Hausneubau - wie richtige Baufirma finden?

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eingestellt am 13. MärBearbeitet von:"Ivoch"
Wie findet ihr die richtige Baufirma, wenn ihr euch für einen Neubau entschieden habt und niemand im Bekanntenkreis Erfahrungen teilen kann? Das günstigste ist hier wohl nicht immer das beste und gerade auf dem Land gibt es nicht so viel Angebot und Nachfrage wie in der Großstadt. Schwarze Schafe und Pfusch können gerade bei so einem Vorhaben viel Schäden und Folgekosten verursachen.

Bei uns dauert es zwar noch ein paar Jahre, aber ich finde es trotzdem ein interessantes Thema und gerade Mydealzer sind ja preisbewusst und trotzdem oft qualitätsbewusst. Und besser früh genug Erfahrungen und Informationen sammeln als zu spät.
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Klingel doch einfach an einem Haus, das dir gut gefällt und frage den Besitzer nach seinen Erfahrungen
PS: Bei dem aktuellen Bau Boom sucht sich momentan eher die Baufirma den Kunden aus und nicht umgekehrt.
Bearbeitet von: "MarcoJoo" 13. Mär
Es dauert noch ein paar Jahre?
Bis dahin ist dein Favorit ( eventuell ) insolvent oder der Inhaber hat gewechselt..... paar Jahre im vorraus macht das dann eher wenig Sinn......
Zitat Murphys Law:“Anything that can go wrong will go wrong

Bevor du dir Gedanken über die richtige Baufirma/Handwerker machst solltest du dich gleichzeitig um einen funktionierendes Baucontrolling kümmern. Als Laie kannst definitiv nicht beurteilen ob wirklich ALLE Gewerke so ausgeführt wurden wie es sein sollte. Erste Anlaufstellen ist der TÜV und öffentlich bestellte Bausachverständige. (Wird soweit ich weiss von der KfW-Bank bezuschusst)

Wie findet man die richtige Baufirma:
- Mehrere Angebote einholen
- Referenzobjekte ansehen
- Mögliche Gespräche mit früheren Bauherren über Baufirma suchen
- Erfüllungsbürgschaft der Bank einfordern / Alternative Wirtschaftauskunft über Schufa einholen
- Rechtsform beachten (Stichwort Projekt-GmbH)
- Vertragsunterlagen begutachten lassen
- Ist das Bauunternehmen auf Fertighäuser spezialisiert?

Viel Erfolg.
Bearbeitet von: "Neunzehnhundert84" 13. Mär
37 Kommentare
Wichtig: feste Beträge und alles schriftlich festhalten. Ansonsten ist es natürlich nicht so besonders, dass du keine Firma findest wo jemand Erfahrung gesammelt hat.
Zitat Murphys Law:“Anything that can go wrong will go wrong

Bevor du dir Gedanken über die richtige Baufirma/Handwerker machst solltest du dich gleichzeitig um einen funktionierendes Baucontrolling kümmern. Als Laie kannst definitiv nicht beurteilen ob wirklich ALLE Gewerke so ausgeführt wurden wie es sein sollte. Erste Anlaufstellen ist der TÜV und öffentlich bestellte Bausachverständige. (Wird soweit ich weiss von der KfW-Bank bezuschusst)

Wie findet man die richtige Baufirma:
- Mehrere Angebote einholen
- Referenzobjekte ansehen
- Mögliche Gespräche mit früheren Bauherren über Baufirma suchen
- Erfüllungsbürgschaft der Bank einfordern / Alternative Wirtschaftauskunft über Schufa einholen
- Rechtsform beachten (Stichwort Projekt-GmbH)
- Vertragsunterlagen begutachten lassen
- Ist das Bauunternehmen auf Fertighäuser spezialisiert?

Viel Erfolg.
Bearbeitet von: "Neunzehnhundert84" 13. Mär
Neunzehnhundert84vor 3 m

Zitat Murphys Law:“Anything that can go wrong will go wrong”Bevor du dir Ge …Zitat Murphys Law:“Anything that can go wrong will go wrong”Bevor du dir Gedanken über die richtige Baufirma/Handwerker machst solltest du dich gleichzeitig um einen funktionierendes Baucontrolling kümmern. Als Laie kannst definitiv nicht beurteilen ob wirklich ALLE Gewerke so ausgeführt wurden wie es sein sollte. Erste Anlaufstellen ist der TÜV und öffentlich bestellte Bausachverständige.


Ich glaube nicht dass der Begriff Baucontrolling die technische Korrektheit der ausgeführten Arbeiten betrifft. Da geht's eher um die Kosten.
Klingel doch einfach an einem Haus, das dir gut gefällt und frage den Besitzer nach seinen Erfahrungen
PS: Bei dem aktuellen Bau Boom sucht sich momentan eher die Baufirma den Kunden aus und nicht umgekehrt.
Bearbeitet von: "MarcoJoo" 13. Mär
Hooniganvor 12 m

Ich glaube nicht dass der Begriff Baucontrolling die technische …Ich glaube nicht dass der Begriff Baucontrolling die technische Korrektheit der ausgeführten Arbeiten betrifft. Da geht's eher um die Kosten.


