken. Und dieses "privat" bezahlen ist doch an Bauernschläue nicht zu überbieten.
Wie soll ein Finanzbeamter etwas, das komplett privat gezahlt wird, dementsprechend auch nicht in der Buchhaltung (korrekterweise) auftaucht und mit dem Betrieb nichts zu tun hat, bemängeln?

Die einzige Sache, der ich wohl zustimmen würde, ist die, dass man krasse Rabatte, die man über den Betrieb erhält, eventuell als geldwerten Vorteil versteuern muss, aber darauf würd ich mich jetzt auch nicht festnageln lassen. Wie gesagt, würde es so oder so sein lassen, weils zumindest gegenüber dem Leasinggeber in Richtung Betrug oder Täuschung gehen würde.
Bearbeitet von: "Bosel94" 10. Aug
polyphamos10.08.2019 11:44

Vergünstigung aufgrund des Gewerbes sind steuerlich zu berücksichtigen bei …Vergünstigung aufgrund des Gewerbes sind steuerlich zu berücksichtigen bei privater Nutzung.Für das FA wird durch die schrifltich Erklärung ausreichend sien, das Teil betrieblich zu berücksichtigen. Die private Nutzung ist steuerlich zu berücksichtigen.das doppelte Nichterfassen macht es nicht gleich komplett privat mein Junge.


Stark wie du in jedem Post stolz deine Unwissenheit zur Schau stellst!
ist das vielleicht ein Fall des § 42 AO?
deathlord10.08.2019 13:20

Stark wie du in jedem Post stolz deine Unwissenheit zur Schau stellst!



Gängige Praxis. Danke aber für die haltvolle Argumentation
jay_ehh10.08.2019 13:26

ist das vielleicht ein Fall des § 42 AO?


und welchen steuervorteil habe ich wenn ich ein auto lease, die umsatzsteuer abführe, keine vorsteuer geltend mache und die einkommensteuer nicht mindere weil ich die leasingrate nicht als betriebsausgabe geltend mache?

Das Finanzamt interessiert es einen scheiss ob ihr mit eurer metro karte privat kram kauft, einen business handy vertrag für eure tochter abschließt oder nen gewerbeleasingvertrag für den privatgebrauch abschließt. solange ihr das ganze nicht eurem betrieb zuordnet passiert aus steuerlicher sicht genau gar nix.
deathlord10.08.2019 13:59

und welchen steuervorteil habe ich wenn ich ein auto lease, die …und welchen steuervorteil habe ich wenn ich ein auto lease, die umsatzsteuer abführe, keine vorsteuer geltend mache und die einkommensteuer nicht mindere weil ich die leasingrate nicht als betriebsausgabe geltend mache?Das Finanzamt interessiert es einen scheiss ob ihr mit eurer metro karte privat kram kauft, einen business handy vertrag für eure tochter abschließt oder nen gewerbeleasingvertrag für den privatgebrauch abschließt. solange ihr das ganze nicht eurem betrieb zuordnet passiert aus steuerlicher sicht genau gar nix.


Aber wenn du es auf deine Firma least, ist es doch dem Betrieb zugeordnet. Ich verstehe schon was Du meinst, man muss den Wagen nicht über die Bücher laufen lassen und alles privat bezahlen. Aber rein rechtlich ist doch deine Firma der Leasingnehmer und hat damit auch sicherlich einige Verpflichtungen.
gdm4110.08.2019 16:05

Aber wenn du es auf deine Firma least, ist es doch dem Betrieb zugeordnet. …Aber wenn du es auf deine Firma least, ist es doch dem Betrieb zugeordnet. Ich verstehe schon was Du meinst, man muss den Wagen nicht über die Bücher laufen lassen und alles privat bezahlen. Aber rein rechtlich ist doch deine Firma der Leasingnehmer und hat damit auch sicherlich einige Verpflichtungen.


Das is aber ein Problem zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Beim Finanzamt ist es egal. Du kannst einen Gegenstand den du nicht betrieblich nutzt nicht dem Betrieb zuordnen. Und das Finanzamt auch nicht.
Partielle Rechtsprechungsänderung
Soweit die Finanzverwaltung dies bisher bei Anwendung der 1%-Regelung nicht anerkennen wollte, sondern nur bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode, ist dem der BFH jüngst – teilweise von der bisherigen Rechtsprechung abweichend – entgegengetreten (BFH, Urteil v. 30.11.2016, VI R 2/15, Haufe Index 10245684). Zahlt der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und ggf. zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen KFZ ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des geldwerten Vorteils aus der Nutzungsüberlassung.

