Hilfe für unsere Dienstleister/(Fach-)Händler?

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eingestellt am 27. MärBearbeitet von:"Jamez"
Guten Abend zusammen!
bei all den Aktionen, die ich hier von den einzelnen Konzernen lese, vermisse ich die Solidarität zu unseren „anderen Dienstleistern“. Immerhin werden mit deren/unseren Einkommen die Pflegekräfte/Ärzte bezahlt, die im Moment wichtig sind. Wenn unser Mittelstand weg bricht, bricht auch unser Gesundheitssystem weg und somit können die Leute nicht mehr bezahlt werden. Daher würde ich euch bitten, auch an die anderen „Dienstleister“ zu denken.

Friseure, Masseure, KiTas, Kinos, usw. müssen schließen und haben daher kein Einkommen mehr, die Fixkosten werden denen schweren Schaden anrichten. Daher spendet denen das Geld (evtl. auch nur zum Teil), was man sowieso ausgegeben hätte, damit der kleine Händler/Dienstleister von neben an nicht ganz verschwindet, denn sonst bekommen die großen Konzerne immer mehr die Monopolstellung in diesem Land, die zum Teil keine Steuern bezahlen.

Bitte denkt auch an unsere „Nachbarn“ und zeigt Solidarität!

Liebe Grüße!
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Meinst du, ich kann mir jetzt durch die Corona-Krise, in der mein Job wahrscheinlich auf der Kippe steht, mehr Dienstleistungen "leisten" als zuvor?

Ich hatte schon vor der Krise nicht das Geld, 2-3 im Jahr ins Kino, Restaurant, etc. zu gehen! Das hat sich nicht geändert.
Ich spüre nur keine Auswirkungen der Kontakt-Verbote, da ich die fehlende soziale Teilhabe schon gewöhnt bin.

Es ist so lächerlich, wie die Gutverdiener jetzt über 4 Wochen Pause und einen abgesagten Urlaub jammern...

Meiner einer ist deswegen bei Mydealz registriert und bestellt viel über Amazon, um sich auch mal was zu gönnen. Und dabei geht es nicht um ein sauteures Marken-Technik-Wunderwerk, wie einen angebissenen Apfel Einen Offlinekauf überlege ich mir stehts dreimal.
8 Kommentare
Diese gut
Ich Spenden 5€ meine Friseurin Svetlana
Das nenne ich unternehmerisches Risiko. Sorry, für die Inhaber habe ich kein Mitleid, nur für deren Angestellten. Aber nach der Krise wird sich alles irgendwie wieder normalisieren. Es wird einen Wechsel der Jobs geben, wahrscheinlich mehr in Forschung und Medizin als in Unterhaltung. Aber mehr werden wir erst danach wissen.
Bearbeitet von: "lydrian" 27. Mär
Ich unterstütze mein Kino vor Ort indem ich freiwillig über ne Organisation Werbung schaue.
KiTas müssen bisher weiter gezahlt werden. Spende also jeden Monat fast 800 € ohne Gegenleistung
Ich würde mich sehr freuen, wenn anstatt von privaten der Tropfen auf dem heissen Stein, dann lieber von den ganzen Nutznießern der Situation, wie Klopapier-, Nudel-, Reis-, Molkerei-, Masken-, Drogerie- und allen voran, von der f**ing Versandhandelindustrie kräftig eine Finanzspritze den benachteiligten zugute kommt.

Die brauchen die Knete ja nicht mal schenken, sondern einfach einen bedingungslosen fetten 0% Kredit.

Daran gehen die bestimmt nicht pleite und niemand kann mir erklären, warum Jeff Bezos die ganzen Milliarden die er gescheffelt hat, nur für sich persönlich braucht.
Bearbeitet von: "Leon.Belmont" 27. Mär
Meinst du, ich kann mir jetzt durch die Corona-Krise, in der mein Job wahrscheinlich auf der Kippe steht, mehr Dienstleistungen "leisten" als zuvor?

Ich hatte schon vor der Krise nicht das Geld, 2-3 im Jahr ins Kino, Restaurant, etc. zu gehen! Das hat sich nicht geändert.
Ich spüre nur keine Auswirkungen der Kontakt-Verbote, da ich die fehlende soziale Teilhabe schon gewöhnt bin.

Es ist so lächerlich, wie die Gutverdiener jetzt über 4 Wochen Pause und einen abgesagten Urlaub jammern...

Meiner einer ist deswegen bei Mydealz registriert und bestellt viel über Amazon, um sich auch mal was zu gönnen. Und dabei geht es nicht um ein sauteures Marken-Technik-Wunderwerk, wie einen angebissenen Apfel Einen Offlinekauf überlege ich mir stehts dreimal.
lydrian27.03.2020 05:02

Das nenne ich unternehmerisches Risiko. Sorry, für die Inhaber habe ich …Das nenne ich unternehmerisches Risiko. Sorry, für die Inhaber habe ich kein Mitleid, nur für deren Angestellten. Aber nach der Krise wird sich alles irgendwie wieder normalisieren. Es wird einen Wechsel der Jobs geben, wahrscheinlich mehr in Forschung und Medizin als in Unterhaltung. Aber mehr werden wir erst danach wissen.


Aber ehrlich! Unternehmen gründen um gut und wohlhabend zu leben, den Mitarbeitern am besten nur 2200 brutto geben, aber selber jedes Jahr 6x in Urlaub fahren. Wenn dann tun mir die Arbeiternehmer leid, die wegen dem gierigen Chef, der die Arbeitnehmer entlässt, weil sie wegen der Krise nurnoch 4 anstatt 6 x in den Urlaub im Jahr können
Bearbeitet von: "ArthurRodriguzGrinke" 28. Mär
SP AM
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