Ikea MALM (mit Aufbewahrung) - Erfahrungen?

Hallo!

Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Bett für meine neue Wohnung.
Dabei bin ich jetzt auf das Ikea-Bett "MALM mit Aufbewahrung" gestoßen, welches zumindest im Katalog (wo ja bekanntermaßen alles gut aussieht) einen guten Eindruck macht.
-->‌ ikea.com/de/…70/

Das normale Malm-Bettgestell wurde hier ja in einigen Deals schon als relativ klapprig bezeichnet, wobei dieses hier ja durch die längstragenden Balken evtl. mehr Stabilität hat.
Hat schon jemand dieses hier getestet oder besitzt es?

Vielen Dank!

11 Kommentare

Also ich besitze meins seit Mitte Dezember erst. Kann dir also nicht sagen, wie stabil das nach Jahren ist es wirkt aber auf jeden Fall stabil und der Stauraum ist super. Ich habe ein Set davon (also zwei Schubladen), und bei meiner Zimmergröße ist es wunderbar

Hatte jetzt fast 6 Jahre ein "Malm". Problem war folgendes: die "Längsstreben" sind jeweils aus zwei Teilen gefertigt. Man kann den Lattenrost wahlweise hoch oder tief montieren. Leider verdrehen sich die unteren Längsstreben nach außen sodass der Lattenrost durchfällt. Mal abgesehen davon quitscht das Bett nicht unerheblich... :-P Ich würde es nicht noch einmal kaufen.

Ich hab das Teil seit einigen Jahren mit den Bettkästen und bin für den Preis vollkommen zufrieden - und ich hab den Originalpreis gezahlt...

Wackelig oder instabil war es auch noch nie und es macht insgesamt einen soliden Eindruck. Auch wenn du mal Action auf dem Bett machst, hält es stand

platin

Hatte jetzt fast 6 Jahre ein "Malm". Problem war folgendes: die "Längsstreben" sind jeweils aus zwei Teilen gefertigt. Man kann den Lattenrost wahlweise hoch oder tief montieren. Leider verdrehen sich die unteren Längsstreben nach außen sodass der Lattenrost durchfällt. Mal abgesehen davon quitscht das Bett nicht unerheblich... :-P Ich würde es nicht noch einmal kaufen.



Habe die gleiche Erfahrung gemacht, nach nur einem Jahr. Ich habe das Bett aber immer noch (insgesamt ca. 5 Jahre) und bin sehr zufrieden.
Die Leisten sind leider billigst gefertigt, da wird am falschen Ende gespart. Ich habe dann einfach aus dem Baumarkt zwei L-Profile mit doppelt so breiter Auflagefläche gekauft (war finanziell überschaubar) und in halbstündiger Arbeit zugeschnitten und mit der Bohrmaschine semiprofessionell die Löcher zum verschrauben gebohrt. Das hält allerdings seit 3-4 Jahren ohne Probleme. kein wackeln, quietschen etc. Das Bett hat erfolgreich 3 Freundinnen kommen und gehen gesehen, ist also Belastungsgetestet ;-)

platin

Hatte jetzt fast 6 Jahre ein "Malm". Problem war folgendes: die "Längsstreben" sind jeweils aus zwei Teilen gefertigt. Man kann den Lattenrost wahlweise hoch oder tief montieren. Leider verdrehen sich die unteren Längsstreben nach außen sodass der Lattenrost durchfällt. Mal abgesehen davon quitscht das Bett nicht unerheblich... :-P Ich würde es nicht noch einmal kaufen.


Wow, dir folg ich mal, falls ich dich brauchen sollte.
Also wegen der Leisten. Nicht um deine 4. Freundin zu sein.

Vielen Dank erstmal für eure Antworten! Das hat mir schon einmal sehr weitergeholfen.

Freeblow

Habe die gleiche Erfahrung gemacht, nach nur einem Jahr. Ich habe das Bett aber immer noch (insgesamt ca. 5 Jahre) und bin sehr zufrieden. Die Leisten sind leider billigst gefertigt, da wird am falschen Ende gespart. Ich habe dann einfach aus dem Baumarkt zwei L-Profile mit doppelt so breiter Auflagefläche gekauft (war finanziell überschaubar) und in halbstündiger Arbeit zugeschnitten und mit der Bohrmaschine semiprofessionell die Löcher zum verschrauben gebohrt.


platin

Problem war folgendes: die "Längsstreben" sind jeweils aus zwei Teilen gefertigt. Man kann den Lattenrost wahlweise hoch oder tief montieren.



