Jimdo Kleinunternehmerregelung USt (MwSt)

30
eingestellt am 28. Jun
Hey Leute!

Und zwar habe ich mir überlegt einen Onlineshop via Jimdo zu erstellen. Als ich mein erstes Produkt einstellen wollte wurde Automatisch der Vermerk unter dem Preis "inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten" angepriesen.
Da ich aber von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch mache darf ich keine USt (MwSt) ausweisen.
In verschiedenen Quellen im Netz habe ich unter anderem gelesen das ein Vermerk im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG bzw. die USt (MwSt) im Shop auf 0% zu setzen nicht ausreicht.

Weiß jemand wie ich das bei Jimdo entfernen kann?!?
Zusätzliche Info
Sonstiges
Beste Kommentare
Du bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem selbstständig, wenn man dann Rat auf mydealz suchen muss..

Im Internet gelesen, wenn ich sowas lese... Wer sein Gewerbe auf "ich habe Mal im Internet gelesen" aufbaut ... Das kann am Ende ganz schön teuer werden.

Ich empfehle dir dringen professionelle Hilfe zu suchen, sonst wird das mit dem selbstständig nichts, du kannst sonst ganz schnell drauf zahlen, Unwissenheit schützt auch bei einem selbstständig bzw. vor allem einem selbstständigen nicht vor Strafe oder Schaden.
Bearbeitet von: "inkognito" 28. Jun
inkognito28.06.2019 07:05

Düsseldorf bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit de …Düsseldorf bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem selbstständig, wenn man dann Rat auf mydealz suchen muss..Im Internet gelesen, wenn ich sowas lese... Wer sein Gewerbe auf "ich habe Mal im Internet gelesen" aufbaut ... Das kann am Ende ganz schön teuer werden.Ich empfehle dir dringen professionelle Hilfe zu suchen, sonst wird das mit dem selbstständig nichts, du kannst sonst ganz schnell drauf zahlen, Unwissenheit schützt auch Beinen selbstständig bzw. vor allem einem selbstständigen nicht vor Strafe oder Schaden.


Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend und korrekt über fast alles informieren, wenn man es einigermaßen geschickt anstellt. Als ob jeder der ein kleingewerbe gründet sich erstmal stundenlang anwaltlich beraten lassen müsste. Wenn das so wäre gäbe es 95% der kleingewerbe gar nicht.
30 Kommentare
Willkommen beim Jimdo Support...

Oh wait.
Zahlt man für das bisschen Homepage-Baukasten eigentlich?
Du bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem selbstständig, wenn man dann Rat auf mydealz suchen muss..

Im Internet gelesen, wenn ich sowas lese... Wer sein Gewerbe auf "ich habe Mal im Internet gelesen" aufbaut ... Das kann am Ende ganz schön teuer werden.

Ich empfehle dir dringen professionelle Hilfe zu suchen, sonst wird das mit dem selbstständig nichts, du kannst sonst ganz schnell drauf zahlen, Unwissenheit schützt auch bei einem selbstständig bzw. vor allem einem selbstständigen nicht vor Strafe oder Schaden.
Bearbeitet von: "inkognito" 28. Jun
Musst Du nicht bei der Registrierung Deine Steuer-Nr. angeben? Normalerweise solltest Du auch Deine USt-ID eintragen können/müssen. Als Kleinunternehmer hast Du keine, also sollte es schon dort haken. Wer schreibt die Rechnung? Du oder jimbo für Dich? USt ist ein ganz heißes Pflaster, da versteht das FA keinen Spaß. Ausgewiesene USt, auch irrtümlich oder nicht berechtigt, führt trotzdem zur Zahlungspflicht!
inkognito28.06.2019 07:05

Düsseldorf bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit de …Düsseldorf bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem selbstständig, wenn man dann Rat auf mydealz suchen muss..Im Internet gelesen, wenn ich sowas lese... Wer sein Gewerbe auf "ich habe Mal im Internet gelesen" aufbaut ... Das kann am Ende ganz schön teuer werden.Ich empfehle dir dringen professionelle Hilfe zu suchen, sonst wird das mit dem selbstständig nichts, du kannst sonst ganz schnell drauf zahlen, Unwissenheit schützt auch Beinen selbstständig bzw. vor allem einem selbstständigen nicht vor Strafe oder Schaden.


Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend und korrekt über fast alles informieren, wenn man es einigermaßen geschickt anstellt. Als ob jeder der ein kleingewerbe gründet sich erstmal stundenlang anwaltlich beraten lassen müsste. Wenn das so wäre gäbe es 95% der kleingewerbe gar nicht.
GetRichOrDieTrying28.06.2019 08:22

Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend u …Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend und korrekt über fast alles informieren, wenn man es einigermaßen geschickt anstellt. Als ob jeder der ein kleingewerbe gründet sich erstmal stundenlang anwaltlich beraten lassen müsste. Wenn das so wäre gäbe es 95% der kleingewerbe gar nicht.




Natürlich im Internet ist alles was steht auch immer korrekt. Und wenn du Pech hast hat sich Mal ein Gesetz oder etwas anderes geändert und du berufst dich auf eine Quelle nach altem Recht.

Und man benötigt keinen Anwalt es gibt genügend Beratungsstellen die auch für Gründer kostenlos sind und oh Wunder man ist sogar Mitglied bei der IHK, die einem Mitglied auch zu gewissen Dingen kompetente Hilfe leisten kann.

Wer sich nur aufs Internet verlässt ... Der soll am Ende aber bitte nicht weinen wenn's nach hinten los geht.
Bearbeitet von: "inkognito" 28. Jun
inkognito28.06.2019 08:46

Wer sich nur aufs Internet verlässt ... Der soll am Ende aber bitte nicht …Wer sich nur aufs Internet verlässt ... Der soll am Ende aber bitte nicht weinen wenn's nach hinten los geht.


Dafür gibt's ja mydealz diverses bzw. Gutefrage,net
4181228.06.2019 07:48

Musst Du nicht bei der Registrierung Deine Steuer-Nr. angeben? …Musst Du nicht bei der Registrierung Deine Steuer-Nr. angeben? Normalerweise solltest Du auch Deine USt-ID eintragen können/müssen. Als Kleinunternehmer hast Du keine, also sollte es schon dort haken. Wer schreibt die Rechnung? Du oder jimbo für Dich? USt ist ein ganz heißes Pflaster, da versteht das FA keinen Spaß. Ausgewiesene USt, auch irrtümlich oder nicht berechtigt, führt trotzdem zur Zahlungspflicht!



Ganz spannend, wusste gar nicht das ein Kleinunternehmer i.S.d. §19 UStG keine USt-ID Nummer beantragen und haben kann... Das ist nämlich vollkommen falsch!
äölkjhgfdsa28.06.2019 08:57

Dafür gibt's ja mydealz diverses bzw. Gutefrage,net


Und wenn die Infos dann nur Halbwissen ist wer haftet für die Fehlinformation?

Wenn schon dann gibt es für gewisse Bereiche Spezialforen .... Gibt sogar eines wo Steuerberater Gründern in einem gewissem Rahmen kostenlos antworten geben.
1. Gewerbe anmelden... da gibts ein Frageboden. Fällt Dein voraussichtlich geschätzter Umsatz unter die gesetzliche Grenze bleibst Du Kleinunternehmer.
2. Jimdo Support fragen bezüglich Nichtausweisung der Umsatzsteuer bzw. Hinweis auf Kleinunternehmer.
3. Mit Deinem Steuerberater reden.