Nichts anderes gilt, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen der privaten Nutzung einzelne (individuelle) Kosten des betrieblichen PKW trägt. Der BFH vertritt nunmehr die Auffassung, dass im Rahmen der privaten Nutzung vom Arbeitnehmer selbst getragene (laufende) individuelle Kraftfahrzeugkosten (z.B. Treibstoff-, Wartungs- oder Reparaturkosten) bei der pauschalen Nutzungswertmethode (1%-Regelung) den Nutzungswert auf der Einnahmenseite mindern. Übersteigen die Eigenleistungen des Arbeitnehmers den privaten Nutzungsvorteil, führt der übersteigende Betrag weder zu negativem Arbeitslohn noch zu Werbungskosten (BFH, Urteil v. 30.11.2016, VI R 49/14, Haufe Index 10245683). Die Finanzverwaltung wendet diese neue Rechtsprechung in allen offenen Fällen unter der Voraussetzung an, dass der Arbeitnehmer den geltend gemachten Aufwand im Einzelnen umfassend darlegt und belastbar nachweist (BMF, Schreiben v. 21.9.2017, Haufe Index 11273148, Rn. 2). Der BFH hat kürzlich die genannte Rechtsprechung in einem Aussetzungsfall ausdrücklich bestätigt und hält die Rechtslage insoweit für geklärt (BFH, Beschluss v. 15.1.2018, VI B 77/17, Haufe Index I11549457, Rn. 6).

Vllt. hilft das.
Ryker10.08.2019 17:07

Partielle RechtsprechungsänderungSoweit die Finanzverwaltung dies bisher …Partielle RechtsprechungsänderungSoweit die Finanzverwaltung dies bisher bei Anwendung der 1%-Regelung nicht anerkennen wollte, sondern nur bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode, ist dem der BFH jüngst – teilweise von der bisherigen Rechtsprechung abweichend – entgegengetreten (BFH, Urteil v. 30.11.2016, VI R 2/15, Haufe Index 10245684). Zahlt der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und ggf. zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen KFZ ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des geldwerten Vorteils aus der Nutzungsüberlassung.Nichts anderes gilt, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen der privaten Nutzung einzelne (individuelle) Kosten des betrieblichen PKW trägt. Der BFH vertritt nunmehr die Auffassung, dass im Rahmen der privaten Nutzung vom Arbeitnehmer selbst getragene (laufende) individuelle Kraftfahrzeugkosten (z.B. Treibstoff-, Wartungs- oder Reparaturkosten) bei der pauschalen Nutzungswertmethode (1%-Regelung) den Nutzungswert auf der Einnahmenseite mindern. Übersteigen die Eigenleistungen des Arbeitnehmers den privaten Nutzungsvorteil, führt der übersteigende Betrag weder zu negativem Arbeitslohn noch zu Werbungskosten (BFH, Urteil v. 30.11.2016, VI R 49/14, Haufe Index 10245683). Die Finanzverwaltung wendet diese neue Rechtsprechung in allen offenen Fällen unter der Voraussetzung an, dass der Arbeitnehmer den geltend gemachten Aufwand im Einzelnen umfassend darlegt und belastbar nachweist (BMF, Schreiben v. 21.9.2017, Haufe Index 11273148, Rn. 2). Der BFH hat kürzlich die genannte Rechtsprechung in einem Aussetzungsfall ausdrücklich bestätigt und hält die Rechtslage insoweit für geklärt (BFH, Beschluss v. 15.1.2018, VI B 77/17, Haufe Index I11549457, Rn. 6).Vllt. hilft das.


