Inkasso Thalia

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eingestellt am 3. Nov 2017
Hallo,

ich habe ein kleines Problem:

Ich habe bei Thalia ein Buch bestellt und es leider nie erhalten. Der Kauf erfolgte auf Rechnung.

Nun hatte Thalia die Rechnung angeblich angemahnt und zum Inkasso geschickt bevor es geklärt war. Die Suche ergab dass die Sendung verloren gegangen ist und wurde dann ausgebucht.

Die Inkassofirma Infoscore und die darauffolgend beauftragten Rechtsanwälte Haas und Kollegen reagierten mit der Erstattung des Buches nur darauf, indem sie die 12EUR des Buches erließen, jedoch ihre eigenen Gebühren weiterhin verlangten.

12EUR hatte Thalia verlangt und 37EUR wollten die Anwälte usw. für das anmahnen ihrerseits.


Ich hätte ja verstanden dass Thalia und die Inkassounternehmen Gebühren usw. verlangen könnten, jedoch nur wenn ich meine Ware bekommen hätte und einfach nur die Zahlung vergessen hätte.

Außerdem kam nie eine angeblich von Thalia gesendete Mahnung per Post an.

Könnt ihr mir dazu was sagen? Was sollte ich tun? Kriege ich nun einen Schufaeintrag wegen den offenen 30EUR Inkassogebühren?

Bin neu in der Shoppingwelt und muss gleich soetwas erleben :-(

Gruß
Khalid
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Frag doch einfach bei Thalia nach und kläre das
Scheinbar solltest du zuerst das Problem mit deiner Postzustellung klären.
Keine Beratung, nur meine Meinung.

Forderung Widersprechen und auffordern, solche Schreiben ab sofort zu unterlassen.
Thalia über Forderung von Inkasso / Anwalt informieren und ebenfalls mitteilen, dass keinerlei Kosten übernommen werden.

Ware hast du nie erhalten, ist auf dem Versandweg untergangen.
Haftung liegt bei Thalia (solange du ein Privatmann bist). Wenn Thalia Inkasso beauftragt ohne den Sendestatus zu checken, sind sie selbst schuld.
Bearbeitet von: "NoMoreMrNiceGuy" 3. Nov 2017
25 Kommentare
Frag doch einfach bei Thalia nach und kläre das
Versuch es nochmal bei Thalia, sag ihnen, dass sie ihre Hunde zurückpfeifen sollen.

Sonst ein Schreiben an die Inkassofirma schicken. Du widersprichst den Forderungen. Du hast nie Ware erhalten, dementsprechend hast du für nichts zu zahlen.
Bearbeitet von: "Luettenkleiner" 3. Nov 2017
Scheinbar solltest du zuerst das Problem mit deiner Postzustellung klären.
Ich würde 1x einen Brief an die, die dafür zzt. zuständig sind schicken und den Widerruf benennen damit die erst gar keine Chace haben deine Auskunfteien zu befallen.

Danach einfach warten bis der Mahnbescheid kommt und diesen dann widerrufen. Dann sollen die mal vor Gericht ziehen und ihre 30EUR einklagen... Sich diesen Aufwand zu machen würde bedeuten die sind sich in ihrer Sache sicher.
Thalia, Inkasso-Bluthunde und die Jura-Huren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung anzeigen.

In erster Linie erstmal -so noch nicht geschehen- den Forderungen widersprechen. Dem langen Arm der Gerechtigkeit ist es letztendlich völlig egal, ob die Forderung zurecht gestellt wird. Und wenn erstmal der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, hast du verloren.
Ansonsten wäre vielleicht die Verbraucherzentrale eine lohnende Adresse, bevor man sich gleich einen Anwalt nimmt und am Ende wegen 37€ Betrüger-Erlös noch enorme Anwaltskosten zahle darf.
Keine Beratung, nur meine Meinung.

Forderung Widersprechen und auffordern, solche Schreiben ab sofort zu unterlassen.
Thalia über Forderung von Inkasso / Anwalt informieren und ebenfalls mitteilen, dass keinerlei Kosten übernommen werden.

