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Kaufberatung: Laptop für Informatikstudium

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eingestellt am 3. Apr 2017
Hallo zusammen,
Ich studiere gerade Informatik im 2. Semester und suche einen Laptop für folgende Tätigkeiten:

1. in der Hochschule programmieren (Eclipse, IntelliJ IDEA)
2. im Hörsaal der Vorlesung folgen (Skript, Beispielprogramme öffnen,...)

optional:
3. unterwegs (Zug, Urlaub,...) mal einen Film ansehen oder ein anspruchsloses Spiel (LoL, Civ 5,.....) spielen

Zuerst dachte in an ein Gerät, mit dem man nebenbei auch zocken kann (z.B. Overwatch auf low Settings), ohne dass das Gerät sofort glühend heiß wird.

Doch das ist wohl schlecht mit den anderen, deutlich wichtigeren Anforderungen vereinbar.

Derzeit habe ich 2 Geräte im Blick:

Xiaomi Air (13,3 Zoll)

Vorteile: mobil, schnell, Preis/Leistung

Nachteile: kein mattes Display, läuft schnell heiß, Garantie/Rückgabe schwierig


Lenovo ThinkPad 470 (14 Zoll,Version: i5 7200, 256 GB SSD, 8GB RAM, Nvidia 940 MX 2GB DDR3)

Vorteile: mattes Display, bessere Kühlung, Garantie/Rückgabe

Nachteile: etwas schlechtere P/L + Hardware, deutlich schwerer/sperriger



So, nun zu meinen Fragen;

  • Habt ihr gute Alternativen bis 700€, gerne auch günstiger und ohne Grafikkarte?
  • Denkt ihr, 13-14 Zoll reichen aus, um angenehm programmieren zu können?

  • An die Informatiker unter Euch: Muss man im Studium nochmal mit grafisch anspruchsvollen Programmen arbeiten/programmieren, die eine Grafikkarte voraussetzen?

Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen



Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Wenns Geld für ein Macbook nicht reicht, was Programmiertechnisch effektiver ist als Windows (meiner Meinung nach), kann ich dir auch nur das Lenovo empfehlen (habe Medieninformatik studiert).

Das Chinabook mag zwar wirklich nett sein, aber bevor sie es nicht schaffen hier einen lokalen Support und Gewährleistung anzubieten ist das eigtl rausgeschmissenes Geld. Versandkosten nach China sind ja nicht gerade günstig und dann ist das Dingens erstmal paar Wochen/Monate weg.


41 Kommentare
Du willst matt - im Hörsaal kann man die Bedingungen nicht kontrollieren, und im Zug sitzt man immer nahe dem Fenster.

Programmieren mag viel Display-Platz, die IDE fasst Raum, oft guckt man parallel zum Code in eine API/Anleitung/Skript usw. 14 Zoll bietet deutlich mehr Fläche.

Du suchst ein Arbeitstier mit vielen Stunden täglich. Das hält ein solides, sperriges, gut gekühltes Gerät nunmal besser aus als ein stylisches flaches

GRafikkarte im IT-Studium? Grundsätzlich nicht zwingend, aber wir wissen ja nicht ob Du irgendwann z.B. in Richtung Computer Vision, DIP o.ä. studierst.
Bearbeitet von: "Michalala" 3. Apr 2017
Verfasser
Da hast du wahrscheinlich Recht, ich bin mir da selber nicht ganz sicher, weil ich bis jetzt noch keine Erfahrungen mit dem Laptop Einsatz im Studium gemacht habe, aber wahrscheinlich ist, trotz der auch vorhandenen Nachteile (schwer, sperrig, evtl. lauter Lüfter) ein Notebook mit größerem, mattem und hellem Display besser als ein Netbook.
Matt halte ich für Pflicht.

Die Lüfter-Lautstärke lässt sich kontrollieren, für den Hörsaal ggf. ein Power-Profil mit weniger Leistung wählen. Doch auch die lautesten Geräte sind im Leerlauf meist leise, und PDF-Gucken oder Surfen produziert wenig Last.

Für Größte und Gewicht bleibt es eine Abwägung: ist mehr schleppen ein Problem, z.B. lange Anfahrt mit viel Stehen? Da wird der bequeme Rucksack nötig und nicht die stylische Umhängetasche.

