Günstiger Drucker für Wenigdrucker gesucht

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eingestellt am 5. AugBearbeitet von:"iXoDeZz"
Hallo zusammen,

Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Drucker für meine Eltern. Da ich relativ wenig Ahnung von Druckern habe, frage ich einfach mal hier.
Vielleicht gibt es bei den Anforderungen ja das eine Modell, was super empfehlenswert ist.

Folgendes muss der Drucker können/nicht können:
  • es wird wenig gedruckt. Vielleicht so im Schnitt 5-10 Seiten in der Woche, manchmal auch über Wochen gar nicht
  • Farbdrucke
  • Eine Kopier- und Scan-Funktion muss enthalten sein.
  • Ansonsten eigentlich keinerlei Anforderungen. Aussehen egal, WLAN egal, Bedienung egal...
  • Der Drucker sollte einigermaßen zuverlässig sein
  • Nach Möglichkeit kein HP. Da haben wir jetzt zweimal in kurzer Zeit schlechte Erfahrungen gemacht, zudem empfand ich HP von der Tinte her als recht teuer
  • Preis: so günstig wie möglich. Wenn es nach meinen Eltern geht, nicht mehr als 50€. Ich denke aber so einen Preis bis 120€ kann ich vermitteln.

Was ich bisher in Erfahrung gebracht habe: bei Wenigdruckern empfiehlt sich ein Laserdrucker. Aber gibt es da überhaupt sinnvolle Multifunktionsgeräte bis 120€, insbesondere mit Farbdruck?

Bei Amazon kam mir aktuell der hier ins Auge: amazon.de/gp/…SP5
Scheint ja ein recht gutes Gesamtpaket zu sein und auch Besteller Nr. 1 unter den Tintenstrahlern.

Vielleicht gibt es hier ja den ein oder anderen Drucker-Experten, der mir weiterhelfen kann.

Vielen Dank!
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Einfache Antwort: Den billigsten Laserdrucker den du findest.
Tinte und Wenigdrucker schließen sich eigentlich nach wie vor kategorisch aus.
Mit dem Budget kommst du aber wahrscheinlich nicht hin, schon gar nicht mit Duplex.
Ein weiterer Nachteil ist die Größe, dafür gibt es die nächsten Jahre aber keine zu erwartenden Folgekosten.
20 Kommentare
Puh Farbdrucker in dem Preissegment hast du halt hohe Folgekosten mit den Patronen und/oder viel Ärger mit nachgemachten. Wir haben abgewogen und uns am Ende einen s/w laser geholt mit kleiner Bausweise als Wenigdrucker hat man so keinen Ärger mitneingetrockneten Patronen. Selbst Dokumente "scanne" ich mittlerweile mit dem Smartphone ein und wenn ich Mal was farbig ausgedruckt brauche ist das eigentlich immer ein Foto und das mache ich dann beim nächsten Rossmann Besuch mit.

Kann dir leider keinen gescheiten empfehlen, wollte das nur Mal einwerfen bzw zu bedenken geben.
Habe mal vor einigen Woche einen entsprechenden Artikel im Internet dazu gefunden. Leider kann ich den nicht heraussuchen. Dort wurden die Kosten ermittelt. Canon hat den Vergleich gewonnen. Jedoch weiß aus Erfahrung das die ganz genau nach zwei Jahren den Geist aufgeben. Leider. Beste Erfahrung habe ich mit Epson gemacht. Nach meinem HP, kommt irgendwann wieder ein Epson ins Haus. Die drittanbieter Patronen waren günstig und zuverlässig. Mein alter Epson dient immer noch meinen Eltern und das seit über 4 Jahren.
Habe diesbezüglich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Brother sw Kombinationen gemacht
epson workforce 2630wf heiß der Drucker.
Einfache Antwort: Den billigsten Laserdrucker den du findest.
Tinte und Wenigdrucker schließen sich eigentlich nach wie vor kategorisch aus.
Mit dem Budget kommst du aber wahrscheinlich nicht hin, schon gar nicht mit Duplex.
Ein weiterer Nachteil ist die Größe, dafür gibt es die nächsten Jahre aber keine zu erwartenden Folgekosten.
makoko05.08.2019 17:12

epson workforce 2630wf heiß der Drucker.