Der 3. Punkt ist der wichtigste. Wie oben schon von einigen geschrieben wurde versteht das FA keinen Spaß und außerdem ist das deutsche Steuerrecht mehr als nur eklig (frag Hirschi :)). So eine Erstberatung kostet normalerweise nicht die Welt. Vielleicht findest Du auch einen netten Steuerberater*In der erst einmal gar nichts von Dir verlangt.
darthkeiler28.06.2019 09:41

1. Gewerbe anmelden... da gibts ein Frageboden. Fällt Dein voraussichtlich …1. Gewerbe anmelden... da gibts ein Frageboden. Fällt Dein voraussichtlich geschätzter Umsatz unter die gesetzliche Grenze bleibst Du Kleinunternehmer.2. Jimdo Support fragen bezüglich Nichtausweisung der Umsatzsteuer bzw. Hinweis auf Kleinunternehmer.3. Mit Deinem Steuerberater reden. Der 3. Punkt ist der wichtigste. Wie oben schon von einigen geschrieben wurde versteht das FA keinen Spaß und außerdem ist das deutsche Steuerrecht mehr als nur eklig (frag Hirschi :)). So eine Erstberatung kostet normalerweise nicht die Welt. Vielleicht findest Du auch einen netten Steuerberater*In der erst einmal gar nichts von Dir verlangt.


Das hier ist die perfekte Antwort.
P.S. Viel Erfolg!
inkognito28.06.2019 07:05

Du bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem s …Du bist Unternehmer und selbstständig ... Fängt schon gut an mit dem selbstständig, wenn man dann Rat auf mydealz suchen muss..Im Internet gelesen, wenn ich sowas lese... Wer sein Gewerbe auf "ich habe Mal im Internet gelesen" aufbaut ... Das kann am Ende ganz schön teuer werden.Ich empfehle dir dringen professionelle Hilfe zu suchen, sonst wird das mit dem selbstständig nichts, du kannst sonst ganz schnell drauf zahlen, Unwissenheit schützt auch bei einem selbstständig bzw. vor allem einem selbstständigen nicht vor Strafe oder Schaden.


Ich bin Unternehmer und selbstständig ... Fängt nicht an sondern läuft schon seit über 2 Jahren.

Ich baue mein Gewerbe nicht mithilfe von "ich habe Mal im Internet gelesen" auf

Was ich im Rahmen meiner Selbstständigkeit zu tun und zu lassen habe weiß ich sehr wohl!

Wenn ich ich "upgraden" würde weiß ich auch das ich da fachliche Kompetenz in Anspruch nehmen müsste.

Ich denke das ich ganz gut einschätzen kann wie man das Internet zur Hilfe nehmen kann.

Ich glaube du siehst die eigentliche Frage nicht und hast mit deinem Statement die anderen auch in eine komplett falsche Richtung gelenkt!

Ich freue mich auf die nächste
"Ich bin so unzufrieden mit mir und haue deshalb völlig übertriebene Statements raus damit ich schlau da stehe"-Nachricht von dir...

!!! Meine Frage beläuft sich lediglich auf eine Einstellungssache !!!
Bearbeitet von: "IchBinAnders" 28. Jun
inkognito28.06.2019 08:46

Natürlich im Internet ist alles was steht auch immer korrekt. Und wenn du …Natürlich im Internet ist alles was steht auch immer korrekt. Und wenn du Pech hast hat sich Mal ein Gesetz oder etwas anderes geändert und du berufst dich auf eine Quelle nach altem Recht. Und man benötigt keinen Anwalt es gibt genügend Beratungsstellen die auch für Gründer kostenlos sind und oh Wunder man ist sogar Mitglied bei der IHK, die einem Mitglied auch zu gewissen Dingen kompetente Hilfe leisten kann.Wer sich nur aufs Internet verlässt ... Der soll am Ende aber bitte nicht weinen wenn's nach hinten los geht.


Mach ich nicht...
GetRichOrDieTrying28.06.2019 08:22

Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend u …Was für ein blödsinn. Man kann sich inzwischen im internet sehr umfassend und korrekt über fast alles informieren, wenn man es einigermaßen geschickt anstellt. Als ob jeder der ein kleingewerbe gründet sich erstmal stundenlang anwaltlich beraten lassen müsste. Wenn das so wäre gäbe es 95% der kleingewerbe gar nicht.