Oder wer zuhause an zwei 24''-Monitoren codet kriegt unterwegs am 13er eher die Krise als derjenige, der sich über Jahre an Laptop-Only gewöhnt und mit dem Platz klarkommt.
Bearbeitet von: "Michalala" 3. Apr 2017
Bin zwar kein Informatiker, dafür aber von Thinkpads sehr angetan. Mein T60 feierte vor kurzem seinen 9. Geburtstag und schnurrt hier täglich mehrere Stunden (inzwischen unter Ubuntu). Wenn bald mal was neues her muss, werde ich daher auch wieder zu einem Thinkpad greifen.
Falls es nicht der brandneue T470 sein muss, vielleicht mal bei Luxnote nach Vorgängermodellen schauen.
Ein mattes Display ist fürs Programmieren wirklich von Vorteil, ich persönlich bevorzuge dennoch ein glänzendes Display, aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich studiere ebenfalls Informatik (Schwerpunkt Medien) im vierten Semester, und bin bisher mit einem MacBook Pro 13" ganz gut klargekommen (täglich mehrere Stunden an der HS und zuhause verwendet).

Allerdings wollte ich etwas "mehr" Display haben, um auch optimal zwei Programme nebeneinander offen zu haben usw. und bin daher nun auf ein MacBook Pro 15" umgestiegen, ich weiß die Geräte liegen nicht in deiner Preisklasse, ich wollte damit lediglich sagen, dass du lieber zu einem 14" greifen solltest, als zu einem 13" wenn der Preis- und Gewichtsunterschied nicht all zu groß ist. Falls du daheim einen externen Bildschirm hast, dann wäre auch ein 13"er nicht verkehrt.

In meinem Medieninformatik-Studium werden wir auch einige grafische Sachen programmieren (Java 3D und einige andere 3D Animationen), da wäre eine Grafikkarte evtl. von Vorteil, aber sonst reicht auch eine OnBoard GPU meistens völlig aus.

// Edit:

Ahja und ich würde dir auch zu einem Lenovo Thinkpad raten, an unserer Fakultät haben die meisten Studenten entweder ein MacBook oder ein Thinkpad... die Dinger sind einfach total zuverlässig und eignen sich optimal als Arbeitsgeräte.
Bearbeitet von: "dsnn" 3. Apr 2017
Die Thinkpads gibt es auch als s-Variante. Da gerade bei Lenovo die 7-Gen Prozessoren mit der neuen Modellreihe kommen, kann es durchaus sein noch T460s günstig ergattern zu können. Aber auch die Geräte ab T430s haben allesamt ausreichend Dampf, sofern SSD und 8GB verbaut sind, welcher sich auch relativ leicht nachrüsten lässt. Bei den neueren Geräten (ab T460s glaube ich) ist immer ein 4GB Riegel aufs Mainboard gelötet, der lässt sich nicht herausnehmen.
Von der Grafikleistung sollten die Geräte auch für GUIs noch ausreichend sein, es sind halt Business Geräte und keine Spielgeräte.
Wenns Geld für ein Macbook nicht reicht, was Programmiertechnisch effektiver ist als Windows (meiner Meinung nach), kann ich dir auch nur das Lenovo empfehlen (habe Medieninformatik studiert).

Das Chinabook mag zwar wirklich nett sein, aber bevor sie es nicht schaffen hier einen lokalen Support und Gewährleistung anzubieten ist das eigtl rausgeschmissenes Geld. Versandkosten nach China sind ja nicht gerade günstig und dann ist das Dingens erstmal paar Wochen/Monate weg.