Epson zweimal gekauft, zweimal totaler Reinfall. Die Eco-Tank Geräte finde ich da allerdings sehr interessant.
Mit Canon war ich lange zufrieden, bis auch meiner mal nach pünktlich zwei Jahren den Dienst verweigerte.
Hab jetzt ein Gerät von Brother mit dem ich bisher sehr zufrieden bin.
Trotz Abneigung des TE gegen HP, vielleich mal den Instant-Ink Service von HP näher anschauen, ich finde die Lösung gerade für die "best ager" ziemlich interessant und wenn man sehr wenig druckt, ist der Service sogar kostenlos.
Meine Schwiegereltern habe ich aber jetzt mal soweit erzogen, dass sie einfach ein bis zweimal die Woche was drucken oder kopieren sollen, hoffentlich reicht das im Kampf gegen das Eintrocknen der Tinten.
Bearbeitet von: "DA_HP" 5. Aug
Das ist ein Vernünftiges Budget. Da bekommst du ein sehr ordentlichen drucken von Brother.
Hab die MFC-J Serie schon seit über einem Jahrzehnt (natürlich verschiedene Modelle).

Laser würde ich keines falls nehmen. Es kursiert immer noch der Mythos, dass Tinte und wenig Druck nicht zusammen passt. Das ist aber absolut nicht mehr der Fall.
Auch sind jetzt 5-10 Seiten pro Woche nicht allzu wenig.

Brother MFCJ491DWG1 4-in-1 Tinten-Multifunktionsgerät 6.000 x 1.200 dpi mit Faxfunktion und 20 Blatt ADF amazon.de/dp/…JZG

Für 50€ bekommst du auch kleine klapperkisten von HP und Co. Die sind extrem langsam und halten nicht lange durch. Aber wenn man sehr wenig druckt, kann man auch damit leben.
Ist zwar doch HP, aber vielleicht ist ein HP Instant Ink Drucker als Alternative interessant. 15 Seiten im Monat kostenlos drucken. Da können dir die Tintenkosten egal sein. Oder 50 Seiten für 2.99 Euro. Die Drucker sind auch nicht allzu teuer.
Bearbeitet von: "flaver77" 5. Aug
Danke für die zahlreichen Antworten! Wie ich mir gedacht hatte scheint es mit einem Farblasergerät bis 120€ also wirklich schwierig zu werden. Leider sind meine Eltern da auch eher bereit, höhere Folgekosten in Kauf zu nehmen, als einen hohen Anschaffungspreis. Insofern tendiere ich dann doch eher zum Tintenstrahlgerät.

Was die Marke angeht, stelle ich hier fest, dass da jeder so seine Erfahrungen gemacht hat

Die Hinweise auf HP Instant Ink sind, zumindest was die Kosten angeht, auch nicht so verkehrt, das unterstützt der jetzige auch schon, macht aber hardwareseitig Probleme (Druck bricht ohne ersichtlichen Grund ab, Patrone sitzt angeblich nicht richtig, muss ständig neu ausgerichtet werden...).

Den von @Moccachinoo genannten Brother MFCJ491DWG1 finde ich ganz interessant. Wie sieht es denn da mit Patronen von Drittanbietern aus? Machen die häufiger Probleme oder klappt das in der Regel?
iXoDeZz05.08.2019 17:33

Danke für die zahlreichen Antworten! Wie ich mir gedacht hatte scheint es …Danke für die zahlreichen Antworten! Wie ich mir gedacht hatte scheint es mit einem Farblasergerät bis 120€ also wirklich schwierig zu werden. Leider sind meine Eltern da auch eher bereit, höhere Folgekosten in Kauf zu nehmen, als einen hohen Anschaffungspreis. Insofern tendiere ich dann doch eher zum Tintenstrahlgerät.Was die Marke angeht, stelle ich hier fest, dass da jeder so seine Erfahrungen gemacht hat Die Hinweise auf HP Instant Ink sind, zumindest was die Kosten angeht, auch nicht so verkehrt, das unterstützt der jetzige auch schon, macht aber hardwareseitig Probleme (Druck bricht ohne ersichtlichen Grund ab, Patrone sitzt angeblich nicht richtig, muss ständig neu ausgerichtet werden...).Den von @Moccachinoo genannten Brother MFCJ491DWG1 finde ich ganz interessant. Wie sieht es denn da mit Patronen von Drittanbietern aus? Machen die häufiger Probleme oder klappt das in der Regel?