Wenn ich das richtig verstanden habe, gilt diese Regelung nur wenn man die 1% Regelung nutzt und das Auto eben über die Firma läuft. Bei dem Angebot hier soll jedoch weder Fahrtenbuch geführt werden noch die 1% Regelung genutzt werden.
Bosel9410.08.2019 13:18

Wie soll ein Finanzbeamter etwas, das komplett privat gezahlt wird, …Wie soll ein Finanzbeamter etwas, das komplett privat gezahlt wird, dementsprechend auch nicht in der Buchhaltung (korrekterweise) auftaucht und mit dem Betrieb nichts zu tun hat, bemängeln?Die einzige Sache, der ich wohl zustimmen würde, ist die, dass man krasse Rabatte, die man über den Betrieb erhält, eventuell als geldwerten Vorteil versteuern muss, aber darauf würd ich mich jetzt auch nicht festnageln lassen. Wie gesagt, würde es so oder so sein lassen, weils zumindest gegenüber dem Leasinggeber in Richtung Betrug oder Täuschung gehen würde.



Wurde dir doch jetzt mehrfach erklärt. Wenn du angibst etwas gewerblich zu nutzen, es dann aber komplett privat nutzt/zahlst, dann ist das Betrug. Nicht umsonst wird das hier als Gewerbeleasing angeboten. Da kannste es drehen und wenden wie du willst: legal kannst du es als "Privater" nicht nutzen...
Dodgerone10.08.2019 18:39

Wurde dir doch jetzt mehrfach erklärt. Wenn du angibst etwas gewerblich zu …Wurde dir doch jetzt mehrfach erklärt. Wenn du angibst etwas gewerblich zu nutzen, es dann aber komplett privat nutzt/zahlst, dann ist das Betrug. Nicht umsonst wird das hier als Gewerbeleasing angeboten. Da kannste es drehen und wenden wie du willst: legal kannst du es als "Privater" nicht nutzen...


Und ich habe weiter oben erklärt, wann es, wenn man die komplette betriebliche Nutzung erklärt, als Steuerhinterziehung zu sehen ist...

Die ganze Sache ist gegenüber dem Leasinggeber natürlich Betrug/Täuschung, aber auch das habe ich hier schon mehrfach selbst gesagt.
Bearbeitet von: "Bosel94" 10. Aug
deathlord10.08.2019 16:09

Das is aber ein Problem zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Beim …Das is aber ein Problem zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Beim Finanzamt ist es egal. Du kannst einen Gegenstand den du nicht betrieblich nutzt nicht dem Betrieb zuordnen. Und das Finanzamt auch nicht.


Wenn du ein Auto kauft, der Käufer ist dein Betrieb, und du nutzt die scheisse privat, interessiert es mich als Finanzamt null, was du mir mitteilst, wenn das Papier genau das andere sagt. Selbiges gilt beim Leasing.
inkognito10.08.2019 11:21

Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer …Blödsinn... da beim Betrieb nichts abgesetzt wird hast Du keine Steuer hinterzogen. Und was willst Du buchhalterisch erfassen, wenn die Firma die Raten nicht zahlt? Einen Betrag von "gezahlt 0€" ? Wie kommt man nur auf so einen Blödsinn.


Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten

Sollte die Firma der Körperschaftssteuer unterliegen (wie eine Gmbh z.b) dann wäre das ganze als verdeckte Einlage zu werten AUCH BZW GERADE EBEN wenn es privat und nicht von der Firma gezahlt wird.
Der Fallstrick liegt hierbei in der Anmeldung / Zulassung auf die Firma
Imperator11.08.2019 08:30

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten Sollte die …Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten Sollte die Firma der Körperschaftssteuer unterliegen (wie eine Gmbh z.b) dann wäre das ganze als verdeckte Einlage zu werten AUCH BZW GERADE EBEN wenn es privat und nicht von der Firma gezahlt wird.Der Fallstrick liegt hierbei in der Anmeldung / Zulassung auf die Firma


Grandios. Ein Arbeitnehmer entrichtet die Raten für den auf eine GmbH abgeschlossenen Leasingvertrag und erbringt damit verdeckte Einlagen.

Wenn man so viel Ahnung hat, darf man die Klappe natürlich ganz weit aufreißen
Imperator11.08.2019 08:30

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten Sollte die …Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten Sollte die Firma der Körperschaftssteuer unterliegen (wie eine Gmbh z.b) dann wäre das ganze als verdeckte Einlage zu werten AUCH BZW GERADE EBEN wenn es privat und nicht von der Firma gezahlt wird.Der Fallstrick liegt hierbei in der Anmeldung / Zulassung auf die Firma


Wieso darf man hier so einen Müll labern? Ein Arbeitnehmer erbringt eine verdeckte Einlage. Die Revolution des Steuerrechts
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