33 Kommentare

Danke für den anklickbaren link

Ich denke nicht, dass der Händler das Geld sehen wird.

Bin mit unsicher, ob es DER Fall ist... stand da nicht, dass er das Fenster innen vermessen soll?!

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online."

Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?

das wird spannend!

Grammatikalische Fehler kommen vor, aber das Vergleichsangebot ist doch schon lukrativ.

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


Was soll denn nun daran falsch sein?

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht [...]"
normales deutsch, oder? X)

tod

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht [...]" normales deutsch, oder? X)



Ach so, lediglich daran störte er sich. Dachte es wäre ein inhaltlicher oder gar logischer Fehler vorhanden.

Und ja, solch ein Gestammel ist derzeit durchaus "normales Deutsch"...ok stimmt schon, für einen korrekten Satz fehlt noch ein freudiges Alta und Buba.

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows.

Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben.

Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair.

Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung.

Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?



Kaffee trinken, nochmal lesen :-)

Es geht wohl auch um Amazon, weil die durch die Sperrung des Kundenkontos richtig Miese verursacht haben.

warum amazon das konto gesperrt hat wäre auch mal interessant. gegen agb verstoßen kann ja alles und nix sein. sicherlich wird nicht eine schlechte bewertung der grund dafür gewesen sein. am ende werden wird sicher nur die bedieungsanleitung entscheident sein, wofür der verkäufer evtl nicht mal etwas kann.

ElNuntius

Es geht wohl auch um Amazon, weil die durch die Sperrung des Kundenkontos richtig Miese verursacht haben.


gegen amazon traut er sich wohl nicht zu klagen

D3pp

"Im Prozess habe Kläger hat ein Vergleichsangebot gemacht und gefordert, der Beklagte solle sich verpflichten, die Aussagen in der Amazon-Bewertung unterlassen und Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro zu bezahlen, erklärte Rechtsanwalt Alexander Meyer, der den Käufer vertritt, nach dem Prozessauftakt gegenüber FOCUS Online." Lesen die eigentlich selber, was für nen Stuss die schreiben?


Damit fangen die erst an, wenn das Wurstblatt keiner mehr kauft... früher wurden Lektoren von den Verlagen beschäftigt/beauftragt bevor etwas gedruckt wurde, aber diese Kostenstelle wurde weg rationalisiert.
Schade, aber zunehmende Realität.

Rein gefühlsmäßig sollte er der Käufer sein Geld zurück bekommen (A-Z Garantie) und der Verkäufer Amazon verklagen, und nicht die Person, die ihn schlecht bewertet hat. Dann müsste er zumindest sein Geld wieder bekommen, aber den Gewinnausfall, den bekommt er nicht.

Der Händler hat falsch gehandelt, warum geht er nicht auf den Kunden zu und fragt wo das Problem sei. Neues Fliegengitter raus, altes abschreiben, zufriedener Kunde, positive Bewertung, das Leben kann so einfach sein X)

okolyta

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows. Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben. Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair. Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung. Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.




Da ich selbst Powerseller bin bei Ebay, kann ich auch hier meinen Betrag zu Tage tragen.
1. Spassbieter ohne Ende
2. Bekommt ein Käufer seine Ware nicht unter 1 Woche kommen neutrale oder negativ Bewertungen (teu teu teu, bis dato 100%)

Offene Fälle haben aber den Nachteil das meine interne bei Ebay geführte Schadensstatistik hochgeht und ich keine Limits erhöhen kann.
(Verkaufsmenge + Umsatz)

Mir wär am liebsten, Spassbieter verklagen und auf Kaufvertagserfüllung wenn innerhalb von 2 Tagen keine Reaktion kommt! Und neutrale oder negative Bewertungen sollten, wenn Sie unberechtig sind, gelöscht werden.

Das passiert aber nicht bei Ebay!

Im Gegensatz bei Privaten, die sich auf Kaufvetragserfüllung verklagen dürfen bis auf die Unterhose sind uns Händlern die Hände gebunden, klaro bekommen wir die entstandenen kosten seitens Ebay zurück nach einiger Zeitl wieder aber die Arbeit und der Ärger sind gross!

okolyta

Also ich finde es richtig, das auch Händler sich mal wehren dürfen. Es gib soviele Bewertungportale, die überhaupt nur den Sinn haben negative Stimmung zu machen so zum Bsp. Tellows. Es ist schon immer so gewesen, das eine negative Nachricht sich besser verbreitet als eine positive. Ist ja auch klar, der eine will seinen Frust in die Welt ablassen und der zufriedene Kunde kommt kaum auf die Idee etwas irgendwo weiterzugeben. Und was noch schlimmer ist, die Leute glauben den Mist meistens auch. Gerade für kleine Betrieb kann das schnell der Todesstoß sein und das ist nicht immer fair. Bestes Bsp. Gerade in der letzten Zeit war doch die Telekom. Da wird in Bewertungsportalen hergezogen und draufgehauen, weil ein Preisfehler nicht ausgeliefert wird und als er auf einmal doch ausgeliefert wird, ändert aber kaum jemand seine Bewertung. Vielleicht kennt ihr es selber von den Spinnern, die was bei euch bei Ebay gekauft haben und wenn sie es nicht gleich 10sek. später in der Hand halten, einen Zwergenaufsrand machen. Gerade wieder erlebt, das ein Käufer sich jeden Tag zweimal gemeldet hat, wo das Paket bleibt. Bis ich ihn mal angerufen habe und klargestellt habe, das ich nix für DHL kann. Und der drohte auch schon mit negativer Bewertung.

Kann mich dem nur anschließen. Leute kaufen Zeug ohne die Beschreibung zu lesen und wollen dann nicht bezahlen. Beliebt ist natürlich auch nach dem Kauf wegen Paypal fragen, obwohl es im Text ausdrücklich steht, dass PP nicht möglich ist.

Wird interessant.

Wenn euch das als Händler so nervt, dann lasst es doch einfach. Es gibt andere, die den Verkauf gerne übernehmen.

Nochmal: Der Kunde ist König, nicht der Händler.

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