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mark-s

Also schlechter als Qipu kann es eigentlich nicht sein. Bei denen warte ich schon länger als ein Jahr auf mein Cashback und bekomme immer die Mitteilung, dass sich darum gekümmert wird...



Oh man.. Qipu funktioniert bei mir zu 97%.. und sogar manchmal auch mit Fremdgutschein..
Qipu ist nice-to-have und kein must-have .. Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!

15 Kommentare

Also schlechter als Qipu kann es eigentlich nicht sein. Bei denen warte ich schon länger als ein Jahr auf mein Cashback und bekomme immer die Mitteilung, dass sich darum gekümmert wird...

mark-s

Also schlechter als Qipu kann es eigentlich nicht sein. Bei denen warte ich schon länger als ein Jahr auf mein Cashback und bekomme immer die Mitteilung, dass sich darum gekümmert wird...



Oh man.. Qipu funktioniert bei mir zu 97%.. und sogar manchmal auch mit Fremdgutschein..
Qipu ist nice-to-have und kein must-have .. Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!

Im Vergleich zu qipu und getmore vom Aufbau der Seite her recht nutzerunfreundlich gemacht. Zudem kann ich ohne Anmeldung die Raten nicht sehen. Gehe daher mal einfach von schlechteren Raten als bei den von mir genannten Seiten aus.

Ich bin mir nicht sicher, aber irgendwie steht bei jedem Deal qipu nicht vergessen. Also wer macht so ein CB hopping überhaupt? Glaube die wenigstens und das ist irgendwie wie mit mydealz. Es gibt in beiden Bereichen genau eine Seite die seriös und anerkannt erscheint und die von fast jedem genutzt wird. Warum sollte ich auch andere Seiten nutzen, die bringen ja bis auf ggf. bisschen mehr CB keinen anderen nutzen für den User. Mydealz ist da sogar ein Extremfall, weil es keine andere Schnäppchenseite mit einer Community gibt.

Die Cashback-System sprießen wie Pilze aus dem Boden und Bee5 schließt.
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Noch nie gehört von der Seite, Mitte 2014 erst gegründet, 720 Facebookanhänger, bestimmt erst seit 2015 richtig online. Raten nur zu sehen wenn man ein seine Daten preisgibt und ein Profil anlegt.

Also alles auf Expansion ausgelegt. Bin mit Qipu total zufrieden und brauche keine Alternativen. Alle trackings haben geklappt und erst einmal in 3 Jahren wurde Cashback abgelehnt.

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!


Ähm, früher ist man auch nicht über solche Portale gegangen, sondern hat direkt beim Anbieter gekauft.
Und was man spart ist schon einkalkuliert. Die Anbieter machen sich doch durch Cashback nicht arm.

Admin

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!



"genau", weil es früher ja kein Affiliate/Vertrieb gab? Speziell die Vertriebler arbeiten ja besonders gerne ohne Provision
*ironie off*

mark-s

Also schlechter als Qipu kann es eigentlich nicht sein. Bei denen warte ich schon länger als ein Jahr auf mein Cashback und bekomme immer die Mitteilung, dass sich darum gekümmert wird...

Es geht um ca. 10€ von Karstadt.

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!


Sind wir jetzt alle hauptberuflich Cashbacksammler oder wieso dieser doch recht unpassende Vergleich? oO

Du weist doch wie das gemeint ist

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!


ist schon clever gemacht worden von dir

Admin

@troja666:
er meinte ja, dass man früher weniger gezahlt hätte, weil es bei dem Händler eingepreist wird. Ich wollte damit nur sagen, dass das so nicht richtig ist. Das ist seit Anbeginn des Online-Shoppings "mit eingepreist", weil es einfach die Vertriebsgebühr ist, die eben weitergegeben wird. Ob der Shop es für Bannerwerbung, Preisvergleichsplatzierung oder eben Cashback ausgibt, kann einem als Kunden fast egal sein, es kostet am Ende das gleiche. Natürlich gäbe es die Alternative, dass ein Händler überhaupt kein Marketing macht und damit günstigere Preise realisieren kann, aber das hat noch kein Shop geschafft damit groß zu werden, da es dort ja meist nur um wenige Prozent geht und das dem Endkunden dann egal ist und er lieber bei der bekannten/große Marke kauft (bzw. vielleicht/wahrscheinlich kennt er den anderen Shop gar nicht). Sogar Amazon, Apple und Facebook machen inzwiscehn Werbung/Marketing.

admin

@troja666: er meinte ja, dass man früher weniger gezahlt hätte, weil es bei dem Händler eingepreist wird. Ich wollte damit nur sagen, dass das so nicht richtig ist. Das ist seit Anbeginn des Online-Shoppings "mit eingepreist", weil es einfach die Vertriebsgebühr ist, die eben weitergegeben wird. Ob der Shop es für Bannerwerbung, Preisvergleichsplatzierung oder eben Cashback ausgibt, kann einem als Kunden fast egal sein, es kostet am Ende das gleiche. Natürlich gäbe es die Alternative, dass ein Händler überhaupt kein Marketing macht und damit günstigere Preise realisieren kann, aber das hat noch kein Shop geschafft damit groß zu werden, da es dort ja meist nur um wenige Prozent geht und das dem Endkunden dann egal ist und er lieber bei der bekannten/große Marke kauft (bzw. vielleicht/wahrscheinlich kennt er den anderen Shop gar nicht). Sogar Amazon, Apple und Facebook machen inzwiscehn Werbung/Marketing.