Ware hast du nie erhalten, ist auf dem Versandweg untergangen.
Haftung liegt bei Thalia (solange du ein Privatmann bist). Wenn Thalia Inkasso beauftragt ohne den Sendestatus zu checken, sind sie selbst schuld.
Bearbeitet von: "NoMoreMrNiceGuy" 3. Nov 2017
totmacher3. Nov 2017

Scheinbar solltest du zuerst das Problem mit deiner Postzustellung klären.


War auch mein erster Gedanke
totmacher3. Nov 2017

Scheinbar solltest du zuerst das Problem mit deiner Postzustellung klären.



wenn die Postsendung unterwegs irgendwo verloren gegangen ist, hat sein Postzusteller/in damit nichts zu tun


Wende dich einfach an Thalia solange die keinerlei Empfangsbestätigung von dir haben, ist Thalia in der Nachweispflicht das du die Sendung bekommen hast
Würde die Inkasso-Firma anmahnen meine Zeit zu verschwenden
marckbln3. Nov 2017

wenn die Postsendung unterwegs irgendwo verloren gegangen ist, hat sein …wenn die Postsendung unterwegs irgendwo verloren gegangen ist, hat sein Postzusteller/in damit nichts zu tun Wende dich einfach an Thalia solange die keinerlei Empfangsbestätigung von dir haben, ist Thalia in der Nachweispflicht das du die Sendung bekommen hast


Andere Post erreicht ihn ja scheinbar auch nicht. Das Problem liegt hier also auch woanders.
Negative Feststellungsklage, wenn die sich weiter der Forderung berühmen
Zeig die an wegen Nötigung und Betrug. Das die Forderung gegenstandslos war, ist nachgewiesen.

Mit denen direkt musst du nicht kommunizieren. Ihr hattet nie eine Geschäftsbeziehung, und du willst ja auch keine aufnehmen.

Deine Anwaltskosten müssen die tragen, so eindeutig wie die Sachlage ist.

im übrigen muss niemand Gebühren zahlen, die höher als die eigentliche Forderung sind.
Bearbeitet von: "Suppentasse" 3. Nov 2017
Gesunder Menschenverstand reicht da aus.

Lass dich nicht verrückt machen.

ich habe damals ein etwas schlimmeres Vergnügen mit den Inkasso Leuten von Premiere,

hatte damals KOMPLETT für 20€ hauptsächlich aufgrund der Bundesliga Spiele.

die haben die Rechte verloren, ich habe ausserordentlich gekündigt weil ich nicht mehr einsah 20€ für komplett zubzahlen ohne buli rechte.

Inkasso eingeschaltet worden.
die waren penetrant, fast jede 2 woche ein Brief.

nach einem jahr gab es Ruhe.

wegen so einer kleinigkeit und auch noch im Unrecht werden die kaum dumm genug sein, dich zu verklagen.

Es geht nur darum dich einzuschüchtern, vielleicht zahlst du ja.

Melde dich bei denen, sag denen höflich das du eine andere Auffasung vom Recht hast und mann dich nicht mehr belästigen soll.

falls die was wollen sollen die klagen.
Lass dir erstmal von Thalia bestätigen - so noch nicht geschehen - dass keine Lieferung erfolgt ist und somit auch keine Zahlungsverpflichtung gegenüber Thalia besteht.

Da T. das Inkasso angeleihert hat sollen die das denen auch mitteilen und dir einen Abdruck zukommen lassen.

Sollte das ganze nicht innerhalb von 14 Tagen passiert sein kannst du selbst ein Einschreiben über die Kommunikation und Bestätigung durch T. an die Inkasso schicken.

Gleichzeit setzt du T. in Kenntnis, dass bei weiteren Inkassoforderungen oder gar einen Eintrag in die Schufa sowohl eine Mitteilung an die Verbraucherzentrale, als auch an Heise (Rubrik - Vorsicht, Kunde) und weitere interessierte Medien (Akte, Bild, etc.) gesendet wird und du dir im Bedarfsfall vorbehältst einen Anwalt zunehmen, welcher im Zweifelsfall zu deren Lasten gehen wird.

Mit einer RS-Versicherung wärst du dann auch auf der sicheren Seite.

Klingt recht hart, aber anders wird man solche "Versager" nicht los. Erst die Lieferung versemmeln, dann keine ordentliche Mahnung und gleich ab ans Inkasso...
In solchen großen Unternehmen sind die Prozesse derart "pervers" verkettet, dass es wirklich bis zum Mahnbescheid kommen kann, obwohl der Kunde keinerlei Fehler gemacht hat...

