Abgelaufen

Händler verklagt Kunde wegen Amazon-Bewertung auf 70.000 € - heute Verhandlung

33
eingestellt am 30. Jul 2014
Na was meint ihr, wir geht das Urteil aus?

Verhandlung ist heute.

focus.de/fin…tml

  1. Diverses
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  1. Diverses
33 Kommentare

Danke für den anklickbaren link

Ich denke nicht, dass der Händler das Geld sehen wird.

Bin mit unsicher, ob es DER Fall ist... stand da nicht, dass er das Fenster innen vermessen soll?!

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online."

Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?

das wird spannend!

Grammatikalische Fehler kommen vor, aber das Vergleichsangebot ist doch schon lukrativ.

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


Was soll denn nun daran falsch sein?

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht [...]"
normales deutsch, oder? X)

tod

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht [...]" normales deutsch, oder? X)



Ach so, lediglich daran störte er sich. Dachte es wäre ein inhaltlicher oder gar logischer Fehler vorhanden.

Und ja, solch ein Gestammel ist derzeit durchaus "normales Deutsch"...ok stimmt schon, für einen korrekten Satz fehlt noch ein freudiges Alta und Buba.

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows.

Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben.

Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair.

Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung.

Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?



Kaffee trinken, nochmal lesen :-)
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GelöschterUser713

Es geht wohl auch um Amazon, weil die durch die Sperrung des Kundenkontos richtig Miese verursacht haben.

warum amazon das konto gesperrt hat wäre auch mal interessant. gegen agb verstoßen kann ja alles und nix sein. sicherlich wird nicht eine schlechte bewertung der grund dafür gewesen sein. am ende werden wird sicher nur die bedieungsanleitung entscheident sein, wofür der verkäufer evtl nicht mal etwas kann.

ElNuntius

Es geht wohl auch um Amazon, weil die durch die Sperrung des Kundenkontos richtig Miese verursacht haben.


gegen amazon traut er sich wohl nicht zu klagen

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


Damit fangen die erst an, wenn das Wurstblatt keiner mehr kauft... früher wurden Lektoren von den Verlagen beschäftigt/beauftragt bevor etwas gedruckt wurde, aber diese Kostenstelle wurde weg rationalisiert.
Schade, aber zunehmende Realität.

Rein gefühlsmäßig sollte er der Käufer sein Geld zurück bekommen (A-Z Garantie) und der Verkäufer Amazon verklagen, und nicht die Person, die ihn schlecht bewertet hat. Dann müsste er zumindest sein Geld wieder bekommen, aber den Gewinnausfall, den bekommt er nicht.

Der Händler hat falsch gehandelt, warum geht er nicht auf den Kunden zu und fragt wo das Problem sei. Neues Fliegengitter raus, altes abschreiben, zufriedener Kunde, positive Bewertung, das Leben kann so einfach sein X)

okolyta

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows. Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben. Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair. Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung. Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.




Da ich selbst Powerseller bin bei Ebay, kann ich auch hier meinen Betrag zu Tage tragen.
1. Spassbieter ohne Ende
2. Bekommt ein Käufer seine Ware nicht unter 1 Woche kommen neutrale oder negativ Bewertungen (teu teu teu, bis dato 100%)

Offene Fälle haben aber den Nachteil das meine interne bei Ebay geführte Schadensstatistik hochgeht und ich keine Limits erhöhen kann.
(Verkaufsmenge + Umsatz)

Mir wär am liebsten, Spassbieter verklagen und auf Kaufvertagserfüllung wenn innerhalb von 2 Tagen keine Reaktion kommt! Und neutrale oder negative Bewertungen sollten, wenn Sie unberechtig sind, gelöscht werden.

Das passiert aber nicht bei Ebay!

Im Gegensatz bei Privaten, die sich auf Kaufvetragserfüllung verklagen dürfen bis auf die Unterhose sind uns Händlern die Hände gebunden, klaro bekommen wir die entstandenen kosten seitens Ebay zurück nach einiger Zeitl wieder aber die Arbeit und der Ärger sind gross!

okolyta

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows. Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben. Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair. Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung. Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.

Kann mich dem nur anschließen. Leute kaufen Zeug ohne die Beschreibung zu lesen und wollen dann nicht bezahlen. Beliebt ist natürlich auch nach dem Kauf wegen Paypal fragen, obwohl es im Text ausdrücklich steht, dass PP nicht möglich ist.

Wird interessant.

Wenn euch das als Händler so nervt, dann lasst es doch einfach. Es gibt andere, die den Verkauf gerne übernehmen.

Nochmal: Der Kunde ist König, nicht der Händler.