Haha... naja die die falsch lesen gibts dann trotzdem nicht lange... oder die haben dann Schulden, weil das FA halt keinen Spass versteht. Aber mal ehrlich. Wer den Unterschied zwischen "MWST. abführen" und "nicht ausweisen" nicht versteht, der hat halt schlechte Karten...
Dodgerone28.06.2019 14:49

Haha... naja die die falsch lesen gibts dann trotzdem nicht lange... oder …Haha... naja die die falsch lesen gibts dann trotzdem nicht lange... oder die haben dann Schulden, weil das FA halt keinen Spass versteht. Aber mal ehrlich. Wer den Unterschied zwischen "MWST. abführen" und "nicht ausweisen" nicht versteht, der hat halt schlechte Karten...


Dann bin ich ja gerettet!
darthkeiler28.06.2019 09:41

1. Gewerbe anmelden... da gibts ein Frageboden. Fällt Dein voraussichtlich …1. Gewerbe anmelden... da gibts ein Frageboden. Fällt Dein voraussichtlich geschätzter Umsatz unter die gesetzliche Grenze bleibst Du Kleinunternehmer.2. Jimdo Support fragen bezüglich Nichtausweisung der Umsatzsteuer bzw. Hinweis auf Kleinunternehmer.3. Mit Deinem Steuerberater reden. Der 3. Punkt ist der wichtigste. Wie oben schon von einigen geschrieben wurde versteht das FA keinen Spaß und außerdem ist das deutsche Steuerrecht mehr als nur eklig (frag Hirschi :)). So eine Erstberatung kostet normalerweise nicht die Welt. Vielleicht findest Du auch einen netten Steuerberater*In der erst einmal gar nichts von Dir verlangt.


Jeder 3. Student hat ein Kleingewerbe weil er Flyer in der Stadt oder auf dem Dorf ein bisschen kellnert.

Da brauchst doch keinen Steuerberater für, der kostet doch das zig fache der Einnahmen.
JohnnyBonjourno28.06.2019 15:54

Jeder 3. Student hat ein Kleingewerbe weil er Flyer in der Stadt oder auf …Jeder 3. Student hat ein Kleingewerbe weil er Flyer in der Stadt oder auf dem Dorf ein bisschen kellnert.Da brauchst doch keinen Steuerberater für, der kostet doch das zig fache der Einnahmen.


Flyer austeilen ist ja auch ein 0815 Gewerbe.

Je nachdem was du machst ist eine Beratung angebracht, wie ich bereits sagte es gibt auch für Kleingewerbe treibende kostenlose Anlaufstellen, wo man zumindest Kleinigkeiten abklären kann.

Aber gerade das Umsatzsteuerrecht ist sehr speziell... Wenn Du da etwas falsch verstanden oder eine falsche Info erhalten hast von jemandem, der natürlich für seine Aussage auch nicht haften muss, dann kann das ganz schnell ziemlich teuer werden.

Da gibt es jedes Jahr genug Selbstständige, die am Ende auf die *piep* gefallen sind, das Finanzamt versteht da keinen Spaß für die ist Unternehmer ein Unternehmer egal ob du klein oder groß bist.

Ganz besonders aufpassen müssen vor allem Kleingewerbe treibende, die grenzüberschreitend tätig werden... Da gab es in den letzten Jahren diverse Änderungen und es werden noch weitere Änderungen anstehen.

Bekommst du eine Änderung nicht mit und du machst weiter wie bisher, weil als Kleinunternehmer brauchst du ja niemanden der dich berät, dann zahlst du im schlimmsten Fall halt das Geld an z.b. das Finanzamt. Im schlimmsten Fall noch im Rahmen einer Prüfung für die vergangenen Jahre + säumniszuschlag.