Möglich das ich mich irre, da ich bislang nur einmal gebaut habe und nicht vom Fach bin.

Aber unter Baucontrolling verstehe ich die begleitende Maßnahme durch Bausachverständige vor der Vertragsunterzeichnung bis nach der Fertigstellung - also der Bauabnahme. Dabei begeht der Bauchsachverständige in wichtigen Phasen die Baustelle mehrmals um Berichte zu verfassen und Mängel zeitnah zu dokumentieren. So das diese innerhalb kürzester Zeit beseitigt werden.
Fahre doch mal durch Baugebiete in der Nähe und spreche einfach die Häuslebauer an. Viele sind wirklich nett und geben dir bestimmt eine kurze Auskunft, ob sie zufrieden mit ihrer Baufirma sind.

Ansonsten ist den ersten Gesprächen mit den Firmen auch immer das Bauchgefühl wichtig. Fühlst du dich gut aufgehoben, geben die Mitarbeiter kompetente Antworten auf deine Fragen, sind alle Kosten transparent dargestellt. Frage wo Häuser durch sie gebaut wurden und fahre dann einfach mal zu den Eigentümern und frage nach oder besuche Musterhäuser.

Und mit Recherche kann man nicht früh genug anfangen. Vielleicht findest du nächsten Monat dein Traumgrundstück und es geht alles ganz schnell. Dann bist zumindest schon halbwegs vorbereitet und überstürzt nicht mit Finanzierung, Baufirma, etc.
Es dauert noch ein paar Jahre?
Bis dahin ist dein Favorit ( eventuell ) insolvent oder der Inhaber hat gewechselt..... paar Jahre im vorraus macht das dann eher wenig Sinn......
zzpaamvor 8 m

Fahre doch mal durch Baugebiete in der Nähe und spreche einfach die …Fahre doch mal durch Baugebiete in der Nähe und spreche einfach die Häuslebauer an. Viele sind wirklich nett und geben dir bestimmt eine kurze Auskunft, ob sie zufrieden mit ihrer Baufirma sind.Ansonsten ist den ersten Gesprächen mit den Firmen auch immer das Bauchgefühl wichtig. Fühlst du dich gut aufgehoben, geben die Mitarbeiter kompetente Antworten auf deine Fragen, sind alle Kosten transparent dargestellt.


gerade aufs Bauchgefühl würde ich mich hierbei nicht verlassen. Referenzobjekte und wie lange die Firma schon am Markt halte ich auch für wichtig, aber auch das alleine gibt keine 100% Sicherheit. Den vertrag würde ich auf jedenfall von neutraler stelle prüfen lassen (Verbraucherzentrale bietet sowas z.B. an). Und wenn Geld fließt sollte jeder Bauabschnitt von einem Gutachter (wie oben genannt z.B. TÜV , Dekra) geprüft werden. Das kostet zwar Geld, aber je früher Mängel bekannt werden desto besser.
Bau mit Architekt.
Diese 0815 Baumeister-Häuser sind langweilig und wenn man sich bei der Vergabe der Gewerke und Komponenten / Technik / Materialien etwas ins Zeug legt bekommt man bessere Qualität / individuelleren Zuschnitt für den gleichen Preis, evt. spart man sogar ein wenig.
schmidti111vor 13 m

Es dauert noch ein paar Jahre?Bis dahin ist dein Favorit ( eventuell ) …Es dauert noch ein paar Jahre?Bis dahin ist dein Favorit ( eventuell ) insolvent oder der Inhaber hat gewechselt..... paar Jahre im vorraus macht das dann eher wenig Sinn......


Genau das. Und auch den Hinweis zu "Murphys Law" kann ich so voll unterschreiben.

Sich jetzt für in ein paar Jahren umzusehen macht nicht viel Sinn, die Auswahl dauert im Idealfall auch nicht mehrere Monate.
derOlfivor 14 m

gerade aufs Bauchgefühl würde ich mich hierbei nicht verlassen. R …gerade aufs Bauchgefühl würde ich mich hierbei nicht verlassen. Referenzobjekte und wie lange die Firma schon am Markt halte ich auch für wichtig, aber auch das alleine gibt keine 100% Sicherheit. Den vertrag würde ich auf jedenfall von neutraler stelle prüfen lassen (Verbraucherzentrale bietet sowas z.B. an). Und wenn Geld fließt sollte jeder Bauabschnitt von einem Gutachter (wie oben genannt z.B. TÜV , Dekra) geprüft werden. Das kostet zwar Geld, aber je früher Mängel bekannt werden desto besser.



Mit Bauchgefühl meine ich quasi die Entscheidung bevor der Werkvertrag unterschrieben wird. Dabei sollte man sich schon wohlfühlen um die für einen hoffentlich beste Entscheidung zu treffen.

