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handyporto vewendungstipps wie beispielsweise kombinieren

hallo leute, ich haette mal ein paar Fragen zu handyPorto der deutschen post. es gibt ja sicher einige sachen die funktionieren, offiziell aber eigentlich nicht gehen sollten. mindestens eine sache faellt mir ein, naemlich dass man die einzelnen codes kombinieren kann um zb. eine warensendung (klappt, habe erst letztens so einen bekommen) zu frankieren. nun meine fragen:

kann man auch briefe in die EU damit frankieren?
gilt das auch für großbriefe, einschreiben, paeckchen etc?
habt ihr vielleicht noch paar (verwendungszweck-) tipps auf die man auf die schnelle nicht gleich kommt?

besonders erstere frage also zwecks ins ausland sechicken interessiert mich, ich waere für hilfe und erfahrungsaustausch sehr dankbar. euer loman

18 Kommentare

Kann ich das Handyporto für alle Versandarten nutzen? Zur Zeit wird Handyporto nur für Postkarten und Standardbriefe (bis 20 gr.) angeboten, die innerhalb von Deutschland versendet werden.


deutschepost.de/de/…tml
Da ich selbst schon erlebt habe, dass die Genies bei der Post schon mit normaler Zustellung überfordert waren (und so ein Brief dann gerne mal zurückkommt), würde ich mich lieber NICHT auf solche Experimente einlassen.

ich habe bereits erfolgreich getestet:

einschreiben, warensendung, kompaktbrief

Kompaktbrief etc. Kann ich bestätigen.
Einfach die codes nebeneinander schreiben

Maxibrief

ragnarock

Da ich selbst schon erlebt habe, dass die Genies bei der Post schon mit normaler Zustellung überfordert waren (und so ein Brief dann gerne mal zurückkommt), würde ich mich lieber NICHT auf solche Experimente einlassen.



Kann ich bestätigen.

doenertier

Kompaktbrief etc. Kann ich bestätigen. Einfach die codes nebeneinander schreiben



Kann ich auch bestätigen.

Irgendwie ist das alles Glücksache. Ich hatte mal 50 gleichartige, normale Standarf-Briefe mit Handyporto verschickt. Davon gab es bei 3/4 richtig heftige Probleme: die wenigsten kamen zurück, viele Empfänger mussten zur Post latschen und Nachporto zahlen.
Seitdem bezahle ich konsequent nur noch 3 Cent. @ssholes!

ragnarock

Da ich selbst schon erlebt habe, dass die Genies bei der Post schon mit normaler Zustellung überfordert waren (und so ein Brief dann gerne mal zurückkommt), würde ich mich lieber NICHT auf solche Experimente einlassen.

doenertier

Kompaktbrief etc. Kann ich bestätigen. Einfach die codes nebeneinander schreiben



50 briefe mit handyPorto O.O das nenn ich mal ein krasses erfahrungsportfolio^^ coole infos in deinen post, sehr hilfreich besonders mit der 3/4 quote und den nachporto bei den postfiliale - da werde ich wohl in zukunft nur unwichtige sachen mit handyporto in zukunft zahlen, danke dir!

ach und hast du eine leichte vermutung oder weißt, ob man auch ins europäische ausland muz handyporto zahlen kann? denn damit waeren dann alle meine Fragen geklärt^^

loman

ach und hast du eine leichte vermutung oder weißt, ob man auch ins europäische ausland muz handyporto zahlen kann?


Das hab ich noch nicht probiert. Wenn du das machst, sag mal Bescheid, ob/ wie es geklappt hat.

Unsere Institut verteilte mal hunderte Fragebögen mit einem Rückkuvert, dass statt einer Briefmarke den Aufdruck "Porto zahlt Empfänger" drauf hatte. Wir druckten das damals nicht drauf in der Hoffnung nicht bezahlen zu müssen, sondern einfach weil die Rücklaufquoten einfach meist so gering sind, bzw. würden Briefmarken draufkleben Geier die Rückkuvere wohl klauen würden. Viele Briefe wurden regulär verrechnet, viele aber auch nicht. Glaube das kam einfach drauf an wie der Postbote gerade Lust & Laune hatte (ist bei uns Pi mal Daumen fast immer der gleiche). Da wurden mal 3-4 einfach so in den Briefkasten geworfen, es wurde aber durchaus auch wegen einem einzigen geklingelt. Wir fragten damals sogar bei der Post nach, weil wir tunlichts Fehler vermeiden wollten. Aber wie ich es verstanden habe liegt das wohl einfach im Ermessen des ausführenden Mitarbeiters. Wenn der viel zu tun hat ist es halt einfach wohl zu teuer lange zu klingeln, ab und zu dann aber doch, damit man immer mal wieder dran erinnert wird. Unterm Strich wurde die Mehrzahl wohl auch nachverrechnet.

Privat habe ich bestimmt auch schon 40 Briefe mit Handyporto verschickt, alle waren Standardbriefe, die sonst mit einst 60, 62 oder eben 63 Cent frankiert hätten werden müssen. Es gab in meinem Fall so weit ich weiß nie Probleme damit, egal ob die Ziffern gut lesbar per Hand geschrieben wurden oder via Drucker ausgegeben wurden. Lediglich war mir aufgefallen dass es manchmal keine Zustellung am Folgetag gab (das kann aber bei anderen Briefen ja auch passieren), was u.a. daran liegen könnte, dass Handyporto-Briefe meines Wissens nach ja nicht voll-automatisch gecheckt werden, sondern in der Fehlerschleife landen und dann via Mitarbeiter manuell geprüft werden bevor sie das Ausgangspostlogistikzentum verlassen - was sich dadurch verzögern dürfte.

