Geld profitabel anlegen aber dabei flexibel bleiben - Welche Möglichkeiten?

Hallo Zusammen,

ich würde gerne für einen Zeitraum bis 12 Monate einen höheren
Betrag an Geld anlegen lassen 4 bis 5 Stelliger Betrag je nach Konditionen.
Welche Option gibt es um so flexibel wie möglich zu sein und Gleichzeitig auch rentabel?

Die Tagesgeldkonten von der VW und Audi Bank geben momentan 1,4% Zinsen. (siehe Beitrag)

mydealz.de/349…ck/

Wie macht Ihr das ganze?
Wie sieht das mit der Schufa aus wenn ich ständig immer ein neues bankkonto eröffne Qipuund Startprämie mitnehme und es anschließend wieder kündige.

19 Kommentare

LEGO

Schmeiß es in ein paar vernünftige Investmentfonds.

Tagesgeldkonten interessieren die SCHUFA nicht. Das sind Konten mit reinem Guthaben. Da kannst du abschließen so viel du willst.

Bei der Anlagedauer und dem Betrag wäre wohl ein Tagesgeldkonto das beste. Schufa ist dabei unproblematisch wie ew123 bereits sagte.

Investmentfonds sind so eine Sache das kann auch daneben gehen

Bei mir^^

Zeuge ein Kind nach dem anderen und schicke sie möglichst früh arbeiten, sodass du aus diesen Einnahmen versorgt bist. Da musst du zwar ein paar Jahre einzahlen, kannst Dich dann aber in die Hängematte legen.

bei Giro und Tagesgeld zusammen dann schon eher ?

Gibst du misch heute 1000 - Geb ich disch in 5 Wochen 2000.

Ehrlisch! Sischer!
You can trust me!

4-5 stellig? Das ist ein Witz. Dafür gibt es nicht mal einen Kaffee, wenn du Pech hast. Warum auch, der Leitzins ist ja fast bei Null. Wieso sollte man dir x,y geben, wenn man für 0,2x Geld bekommt? Wie ich das mache? Beton-Blei. Steht seit Jahrzehnten wie ne Eins. Wenn du ein paar Kröten über hast, bespare einen Bausparvertrag. Da gibts auch wenig, aber davon kannste dann was kaufen.



Bei Giro wohl schon. Das kann ja ins Minus gehen.



Da mach ich ja mehr per Mail .. gerade Heute wieder, ich überweise 500 Euro nach Afrika per WsternUnion hin und bekomme nächste WOche 34,87 Mio aufs Konto gebeamt. Ganz schlechter Deal bei dir.

Investment Fonds und dann flexibel....

Der Kauf kostet schonmal Geld....
Und zeig mir mal nen find der in kurzer zeit so abgeht .... Dann noch Verkauf geb. Und bei flexibel kannste kein invfond nehmen.... Sowas wächst über Jahre....




Hmmmm das habe ich heute auch gemacht aber mir wurden nur 34,86 Mio geboten.......


Entsprechende Recherche und Analyse verringert das Risiko auf ein Minimum.


Wenn Du dein Depot bei einer Scheiß Bank hast können wir nichts dafür.
In einem Jahr sind da 7-10% gut möglich, das bekommste mit keinem billigen Bausparvertrag hin. Natürlich ist man mit ein paar brauchbaren invfonds absolut flexibel. Warum auch nicht?

Fonds und Aktien sind definitiv nur was für einen längeren Zeitraum UND wenn man das Geld auch wirklich über hat d.h. man z. b. nicht spontan braucht. Dann kann man - Risikobereitschaft vorausgesetzt - sicherlich auch Substanzwerte kaufen. Wer sich allerdiings mal den Aufbau von Fonds ansieht, weiß auch über deren Nachteile d. h. der Anbieter gewinnt immer, durch die Verwaltungsgebühren. Dann ist das ganze immer noch eine Mischkalkulation: 1 Toptitel muss 2-5 Flops ausgleichen etc. (je nach Sparte mehr oder weniger Risiko)
Derzeit sind die Märkte eher überkauft d. h. die Chancen stehen IMHO speziell bei Fonds eher durchwachsen...
Jeder MD weiß, man kauft wenn es günstig ist wie z. B. 2008 - also derzeit muss man schon sehr gut auswählen und sollte NICHTs kaufen was einem jemand von der Bank andrehen möchte! Die sind nämlich keine Berater mehr - sondern VERKÄUFER (inkl. Provisionsmodell!).

Bausparer lohnt sich derzeit auch in den seltensten Fällen.
1. Abschlussgebühr
2. Niedriger Guthabenzins
3. Lange Laufzeiten
4. Der Kreditzins ist derzeit auch auf dem freien Markt derartig niedrig, dass man idR keinen Bausparer benötigt bzw. Vorteile hätte.

Wenn jedoch jemand sehr jung ist und plant in 7-10 Jahren eine Immobilie (ETW, etc.) zu kaufen, VL vom AG erhält und sich die Zinsen bis dahin sichern möchte, da kann ein BSV evtl. Sinn machen.

Kurzfristig würde ich erstmal auf TGK setzen, da man hier von einem auf den anderen Tag reagieren kann. Sollten die Börsenkurse dann nachgeben oder sich bei einzelnen Unternehmen günstige Konditionen (Dividende in Relation zum Kaufkurs setzen!) ergeben, kann man reagieren.

