Gibt es Richtlinien, wie das Abmelden eines Newsletters auszusehen hat?

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eingestellt am 10. Jan 2012
Bei einigen Händlern kann man den Newsletter ganz einfach abmelden: Link anklicken und das wars.

Bei anderen muss man sich extra einloggen. Nur doof, wenn man Login Daten oder Usernamen vergessen hat. Oder man wird im System gar nicht erkannt. Oder man muss die betroffene Email Adresse im freien Feld reinschreiben und auf Absenden klicken.

Und bei anderen muss man erstmal paar mal Ja klicken, damit man wirklich abgemeldet ist.

Gibt es Vorgaben, wie einfach eine Newsletter Abmeldung sein sollte oder muss?
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bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.

8 Kommentare

bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.

Malawe

bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht z … bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.



Wie z.B. bei Groupon.
Trotz Abmeldung hört die Mailflut nicht auf

Moin, nur auf die schnelle, bin im Umzugsstress...
de.wikipedia.org/wik…_in
de.wikipedia.org/wik…Out

Das, sind zusammen mit Bestandteilen des Bundesdatenschutzgesetzes, die Dinge, wie z.b. Newsletter, aber auch jegliche andere Eintragungen in Verzeichnisse jedwiger Art regeln.

Malawe

bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht z … bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.

satosato

[quote=Malawe] bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den A … [quote=Malawe] bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.



gehe wie folgt vor ... markiere den absender und immer wenn eine mail kommt sendest du diese 1000 x zurück dann werden die auch ihren spaß haben

ja das wäre lustig

Malawe

bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht z … bei unseriösen Firmen führt das klicken auf den Abmeldelink erst recht zur Bestätigung der Mailadresse.


Also bei mir hats bei Groupon problemlos funktioniert.

Hallo,

ich glaube ja, die Rechtslage ist mittlerweile 'streng', d. h. zu unrecht oder ungewollt versendete Newsletter können teuer werden.

Was mich speziell interessiert: Ich bekomme Newsletter einer Firma, bei der ich 2008 mal was bestellt habe. Lange kam nichts, jetzt andauernd. Im Newsletter steht eine Adresse eines webmasters, an den man sich zur Abmeldung wenden soll. Habe ich gemacht, dann kam noch ein Letter. Dann noch eine Abmahn-Email von mir. Erst dann antwortete mir der Betreiber, er könne mich nicht löschen, da er nicht weiß, was meine Adresse sei, mit der ich in seiner Liste stehe, es sei jedenfalls nicht die Adresse, von der aus ich die Abmelde-Bitte geschickt hatte.

Ich finde: Es MUSS in der Verantwortung des Newsletter-Betreibers stehen, dass er weiß, an welche Adresse er genau verschickt hat. Nicht ICH muss in der Bringschuld stehen, ihm zu sagen, an welche meiner ggf. zahlreichen Adressen (die ggf. weitergeleitet werden auf meine Standard-Adresse) er wohl geschickt haben könnte.

In vielen Newslettern steht ja auch unten: Dieser Newsletter wurde an Ihre Adresse beispiel@dddd.de verschickt. Wenn Sie ihn nicht mehr erhatlen möchten, klicken Sie bitte HIER" oder ähnlich.

Ich habe dem Betreiber geschrieben, dass er sich darum zu kümmern hat.

Mich interessiert auch: Wie genau verklagt man einen Newsletter-Betreiber, der einem ungewollte Newsletter schickt?

klaus_forum

Ich finde: Es MUSS in der Verantwortung des Newsletter-Betreibers … Ich finde: Es MUSS in der Verantwortung des Newsletter-Betreibers stehen, dass er weiß, an welche Adresse er genau verschickt hat. Nicht ICH muss in der Bringschuld stehen, ihm zu sagen, an welche meiner ggf. zahlreichen Adressen (die ggf. weitergeleitet werden auf meine Standard-Adresse) er wohl geschickt haben könnte.


Ich als Versender solcher Mails kenne die Situation genau ... Ein Kunde hat 15 Mailadressen alle auf ein Konto weitergeleitet. Er will unbedingt abgemeldet werden, kann mir aber nicht sagen welche der Adressen das war, weil er selbst vergessen hat welche Adressen er hat?!?
Soll ich jetzt eine Kristallkugel auspacken? In 5000 Adressen einen Klaus Müller zu finden, der dann eine Mailadresse hat die überhaupt nichts mit seinem Namen zu tun hat ist völlig unmöglich. Insbesondere wenn 3000 dieser Adressen nur Mailaddressen sind, ohne Zuordnung zu einem Namen. Man möchte den Kunden ja überhaupt nicht verärgern, aber oftmals findet man die Adresse nicht. Und ich verbringe monatlich ca. 1 Stunde mit dem Unfug. :-(
klaus_forum

In vielen Newslettern steht ja auch unten: Dieser Newsletter wurde an … In vielen Newslettern steht ja auch unten: Dieser Newsletter wurde an Ihre Adresse beispiel@dddd.de verschickt. Wenn Sie ihn nicht mehr erhatlen möchten, klicken Sie bitte HIER" oder ähnlich.


Sehr guter Einwand, das werde ich umsetzen. Wäre super wenn das ins Gesetz einfließt. Erspart mir Arbeit und ist kundenfreundlicher. Hast Du dem Versender diesen Vorschlag auch gemacht, oder nur rumgemault? Unfreundliche Mails zur Abmeldung erhöhen nicht die Erfolgschance, das Gegenteil ist der Fall!
klaus_forum

Ich habe dem Betreiber geschrieben, dass er sich darum zu kümmern hat.


FALSCH! Wenn Du nicht weisst, welche Addresse es ist, kann der Anbieter vor Gericht spekulieren, dass Du einen Feind hast, der extra eine Adresse angelegt hat und den Newsletter bestellt hat um danach eine Weiterleitung auf Deine Addresse einzurichten, nur um Dich zu ärgern. DU musst beweisen dass ich die Mail geschickt habe. Und ich kann beweisen an welche Adressen ich die mails schicke und an welche nicht!
klaus_forum

Mich interessiert auch: Wie genau verklagt man einen … Mich interessiert auch: Wie genau verklagt man einen Newsletter-Betreiber, der einem ungewollte Newsletter schickt?


Am besten gar nicht. In jedem Mail Client gibt es Junkregeln. Setze die Absendeadresse auf Spam. Dann hast Du Ruhe.
Wenn der Absender Dich mutwillig belästigt, also in dem Fall dass Du ihm die richtige Adresse nennst, aber er nicht reagiert, setze den Absender auf SPAM und zwar am besten direkt beim Anbieter. Wenn das genug machen ersparst Du allen anderen Nutzern beim Provider die Mails komplett, weil der Anbieter diese dann für alle rausfiltert oder in Extremfällen die IP des Mailservers des Versenders komplett gesperrt wird.
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