Ich benutzt nur Drittherstellen Patronen (seit über 10 Jahren) - nie Problem gehabt.

Übrigens hat ein Laser Drucker deutlich höhere Folgekosten als Tintenstrahldrucker.

Des Weiteren verbraucht der Laser ein Vielfaches an Strom und ist in Wohnräumen gesundheitsgefährdend.

Glaub mir der Tintenstrahldrucker ist für wenigdrucker die richtige Wahl. Laser gehören ins Büro, wo tausende Seiten gedruckt werden.
DA_HP05.08.2019 17:18

Epson zweimal gekauft, zweimal totaler Reinfall. Die Eco-Tank Geräte finde …Epson zweimal gekauft, zweimal totaler Reinfall. Die Eco-Tank Geräte finde ich da allerdings sehr interessant.Mit Canon war ich lange zufrieden, bis auch meiner mal nach pünktlich zwei Jahren den Dienst verweigerte.Hab jetzt ein Gerät von Brother mit dem ich bisher sehr zufrieden bin.Trotz Abneigung des TE gegen HP, vielleich mal den Instant-Ink Service von HP näher anschauen, ich finde die Lösung gerade für die "best ager" ziemlich interessant und wenn man sehr wenig druckt, ist der Service sogar kostenlos.Meine Schwiegereltern habe ich aber jetzt mal soweit erzogen, dass sie einfach ein bis zweimal die Woche was drucken oder kopieren sollen, hoffentlich reicht das im Kampf gegen das Eintrocknen der Tinten.


Canon hat man das ja auch die gezielte Manipulation Nachweisen können. HP ist sehr teuer und lohnt sich meines Erachtens nicht, da es sonst auch keine Möglichkeit hat günstige Patronen zu kaufen, zumindest was die Multifunktionsgeräte angeht. Brother hatte ich vor Jahren auch schon mal. Der hatte mechanisch einen an der Waffel nach ca 9 Monaten. Brother hat jegliche Schuld von sich abgestritten. Denke mal du musst selbst mal konkret vergleichen.
Moccachinoo05.08.2019 17:49

Ich benutzt nur Drittherstellen Patronen (seit über 10 Jahren) - nie …Ich benutzt nur Drittherstellen Patronen (seit über 10 Jahren) - nie Problem gehabt. Übrigens hat ein Laser Drucker deutlich höhere Folgekosten als Tintenstrahldrucker.Des Weiteren verbraucht der Laser ein Vielfaches an Strom und ist in Wohnräumen gesundheitsgefährdend. Glaub mir der Tintenstrahldrucker ist für wenigdrucker die richtige Wahl. Laser gehören ins Büro, wo tausende Seiten gedruckt werden.


Toner gibt’s auch von Drittherstellern. Preislich bist du mit einem Tintenstrahldrucker nix besser. Die Stromkosten sind ebenfalls egal...mein Kyo geht im Standby<1W. Die 5 Sekunden beim Drucken machen bei geringem Druckvolumen keinen Unterschied.
Lüften sollte man schon - aber auch sonst.

Bei wenig Druckvolumen: niemals Tintenstrahldrucker! Wehe die bleiben mal 5-6 Wochen ungenutzt; noch besser: ausgeschaltet - spart ja Strom...und anschließend über den ruinierten Druckkopf wundern.
Bearbeitet von einem Moderator "unnötiger Begriff" 5. Aug
ABC5605.08.2019 18:04

Toner gibt’s auch von Drittherstellern. Preislich bist du mit einem T …Toner gibt’s auch von Drittherstellern. Preislich bist du mit einem Tintenstrahldrucker nix besser. Die Stromkosten sind ebenfalls egal...mein Kyo geht im Standby<1W. Die 5 Sekunden beim Drucken machen bei geringem Druckvolumen keinen Unterschied.Lüften sollte man schon - aber auch sonst. Bei wenig Druckvolumen: niemals Tintenstrahldrucker! Wehe die bleiben mal 5-6 Wochen ungenutzt; noch besser: ausgeschaltet - spart ja Strom...und anschließend über den ruinierten Druckkopf wundern.


Wie gesagt, das ein Mythos alter Zeiten.

Die Tinte ist mit feuchthaltemitteln versetzt (genau wie moderne Toner mit trockenmitteln versetzt sind). Die Tinte trocknet also über Jahre nicht aus.