So ganz kann ich das Problem anhand meines Links oben noch nicht nachvollziehen. Wenn ich mir die Montageanleitung ansehe, besteht das Bettgestell an sich aus vier "Brettern" (die nicht zweigeteilt zu sein scheinen) sowie der Hydraulik+Lattenrost.
Das erscheint mir erst einmal recht stabil im Gegensatz zur "normalen" MALM-Konstruktion mit den Schubkästenerweiterungen.

Reden wir evtl. von zwei verschiedenen Modellen?

Habe seit etwa 10 Jahren ein Malm-Bett (ohne Aufbewahrung, gabs das da schon?). Es klappert leider tatsächlich standardmäßig, keine Ahnung wo genau, ich habe es immer auf die Metallschienen geschoben. Gelöst habe ich das dann, indem ich mehr Masse reingepackt habe (dicke OSB-Platten und zusätzlich Paneelbretter quer). Jetzt bin ich ganz zufrieden damit an sich.

DennisB

Vielen Dank erstmal für eure Antworten! Das hat mir schon einmal sehr weitergeholfen. So ganz kann ich das Problem anhand meines Links oben noch nicht nachvollziehen. Wenn ich mir die Montageanleitung ansehe, besteht das Bettgestell an sich aus vier "Brettern" (die nicht zweigeteilt zu sein scheinen) sowie der Hydraulik+Lattenrost. Das erscheint mir erst einmal recht stabil im Gegensatz zur "normalen" MALM-Konstruktion mit den Schubkästenerweiterungen. Reden wir evtl. von zwei verschiedenen Modellen?



Auf Seite 6 der Montageanleitung siehst du die Problematik. Es sind zwei Reihen Löcher für die Montage der Metallschienen vorgebohrt. Wenn man die untere nimmt wird sich das durch ein verdrehen des unteren Teils der Querbalken rächen und der Lattenrost fällt durch. Problem ist das die zwei Teile nur verklebt sind. Das Quitschen kommt von dem Lattenrost der durch mangelhafte Stabilität des Bettgestells scheuert und wackelt. Habe bestimmt 1-2 Rollen Zewa dazwischen geklemmt damit es weniger Krach macht ...


Freeblow

ist also Belastungsgetestet ;-)



Von mir gibt es ein mangelhaft. Bin diverse Male sprichwörtlich abgestürzt ...


Habe das Bett auch seit rund 5 Jahren und bin ebenfalls genervt vom Quietschen und Knarzen. Insofern kann ich davon nur abraten.

DennisB

Vielen Dank erstmal für eure Antworten! Das hat mir schon einmal sehr weitergeholfen. So ganz kann ich das Problem anhand meines Links oben noch nicht nachvollziehen. Wenn ich mir die Montageanleitung ansehe, besteht das Bettgestell an sich aus vier "Brettern" (die nicht zweigeteilt zu sein scheinen) sowie der Hydraulik+Lattenrost. Das erscheint mir erst einmal recht stabil im Gegensatz zur "normalen" MALM-Konstruktion mit den Schubkästenerweiterungen. Reden wir evtl. von zwei verschiedenen Modellen?

Freeblow

ist also Belastungsgetestet ;-)



Ich bin vor dem Umbau auch mehrmals "durchgekracht" das liegt daran, dass die meisten lattenroste zu "schmal" sind. Nach meinem Umbau ist das aber nicht mehr der Fall, deswegen jetzt belastungsgetestet.
Habe die zwischenräume einfach rechts und links mit ner 1-2cm breiten Latte ausgepolstert, also ähnlich wie bei dir.

Von Werk aus kann ich dein mangelhaft aber durchaus nachvollziehen.

Ganz allgemein halte ich nichts von Bettkästen jeglicher Art oder geschlossenen Konstruktionen, weil die Matratze dadurch nicht unterlüftet wird. Das ist nicht nur schlecht für die Lebensdauer wegen Feuchtigkeitsstau, sondern macht auch ein schlechtes Schlafklima.

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