Mit den Referenzen hast du natürlich Recht und es ist unerlässlich sich darüber zu informieren.
gab erst neulich gleich einige Deals zu Polenhäuser - von welchem Hausbauspezialisten waren denn Deals

Mensch mir ist der TE-Name entfallen - kann jemand aus der Crowd helfen

Edit: @DSLsucher war es mit diesen Deals
Bearbeitet von: "jannie911" 13. Mär
SCHUFA Auskunft über die Baufirma holen!

Schau auch ob sie im Bundesanzeiger ist.

Homepage checken auf Impressum usw..

Bewertungen im Internet lesen.

Google News checken, ob die Firma von Rang und Namen ist, Interviews gibt, Bauprojekte in Videos vorstellt, neue Mitarbeiter einstellt, usw..

Das alles zu kontrollieren macht die Sache bombensicher
therealpinkvor 15 m

Bau mit Architekt.Diese 0815 Baumeister-Häuser sind langweilig und wenn …Bau mit Architekt.Diese 0815 Baumeister-Häuser sind langweilig und wenn man sich bei der Vergabe der Gewerke und Komponenten / Technik / Materialien etwas ins Zeug legt bekommt man bessere Qualität / individuelleren Zuschnitt für den gleichen Preis, evt. spart man sogar ein wenig.


Das ist so schon sehr grenzwertig pauschalisiert.
Erstmal liegen zwischen "0815 Haus" und Individualplanung durchaus noch Abstufungen, auch in finanzieller Hinsicht.
Zusätzlich zu den einzelnen Haftungsfragen (versuche mal nach einigen Jahren einen Handwerker für Schäden bei der Ausführung haftbar zu machen, eine Baufirma ist jahrzehntelang zur Gewährleistung verpflichtet und selbst das ist ja eher mit Vorsicht zu genießen), halte ich auch die potentiellen Ersparnisse für vernachlässigbar. Hinzu kommen Verzögerung im Ablauf durch fehlende Abstimmung der Gewerke untereinander oder einfach durch den schwachen Standpunkt als Bauherr. Aus Erfahrung, eine Lieferverzögerung einer Betontreppe kann dann auch mal 6 Wochen Baustopp bedeuten.
Rechne auf jeden Fall mit Problemen und kleinere Baumängel, es gibt kein perfektes Haus. Also bei Kleinigkeiten nicht gleich aus allen Wolken fallen und einen Gutachter rufen, sonst ruht der Bau früher und länger als gewollt.

Hast du im Bekanntenkreis jemanden der sich mit Häuser/Heizungen usw. etwas auskennt?




Viele Grüße,
stolpi
Vorher schon mal bewerben: rtl2.de/sen…ter
Typ 130HHIch würde mir mal ein Angebot machen lassen.
Kuca hat sehr schöne Häuser, besonders der Typ 130HH:
Kostet so 70000,- plus Innenausbau 24000,-, Bodenplatte und sonstiges.
Neunzehnhundert84vor 1 h, 16 m

Möglich das ich mich irre, da ich bislang nur einmal gebaut habe und nicht …Möglich das ich mich irre, da ich bislang nur einmal gebaut habe und nicht vom Fach bin. Aber unter Baucontrolling verstehe ich die begleitende Maßnahme durch Bausachverständige vor der Vertragsunterzeichnung bis nach der Fertigstellung - also der Bauabnahme. Dabei begeht der Bauchsachverständige in wichtigen Phasen die Baustelle mehrmals um Berichte zu verfassen und Mängel zeitnah zu dokumentieren. So das diese innerhalb kürzester Zeit beseitigt werden.


Das ist eigentlich die Arbeit des guten Architekten...
Wichtig ist auch, dass der Architekt, die Baufima beaufsichtigt und nicht du selbst!! Denn bei Fehlern ist dann der Architekt dafür verantwortlich (Bauleiter)
Wir haben damals nach Ausschlusskriterium gearbeitet. Am Ende war der Preis ausschlaggebend.

