eingestellt am 18. Nov 2022
Hallo,

im Dezember wird ja die Abschlagszahlung für das Gas vom Staat übernommen. Könnte ich die Abschlagszahlung für diesen einen Monat erhöhen um im Endeffekt weniger insgesamt auf Jahr gerechnet zu bezahlen?
weißt da jemand etwas mehr darüber?
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16 Kommentare

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    Ja geht. Ich habe auf 50.000 EUR erhöht - mehr ging leider nicht. Vorher habe ich den Vertrag auf meinen Goldhamster umgeschrieben, der wegen geringeren Jahreseinkommen keine Steuer darauf zahlen muss.
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    Nein stimmt nicht. Es wird einfach 1/12 des zum September hingelegten Jahresverbrauchs mit dem Preis für Dezember gutgeschrieben.

    Der im September gezahlte Abschlag hat keine Relevanz. (bearbeitet)
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    Anonymer Benutzer
    Wenn man glaubt alles gelesen zu haben, kommt sowas...
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    Diverses enttäuscht echt nie.
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    Klar mach einfach 2 Millionen Euro draus und zack bist Du Millionär
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    Klar das ist natürlich möglich. Allerdings brauchst du dafür eine Zeitmaschine, da die Höhe der Abschlagszahlung von September genommen wird.
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    Autor*in
    Scheisse
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    Was sagt denn Google?
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    Stell bei mydealz einsilbige fragen
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    Der Staat hasst diesen Trick….
    Bitte Google und informier dich wie das läuft und was genau übernommen wird und ab wann Du das versteuern musst. Spoiler: Die Einkommensgrenze ab der der Betrag als Einkommen zählt, ist (gerechterweise) nicht sehr hoch…

    P.S.: Ich sehe schon diverse Themen hier im Forum wenn die nächste Abrechnung kommt von all denjenigen die im Dezember hochsommerliche Temperaturen und ihren 4 Wänden hatten, weil sie dachten es ist für umme. (bearbeitet)
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    Das bringt alles nichts, denn mit der Jahresabrechnung wird wohl die tatsächliche Erstattung ermittelt. Man zahlt dann nach oder bekommt noch was erstattet, je nach Verbrauch.

    tagesschau.de/wir…tml
    Siehe 8. Absatz, „In einem zweiten Schritt….“

    Gut für die, die mit der Jahresabrechnung nachzahlen müssen. Und schlecht für die, die schummeln wollen. (bearbeitet)
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    Eprimo hat das Regelwerk wie es Anwendung findet nun für deren Kunden publiziert

    „Für die Berechnung der Soforthilfe macht der Gesetzgeber klare Vorgaben: Grundlage ist die Jahresverbrauchsprognose (zwölf Monate) mit Stand September 2022. Auf dieser Basis wird der monatliche Durchschnittsverbrauch (ein Zwölftel) der Jahresverbrauchsprognose ermittelt. Die Rechnung funktioniert so: Ein Zwölftel des prognostizierten Jahresverbrauchs multipliziert mit dem Arbeitspreis vom 1. Dezember 2022 plus dem anteiligen Grundpreis für einen Monat. Klingt kompliziert, hat aus staatlicher Sicht aber Vorteile: Verhinderung von Missbrauch durch Abschlagserhöhung und Kundenentlastung anhand der für Dezember gültigen Arbeitspreise für Gas.“

    Besagten zweiten Schritt wird es laut eprimo nicht geben, hier ist auch eindeutig die Prognose genannt. In den von dir referenziertem Artikel wird auch von Sparanreiz gesprochen, dies wäre im Zuge „des zweiten Schritts“ nicht mehr gegeben. (bearbeitet)
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    Oder hier
    „Information zur Soforthilfe (gemäß § 2 Abs. 4 EWSG Gas):

    Die aktuelle Gaspreiskrise führt zu teilweise enormen finanziellen Belastungen für Gas- und Wärmekunden. Um diese Belastungen etwas zu dämpfen, plant die Bundesregierung verschiedene finanzielle Entlastungen. Um die Haushalte und vor allem kleinere Gewerbekunde kurzfristig zu entlasten, hat sich die Bundesregierung für eine einfache und pragmatische Lösung entschieden: Gaskundinnen und Gaskunden erhalten im Monat Dezember 2022 spätestens im Januar 2023 eine staatliche Soforthilfe, die sich an den monatlichen Abschlägen orientiert. Die Höhe der Soforthilfe berücksichtigt auch mögliche Gaspreissteigerungen zum Jahresende: Sie entspricht einem Zwölftel des im September 2022 prognostizierten individuellen Jahresverbrauchs, multipliziert mit dem am 1. Dezember gültigen Gaspreis.“
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    Was ein wenig merkwürdig ist, Yello zieht bei mir im Dezember keinen Abschlag ein. Ich bin aber kein Gaskunde, ich bin nur Stromkunde. 

    Wer also seinen Abschlag knapp kalkuliert hat, muss ihn dann im Januar so lange erhöhen, bis der zwangsweise nicht abgebuchte Abschlag wieder drin ist. 
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