Das nur Mal als Beispiel, auch als Kleinunternehmer hast du leider mit einer gewissen Bürokratie und den netten Steuergesetzen zu tun.
Bearbeitet von: "inkognito" 28. Jun
inkognito28.06.2019 17:05

Flyer austeilen ist ja auch ein 0815 Gewerbe.Je nachdem was du machst ist …Flyer austeilen ist ja auch ein 0815 Gewerbe.Je nachdem was du machst ist eine Beratung angebracht, wie ich bereits sagte es gibt auch für Kleingewerbe treibende kostenlose Anlaufstellen, wo man zumindest Kleinigkeiten abklären kann.Aber gerade das Umsatzsteuerrecht ist sehr speziell... Wenn Du da etwas falsch verstanden oder eine falsche Info erhalten hast von jemandem, der natürlich für seine Aussage auch nicht haften muss, dann kann das ganz schnell ziemlich teuer werden.Da gibt es jedes Jahr genug Selbstständige, die am Ende auf die *piep* gefallen sind, das Finanzamt versteht da keinen Spaß für die ist Unternehmer ein Unternehmer egal ob du klein oder groß bist.Ganz besonders aufpassen müssen vor allem Kleingewerbe treibende, die grenzüberschreitend tätig werden... Da gab es in den letzten Jahren diverse Änderungen und es werden noch weitere Änderungen anstehen.Bekommst du eine Änderung nicht mit und du machst weiter wie bisher, weil als Kleinunternehmer brauchst du ja niemanden der dich berät, dann zahlst du im schlimmsten Fall halt das Geld an z.b. das Finanzamt. Im schlimmsten Fall noch im Rahmen einer Prüfung für die vergangenen Jahre + säumniszuschlag.Das nur Mal als Beispiel, auch als Kleinunternehmer hast du leider mit einer gewissen Bürokratie und den netten Steuergesetzen zu tun.



Wo genau soll denn das problem mit der umsatzsteuer entstehen, wenn man als kleinunternehmer unter dem entsprechenden umsatzgrenzen bleibt und damit keine umsatzsteuer ausweisen muss und das auch nicht tut? Er muss ja nur rausfinden, wie man das bei jimdo so einstellen kann. Warum braucht er dafür jetzt noch einen steuerberater?
MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla blub gemäß Kleinunternehmerregelunf nach Pararagraph so und so keine MwSt Ausweis. Dann sollte es passen.
rjk28.06.2019 19:07

MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla …MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla blub gemäß Kleinunternehmerregelunf nach Pararagraph so und so keine MwSt Ausweis. Dann sollte es passen.


Achja und zwecks dem Hinweis bei deinem Angebot inkl. MwSt. Entweder es gibt eine Einstellung, oder der Support muss das so einrichten.
rjk28.06.2019 19:07

MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla …MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla blub gemäß Kleinunternehmerregelunf nach Pararagraph so und so keine MwSt Ausweis. Dann sollte es passen.


Eben das soll ja nicht erlaubt sein...
inkognito28.06.2019 17:05

Flyer austeilen ist ja auch ein 0815 Gewerbe.Je nachdem was du machst ist …Flyer austeilen ist ja auch ein 0815 Gewerbe.Je nachdem was du machst ist eine Beratung angebracht, wie ich bereits sagte es gibt auch für Kleingewerbe treibende kostenlose Anlaufstellen, wo man zumindest Kleinigkeiten abklären kann.Aber gerade das Umsatzsteuerrecht ist sehr speziell... Wenn Du da etwas falsch verstanden oder eine falsche Info erhalten hast von jemandem, der natürlich für seine Aussage auch nicht haften muss, dann kann das ganz schnell ziemlich teuer werden.Da gibt es jedes Jahr genug Selbstständige, die am Ende auf die *piep* gefallen sind, das Finanzamt versteht da keinen Spaß für die ist Unternehmer ein Unternehmer egal ob du klein oder groß bist.Ganz besonders aufpassen müssen vor allem Kleingewerbe treibende, die grenzüberschreitend tätig werden... Da gab es in den letzten Jahren diverse Änderungen und es werden noch weitere Änderungen anstehen.Bekommst du eine Änderung nicht mit und du machst weiter wie bisher, weil als Kleinunternehmer brauchst du ja niemanden der dich berät, dann zahlst du im schlimmsten Fall halt das Geld an z.b. das Finanzamt. Im schlimmsten Fall noch im Rahmen einer Prüfung für die vergangenen Jahre + säumniszuschlag.Das nur Mal als Beispiel, auch als Kleinunternehmer hast du leider mit einer gewissen Bürokratie und den netten Steuergesetzen zu tun.


