Geld auf eBay verkaufen?

Darf man wohl Geld auf eBay anbieten?

zb 650,- Euro für 720,- Euro.

Würde dem Käufer dann 612,- Euro kosten, mit der heutigen 15% Aktion

Da es ja aktuell Aktion mit höchsten 5,- Euro und sogar 0,- Euro Verkaufprovision gibt, würde sich das auch für den Verkäufer rechnen.

Beliebteste Kommentare

Bernarevor 15 m

Sobald eine eindeutige Gewinnabsicht erkennbar ist, wird gewerblicher Handel unterstellt.Was eBay dazu sagt ist auch vollkommen egal, da so etwas Anwälte oder Richter klären.



§23 EStG

Bernare, lass es doch einfach sein. Seit Jahren hinweg kommt von dir grober Unfug

22 Kommentare

Nein.
Noch nicht mal den alten 5 DM-Schein, da es gültiges Zahlungsmittel ist.

666 Euro Amazon wurde mehrfach von gleichen / verschiedenen Geiern eingestellt.
Für mich eine Sache, die überhaupt nicht geht!

Ja, warum nicht.
Als Sammelobjekt.
Kratzer, Seriennummer beschreiben und fertig ist ein einzigartiges Sammelobjekt.
Beispiel:
ebay.de/itm…083

Admin

Geld darf soweit ich weiß nicht verkauft werden. Also laut eBay Richtlinien. Habs jetzt aber nicht nochmal gegengecheckt

adminvor 4 m

Geld darf soweit ich weiß nicht verkauft werden. Also laut eBay Richtlinien. Habs jetzt aber nicht nochmal gegengecheckt



Hier:
pages.ebay.de/hel…tml

dmc19999vor 6 m

Hier:http://pages.ebay.de/help/policies/currstamps.html


Ok.
Aber Amazon schon.
Will ja nicht selber kaufen, wie die die 666,- Euro Amazon für 666,- Euro verkaufen

Unabhängig ob man es darf oder nicht:

Später wird ein PayPal Fall eröffnet, da der Account gehackt wurde, oder das Paket leer war... Oder Käufer behauptet Falschgeld erhalten zu haben, dann ist Verkäufer in der Beweispflicht dass es echtes Geld war...

Weitere Risiken eines Privatverkäufers: Man handelt man eindeutig gewerblich, da eine Gewinnabsicht vorhanden und erkennbar ist. Schlimmstenfalls Abmahnung anderer gewerblicher Verkäufer, da man als gewerblicher Verkäufer kein Impressum angegeben ist. Meldung ans Gewerbeamt, Meldung ans Finanzamt,...

Bernarevor 29 m

Unabhängig ob man es darf oder nicht:Später wird ein PayPal Fall eröffnet, da der Account gehackt wurde, oder das Paket leer war... Oder Käufer behauptet Falschgeld erhalten zu haben, dann ist Verkäufer in der Beweispflicht dass es echtes Geld war...Weitere Risiken eines Privatverkäufers: Man handelt man eindeutig gewerblich, da eine Gewinnabsicht vorhanden und erkennbar ist. Schlimmstenfalls Abmahnung anderer gewerblicher Verkäufer, da man als gewerblicher Verkäufer kein Impressum angegeben ist. Meldung ans Gewerbeamt, Meldung ans Finanzamt,...



fr eine gewerblcihe Tätigkeit ist auch die Nachhaltigkeit zu beachten. 1/2 mal ist nicht nachhaltig.
Wie immer nur halbwissen von Herrn Bernare

@Bernare
Ein
Verkauf allein macht nicht gewerblich. Da muss schon ne Regelmäßigkeit hinter stehen.
ebay.de/gds…tml

2 x eBay + 2 x PayPal - 20 € eBay Provision - 52 € PayPal Provision = 328 € Profit
Bearbeitet von: "Marcin" 27. September

777vor 18 m

@Bernare Ein Verkauf allein macht nicht gewerblich. Da muss schon ne Regelmäßigkeit hinter stehen. http://www.ebay.de/gds/NOCH-PRIVAT-ODER-SCHON-GEWERBLICH-/10000000012470481/g.html


Sobald eine eindeutige Gewinnabsicht erkennbar ist, wird gewerblicher Handel unterstellt.

Was eBay dazu sagt ist auch vollkommen egal, da so etwas Anwälte oder Richter klären.

Bernarevor 5 m

Sobald eine eindeutige Gewinnabsicht erkennbar ist, wird gewerblicher Handel unterstellt.Was eBay dazu sagt ist auch vollkommen egal, da so etwas Anwälte oder Richter klären.


Glaubst doch wohl selber nicht das einer einen anderen abmahnen lässt wegen einem (eins) Verkauf. Das hat null Chancen vor Gericht. Eine (eins) Gewinnabsicht macht kein Gewerbe.

Außerdem hab ich davon noch nie gehört.
Die Abgemahnten haben idR viele Angebote im Monat.
Egal ob da nun ne Gewinnabsicht dahinter ist oder nicht. Steht doch gleich als erstes Beispiel im Link.