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GelöschterUser713

ElNuntius

Es geht wohl auch um Amazon, weil die durch die Sperrung des Kundenkontos richtig Miese verursacht haben.



Kann sein, oder sein RA hat ihm geraten erstmal den kleineren, Schwächeren anzugehen. Als nächstes könnte dann Amazon stehen. Wobei die natürlich skrupelos endlos dagegenhalten bis er mittellos dasteht. US-Konzern halt.

ddcp4631

Damit fangen die erst an, wenn das Wurstblatt keiner mehr kauft... früher wurden Lektoren von den Verlagen beschäftigt/beauftragt bevor etwas gedruckt wurde, aber diese Kostenstelle wurde weg rationalisiert. Schade, aber zunehmende Realität.



Exakt. Bei der Zeitung, wo ich mal gearbeitet habe, gab es noch einige Zeit länger eine Korrektur extra für die Anzeigen (da gibt es ja schließlich Kunden, die ein Recht haben, sich zu beschweren - der Leser soll gefälligst ruhig sein). Die wurde dann auch abgeschafft und die freundlichen Setzer durften ihre gesetzten Anzeigen gegenseitig Korrektur lesen. Man kann sich ausmalen, was da bei rauskommt.

Klage wurde wegen eines Formfehlers abgewiesen.

Sowas wird nicht durchgehen, auch ohne Formfehler.

Ich fand auch die Reaktion seitens Amazon total übertrieben. Einen Shop wegen einer einzigen poppeligen Bewertung rauszuschmeissen. Sollen die sich mal lieber um die Shops kümmern, die ständig Original im Titel haben aber dann gefälschtes Zeugs liefern. Stichwort Apple Zubehör.

Fliegengitter-Prozess Großaitinger muss nicht für negative Bewertung zahlen Im Fliegengitter-Prozess ist das Urteil gefallen: Ein Kunde muss wegen einer negativen Bewertung im Internet keinen Schadenersatz zahlen. Das Verfahren könnte aber noch weitergehen. Für Thomas Allrutz aus Großaitingen im Kreis Augsburg ist die Entscheidung zumindest ein Etappensieg. Er hatte im Juni 2013 über Amazon bei einem Händler ein Fliegenschutzfenster im Wert von 22,51 Euro gekauft. Nach dem Zuschneiden passte der Fliegenschutz nicht - laut Allrutz, weil die Bauanleitung fehlerhaft war. Weil Allrutz das später so auch bei Amazon schrieb, wurde er vom Händler auf mehrere 10.000 Euro Schadenersatz verklagt. Diese Klage wies eine Zivilkammer des Augsburger Landgerichts nun ab. Allerdings nur aufgrund eine Formfehlers. Der Händler habe zu spät einen Beweisantrag gestellt, urteilte Richter Rudolf Weigell. Mit der Frage, ob der Fliegengitter-Verkäufer grundsätzlich einen Anspruch auf Schadenersatz hätte, beschäftigte sich das Gericht deshalb erst gar nicht. ... Großaitinger muss nicht für negative Bewertung zahlen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Grossaitinger-muss-nicht-fuer-negative-Bewertung-zahlen-id30846937.html



Richtig so.

trax199

Sowas wird nicht durchgehen, auch ohne Formfehler. Ich fand auch die Reaktion seitens Amazon total übertrieben. Einen Shop wegen einer einzigen poppeligen Bewertung rauszuschmeissen. Sollen die sich mal lieber um die Shops kümmern, die ständig Original im Titel haben aber dann gefälschtes Zeugs liefern. Stichwort Apple Zubehör.



Er wurde ja auch nicht wegen einer schlechten Bewertung gekickt, sondern weil er die Löschung einer Bewertung verlangte, unter Androhung einer Klage. Das erlauben die agb aber nicht.

Ist auch richtig so, da sonst jeder Angst hat etwas negativ zu bewerten und man sich die Bewertungen Schenken kann wenn alles 5 Sterne ist.

come2tom1

Wenn euch das als Händler so nervt, dann lasst es doch einfach. Es gibt andere, die den Verkauf gerne übernehmen. Nochmal: Der Kunde ist König, nicht der Händler.

Wenn es dann einen Monopolisten gibt, weil die Anderen keine Lust mehr hatten, heulst du dann auch rum?

Wird nicht passieren. Es wird immer Leute geben, die lieber Selbständig sind und nur 20-40% des Umsatzes verdienen, als angestellt zu sein und nur Gehalt zu bekommen. Das (dein) Argument ist lächerlich. Wird die Lücke frei, nutzt sie ein anderer. So einfach ist das.

Verfasser

Freispruch! Kam vorhin im Radio

gute Entscheidung!