Auch reinigt sich der Druck Kopf bei modernen drucken automatisch, wenn er zu lange nicht benutzt wurde.

Während dem Druck verbraucht ein Laserdrucker das zehn- bis zwanzig fache an Energie... für den Privatmann völlig unnötig!

Und die Kosten/Seite sind definitiv beim Laser höher.

Des Weiteren ist ein Tintendrucker ein universalgerät: man kann hin und wieder auch mal ein Foto oder ähnliches in extrem guter Auflösung drucken. Ein Laser kann das nicht!
Moccachinoo05.08.2019 18:13

Wie gesagt, das ein Mythos alter Zeiten. Die Tinte ist mit …Wie gesagt, das ein Mythos alter Zeiten. Die Tinte ist mit feuchthaltemitteln versetzt (genau wie moderne Toner mit trockenmitteln versetzt sind). Die Tinte trocknet also über Jahre nicht aus. Auch reinigt sich der Druck Kopf bei modernen drucken automatisch, wenn er zu lange nicht benutzt wurde. Während dem Druck verbraucht ein Laserdrucker das zehn- bis zwanzig fache an Energie... für den Privatmann völlig unnötig! Und die Kosten/Seite sind definitiv beim Laser höher. Des Weiteren ist ein Tintendrucker ein universalgerät: man kann hin und wieder auch mal ein Foto oder ähnliches in extrem guter Auflösung drucken. Ein Laser kann das nicht!


Dafür muss der Drucker (wie von mir erwähnt) an bleiben - sonst reinigt sich da gar nichts. Und „Mythos“ ist daran gar nichts. Hab erst im Mai einen 2 Jahre alten Canon wegen eines zusitzendem Druckkopf entsorgt. Das Gerät hatte gerade einmal 1000 Seiten auf dem Buckel.

Und nochmal für dich: ja, der Energieverbrauch ist höher. Das sind aber wenige Sekunden. Das merkst du auf deiner Rechnung nicht.

Und ja - Fotos kannst du mit einem Tintenstrahler ausdrucken. Aber mit Drittanbieter Patronen ist die Qualität nicht „extrem gut“. Das passende Papier kommt da auch zusätzlich. Da ist es wesentlich wirtschaftlicher - und qualitativ besser - sich die Fotos entwickeln zu lassen.

Für mal schnell ein Foto für ein Geschenk o.Ä. reicht auch ein „Laserfoto“.

Achja: der enthaltende Toner hat idR eine wesentlich höhere Reichweite als beigelegte Tintenpatronen. Das darf im „Preisvergleich“ auch nicht untergehen.
Moccachinoo05.08.2019 18:13

Wie gesagt, das ein Mythos alter Zeiten. Die Tinte ist mit …Wie gesagt, das ein Mythos alter Zeiten. Die Tinte ist mit feuchthaltemitteln versetzt (genau wie moderne Toner mit trockenmitteln versetzt sind). Die Tinte trocknet also über Jahre nicht aus. Auch reinigt sich der Druck Kopf bei modernen drucken automatisch, wenn er zu lange nicht benutzt wurde. Während dem Druck verbraucht ein Laserdrucker das zehn- bis zwanzig fache an Energie... für den Privatmann völlig unnötig! Und die Kosten/Seite sind definitiv beim Laser höher. Des Weiteren ist ein Tintendrucker ein universalgerät: man kann hin und wieder auch mal ein Foto oder ähnliches in extrem guter Auflösung drucken. Ein Laser kann das nicht!



Kann ich nicht bestätigen mein Canon Tintenstrahldrucker war ständig eingetrocknet. Das ist kein Mythos sondern meine Erfahrung!

Nach wechsel auf ein Farblaserdrucker gehört das der Vergangenheit an. Dieser ist nun 3 Jahre alt und 1x wurden alle Toner gewechselt natürlich von einem Drittherstellern.