Gibt eigentlich eine ganze Reihe von Geräten die du dir noch anschauen könntest. Zum Beispiel das Swift 3 von Acer (gibt eine Cashback-Aktion; die frühe Charge hatte Lüfterprobleme die bei aktuellen Geräten aber nicht mehr auftreten sollen), das Medion S3409 (recht günstig, gab auch schon ein paar Deals dazu - über die Lüfter gibt es unterschiedliche Meinungen) oder auch das neue ProBook 430 G4 von HP. Von Lenovo gibt es sogar 3 Geräte die neben den bereits genannten noch interessant sein könnten, so das IdeaPad 510S als eher günstige Variante oder das teurere IdeaPad 710S (allein das Gewicht) - beide sind jedoch Consumergeräte. Von den Thinkpads wäre noch das 13er einen Blick wert.
Du solltest fürs Studium ein sehr zuverlässiges Gerät priorisieren.. Daher empfehle ich dir eher das ThinkPad. Obwohl ich mich selbst in das xiaomi verliebt habe. Darf ich fragen woher du die Info mit dem, dass es schnell heiß wird hast?
Gebannt
T440s
Also meiner Meinung nach geht grade zum Coden nix unter 17" ich hatte im Studium erst nen 18,4" Medion (scheiße Schwer) und dann irgendwann nen Acer Aspire in 17" das Acer war echt angenehm leicht aber beides fand ich war kein Problem weil ich die immer im Rucksack (Eastpak Campus Edition) hatte... Vorteil bei 17" ist natürlich das man auch mal eher ne "richtige" Graka drin hat^^ aber fürs Informatik Studium hab ich die eigentlich nie gebraucht. Wir haben zwar in Computergrafik mit OpenGL Programmiert aber das war nie so komplex das es nicht auch ne on Board packen würde... Wichtiger fänd ich eher nen VGA Anschluss (oder immer nen Adapter dabei zu haben) weil meiner Erfahrung nach viele Beamer nur den VGA Anschluss verlegt haben^^ (auch wenn das Studium nun schon 3 Jahre her ist hat sich da bestimmt noch nicht überall was geändert ^^
Mittlerweile sind die meisten Laptops in deiner Preisklasse gut verarbeitet. Schau Einfach bei Notebooksbilliger im konfigurator was die mit deinen Anforderungen haben. Bis 700 Euro sollten da schon einige dabei sein.
Ich kann dir nur empfehlen 14 Zoll zu nehmen. 13 ist wieder etwas klein und 15 ist natürlich unhandlicher und schwerer. Oft dann auch direkt mit DVD Laufwerk was ich bei meinem Laptop vielleicht ein mal benutzt habe, um eine Thesis CD zu öffnen. Mit einer integrierten Grafikkarte hast du irgendwann Probleme Treiber zu finden wenn du gerne neue Windows Versionen benutzt. Die aktuellen Intel CPUs haben auch genug Grafikpower. Dann lieber in mehr RAM oder einen schnelleren CPU investieren.
Bearbeitet von: "SergejFaehrlich" 4. Apr 2017
Ohne jetzt eine eigene Empfehlung auszusprechen: Bei mir in den Vorlesungen hatten die Mac Nutzer regelmäßig Probleme mit den Skripten der Dozenten (Schriften, Bild über Text etc.)
Draven3. Apr 2017

Wenns Geld für ein Macbook nicht reicht, was Programmiertechnisch …Wenns Geld für ein Macbook nicht reicht, was Programmiertechnisch effektiver ist als Windows (meiner Meinung nach), kann ich dir auch nur das Lenovo empfehlen (habe Medieninformatik studiert).Das Chinabook mag zwar wirklich nett sein, aber bevor sie es nicht schaffen hier einen lokalen Support und Gewährleistung anzubieten ist das eigtl rausgeschmissenes Geld. Versandkosten nach China sind ja nicht gerade günstig und dann ist das Dingens erstmal paar Wochen/Monate weg.


magst du mir bitte mal erklären wo Macbooks effektiver im programmiertechnischen Bereich sein sollen? Es ist doch ein ganz anderer Workflow und man muss abwägen ob für Windows (C#, VBA) oder systemunabhängig programmiert werden soll. Mal davon ab, dass immer noch viele Entwicklungsumgebungen Windows voraussetzen. Bei Medieninformatik mag das ja stimmen, aber bei vielen anderen Bereichen eher nicht so. Die Vorzüge eines Mac OS möchte ich gar nicht bestreiten. Nur sehe ich es eben nicht als effektiver im programmiertechnischen Bereich an, wie du es formuliert hast. Doch ich bin auf deine Meinung gespannt und lasse mich gerne belehren.