Klage abgewiesen =|= Urteil, oder sehe ich das falsch? (in Bezug auf oben zitierten Auszug oder "Freispruch"

come2tom1

Wird nicht passieren. Es wird immer Leute geben, die lieber Selbständig sind und nur 20-40% des Umsatzes verdienen, als angestellt zu sein und nur Gehalt zu bekommen. Das (dein) Argument ist lächerlich. Wird die Lücke frei, nutzt sie ein anderer. So einfach ist das.




genau, bis sie dann merken, das eben dieses auf Dauer nicht funktioniert und wieder schließen.
Warum das so ist erkläre ich gerne kurz:

Selbst die großen Händler haben mit den Rücksendungen zu kämpfen, in denen dreckige, defekte oder falsche Ware zurück geschickt wird.
Es wird nur unter den Tisch gekehrt, weil ja die der Kunde König ist und es am eigenen Image kratzen würde.
Aber irgendwann platzt diese Blase mal.
Entweder wird eben bei den Gehältern gespart, Leute entlassen, oder die aufgekommenen kosten umgelagert auf andere Artikel.

Alles in allem, fängt dann das heulen wieder an. Ohhhh Amazon schließt Standorte, ohhh die gehen ins billigere Ausland, Ohhh die bezahlen nur den Mindestlohn, ohhhh 1000 Mitarbeiter wurden wieder entlassen, ohhhh alles wird teurer...........

Wer trägt den eigentlich Versand, Rückversand, Überprüfung, Verpackung, Mitarbeiter usw usw??

Aber man selbst ist ja nicht daran schuld, weil mal ja vielleicht seinen alten Mist mal gegen neuen getauscht hat, oder wilde unqualifizierte Rachebewertungen ins Netz schreibt, da der offensichtliche Preisfehler nicht geliefert wird. oder weil eben irgendjemand zu blöd war die Anleitung richtig zu lesen oder umzusetzen.

Der neue Schuh ist ja auch daran schuld, das man in einen Haufen Scheiße getreten ist.
werde da auch mal eine Bewertung bei Amazon zu schreiben und die Schuhe zurück schicken.

Ich habe bei Amazon über WHD schon Sachen gekauft, die aussahen als wären sie original verpackt und dann war ein ganz anderer Artikel drin oder eine Maus die aussah als wäre sie 100 Jahre im Klo benutzt worden.
Und als Onlinehändler hat man keinen oder wirklich nur sehr wenig Handhabe gegen diesen "König" ( ich würde sie Penner nennen).

Das ganze macht man bei einem kleinen Händler ein paar mal und dann kann er dicht machen.
Der Postbetrug den man im gleichen Atemzug nennen kann, ist schon im zweistelligen Millionenbereich vor 5 Jahren gewesen.

Wer solche Kunden hat, freut sich eher über einen Tag ohne Kunden.
Und bloß weil der Kunde König sein soll, hat er sich trotzdem vernünftig und ehrlich gegenüber dem Verkäufer gegenüber zu verhalten.

Das immer neue nachkommen ist auch ein Irrglaube. man sieht am klassischen Ladengeschäft das dort keine neuen nachkommen und genau so geht es weiter. Es wird immer jemanden geben, aber das es besser wird, wage ich stark zu bezweifeln. Und ich arbeite seit 18 Jahren im Handel. Es interessiert nur keinen wenn ein 2-3 Mann Unternehmen seinen Laden schließt.

So einfach ist das und es ist lächerlich zu denken das es immer so weitergeht.


Wenn ich hier dann manchmal noch Tipps lese, das man einen 2 € Artikel als defekt zurück schicken soll, weil vielleicht nicht das richtige Sammelobjekt in der Tüte war, platzt mir mal ganz freundlich gesagt der Arsch. Jedem normal denkenden Menschen, müsste da doch mal im Kopf auffallen, das so etwas nicht auf Dauer gut gehen kann.
Aber bei einigen setzt halt der klare Menschenverstand aus und wenn dann zum Bsp. Amazon Konten sperrt wird auch wieder geheult.

lolnickname

[quote=come2tom1]Wenn es dann einen Monopolisten gibt, weil die Anderen keine Lust mehr hatten, heulst du dann auch rum?



Wir haben es doch nicht anders gewollt, oder?

come2tom1

Wird nicht passieren. Es wird immer Leute geben, die lieber Selbständig sind und nur 20-40% des Umsatzes verdienen, als angestellt zu sein und nur Gehalt zu bekommen. Das (dein) Argument ist lächerlich. Wird die Lücke frei, nutzt sie ein anderer. So einfach ist das.


Richtig es hat nämlich noch nie irgendwo Monoploisten gegeben X)
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