Ansonsten ist "Betongold" in entsprechenden Lagen (Städte, Singlewohnungen, etc.) sicherlich ein guter Rat. Allerdings benötigt man hier schon wesentlich größere Summen und muss evtl. sehr langfristig planen...

Ich gebe pcriese Recht...

* Anlagen in Fonds (zumindest in aktiv gemanagte) sind nicht lukrativ. Auf Dauer schlägt fast niemand die Benchmark und der Manager bekommt seine Kohle , egal wie er wirtschaftet. Ausserdem hast du (oft hohe) Abschlussgebühren, Depotgebühren etc.
Wenn dann würde ich in ETF's investieren, allerdings auch bei dem aktuellen Marktumfeld meine Finger davon lassen

* Anlagen in Commodities (Rohstoffe) sind ebenfalls recht volatil und sollten auch gewisse Marktkenntnisse voraussetzen (noch dazu auch hier Depotgebühren etc.)

* Anlagen in sonstige Zertifikate/Schuldverschreibungen ebenfalls sinnlos (Die Rendite, die du dir erhoffst wirst du wohl nicht bekommen, auch hier wieder Depotgebühren)

* Bausparverträge finde ich generell eine sehr gute Anlagemöglichkeit, sofern man Anspruch auf die staatlichen Förderungen hat (Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmer-Sparzulage). Auch wenn das nur für einen kleinen Anteil der Kapitalanlage ist sind die Renditen verglichen mit dem Risiko sehr gut. Noch dazu sicherst du dir später einen günstigen Darlehenszins (bei wohnwirtschaftlicher Verwendung : Den Stempel werden dir 95% der Berater, spätestens bei Neuabschluss eines neuen Vertrages, geben)

*Genossenschaftsanteile bei Volksbanken-Raiffeisenbanken bieten oft eine sehr hohe Rendite (besonders verglichen mit dem Risiko). Aber auch hier sind die Einlagemöglichkeiten begrenzt und die Fristigkeit ist begrenzt...

Ich persönlich streue meine Anlagen in die verschiedensten o. g. Formen und mit dem Rest springe ich von Bank zu Bank und schöpfe die Prämien ab. Aber vorsicht, falls zeitgleich ein Girokonto mit eröffnet wird - das wird deinen Schufa-Score wohlmöglich beeinflussen. Welchen Einfluss es hat weiss nur die Schufa, aber da kann ja jeder selbst mutmaßen...
Als "sinnvollstes" Investment investiere ich in Betongold - allerdings sollte man davon "Ahnung" haben und den realistischen Wert abschätzen können... Man sollte nicht in A-Städte wie Köln investieren, die meiner Meinung nach derzeit leicht überhitzt sind, sondern sich die Märkte und die Zukunftsprognosen genau anschauen... Aber hier kommst du eben nicht mal eben an das "Geld"

Letztlich gibt es zu bedenken, dass dein Wunsch gegen das Magische Dreieck der Geldanlage spricht und somit nicht "erreichbar" ist -> sonst würde es jeder machen...

magischesDreieck.png



Im wesentlichen gebe auch ich Dir hier recht, allerdings gibt es eine Alternative, die nicht zu unterschätzen ist. Das Day-Trading mit einzelnen Aktientiteln aus DAX, MDAX etc. Da kann man mit 4-5 stelligen Einsätzen schon ordentliche Gewinne erzielen bei entsprechendem Hebel bzw. Risiko. Flexibel ist man i.d.R. dadurch, dass man die Scheine nicht lange hält und nach ein paar Cent Kursschwankung wieder abstösst. Aber bevor man sein Geld auf diese Weise anlegt, sollte man sich generell erst einmal mit der Börse vertraut machen und sich in die Charttechnik einlesen und auf keinen Fall blind investieren, schon gar nicht in Hebelzertifikate etc pp. Ansonsten ist das Geld schneller weg als man "Ach du scheisse" sagen kann. Zurzeit sollte man den Aktienmarkt genau beobachten...ich denke ein wichtiger Richtungsentscheid wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mit dem TGK machst du auf jeden Fall nichts falsch. Immerhin kannst du so zumindest die Inflation ausgleichen und jederzeit anderweitig investieren.




Wenn ich sowas wieder lese... Sorry, aber Jeder denkt, dass er im Day-Trading ordentliche Gewinne machen kann. Dass dein Produkt sich natürlich mit jedem Tick genauso nach oben, wie nach unten entwickelt (bzw. in entgegengesetzter Position meist schlechter), wird dabei vernachlässigt...
Ohne entsprechenden Hebel wirst du aufgrund der Gebühren wohl kaum über den Break-Even bei nur wenigen Ticks des Underlyings kommen...

Bildlich gesprochen vergleiche ich mal Surfen mit "Zocken" bzw. "Day-Trading". Nur weil man auf einer Welle reiten kann, muss man lange nicht denken jede Welle reiten zu können bzw. die Welle sogar erzeugt zu haben... Die Wellen und Trends machen ganz andere und da wirst du mit Chartanalyse auch nicht viel reissen können... Wenn ein Manager Insiderinformationen hat und sein großes Paket abstößt interessiert es ihn wohl wenig ob wir gerade bei einer wichtigen Unterstützung sind...

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