Bernarevor 15 m

Sobald eine eindeutige Gewinnabsicht erkennbar ist, wird gewerblicher Handel unterstellt.Was eBay dazu sagt ist auch vollkommen egal, da so etwas Anwälte oder Richter klären.



§23 EStG

Bernare, lass es doch einfach sein. Seit Jahren hinweg kommt von dir grober Unfug

777vor 12 m

Glaubst doch wohl selber nicht das einer einen anderen abmahnen lässt wegen einem (eins) Verkauf. Das hat null Chancen vor Gericht. Eine (eins) Gewinnabsicht macht kein Gewerbe.Außerdem hab ich davon noch nie gehört.Die Abgemahnten haben idR viele Angebote im Monat.Egal ob da nun ne Gewinnabsicht dahinter ist oder nicht. Steht doch gleich als erstes Beispiel im Link.



Was ich glaube oder nicht ist vollkommen egal, wenn es passiert dann passiert es und dann wird man sehen wie Anwälte oder Gerichte entscheiden.

Immer dieses naive Denken, dass man bei eBay teils ohne Konsequenzen machen kann was man will...

Bernarevor 3 m

Was ich glaube oder nicht ist vollkommen egal, wenn es passiert dann passiert es und dann wird man sehen wie Anwälte oder Gerichte entscheiden.Immer dieses naive Denken, dass man bei eBay teils ohne Konsequenzen machen kann was man will...


Wer denkt so?
Und Link zu nem Beispiel wo einer nach so ner Einzelaktion ne Abmahnung bekommen hat.

Warum nicht nen Amazongutschein verkaufen?

Habe gerade ein frisch eingestelltes 666€ Amazon Sofortkaufangebot abgegriffen. Verkäufer sagt ausversehen doppelt eingestellt und er hätte keinen Gutschein mehr... Blöd was

polyphamosvor 13 h, 36 m

§23 EStGBernare, lass es doch einfach sein. Seit Jahren hinweg kommt von dir grober Unfug



Sobald Du etwas mit dem Absicht, es sofort ungenutz weiterzuverkaufen, kaufst, handelst Du gewerblich. Und da greift kein § 23 EStG. Das gilt inbesondere für die ganzen Geier hier, die bei Preisfehlern 10 Artikel einer Art kaufen und sie noch vor Erhalt bei eBay (Kleinanzeigen) zum Verkauf (natürlich zum doppelten Preis) feilbieten.

Dennoch wird bei einem einmaligen Verkauf eines Artikels Niemand eine gewerbliche Tätigkeit nachweisen können (und auch wollen).

Schnapperfuchsvor 7 h, 27 m

Sobald Du etwas mit dem Absicht, es sofort ungenutz weiterzuverkaufen, kaufst, handelst Du gewerblich. Und da greift kein § 23 EStG. Das gilt inbesondere für die ganzen Geier hier, die bei Preisfehlern 10 Artikel einer Art kaufen und sie noch vor Erhalt bei eBay (Kleinanzeigen) zum Verkauf (natürlich zum doppelten Preis) feilbieten. Dennoch wird bei einem einmaligen Verkauf eines Artikels Niemand eine gewerbliche Tätigkeit nachweisen können (und auch wollen).



Und gerade da greift § 23. Private veräußerungsgeschäfte, da NICHT gewerblich
Nachhaltigkeit muss das Finanzamt nachweisen, mit ein Tatbestandsmerkmal für die gewerbliche Tätigkeit § 15 EStG.

Selbst die private Münzsammlung ist nach dem Finanzamt keine Nachhaltigkeit mehr, siehe dazu auch den UStAE (ich suche den Passus nicht raus)

polyphamosvor 4 h, 49 m

Und gerade da greift § 23. Private veräußerungsgeschäfte, da NICHT gewerblichNachhaltigkeit muss das Finanzamt nachweisen, mit ein Tatbestandsmerkmal für die gewerbliche Tätigkeit § 15 EStG.Selbst die private Münzsammlung ist nach dem Finanzamt keine Nachhaltigkeit mehr, siehe dazu auch den UStAE (ich suche den Passus nicht raus)



Das ist Tinnef. § 23 greift nur bei Veräußerungsgeschäften über Gegenstände, deren Nutzung Du zumindest beabsichtigt oder wirklich durchgeführt hast. Es bleibt dabei: Kaufen, um es direkt wieder gewinnbringend zu verkaufen ist gewerblicher Handel mit all seinen Pflichten: Gewerbeanmeldung, Gewährleistung, Rechnungsstellung, Widerruf etc.

Zumal wohl kaum ein Privater auch jemals irgendeinen Betrag als Einkünfte nach § 23 EStG angegeben haben dürfte. Meinst Du, die ganzen Geier hier erklären ihre Einkünfte vernünftig? Da wird im Rahmen der ESt-Erklärung doch auch gelogen, verschwiegen und getrickst, was das Finanzamt hergibt
Bearbeitet von: "Schnapperfuchs" 28. September

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