Zum Threadersteller:

Ich würde mir das mit dem Spielen nochmal überlegen und falls nicht auf dieser Seite mir die 13" bzw. 15"-Angebote von Lenovo genauer anschauen. Dir wurde ein Thinkpad ja schon wärmstens empfohlen. Ich würde ähnlich argumentieren mit mattem Display; Windows 10 würde ich halt nicht empfehlen, aber meine persönliche Meinung; finde raus ob du das neue Clickpad der Thinkpad-Reihe magst - mir wirkt es zu laut (die Leute in der Bib werden sich freuen!); falls auch gebraucht in Ordnung geht, dann findest du da auch schöne Geräte zu einem guten Preis - damit steigst du dann halt auch in Geräte ein, die weit über deinem eigentlichen Budget im Neupreis gekostet hätten, gebraucht treffen sie aber dein Budget; solltest du nicht Medieninformatik machen, reicht dir sicherlich auch das Display eines Thinkpads.

Was ich mir an deiner Stelle aber echt mal überlegen würde: Was will ich mehr? Gewicht oder Größe vom Monitor? Ich würde mir das echt gut überlegen einen Laptop für Uni+Spielen anzuschaffen und den dann jeden Tag mitzuschleppen.

Hier findest du ganz nette Angebote im Lenovo-Bereich:

campuspoint.de/
Bearbeitet von: "erstanden" 4. Apr 2017
ottinho4. Apr 2017

Ohne jetzt eine eigene Empfehlung auszusprechen: Bei mir in den …Ohne jetzt eine eigene Empfehlung auszusprechen: Bei mir in den Vorlesungen hatten die Mac Nutzer regelmäßig Probleme mit den Skripten der Dozenten (Schriften, Bild über Text etc.)


In welchen Format haben denn deine Dozenten die Skripte verteilt?
Eine PDF sieht am Mac ebenso aus wie aufm Windows.

erstanden4. Apr 2017

magst du mir bitte mal erklären wo Macbooks effektiver im …magst du mir bitte mal erklären wo Macbooks effektiver im programmiertechnischen Bereich sein sollen? Es ist doch ein ganz anderer Workflow und man muss abwägen ob für Windows (C#, VBA) oder systemunabhängig programmiert werden soll. Mal davon ab, dass immer noch viele Entwicklungsumgebungen Windows voraussetzen. Bei Medieninformatik mag das ja stimmen, aber bei vielen anderen Bereichen eher nicht so. Die Vorzüge eines Mac OS möchte ich gar nicht bestreiten. Nur sehe ich es eben nicht als effektiver im programmiertechnischen Bereich an, wie du es formuliert hast. Doch ich bin auf deine Meinung gespannt und lasse mich gerne belehren.


Ich würde eher sagen das die Entwicklungsumgebungen Linux voraussetzen - und nicht Windows. Aber es ist klar, dass man VBA nicht auf nem Mac programmiert. Obwohl es inzwischen für fast alle Programmiersprachen Crossplattormen gibt.

Aber wie gesagt, es ist nur meine Meinung - ich habe zu hause einen Desktop PC mit Windows und mein MacBook.
Allein durch Shortcuts (klar kann ich mir die auch am Windows einrichten) und das Touchpad war es bei mir einfach effizienter. Fakt ist nunmal das kein Laptop Touchpad an das von Apple herankommt.

Programmiert wurde bei mir im Studium Java(-Script), Python, C, Haskell und SML. Bei keinen der Programmiersprachen bin ich irgendwie an ein Betriebssystem gebunden.
Die Systemnahen (Haskell und SML) Sprachen waren unter MacOS um einiges leichter einzurichten als unter Windows (sind eben sehr speziell).

Und nein, ich bin kein Apple Fanboy - aber Akkulaufzeit und Produktivität waren im Studium einfach Top.


Bearbeitet von: "Draven" 4. Apr 2017
Draven, keiner sprach davon, dass du ein Fanboy oder Fangirl wärst. Danke für deine Antwort. Sie macht Sinn und ist schlüssig. Schön, dass eure Uni euch da nicht in eine Ecke gedrängt hat.
erstanden4. Apr 2017

Draven, keiner sprach davon, dass du ein Fanboy oder Fangirl wärst. Danke …Draven, keiner sprach davon, dass du ein Fanboy oder Fangirl wärst. Danke für deine Antwort. Sie macht Sinn und ist schlüssig. Schön, dass eure Uni euch da nicht in eine Ecke gedrängt hat.