- Holzständer oder Stein auf Stein?
- Grundstück überhaupt vorhanden? (wichtig, erst Grundstück sicher haben, Bebaubarkeit prüfen, am besten die 3000€ direkt in Vermesser und Bodengutachter stecken, dann zur Baufirma und entscheiden, dann Grundrissplanung angehen)
- Viele Architekten sind Halsabschneider und machen den Bau unnötig teuer. Es fallen da wischiwaschi Sprüche wie "ich baue nur nach DIN und nach Stand der Technik". Zack, wird hier und da eine oder zwei Hebeanlagen eingebaut für 20.000€. Zwei Revisionsschächte usw. (Ich weiß es aus Erfahrung.). Wenn er dich nicht mag, wird die Grauwasseranlage unnötig groß, viel zu lang dimensioniert. Es wird dann auf einmal irgendwo noch zusätzlich eine Schleife eingebaut. Statt das Regenfallrohr vorne zu setzen, wird es hinten gesetzt (um den Preis noch mal anzuheben). Auf einmal wird eine Drainage eingeplant (obwohl verboten). Gott, ich kann noch etliche Beispiele nur zum Architekten nennen.
Daher ist Vertrauen mega wichtig. Falls du keinen persönlich kennst, frag vorher nach Festpreisen, sonst kostet der Architekt bei entsprechenden Hauspreisen schon mal über 20.000€.
hoai.de/onl…er/
- Heizungstechnik geklärt?
- Wenn du dich 0 auskennst, fang jetzt schon mal an dich einzulesen, Kataloge zu bestellen, Bauleistungsbeschreibungen zu studieren in Tabellen zu setzen und zu vergleichen. Nur so kannst du "Billig" von "Günstig" unterscheiden. Lass dir die einzelnen Preise nennen (Fenster/Fliesen/Parkett/Estrich/Bodenplatte/Türen/KNX/....). Wer intransparent ist, ist unseriös.
- Aufpreise erfragen.
- Die Chemie zw. Hausverkäufer und dir muss stimmen, sonst hast du nur Probleme.
- Sei immer intelligenter als dein Hausverkäufer und dein Architekt, sonst kostet das Haus am Ende 450.000 statt 380.000.
- Alles schwarz auf weiß mit den einzelnen Posten geben (Vor Vertragsunterschrift).

PS: ich kann inzwischen von vielen Fertighausbaufirmen abraten (egal ob Stein auf Stein oder Holzständer).
Wir haben auf ein etabliertes Architekturbüro gesetzt (etwas Vitamin-B war im Spiel).
Das ging zwar mit einigen Extraposten einher - dafür war der Preis der auf den ersten Blick doch recht hoch erschien aber letztlich in etwa der Endpreis.
Draufgezahlt haben wir natürlich auch - das sollte auch immer mit einkalkuliert werden.
Beim Hausbau bleibt es eigentlich nie beim angepeilten Preis. Irgendwas wird immer teurer.
Aber was man so aus dem Bekanntenkreis hört sind erhebliche Abweichungen von bis zu 50% gar nicht so selten wie man denken müsste
Witinxvor 1 h, 30 m

Wir haben auf ein etabliertes Architekturbüro gesetzt (etwas Vitamin-B war …Wir haben auf ein etabliertes Architekturbüro gesetzt (etwas Vitamin-B war im Spiel).Das ging zwar mit einigen Extraposten einher - dafür war der Preis der auf den ersten Blick doch recht hoch erschien aber letztlich in etwa der Endpreis. Draufgezahlt haben wir natürlich auch - das sollte auch immer mit einkalkuliert werden.Beim Hausbau bleibt es eigentlich nie beim angepeilten Preis. Irgendwas wird immer teurer.Aber was man so aus dem Bekanntenkreis hört sind erhebliche Abweichungen von bis zu 50% gar nicht so selten wie man denken müsste




Wir haben bei unseren Häusern immer was gespart bzw. zurückbekommen.

Wichtig ist sich nicht veräppeln zu lassen...Wissen anlesen ist hier ein "muss" wenn man keine Ahnung hat. Oft helfen auch spezielle Foren weiter, als Beispiel sei mal das Thema Heizung genannt, da wird auch gerne was eingebaut was völliger Quark ist.


Viele Grüße,
stolpi
stolpivor 18 m

Wir haben bei unseren Häusern immer was gespart bzw. zurückbekommen. Wir haben bei unseren Häusern immer was gespart bzw. zurückbekommen. Wichtig ist sich nicht veräppeln zu lassen...Wissen anlesen ist hier ein "muss" wenn man keine Ahnung hat. Oft helfen auch spezielle Foren weiter, als Beispiel sei mal das Thema Heizung genannt, da wird auch gerne was eingebaut was völliger Quark ist.Viele Grüße,stolpi


Die waren bei uns durchaus transparent - aber bei uns hat der Anschluss an die Fernwärme wegen Komplikationen zu Mehrkosten geführt. Das war dann doch recht unglücklich und hat die Amortisationszeit nicht unerheblich verlängert.
Wie gesagt - letztlich waren die Kosten bei uns wegen der professionellen "Bezugsquelle" absolut okay - aber man sollte eben einplanen, dass einen irgendeine Begebenheit ein Strich durch die Rechnung macht.
Ob der Bauleiter die Zielvorgabe einhält merkt man ja schon bei den Teilzahlungen.
Wenn ich das alles so lese dann zahle ich doch gerne Miete
Für mich als Häuslebauer gibt es zwei Punkte, die ganz wichtig sind:

1. Baubetreuung vom Fachmann
Neben der Bauplanung, die ein Architekt machen MUSS (Einreichung der Pläne bei der Baubehörde), sparen viele bei der Baubetreuung. Großer Fehler!
Den hatten wir leider auch gemacht. Ich würde unbedingt empfehlen, die Baubetreuung von jemand erfahren machen zu lassen, also Architekt, Bauingenieur, TÜV - wie bereits oben empfohlen.
Die kümmern sich um den rechtzeitigen Baufortschritt (Handwerker sind leider oft nicht da oder unpünktlich) und nehmen die einzelnen Gewerke ab. Gibt es hier Fehler, müssen diese korrigiert werden bzw. man bekommt Geld zurück.