*Hust*
Jeder weiß, dass die Händler einiges draufschlagen. Ich bin jetzt zurückgegangen in das Zeitalter als der Internetversandhandel noch nicht so geboomt hat und man noch waren bei z.b. Elektronikläden direkt kaufte. Dort hat man ja eigentlich nie als Privatperson(!) irgendwelche Rabatte erhalten.
Daher strahlt doch die heutige Zeit mehr "positives" aus, weil man denkt man erhält Geld zurück.
Aber eigentlich bezahlen wir trotzdem das ganze drumherum mit

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!



richtig. Vorallem ist fast jedes Produkt im "Offline"-Markt mit Vertriebsgebühr behaftet - ohne dieses Lockmittel würde sich kein Produkt verkaufen. keine Versicherung, kein Coca-Cola-Aufsteller im Supermarkt etc.

Admin

AM51

Früher hatte man ja sowas auch nicht und hat sich drüber geärgert, dass man keine 2% von irgendwas zurückbekommt?!



Das ist den meisten Leuten halt "leider" nicht bewußt. Im Supermarkt ist es sogar um einiges härter als online. REWE, Aldi und Co. hat die Hersteller richtig an den ... - wie man so schön sagt. Müller Milch will ein neues Produkt einführen? Das ist ja schön für euch, aber was hat REWE davon? Nichts, wenn also kein Geld fließt, wird es entweder gar nicht erst eingekauft oder wenn nur in winzigen Stückzahlen und irgendwo ganz unten einsortiert. Wenn es sich dann nicht verkauft (wie auch wenn es keiner sieht), fliegts wieder aus dem Sortiment. Genau so wie Du meintest mit den Aufstellern. Jedes Produkt was auf einem Aufsteller im Gang steht, zahlt dafür und zwar richtig fett. Man kann sich auch mehr Regelfläche kaufen. Kauft man die nicht, ist das Produkt halt gerne und oft mal ausverkauft. Jedes Produtk was in einem Wurfzettel ist, zahlt dafür. Und das sind nur einige Beispiele von "Vertrieb" den man als Endkunde nicht direkt auf der Uhr hat.

admin

Das ist den meisten Leuten halt "leider" nicht bewußt. Im Supermarkt ist es sogar um einiges härter als online. REWE, Aldi und Co. hat die Hersteller richtig an den ... - wie man so schön sagt. Müller Milch will ein neues Produkt einführen? Das ist ja schön für euch, aber was hat REWE davon? Nichts, wenn also kein Geld fließt, wird es entweder gar nicht erst eingekauft oder wenn nur in winzigen Stückzahlen und irgendwo ganz unten einsortiert. Wenn es sich dann nicht verkauft (wie auch wenn es keiner sieht), fliegts wieder aus dem Sortiment. Genau so wie Du meintest mit den Aufstellern. Jedes Produkt was auf einem Aufsteller im Gang steht, zahlt dafür und zwar richtig fett. Man kann sich auch mehr Regelfläche kaufen. Kauft man die nicht, ist das Produkt halt gerne und oft mal ausverkauft. Jedes Produtk was in einem Wurfzettel ist, zahlt dafür. Und das sind nur einige Beispiele von "Vertrieb" den man als Endkunde nicht direkt auf der Uhr hat.



Sehr interessant, dass du so soweit "belesen" bist - genau so ist es. Woher soviel Nischenwissen?^^ Das sieht leider niemand, daher ist es auch so dramatisch, dass die Edeka-Gruppe die Tengelmann-Gruppe übernehmen darf/kann. Somit laufen diese Verhandlungen noch mieser ab, denn Edeka kann die Preise weiter drücken bzw. mehr Provision annehmen.

Das was du schilderst ist echt pervers, wie diese "Masche" läuft und das ist nur der Supermarkt.Das Ganze geht ja online weiter.

Ich habe in der aktuellen WirtschaftsWoche (ja, auf mydealz bestellt und für manche Müll) über die Investitionen bei Aldi gelesen. Sie wollen in den nächsten 3 Jahren mehr als 2000 Supermärkte in den USA bauen, da will jeder Warenproduzent mitverdienen, also verdient sich Aldi eine goldenen Nase. Lidl wird und will nachziehen.

Außerdem bietet Aldi ja immer mehr Markenware an, drückt die Preise. Am Beispiel Red Bull: Nachdem Aldi das Produkt einführte ist der Verkaufspreis um 1/3 gesunken - das schlimmste daran: Red Bull verdient dadurch immer noch extrem viel. Diese Margen sind krass, obwohl im Lebensmittelbereich sehr gering bei ca. 4%

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