hab ich nur erwähnt da ja immer wieder gegen Apple gehated wird...
Verfasser
Danke erstmal für eure Hilfe. Spielen bzw. eine Grafikkarte habe ich ja schon von meinen Prioritäten gestrichen, das Gerät brauche ich auch nur für die Hochschule und wenn ich unterwegs bin. Zocken kann ich zu Hause auf einem anderen Rechner .
Ich werde mir heute nachmittag mal eure Vorschläge anschauen und durch die Thinkpad Reihe und gute Ebay Angebote stöbern. Wobei man auf Ebay natürlich auch keinen Studentenrabatt nutzen kann...
Wenn gebraucht, würde ich eher auf bekannte Gebrauchthändler im Lenovo-Umfeld schauen. Da wäre mir Seriosität, Garantie und mögliche Umtauschmöglichkeiten wesentlich wichtiger. Spar bei deiner Auswahl vor allem nicht am RAM und an der Festplattengröße.

Bei Campuspoint bekämst du dennoch 14" mit spielfähiger Grafikkarte (ja, nicht in High-Auflösung) in deinem Budget
campuspoint.de/len…tml

Nur musst du mal sehen, ob dir die fast 2 kg nicht fast schon zu schwer sind.
Draven4. Apr 2017

In welchen Format haben denn deine Dozenten die Skripte verteilt?Eine PDF …In welchen Format haben denn deine Dozenten die Skripte verteilt?Eine PDF sieht am Mac ebenso aus wie aufm Windows.



Ja, dachten die auch alle
Aber genau an der Stelle gab es Probleme. Mehr Details hab ich da auch nicht parat War aber beileibe kein Einzelfall
Verfasser
Spielfähig ist jetzt gestrichen,war nur eine dumme Idee von mir. Die Grafikkarte würde ich nur als nützliches Gimmick mitnehmen, wenn der Rest stimmt, ich kann aber gerne drauf verzichten. Jetzt geht es also nur noch um einen Kompromiss zwischen Mobilität und angenehmem Programmieren.
Lieber ein kleines Netbook, oder ein Notebook mit größerem Bildschirm?
@ottinho wo hast du denn studiert?
Verfasser
erstanden4. Apr 2017

Wenn gebraucht, würde ich eher auf bekannte Gebrauchthändler im L …Wenn gebraucht, würde ich eher auf bekannte Gebrauchthändler im Lenovo-Umfeld schauen. Da wäre mir Seriosität, Garantie und mögliche Umtauschmöglichkeiten wesentlich wichtiger. Spar bei deiner Auswahl vor allem nicht am RAM und an der Festplattengröße. Bei Campuspoint bekämst du dennoch 14" mit spielfähiger Grafikkarte (ja, nicht in High-Auflösung) in deinem Budget https://www.campuspoint.de/lenovocampus-thinkpad-e470-20h2s00400.htmlNur musst du mal sehen, ob dir die fast 2 kg nicht fast schon zu schwer sind.

​Das e470 habe ich auch schon im Blick (siehe Beitrag ganz oben), die Frage ist nur, ob es noch ein bessere, ähnliche Alternative gibt
MasterXisFame4. Apr 2017

Spielfähig ist jetzt gestrichen,war nur eine dumme Idee von mir. Die …Spielfähig ist jetzt gestrichen,war nur eine dumme Idee von mir. Die Grafikkarte würde ich nur als nützliches Gimmick mitnehmen, wenn der Rest stimmt, ich kann aber gerne drauf verzichten. Jetzt geht es also nur noch um einen Kompromiss zwischen Mobilität und angenehmem Programmieren. Lieber ein kleines Netbook, oder ein Notebook mit größerem Bildschirm?


Soll das den dein einziger Rechner sein oder hast du zu Hause noch einen anderen PC?
Die Aussage von buui kann ich nicht so nachvollziehen. Ich würde nie auf die Idee kommen fürs Studium ein 17" zu kaufen/nehmen. Die meiste Arbeit lag eigtl zu Hause und nicht während dem Studium, zumindest bei mir (Universität).
Ich persönlich würde nichts größer als 14" nehmen - ist meiner Meinung nach auch ausreichend da der Arbeitsaufwand eigtl immer überschaubar ist und man nicht an einem 20k Code Programm arbeitet^^
MasterXisFame4. Apr 2017

​Das e470 habe ich auch schon im Blick (siehe Beitrag ganz oben), die F …​Das e470 habe ich auch schon im Blick (siehe Beitrag ganz oben), die Frage ist nur, ob es noch ein bessere, ähnliche Alternative gibt


ich laufe mit einem 1,5 kg Laptop fast jeden Tag rum. Schwerer würde ich das nicht wollen.