2.
Bauen mit Firmen vor Ort
Kommen Handwerker nicht oder gibt es Probleme, kann man viel schneller Probleme klären, wenn man direkt mit den Firmen sprechen kann.
Außerdem können die keinen (oder weniger) Murks abliefern, weil sich das schnell rumspricht.


Bauen ist ein großes Abenteuer, und kann viel Stress und Ärger verursachen!

Viel Glück und gute Partner bei Deinem Vorhaben wünsche ich Dir.
nomoneyvor 1 h, 13 m

Wenn ich das alles so lese dann zahle ich doch gerne Miete



Nicht entmutigen lassen...Pech kann jeder mal haben aber irgendwann hat mein sein Eigenheim und "irgendwann", gehört es einem auch.


Sicherlich hat zur "Miete wohnen" Vorteile...aber spätestens wenn du auf Rente bist kann es sein das dieses Konzept sich nicht mit deiner Rente verträgt.




Viele Grüße,
stolpi
Witinxvor 1 h, 22 m

Die waren bei uns durchaus transparent - aber bei uns hat der Anschluss an …Die waren bei uns durchaus transparent - aber bei uns hat der Anschluss an die Fernwärme wegen Komplikationen zu Mehrkosten geführt. Das war dann doch recht unglücklich und hat die Amortisationszeit nicht unerheblich verlängert.Wie gesagt - letztlich waren die Kosten bei uns wegen der professionellen "Bezugsquelle" absolut okay - aber man sollte eben einplanen, dass einen irgendeine Begebenheit ein Strich durch die Rechnung macht.Ob der Bauleiter die Zielvorgabe einhält merkt man ja schon bei den Teilzahlungen.




Oh Gott...Fernwärme...du armer...




Viele Grüße,
stolpi
Selbst bauen. Da sparst dir ein Haufen Geld. Und du kannst mit Stolz sagen, dass du selbst gebaut hast.
stolpivor 7 h, 47 m

Nicht entmutigen lassen...Pech kann jeder mal haben aber irgendwann hat …Nicht entmutigen lassen...Pech kann jeder mal haben aber irgendwann hat mein sein Eigenheim und "irgendwann", gehört es einem auch. Sicherlich hat zur "Miete wohnen" Vorteile...aber spätestens wenn du auf Rente bist kann es sein das dieses Konzept sich nicht mit deiner Rente verträgt. Viele Grüße,stolpi


Die Briefe von der Rentenversicherung kommen jedes Jahr. Da steht die Misere drauf. Deshalb buttere ich lieber das maximal mögliche in eine Entgeltumwandlung. Dazu noch einen Sparplan um mit Rentenbeginn eine Wohnung kaufen zu können....
Handwerklich bin ich die größte Niete. Da lass ich lieber die Finger von einem Haus.
Vieles wurde hier schon genannt, und den einen "goldenen Weg" gibt es ja sowieso nicht. Nicht zuletzt hängt die Auswahl ja auch davon ab, ob man "aus einer Hand", also über einen Generalunternehmer, bauen möchte, über ein Architekturbüro mit eigener Auswahl der Firmen für die verschiedenen Gewerke etc. Ich habe @Ivoch so verstanden, dass er über einen Generalunternehmer bauen möchte, und da wir uns ebenfalls für diese Variante entschieden haben teile ich einfch mal meine Erfahrungen, wie wir die Planung angegangen sind:

Am besten fängst du mit der "Grundlagenforschung" an, also Fragen wie z.B., ob du massiv, in Holzständerbauweise etc. bauen möchtest. Lass dir Zeit dafür, das Thema ist nicht ganz einfach und wenn du 10 Leute dazu befragst erhälst du 11 verschiedene Antworten. Wenn du weißt, welche Bauform es werden soll, kannst du die möglichen Baufirmen schonmal deutlich eingrenzen. Den bereits genannten Tipp, durch Baugebiete zu fahren und mit Bauherren (und -damen, ich will ja keinen Stress!) zu sprechen, kann ich nur unterstreichen. Während der Bauphase stehen ja meistens auch noch Firmenschilder am Baugrundstück, sodass du dir auf deren Homepages einen Eindruck der Möglichkeiten verschaffen kannst. Viele Baufirmen - zumindest wenn es sich um Generalunternehmer handelt - bieten Besichtigungstermine in neu fertiggestellten Häusern an. Auch wenn diese Termine sicherlich nicht in Häusern angeboten werden, bei denen alles schief gelaufen ist kann man doch einen ersten Eindruck von der Arbeit bekommen. Vielleicht ergibt sich ja auch die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Bauherren (m/w), wenn der Vertreter der Baufirma mal gerade nicht zuhört. In unserem Fall hat uns (natürlich nach Rücksprache) die Baufirma die Telefonnummer einer Familie genannt, die vor ca. einem Jahr mit ihnen genau den Haustyp gebaut hatte, den wir uns auch ausgesucht haben. Wir konnten uns dann vollkommen ohne Anwesenheit der Baufirma über alles unterhalten und sie haben uns berichtet, was gut und was weniger gut funktioniert hat.