Nur spätestens da muss du innerhalb der Frist Widerspruch einlegen, sonst gehörst du der Katz!
Nur ein Brief:


Sehr geehrte Damen und Herren von [Inkassounternehmen],
sehr geehrte Damen und Herren von Thalia,


hiermit widerspreche Ihr Ihrer Forderung in Höhe vom [Datum].


Wie Ihnen bereits mehrfach Mitgeteilt und sogar nachgewiesen wurde, ist keine Forderung aufgrund der Nichtlieferung der Fa. Thalia entstanden.

Daher werde ich jede weitere Zahlungsaufforderung Ihrerseits als Nötigung ansehen und diese inkl. dem Betrugsversuch zur Anzeige bringen.
Desweiteren werde ich mich an den Verbraucherschutz wenden.

[Absender]
So weit ich weiß: Der Forderung schriftlich an Thalia widersprechen; die Sachlage nochmals deutlich machen. Mit dem Inkasso-Unternehmen würde ich nicht kommunizieren. Im Anschluss eine kostenlose Auskunft von Schufa und Infoscore anfordern und auf einen negativen Eintrag prüfen.

Auf die Hinweise der Nötigung, Medien und Verbraucherzentralen darf man gern verzichten. Auch in der Kommunikation mit dem Inkasso-Unternehmen, die ich wohl gemerkt nicht führen würde. Deren Schreiben gehen ohnehin automatisiert zu ihren Kunden. So lange kein gerichtlicher Mahnbescheid im Briefkasten zu finden ist, kann man die Schreiben ignorieren. Nach etwa 5 bis 10 Briefen ist auch Schluss. Bevor die Forderung verjährt – das müsste dann Ende 2020 sein – werden sie dir erneut diese rund 5 bis 10 Briefe zuschicken.

Hinweis: Meistens (?) verkaufen Unternehmen ihre Forderungen (die sie an einen Kunden haben) an ein Inkasso-Unternehmen. Das heißt, rechtlich dürfte Thalia mit der Sache gar nichts mehr zu tun haben.

Ach ja, wegen einer ähnlichen Sache sammle ich auch solche Schreiben. Bei mir ist das jetzt kurz vor der Verjährung und im Oktober bzw. jetzt im November kamen Schreiben #1 und #2.
Bearbeitet von: "chris99" 4. Nov 2017
chris994. Nov 2017

So weit ich weiß: Der Forderung schriftlich an Thalia widersprechen; die …So weit ich weiß: Der Forderung schriftlich an Thalia widersprechen; die Sachlage nochmals deutlich machen. Mit dem Inkasso-Unternehmen würde ich nicht kommunizieren. Im Anschluss eine kostenlose Auskunft von Schufa und Infoscore anfordern und auf einen negativen Eintrag prüfen.Auf die Hinweise der Nötigung, Medien und Verbraucherzentralen darf man gern verzichten. Auch in der Kommunikation mit dem Inkasso-Unternehmen, die ich wohl gemerkt nicht führen würde. Deren Schreiben gehen ohnehin automatisiert zu ihren Kunden. So lange kein gerichtlicher Mahnbescheid im Briefkasten zu finden ist, kann man die Schreiben ignorieren. Nach etwa 5 bis 10 Briefen ist auch Schluss. Bevor die Forderung verjährt – das müsste dann Ende 2020 sein – werden sie dir erneut diese rund 5 bis 10 Briefe zuschicken.Hinweis: Meistens (?) verkaufen Unternehmen ihre Forderungen (die sie an einen Kunden haben) an ein Inkasso-Unternehmen. Das heißt, rechtlich dürfte Thalia mit der Sache gar nichts mehr zu tun haben.Ach ja, wegen einer ähnlichen Sache sammle ich auch solche Schreiben. Bei mir ist das jetzt kurz vor der Verjährung und im Oktober bzw. jetzt im November kamen Schreiben #1 und #2.




Kleine Ergänzung: Wer wie hier u. U. sinnvoll, da es sich um einen systemischen Fehler handeln dürfte (Faktoring ohne Prüfung) nicht wirklich vor hat das ganze System "an den Pranger zu stellen" sollte sich tatsächlich entsprechende Hinweise sparen. Das ist letztlich dann ansonsten nur heiße Luft...