Nur wirkt das angesprochene E-Gerät halt schon sehr interessant, wie ich finde.
Bearbeitet von: "erstanden" 4. Apr 2017
Was ist mit dem Asus Zenbook, das gerade als Deal rein kam?
Ich bin seit meinem Studium Freund von den Thinkpads. Ein weiterer Vorteil von denen ist, dass man sie relativ einfach erweiterten kann und reparieren kann (Wartungsschacht,..) Selbst die Tastatur ist ist sehr einfach austauschbar. Akkus gibt es in unterschiedlicher Größe (und Gewicht), man kann das Ding auch ohne Akku benutzen. Die ganzen Teile bekommt man oft recht günstig bei ebay.
Bin kurz vor meinem Bachelor, hab mir ein Laptop zugelegt zum Programmieren allerdings je weiter das Studium voranschritt immer weniger genutzt.
Ich weiß nicht wie weit dein Weg zur Hochschule ist, aber da mein Weg unter 30 Minuten betrug bin ich später lieber nach Hause zu meinem potenten Desktop-Rechner mit zwei Monitoren.
Ansonsten nimm etwas was dir zusagt von der Bildschirmgröße und für dich persönlich leicht zu transportieren ist
Grafikkarte war nicht notwendig bzw. hatte die Hochschule auch genügend Computerlabore für spezielle Einsatzzwecke.


Ich hatte mir das Sony Vaio Duo 13 geholt weil es mir gefallen hat.Rückwirkend betrachtet vielleicht nicht die klügste Entscheidung da:
a) handschriftlich digital aufzeichnen ist doch manchmal etwas nervig, so dass ich nach kurzer Zeit doch wieder Stift+Papier verwendet habe
b) Touchscreen selten benutzt

Aber es waren 13 Zoll und hat es rund 1kg gewogen und war gut genug fürs Programmieren (2 große Monitore sind halt immer noch um Welten besser).
Nach ein paar Jahren werde ich mein Convertible wohl an irgendeine Halsabschneider-Ankaufplattform abgeben, da ich ihn kaum noch nutze. Hat mir aber gute Dienste geleistet.


Ist doch länger geworden als gedacht...
Gebannt
Wenn dein Budget 700 € ist dann bau dir für zu Hause ein einen Desktop PC mit schönem großen Monitor und für die Vorlesung, sofern du da wirklich deinen Laptop brauchst - habe ich nie gebraucht außer für ein paar Präsentationen - würde ich lieber ein Tablet nehmen und da reicht auch ein billiges. Mal ehrlich wer macht sich schon ernsthaft während der Vorlesungen Notizen ins Skript? Lieber bisschen mehr aufpassen, dann bekommt man eh alles mit. Ich habe hier Desktop PC, Matebook und Laptop und Fire Tablet und habe soweit ich mich erinnern kann keines der Geräte bis auf einmal das Matebook für ne Präsentation mit an die Uni genommen. Lenkt eh nur ab - sehe ich immer an den dummen Leuten die in die VL kommen und dann zocken, statt einfach daheim zu bleiben.
Bratwurst_Flori4. Apr 2017

Wenn dein Budget 700 € ist dann bau dir für zu Hause ein einen Desktop PC m …Wenn dein Budget 700 € ist dann bau dir für zu Hause ein einen Desktop PC mit schönem großen Monitor und für die Vorlesung, sofern du da wirklich deinen Laptop brauchst - habe ich nie gebraucht außer für ein paar Präsentationen - würde ich lieber ein Tablet nehmen und da reicht auch ein billiges. Mal ehrlich wer macht sich schon ernsthaft während der Vorlesungen Notizen ins Skript? Lieber bisschen mehr aufpassen, dann bekommt man eh alles mit. Ich habe hier Desktop PC, Matebook und Laptop und Fire Tablet und habe soweit ich mich erinnern kann keines der Geräte bis auf einmal das Matebook für ne Präsentation mit an die Uni genommen. Lenkt eh nur ab - sehe ich immer an den dummen Leuten die in die VL kommen und dann zocken, statt einfach daheim zu bleiben.