Besonders interessant fand ich persönlich die Bautagebücher, die viele Bauherren (m/w) im Internet veröffentlichen. Auch wenn man sich hier ebenfalls nicht sicher sein kann, ob nicht der eine oder andere Bericht durch die Baufirma etwas geschönt wurde bekommt man - wenn man mehrere Tagebücher gelesen hat - doch einen guten Eindruck, wie Kommunikation, Bauqualität etc. aussehen, wieviel Bauzeit man einrechnen muss etc. Ebenfalls wichtig ist, nicht nur auf den reinen Preis zu schauen sondern auch darauf, welche Leistungen dieser enhält. Was nützt ein günstiger Listenpreis (auf den später sowieso noch jede Menge Aufschläge für Änderungen, Zusatzausstattung etc. kommen), wenn er nur die billigsten Türen, Armaturen etc. beinhaltet und ihr erst bei der Bemusterung merkt, dass das Angebot doch nicht so günstig war. I.d.R. haben Generalunternehmer Musterausstellungen, in denen man sich z.B. auch am Wochenende einen Eindruck verschaffen kann.
nomoneyvor 5 h, 37 m

Die Briefe von der Rentenversicherung kommen jedes Jahr. Da steht die …Die Briefe von der Rentenversicherung kommen jedes Jahr. Da steht die Misere drauf. Deshalb buttere ich lieber das maximal mögliche in eine Entgeltumwandlung. Dazu noch einen Sparplan um mit Rentenbeginn eine Wohnung kaufen zu können....Handwerklich bin ich die größte Niete. Da lass ich lieber die Finger von einem Haus.




Denk dran...eine Eigentumswohnung kostet auch Geld und du hast kaum Kontrolle was den Ausgaben angeht.... Stichwort Hausgeld.

Ganz übel wird es, wenn du im Haus der einzige Eigentümer bist der zahlt...



Viele Grüße,
stolpi
Bearbeitet von: "stolpi" 14. Mär
Torhades13. Mär

SCHUFA Auskunft über die Baufirma holen!Schau auch ob sie im …SCHUFA Auskunft über die Baufirma holen!Schau auch ob sie im Bundesanzeiger ist.Homepage checken auf Impressum usw..Bewertungen im Internet lesen.Google News checken, ob die Firma von Rang und Namen ist, Interviews gibt, Bauprojekte in Videos vorstellt, neue Mitarbeiter einstellt, usw..Das alles zu kontrollieren macht die Sache bombensicher


Was für ein Quatsch.
Wenn du weist, was und wo du bauen möchtest, dann fahr/geh mit offenen Augen an Baustellen vorbei. Wie sieht es da aus? Eine aufgeräumte Baustelle ist die Visitenkarte des Rohbauunternehmers. Da kann man auch mal mit den Mitarbeitern sprechen, oder am Wochenende mit den Bauherren. In kleineren Städten gibt es nicht soooo viele gute Firmen, aber die, die gut sind, siehst du immer wieder.
Der Hinweis von therealpink und Witinx zum Bau mit Architekt ist ratsam. Der Architekt macht Dir einen Bauzeitplan, macht die Baubetreuung, kümmert sich um Schriftwechsel mit Behörden etc. macht die Verträge mit den Firmen und sagt Dir vorher, was man darf und was es ca. kostet. Oft gibt es auch ordsansässige Architekten, die als Bauträger arbeiten. Hier mal Augen und Ohren offen halten, was man da zur Qualität erfährt.
Wenn Du noch Zeit hast, bis du baust, nutze sie und schau die Fertighausaustellungen, Musterhausbesichtigungstage und Baustellen an. Da steht zwar immer Betreten verboten, abr eigentlich sagt keiner was, wenn man mal schaut. Wenn jemand da ist, kann man ja auch nett fragen.
Auf keinen Fall ohne Ahnung alles selber managen, da kann nur schief gehen. Und dafür ist es zu teuer
Arno_Nymvor 7 h, 50 m