Und du gehst eher davon aus, das er was total kompliziertes macht und nicht was ganz einfaches?
rjk28.06.2019 19:07

MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla …MwSt auf 0% setzen. Unten in Rechnungshinweisen darauf hinweisen, bli bla blub gemäß Kleinunternehmerregelunf nach Pararagraph so und so keine MwSt Ausweis. Dann sollte es passen.


Also ich würde davon ausgehen du darfst mit kleinunternehmerregelung gar keine Umsatzsteuer ausweisen auch nicht 0

Im schlimmsten Fall darfst du auch bei dem Ausweis von 0 am Ende 19% abführen, weil du die Umsatzsteuer angeben hast, auch wenn der % Satz falsch ist, falsche Rechnungen schützen am Ende auch nicht vor Strafe.

Ich wäre damit sehr vorsichtig, auch alle Mustervorlagen für Kleinunternehmer weißen extra den Punkt Umsatzsteuer in den Rechnungen auch nicht, auch nicht mit 0 aus.

Es gilt immer noch der Steuerberater oder auch die IHK des Vertrauens wäre da ein zuverlässiger Ansprechpartner... Ansonsten ist das ein fast unkalkulierbares Risiko, ob die Rechnung dann richtig war kommt am Ende sonst erst bei einer Prüfung raus.
Das Netz ist voller Abmahnhaie die auf der Suche nach Futter sind,ich kann nur dazu raten sich rechtliche Hilfe für dortige Auftritte zu suchen.Händlerbund etc.
JohnnyBonjourno28.06.2019 15:54

Jeder 3. Student hat ein Kleingewerbe weil er Flyer in der Stadt oder auf …Jeder 3. Student hat ein Kleingewerbe weil er Flyer in der Stadt oder auf dem Dorf ein bisschen kellnert.Da brauchst doch keinen Steuerberater für, der kostet doch das zig fache der Einnahmen.


True Story:
Bekannter macht einen Online Shop auf. Hintergrund genau wie oben. Plant mit Umsätzen von 15-20k im Jahr. Nebenbei halt.... Nach 3 Monaten (und dem Weihnachtsgeschäft) hat er plötzlich 60k Umsatz gemacht. Tendenz weiter steigend. Er hat unheimliches Glück gehabt, dass er eine fähige Steuerberaterin hatte und er im ersten Jahr keine Umsatzsteuer nachträglich zahlen musste.
Hier gehts nicht um Flyer austragen sondern ums Geschäft. Nimmt man es nicht ernst , kann man es gleich bleiben lassen.
Es gibt doch nur zwei Varianten.
Ausweis des Preises (wie es üblich ist)
Inkl MwSt (=MwSt Satz, welcher prozentsatz auch immer, im Preis inkludiert ist)
Und in speziellen firmen Plattformen
Exkl MwSt (was bedeutet das noch eine MwSt drauf kommt, da auch egal welcher Prozentsatz)

Das rechtlich relevant ist nur der Hinweis warum die MwSt nicht ausgewiesen wird. (Kleinunternehmen, Differenz Besteuerung oder Ausland)

Kleinunternehmerrechnungen nach § 19 des Umsatzsteuergesetzes (UStG)
Auch wer die sog. Kleinunternehmerregelung anwendet, muss seine Rechnungen nach den oben aufgeführten Vorgaben erstellen. Allerdings darf er keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, da er sie sonst an das Finanzamt abführen muss. Es ist empfehlenswert, auf der Rechnung folgenden Hinweis aufzunehmen: „Im ausgewiesenen Rechnungsbetrag ist gem. § 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer enthalten.“

existenzgruender.de/DE/…D97
Bearbeitet von: "desidia" 28. Jun
darthkeiler28.06.2019 23:35

True Story:Bekannter macht einen Online Shop auf. Hintergrund genau wie …True Story:Bekannter macht einen Online Shop auf. Hintergrund genau wie oben. Plant mit Umsätzen von 15-20k im Jahr. Nebenbei halt.... Nach 3 Monaten (und dem Weihnachtsgeschäft) hat er plötzlich 60k Umsatz gemacht. Tendenz weiter steigend. Er hat unheimliches Glück gehabt, dass er eine fähige Steuerberaterin hatte und er im ersten Jahr keine Umsatzsteuer nachträglich zahlen musste.Hier gehts nicht um Flyer austragen sondern ums Geschäft. Nimmt man es nicht ernst , kann man es gleich bleiben lassen.