Also am besten ein MacBook mit externem Monitor?
Gebannt
milord4. Apr 2017

Also am besten ein MacBook mit externem Monitor?




Ich weiß jetzt leider nicht ob dieser Kommentar ernst gemeint ist, aber ein MacBook wäre das allerletzte was ich mir holen würde.

Wie gesagt normaler Desktop Computer, ggf. auch Mini ATX oder so und dazu nen Monitor und ansonsten noch irgendein billiges Tablet dazu falls man die PDF Folien wirklich in der VL mit anschauen will am Tablet direkt.. da reicht mir zumindest ggf. auch ein Fire Tablet für 30 € oder halt eins der China Tablets dies hier regelmäßig für ca. 100 € gibt.. dann hat man auch FHD
Verfasser
Sorry falls meine unklare Ausdrucksweise zu Missverständnissen geführt hat: Ich brauche den Rechner NUR für die Hochschule und unterwegs, zu Hause habe ich einen eigenen Home-PC.
Beschäftige dich auf jeden Fall mal mit der Aktion hier: mydealz.de/dea…055

Für dich könnte zum Beispiel das E470 ohne 940MX-Grafik was sein, müsstest bei 624,75€ landen (PVG um 700€).

Gerade die Händler Computeruniverse und Comtech dürfte für dich dort durchaus günstige Angebote haben.
Bearbeitet von: "robafella" 4. Apr 2017
Das beste Gerät fürs Studium ist ein Surface Pro 3/4! Müsste aber schwer sein das unter 700€ zu bekommen
zlot5555. Apr 2017

Das beste Gerät fürs Studium ist ein Surface Pro 3/4! Müsste aber schwer se …Das beste Gerät fürs Studium ist ein Surface Pro 3/4! Müsste aber schwer sein das unter 700€ zu bekommen


Um Skripte zu lesen oder Notizen zu machen? Ja!

Aber spätestens beim Programmieren hört der Spaß mit einem Surface auf... das Gerät ist dafür viel zu klein und die Tastatur eignet sich dafür auch nicht wirklich...
MasterXisFame4. Apr 2017

​Das e470 habe ich auch schon im Blick (siehe Beitrag ganz oben), die F …​Das e470 habe ich auch schon im Blick (siehe Beitrag ganz oben), die Frage ist nur, ob es noch ein bessere, ähnliche Alternative gibt


Ich hänge mich hier auch mal rein, habe reine Informatik den Bachelor letztes Jahr abgeschlossen und bin jetzt im Master. Von der E-Serie würde ich dir abraten, da die Tastatur eine andere ist als die höherklassigen TPs und für mich Ausschlusskriterium ohne Beleuchtung ist. Zwiachezeitlich hatte ich ein MacBook Air, aber dort hatte ich wie andere Vorredner schon geschrieben einige Probleme mit der Kompatibilität (Stichwort Zeilenumbruch etc.). Von Workflow am Besten zu arbeiten ist tatsächlich Windows, da du damit die größte Basis an Programmen und Tools hast. Eine Linuxdistro ist auch eine Möglichkeit, aber da musst du ständig irgendwas dran basteln, das kann auf Dauer echt nerven. Letztendlich hatte ich dann egal ob bei OSX oder Linux immer noch ne VM mit Windows laufen, um die Programme zu nutzen die ich brauchte.

Alle Hardware habe ich mir 2015 ein Thinkpad der S-Serie zugelegt. Das sind prinzipiell E-Serie TPs, allerdings als Ultrabook mit Metallgehäuse und mit besserer Tastatur. Ich hatte da für ein Core i3-3227u bei notebooksbilliger 399€ neu bezahlt, dazu ne SSD für 60€ und ein 8GB Ram Riegel (insgesamt dann 10GB) rein. Die Rechenleistung reicht locker für alle Szenarien inkl. sehr CPU-lastiger Berechnungen mit R oder Visual Studio mit Datentransformationen etc. aus. Auch AndroidStudio, Eclipse, CodeBlocks, Netbean etc. sind kein Problem. Jenachdem wie weit die Hochschule ist, geht der Trend auch mehr zur Berechnung von Datenaggregationen in der Cloud (Stichwort Azure).