Vieles wurde hier schon genannt, und den einen "goldenen Weg" gibt es ja …Vieles wurde hier schon genannt, und den einen "goldenen Weg" gibt es ja sowieso nicht. Nicht zuletzt hängt die Auswahl ja auch davon ab, ob man "aus einer Hand", also über einen Generalunternehmer, bauen möchte, über ein Architekturbüro mit eigener Auswahl der Firmen für die verschiedenen Gewerke etc. Ich habe @Ivoch so verstanden, dass er über einen Generalunternehmer bauen möchte, und da wir uns ebenfalls für diese Variante entschieden haben teile ich einfch mal meine Erfahrungen, wie wir die Planung angegangen sind:Am besten fängst du mit der "Grundlagenforschung" an, also Fragen wie z.B., ob du massiv, in Holzständerbauweise etc. bauen möchtest. Lass dir Zeit dafür, das Thema ist nicht ganz einfach und wenn du 10 Leute dazu befragst erhälst du 11 verschiedene Antworten. Wenn du weißt, welche Bauform es werden soll, kannst du die möglichen Baufirmen schonmal deutlich eingrenzen. Den bereits genannten Tipp, durch Baugebiete zu fahren und mit Bauherren (und -damen, ich will ja keinen Stress!) zu sprechen, kann ich nur unterstreichen. Während der Bauphase stehen ja meistens auch noch Firmenschilder am Baugrundstück, sodass du dir auf deren Homepages einen Eindruck der Möglichkeiten verschaffen kannst. Viele Baufirmen - zumindest wenn es sich um Generalunternehmer handelt - bieten Besichtigungstermine in neu fertiggestellten Häusern an. Auch wenn diese Termine sicherlich nicht in Häusern angeboten werden, bei denen alles schief gelaufen ist kann man doch einen ersten Eindruck von der Arbeit bekommen. Vielleicht ergibt sich ja auch die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Bauherren (m/w), wenn der Vertreter der Baufirma mal gerade nicht zuhört. In unserem Fall hat uns (natürlich nach Rücksprache) die Baufirma die Telefonnummer einer Familie genannt, die vor ca. einem Jahr mit ihnen genau den Haustyp gebaut hatte, den wir uns auch ausgesucht haben. Wir konnten uns dann vollkommen ohne Anwesenheit der Baufirma über alles unterhalten und sie haben uns berichtet, was gut und was weniger gut funktioniert hat. Besonders interessant fand ich persönlich die Bautagebücher, die viele Bauherren (m/w) im Internet veröffentlichen. Auch wenn man sich hier ebenfalls nicht sicher sein kann, ob nicht der eine oder andere Bericht durch die Baufirma etwas geschönt wurde bekommt man - wenn man mehrere Tagebücher gelesen hat - doch einen guten Eindruck, wie Kommunikation, Bauqualität etc. aussehen, wieviel Bauzeit man einrechnen muss etc. Ebenfalls wichtig ist, nicht nur auf den reinen Preis zu schauen sondern auch darauf, welche Leistungen dieser enhält. Was nützt ein günstiger Listenpreis (auf den später sowieso noch jede Menge Aufschläge für Änderungen, Zusatzausstattung etc. kommen), wenn er nur die billigsten Türen, Armaturen etc. beinhaltet und ihr erst bei der Bemusterung merkt, dass das Angebot doch nicht so günstig war. I.d.R. haben Generalunternehmer Musterausstellungen, in denen man sich z.B. auch am Wochenende einen Eindruck verschaffen kann.


Zum Thema Generalunternehmer. An jedem Haus verdient er mindestens 10%. Ist ok, er trägt ja auch das Risiko. Die Frage ist, ob ddu diese 10% nicht lieber selber einsteckst, bzw. für weniger einen Architekten bezahlst. Die Ausstattung von Bauträgerhäusern ist meist rel. einfach. D.h einfache Türen, Fliesen für 20€, nur ein Minimum an Steckdosen, keine Bodenbeläge und Tapeten, keine Rolläden usw. Das ist aber das, was man sieht und wo man richtig Geld lässt. Also auf jeden Fall Baubeschreibungen lesen und hinterfragen. Reichen in der Küche 3 Steckdoesn und 1 Deckenbrennstelle...
Wichtig finde ich auch ortsansässige Handwerker. Die haben einen Ruf zu verlieren und sind greifbar, wenn was ist. Ob diese eingesetzt werden, erfährt man nur durch nachfragen.
Bau bloß ohne Keller.
41812vor 5 h, 0 m

Zum Thema Generalunternehmer. An jedem Haus verdient er mindestens 10%. …Zum Thema Generalunternehmer. An jedem Haus verdient er mindestens 10%. Ist ok, er trägt ja auch das Risiko. Die Frage ist, ob ddu diese 10% nicht lieber selber einsteckst, bzw. für weniger einen Architekten bezahlst. Die Ausstattung von Bauträgerhäusern ist meist rel. einfach. D.h einfache Türen, Fliesen für 20€, nur ein Minimum an Steckdosen, keine Bodenbeläge und Tapeten, keine Rolläden usw. Das ist aber das, was man sieht und wo man richtig Geld lässt. Also auf jeden Fall Baubeschreibungen lesen und hinterfragen. Reichen in der Küche 3 Steckdoesn und 1 Deckenbrennstelle...Wichtig finde ich auch ortsansässige Handwerker. Die haben einen Ruf zu verlieren und sind greifbar, wenn was ist. Ob diese eingesetzt werden, erfährt man nur durch nachfragen.