Die Kosten haben sich mehr als halbiert, da ich keine fast vollen Patronen mehr entsorgen muss!
Bearbeitet von: "Cross85" 5. Aug
Sorry @Moccachinoo, aber deine Hymne auf den Tintenstrahler kann ich auch nicht unterschreiben.
Wenn man einen Drucker möchte, der dann ordentlich druckt wenn man ihn braucht, kommt man um einen Laser nicht drumrum.
Ein Tintenstrahler ist meiner Erfahrung nach genauso zuverlässig wie ein verliebter Teenager.
Und bei den Kosten kommt es immer drauf an.
Ein Kyocera FS-1030d kostet nicht viel in der Anschaffung, Verbrauchsmaterial genauso, da kommt kein Tintenkleckser mit.
Ich habe aktuell einen Ricoh Farblaser in Gebrauch, ist zwar ein Mordstrumm, druckt aber schon einige tausend Seiten ohne ein einziges mal Mucken zu machen. Und das bei Anschaffungskosten von unfassbaren 60€.
Mein Tip: Die günstigen Multifunktionsgeräte können alles, aber nichts richtig. Besser ein dedizierter Drucker und Scanner.
P.S. Instant Ink hört sich doch eigentlich für den Anwendungsfall Eltern perfekt an, sehr interessantes Konzept.
iXoDeZz05.08.2019 17:33

Danke für die zahlreichen Antworten! Wie ich mir gedacht hatte scheint es …Danke für die zahlreichen Antworten! Wie ich mir gedacht hatte scheint es mit einem Farblasergerät bis 120€ also wirklich schwierig zu werden. Leider sind meine Eltern da auch eher bereit, höhere Folgekosten in Kauf zu nehmen, als einen hohen Anschaffungspreis.


Dann zeig ihnen erst mal diesen hier, der scannt sogar Duplex:
bueroshop24.de/lex…16 (Lexmark MC2425adw für 177.30 EUR)
Generell sind die Preise für Multifunktionsgeräte mittlerweile humaner als ich dachte.
Ich empfehle auch Brother. Vor Canon kann ich nur warnen. 4 Drucker des selben Typs gingen nahezu zeitgleich mit ähnlichem Fehler kaputt. Ein paar Monate später standen bei den Nachbarn auch welche draußen. Kenne da das Alter nicht. Aber der gleiche Drucker
Mein Canon hat nach sage und schreibe 11 Jahren den Geist aufgegeben. In dieser Zeit wurde meist nur Text, wenige Bilder gedrückt, lediglich zwei mal die Patronen ersetzt (Original XL im Angebot - zugegeben relativ teuer) und es gab nie Probleme mit eingetrockneter Tinte.

Auf der Suche nach Ersatz habe ich mich durch etliche Tests und Rezensionen gewälzt - Ende vom Lied

es wurde der günstigste Canon MX490 (zum Kurs von knapp 40 Euro) seit etwas mehr als einem Jahr tut er was er soll (Qualität besser als erwartet), Tinte ist noch nicht leer oder eingetrocknet und sollte er in einem Jahr den Geist aufgegeben ärgere ich mich wenigstens nicht, das doppelte oder dreifache bezahlt zu haben. Sollte er länger halten freu ich mich. Ein höherer Preis (als auch Marke) garantiert heutzutage leider offensichtlich keine längere Lebensdauer.
Der eine lobt das Gerät in den Himmel und es funktioniert lange tadellos, während der andere das gleiche Gerät kurz nach Ablauf der Garantie verschrotten muss.
(*Edit: der Beitrag über meinem untermauert diese Erfahrung )

Daher empfehle ich den Kauf des günstigsten Geräts, das euren Anforderungen entspricht (Multifunktionsgerät mit ordentlichem Scan und Druckergebnis).
Bearbeitet von: "Muhdimaeh" 6. Aug
Hp > Canon dann alles andere.
Laserdrucker für daheim sind sowas von unnötig. Zumal der Toner bei billig Geräten an den Schlitzen sehr leicht entweicht und an die Luft abgibt. Dieser setzt sich dann ab im ganzen Raum ab und wird immer aufgewirbelt. (deshalb auch diese Gerüche in großen Büros). Sinn macht ein Laser als Unternehmer oder mit seperatem Raum. Ich bin mir auch ziemlich sicher das man günstiger wegkommt mit Tinte von 3t Herstellern als mit Toner. Tintenstrahldrucker sind außerdem von der Qualität her IMMER besser, das gillt vor allem bei hochauflösenden Motiven, wobei moderne Laserdrucker kaum noch zu unterscheiden sind. (gillt allerdings nur mit richtiger Fixierung des Toners, was momentan nur große Maschinen können)
Bearbeitet von: "AinsOoalGown" 6. Aug
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