Ich finde die Regelung zum Kleinunternehmen ist sehr gut gelöst und hat ordentlich Puffer.

Wenn man seinen geplanten Umsatz vervierfacht finde ich persönlich hätte er auch nachträglich Steuern zahlen müssen.

Der rechtstext dazu ist:

Für die Folgejahre gilt:

Kleinunternehmen dürfen im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen haben und
im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich 50.000 Euro nicht übersteigen.

existenzgruender.de/DE/…tml
desidia28.06.2019 23:35

Es gibt doch nur zwei Varianten.Ausweis des Preises (wie es üblich …Es gibt doch nur zwei Varianten.Ausweis des Preises (wie es üblich ist)Inkl MwSt (=MwSt Satz, welcher prozentsatz auch immer, im Preis inkludiert ist) Und in speziellen firmen PlattformenExkl MwSt (was bedeutet das noch eine MwSt drauf kommt, da auch egal welcher Prozentsatz)Das rechtlich relevant ist nur der Hinweis warum die MwSt nicht ausgewiesen wird. (Kleinunternehmen, Differenz Besteuerung oder Ausland)Kleinunternehmerrechnungen nach § 19 des Umsatzsteuergesetzes (UStG)Auch wer die sog. Kleinunternehmerregelung anwendet, muss seine Rechnungen nach den oben aufgeführten Vorgaben erstellen. Allerdings darf er keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, da er sie sonst an das Finanzamt abführen muss. Es ist empfehlenswert, auf der Rechnung folgenden Hinweis aufzunehmen: „Im ausgewiesenen Rechnungsbetrag ist gem. § 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer enthalten.“https://www.existenzgruender.de/DE/Gruendung-vorbereiten/Gruendungswissen/Geschaeftsbriefe/Rechnungen/inhalt.html;jsessionid=1A0B3F0C6C2E02DC48D6E2113F833D97


Aber das weiß ich doch bereits...
IchBinAnders29.06.2019 00:17

Aber das weiß ich doch bereits...


Aber beantwortet doch deine Frage....
Was willst du den alternativ bei dem jimdo hinschreiben?
Inkl MwSt ist doch richtig (wie es da steht).

Du weist nur keine MwSt aus, weil Kleinunternehmen bist
Aber es ist doch inkl (sprich brutto)
desidia29.06.2019 12:55

Aber beantwortet doch deine Frage.... Was willst du den …Aber beantwortet doch deine Frage.... Was willst du den alternativ bei dem jimdo hinschreiben?Inkl MwSt ist doch richtig (wie es da steht).Du weist nur keine MwSt aus, weil Kleinunternehmen bist Aber es ist doch inkl (sprich brutto)


Meine Frage war wie ich das dort ausstellen kann.

MwSt auch wenn auf 0% gesetzt ist nicht Rechtskonform
IchBinAnders29.06.2019 13:37

Meine Frage war wie ich das dort ausstellen kann.MwSt auch wenn auf 0% …Meine Frage war wie ich das dort ausstellen kann.MwSt auch wenn auf 0% gesetzt ist nicht Rechtskonform


Das ist doch aber dann ein Rechnungsthema.

Aber auf der Seite von jimdo ist doch die Bezeichnung (inkl MwSt) nicht falsch.
Exkl MwSt wäre falsch bzw nur im zusammenhang mit einer zu berechnen MwSt richtig.

Was willst du den bei jimdo hinschreiben (wenn du es könntest)
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text

    Diskussionen