Die Frage die sich mir aber stellt, ist wie kann man etwas "verkaufen" oder abtreten, was man gar nicht hat (hier Forderung ggü. Kunden)? Letztlich gibt es ja keine Rechtsgrundlage für eine Forderung - weder von T. noch vom Inkasso...
Ohne tatsächliche rechtliche Würdigung aber ich würde einer (versuchten) Nötigungshandlung oder gar versuchten Betrug bei einem solchen Sachverhalt durchaus nicht abgeneigt gegenüberstehen. Erinnert etwas an diese dubiosen Massenabmahnanwaltsmaschen, welche noch vor ein paar Jahre unterwegs waren. Auch hier gab es oftmals überhaupt keine Forderungsgrundlage...

Ich denke dass hier "mehr Öffentlichkeit" sicherlich nicht von den Protagonisten gewünscht wird...
PreiseC4. Nov 2017

Die Frage die sich mir aber stellt, ist wie kann man etwas "verkaufen" …Die Frage die sich mir aber stellt, ist wie kann man etwas "verkaufen" oder abtreten, was man gar nicht hat...


Das Problem dahinter werden sicherlich die zeitlichen Abläufe sein. Das Mahnverfahren innerhalb der Firma läuft sicherlich automatisch mit vordefinierten Fristen (z. B.: 1. Mahnung -> 1 Woche danach: 2. Mahnung -> 1 Woche danach: Inkasso) ab. Hat der TE zu spät reagiert / Thalia vergessen das Mahnverfahren auszusetzen / die Nachforschung der Post zu viel Zeit beansprucht ...
chris994. Nov 2017

Das Problem dahinter werden sicherlich die zeitlichen Abläufe sein. Das …Das Problem dahinter werden sicherlich die zeitlichen Abläufe sein. Das Mahnverfahren innerhalb der Firma läuft sicherlich automatisch mit vordefinierten Fristen (z. B.: 1. Mahnung -> 1 Woche danach: 2. Mahnung -> 1 Woche danach: Inkasso) ab. Hat der TE zu spät reagiert / Thalia vergessen das Mahnverfahren auszusetzen / die Nachforschung der Post zu viel Zeit beansprucht ...




Hast du natürlich schon absolut recht, aber das kann idR nicht die "Schuld" bzw. der Nachteil des Kunden sein. Da muss dann der Händler ran und das im Innenverhältnis mit dem Faktorer klarstellen...
Wird auch besser funktionieren, als wenn der vermeintliche Schuldner hier aggieren würde.
PreiseC4. Nov 2017

Hast du natürlich schon absolut recht, aber das kann idR nicht die …Hast du natürlich schon absolut recht, aber das kann idR nicht die "Schuld" bzw. der Nachteil des Kunden sein. Da muss dann der Händler ran und das im Innenverhältnis mit dem Faktorer klarstellen...Wird auch besser funktionieren, als wenn der vermeintliche Schuldner hier aggieren würde.



Das sehe ich allerdings anders.

Warum ist relativ simpel. Ich meine wenn ich eine Bestellung nicht erhalte, dann Frage ich nach X Tagen doch beim Versender, in diesen Fall Thalia nach. Wenn ich das verpenne und Mahnungen einfach auch igoniere, nach dem Motto ich habe ja nichts bekommen als werde ich auch nichts bezahlen, ist dann genau die falsche Lösung. Denn woher soll der Händler wissen, dass der Kunde nichts bekommen hat, wenn der sich nicht meldet ?! Hellsehen kann der auch nicht.

Entsprechend wird Thalia zwar die Buchkosten ausbuchen aber nicht die Inkasso-Kosten wie gesagt, wenn man das oben so ließt bekomme zumin. ich den Eindruck, dass Thalia viel zu spät die Info bekommen hat, dass das Buch nicht angekommen ist, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Da würde ich als Händler dann auch sagen, tja lieber Kunde wenn du uns erst nach den kompletten Firsten ( 1. Mahnung und Co ) informierst, hast du Pech.
Bearbeitet von: "JoergGreeny" 4. Nov 2017
JoergGreeny4. Nov 2017

Da würde ich als Händler dann auch sagen, tja lieber Kunde wenn du uns e …Da würde ich als Händler dann auch sagen, tja lieber Kunde wenn du uns erst nach den kompletten Firsten ( 1. Mahnung und Co ) informierst, hast du Pech.