Bzgl. Kriegsgefangenen-Porto oder was auch immer...
Wer kein Kriegsgefangener ist und das nutzt sollte bitte schön einfach mal direkt angezeigt werden. Und am besten auch vor ein internationales Kriegsgefangenengericht gestellt werden. Alleine die Anreisekosten dürften im Vergleich zum Sparen durch Betrug schon abschreckend wirken.
Überhaupt, das ist einfach nur assozial, betrügerisch und hat mit Sparen-Wollen gar nichts mehr zu tun.


fhz

Bzgl. Kriegsgefangenen-Porto oder was auch immer... Wer kein Kriegsgefangener ist und das nutzt sollte bitte schön einfach mal direkt angezeigt werden. Und am besten auch vor ein internationales Kriegsgefangenengericht gestellt werden. Alleine die Anreisekosten dürften im Vergleich zum Sparen durch Betrug schon abschreckend wirken. Überhaupt, das ist einfach nur assozial, betrügerisch und hat mit Sparen-Wollen gar nichts mehr zu tun.


da geb ich dir vollkommen recht bezueglich assozial^^

fhz

Unsere Institut verteilte mal hunderte Fragebögen mit einem Rückkuvert, dass statt einer Briefmarke den Aufdruck "Porto zahlt Empfänger" drauf hatte. Wir druckten das damals nicht drauf in der Hoffnung nicht bezahlen zu müssen, sondern einfach weil die Rücklaufquoten einfach meist so gering sind, bzw. würden Briefmarken draufkleben Geier die Rückkuvere wohl klauen würden. Viele Briefe wurden regulär verrechnet, viele aber auch nicht. Glaube das kam einfach drauf an wie der Postbote gerade Lust & Laune hatte (ist bei uns Pi mal Daumen fast immer der gleiche). Da wurden mal 3-4 einfach so in den Briefkasten geworfen, es wurde aber durchaus auch wegen einem einzigen geklingelt. Wir fragten damals sogar bei der Post nach, weil wir tunlichts Fehler vermeiden wollten. Aber wie ich es verstanden habe liegt das wohl einfach im Ermessen des ausführenden Mitarbeiters. Wenn der viel zu tun hat ist es halt einfach wohl zu teuer lange zu klingeln, ab und zu dann aber doch, damit man immer mal wieder dran erinnert wird. Unterm Strich wurde die Mehrzahl wohl auch nachverrechnet.



einwerfen, klingeln..da seh ich nicht richtig durch^^ und was nifht was du genau damit meinst. also die postboten machen sich bei unfrabkierten briefen nicht die muehe das porto zu verlangen?

fhz

Privat habe ich bestimmt auch schon 40 Briefe mit Handyporto verschickt, alle waren Standardbriefe, die sonst mit einst 60, 62 oder eben 63 Cent frankiert hätten werden müssen. Es gab in meinem Fall so weit ich weiß nie Probleme damit, egal ob die Ziffern gut lesbar per Hand geschrieben wurden oder via Drucker ausgegeben wurden. Lediglich war mir aufgefallen dass es manchmal keine Zustellung am Folgetag gab (das kann aber bei anderen Briefen ja auch passieren), was u.a. daran liegen könnte, dass Handyporto-Briefe meines Wissens nach ja nicht voll-automatisch gecheckt werden, sondern in der Fehlerschleife landen und dann via Mitarbeiter manuell geprüft werden bevor sie das Ausgangspostlogistikzentum verlassen - was sich dadurch verzögern dürfte.



und das motiviert doch mal handyporto auszuprobieren, danke dir

loman

... einwerfen, klingeln..da seh ich nicht richtig durch^^ und was nifht was du genau damit meinst. also die postboten machen sich bei unfrabkierten briefen nicht die muehe das porto zu verlangen?



Mal so mal so, genau.

loman

... einwerfen, klingeln..da seh ich nicht richtig durch^^ und was nifht was du genau damit meinst. also die postboten machen sich bei unfrabkierten briefen nicht die muehe das porto zu verlangen?



ok, danke dir. da koennte man doch dann auch bei handyporto glueck haben, falls das nicht klappen sollte. ach genau, was meinst du, was schlimmstenfalls passieren koennte, wenn ich einen maxibrief mit handyporto frankiert ins ausland schicke? das dann komplett verschwindet, zurueckkommt oder die dann ein vielfaches porto letztendlich in der filiale, zu der man dann latschen muss, verlangen?

Das kann ich Dir nicht sagen, wie gesagt, ich verschicke damit nur Standartbriefe. Im Zweifelsfall muss der Empfänger Porto nachzahlen oder es geht an Dich zurück, wie wenn Du halt anderweitig nicht ausreichend frankiert hättest. Bei Dingen die eilen oder nicht gerade an Freunde & Bekannte gehen würde ich daher davor eben einfach abraten.

J0rd4N

ich habe bereits erfolgreich getestet: einschreiben, warensendung, kompaktbrief



wie hast du das einschreiben genau versendet? einschreiben drauf geschrieben? weil man muss ja iwas bekommen damit man es nachverfolgen kann, oder?

ich hab zuhause so einen kleinen block und da sind solche dinger zum abziehen und aufkleben drauf:
Einschreiben-Label_Deutsche_Post_2011.jp
diese auf die sendung kleben und daneben einfach die handyporto codes. ich habe dann auch noch immer ueber die codes den einzelnen wert in euro geschrieben und dann am ende ein "="-zeichen (gleich-zeichen) und dort den gesamtbetrag hingeschrieben.

es gab damals diesen block mit den einschreiben einwurf dingern kostenlos zu bestellen. vlt bekommt man auch welche ausgehaendigt wenn man bei der post vor ort nachfragt.

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