Richtig, der Hinweis auf die Baubeschreibung ist auch sehr wichtig. Es gibt durchaus auch standardmäßig gut ausgestattete Häuser von Generalunternehmern. Ob die letztlich teurer sind als von Architekten geplante lässt sich schwer sagen. Dass der Unternehmer sich das Risiko bezahlen lässt ist klar. Dafür sind die Gewerke aber auch zeitlich aufeinander abgestimmt und wenn etwas nicht passt hat man nur einen Ansprechpartner, der die Schuld nicht auf das nächste Unternehmen schieben kann.
Danke für die vielen hilfreichen Kommentare - es gibt so viele unterschiedlichen Sichtweisen und Vorstellungen und jede hat ihren Pro und Kontra.

Da wie schon geschrieben noch nicht einsehbar ist, wann wir bauen (und überhaupt ob - vielleicht findet sich am Wunschort genau das richtige Haus zum richtigen Zeitpunkt, das wir kaufen können, wobei ich eher weniger davon ausgehe und schon lieber neu bauen würde) habe ich bisher nur ungefähre Vorstellungen gesammelt, hier falls sich jemand interessiert:

Am besten Kleinstadt unter 20.000 Einwohner, aber trotzdem mit ausreichend Einkaufsmöglichkeiten und Schulen/Kindergärten/Ärzten.
Großes Grundstück, >600m² (eigene Kirschbäume und weitere Fruchtbäume, ahhhhhhh)
Große Garage um am Auto schrauben zu können und noch genug Platz zu haben für weitere haushaltlichen Basteleien.
Keller, in dem auch ein passend geschnittener Raum für den späteren Ausbau als Heimkinoraum steht.
Massivbauweise, ohne viel Schnick-Schnack - also Generalunternehmer, es sei denn es ist günstiger oder gleichwertig mit Architekt, wie einige von euch angedeutet haben (das hatte ich vorher gar nicht gedacht).

Übrigens, an alle die in den letzten Jahren gebaut haben - habt ihr vorher einen Baukostenrechner bemüht, wie diesen hier zum Beispiel und haben die Kosten dann in etwa gestimmt? Also wenn der Rechner 250.000 sagt, die tatsächlichen Kosten dann höchstens z.B. 300.000-320.000 betragen und nicht stattdessen 450.000 am Ende rauskommen.



janrykervor 19 h, 28 m

Bau bloß ohne Keller.



Warum?
Ivochvor 6 m

Danke für die vielen hilfreichen Kommentare - es gibt so viele …Danke für die vielen hilfreichen Kommentare - es gibt so viele unterschiedlichen Sichtweisen und Vorstellungen und jede hat ihren Pro und Kontra. Da wie schon geschrieben noch nicht einsehbar ist, wann wir bauen (und überhaupt ob - vielleicht findet sich am Wunschort genau das richtige Haus zum richtigen Zeitpunkt, das wir kaufen können, wobei ich eher weniger davon ausgehe und schon lieber neu bauen würde) habe ich bisher nur ungefähre Vorstellungen gesammelt, hier falls sich jemand interessiert:Am besten Kleinstadt unter 20.000 Einwohner, aber trotzdem mit ausreichend Einkaufsmöglichkeiten und Schulen/Kindergärten/Ärzten.Großes Grundstück, >600m² (eigene Kirschbäume und weitere Fruchtbäume, ahhhhhhh)Große Garage um am Auto schrauben zu können und noch genug Platz zu haben für weitere haushaltlichen Basteleien.Keller, in dem auch ein passend geschnittener Raum für den späteren Ausbau als Heimkinoraum steht.Massivbauweise, ohne viel Schnick-Schnack - also Generalunternehmer, es sei denn es ist günstiger oder gleichwertig mit Architekt, wie einige von euch angedeutet haben (das hatte ich vorher gar nicht gedacht).Übrigens, an alle die in den letzten Jahren gebaut haben - habt ihr vorher einen Baukostenrechner bemüht, wie diesen hier zum Beispiel und haben die Kosten dann in etwa gestimmt? Also wenn der Rechner 250.000 sagt, die tatsächlichen Kosten dann höchstens z.B. 300.000-320.000 betragen und nicht stattdessen 450.000 am Ende rauskommen.Warum?


Keller kosten viel Geld und machen nur Ärger, dann lieber nen fetten Dachboden, Garage und Gartenhaus. Beispiel? gern. Grunduntersuchung ergibt, dass das Grundwasser schön niedrig ist. 4 Jahre nach dem Bau ist der Keller voll Wasser. Um jetzt nicht regelmäßig abzusaufen müssen 2 Pumpen in Brunnen installiert werden, die einen mit den Stromkosten in den Ruin treiben.
Bearbeitet von: "Ryker" 15. Mär
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