"Außerdem kam nie eine angeblich von Thalia gesendete Mahnung per Post an."
Phallus694. Nov 2017

"Außerdem kam nie eine angeblich von Thalia gesendete Mahnung per Post an."




Was nichts an der Frage ändert, warum man nicht mal SELBER auf die Idee kommt, bei Thalia nach dem verbleib Sendung zu fragen ?! Wenn man diese nicht zeitnah bekommt.

Das wäre das gleiche wenn ich etwas auf Kreditkarte bestelle, es nicht bekomme und mir es "egal" ist was mit meiner Sendung bzw. Geld ist.
Bearbeitet von: "JoergGreeny" 4. Nov 2017
JoergGreeny4. Nov 2017

Was nichts an der Frage ändert, warum man nicht mal SELBER auf die Idee …Was nichts an der Frage ändert, warum man nicht mal SELBER auf die Idee kommt, bei Thalia nach dem verbleib Sendung zu fragen ?! Wenn man diese nicht zeitnah bekommt.Das wäre das gleiche wenn ich etwas auf Kreditkarte bestelle, es nicht bekomme und mir es "egal" ist was mit meiner Sendung bzw. Geld ist.




Hier wurde auf Rechnung bestellt und die Aussage des TE "Bin neu in der Shoppingwelt" lässt jetzt auch nicht auf einen mit allen Wassern gewaschenen Profi-Dealzer schließen...

Und T. weiß ja über die Nicht-Lieferung bescheid - wo liegt also jetzt noch ein Verschulden des Kunden. Es gab ja keinen verbindlichen Liefertermin, welchen man ggf. überwachen kann.
Und wenn er auch keine Mahnung erhalten haben will, woher soll der Kunde dann wissen das etwas nicht stimmt...
Klar, wie oft kommt es im Alltag vor, das ein Brief nicht ankommt? Aber evtl. hat T. auch nur per Mail "gemahnt" und die landete im SPAM. Bei unbedarfteren #Neuland-Kunden nicht ganz unplausibel. Kenne selbst Leute, wo ich mir sowas vorstellen könnte...

Interessant ist in dem Link hier auch die Formulierung zur Fälligkeit auf der Rechnung.

Auch die Posten der Inkassofirma kann man gegenprüfen - gerade wenn man ohnehin keine Zahlungsverpflichtung haben sollte wie hier angenommen...
Verfasser
PreiseC4. Nov 2017

Hier wurde auf Rechnung bestellt und die Aussage des TE "Bin neu in der …Hier wurde auf Rechnung bestellt und die Aussage des TE "Bin neu in der Shoppingwelt" lässt jetzt auch nicht auf einen mit allen Wassern gewaschenen Profi-Dealzer schließen...Und T. weiß ja über die Nicht-Lieferung bescheid - wo liegt also jetzt noch ein Verschulden des Kunden. Es gab ja keinen verbindlichen Liefertermin, welchen man ggf. überwachen kann. Und wenn er auch keine Mahnung erhalten haben will, woher soll der Kunde dann wissen das etwas nicht stimmt...Klar, wie oft kommt es im Alltag vor, das ein Brief nicht ankommt? Aber evtl. hat T. auch nur per Mail "gemahnt" und die landete im SPAM. Bei unbedarfteren #Neuland-Kunden nicht ganz unplausibel. Kenne selbst Leute, wo ich mir sowas vorstellen könnte...Interessant ist in dem Link hier auch die Formulierung zur Fälligkeit auf der Rechnung.Auch die Posten der Inkassofirma kann man gegenprüfen - gerade wenn man ohnehin keine Zahlungsverpflichtung haben sollte wie hier angenommen...


Ich danke dir sehr für deine Hilfe: Am Mittwoch hat das Inkasobüro den Fall an eine Anwaltskanzlei übergeben wollen, die auf meinen Anruf am Freitag das ganze so lächerlich fanden und gleich am Telefon die komplette Forderung ausgesetzt haben. Samstag kam die Bestätigung dafür.



Schönen Restsonntag dir noch

Ich werde meine Bücher einfach ausnahmslos im Handel holen, weil das ja alles Preisgebundene Artikel sind.
okolyta3. Nov 2017

War auch mein erster Gedanke


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