Die CPU Leistung unterliegt derzeit keinen Bahnbrechenden Entwicklungen mehr und wenn der Core i7-7xxx überspitzt gesagt 20% schneller in einem synthetischen Benchmark gegenüber einem i5-5xxx ist aber dafür 1000€ mehr kostet kannst du dir drei Mal überlegen ob das sinnvoll ist. Lieber das Geld in ein gutes Display und RAM investieren. Ein Vorteil haben 15 Zöller noch, die haben nämlich meist einen Tastaturblock. Spätestens wenn du mit großen Datenreihen hantierst oder mal schnell ein paar Ziffern in einer Tabelle umtragen willst, wirst du ihn arg vermissen.

Aktuell habe ich jetzt keinen konkreten Laptop für dich, aber ich will dir halt ein paar Denkanstöße geben. Mein Tip daher such dir ein schlanken 15 Zöller, gerne auch ohne DVD-LW (brauchst du eh fast nie und ein externes kostet nur paar Euro), mit der SSD und mind. 8 GB Ram. Meide die ConsumerTeile sondern nimm dir ein Business Gerät, die können meist den einen oder anderen Rempler mit der Hörsaalbank ab. Display sinnvollerweise Matt, sonst blendet schnell mal die Neonröhre vom Hörsaal oder die Fensterscheibe in der Mensa. Außerdem muss bei spiegelnden Display die Helligkeit hochgedreht werden, was auf den Akku geht. Auf Touchdisplay kannst du gerne verzichten, da gibt es bei der reinen Informatik wenig Anwendung für und kostet dann halt auch ordentlich. Ab dem höheren Semestern schreibst du dann eh mit Laptop mit, darunter ist Papier immer noch am sinnvollsten.

Viele Grüße

Mario


Bearbeitet von: "mariosodinoso" 5. Apr 2017
Avatar
GelöschterUser47906
Die Antwort ist sehr einfach: Setz dich in die Vorlesungen, höre aufmerksam zu und versuche zu _verstehen_
Nimm ggf. ein reines Tablet als Skriptreader mit.

"Programmieren" ist generell grauenhaft auf < 24''

Also ich habe ein 13 Zoll Zenbook ohne dedizierte Grafikkarte für die Uni. Die Größe reicht alle mal zum Programmieren (hatte davor nen 14 Zoll Gerät). Wichtig sind meiner Meinung nach folgende Kriterien: kompakt und leicht für den Rucksack, lange Akkulaufzeiten, gute Tastatur und gutes TouchPad - andere Eingabegeräte wirst du im Vorlesungssaal nicht verwenden ;), mattes FHD Display mit hoher möglicher Helligkeit - falls Sonnenlicht einfällt, leise sollte das Gerät sein und SSD+8GB RAM. Beim OS würde ich empfehlen, dass du primär kein Windows 10 einsetzt. Keine Ahnung wie euer Uni-Netz ist, aber bei uns war Windows 10 abartig am Arbeiten und aktualisiert dauernd irgendetwas und wird nie fertig.. Die Akkulaufzeit, CPU-Auslastung und Lautstärke kannst du dir vorstellen. Entspanntes Verfolgen der Vorlesung ist was anderes!













Zu deiner Nachfrage bezüglich grafisch aufwändiger Programmierung: sehr abhängig vom Studiengang. Als normaler Informatiker wirst du in der Uni keine dedizierte Grafikkarte benötigen. Wir hatten OpenGL und DirectX, für die Programmierung und Darstellung reicht ein Onboard Chip.
Bearbeitet von: "GartenkralleDeluxe" 6. Apr 2017
Draven4. Apr 2017

In welchen Format haben denn deine Dozenten die Skripte verteilt?Eine PDF …In welchen Format haben denn deine Dozenten die Skripte verteilt?Eine PDF sieht am Mac ebenso aus wie aufm Windows. Ich würde eher sagen das die Entwicklungsumgebungen Linux voraussetzen - und nicht Windows. Aber es ist klar, dass man VBA nicht auf nem Mac programmiert. Obwohl es inzwischen für fast alle Programmiersprachen Crossplattormen gibt.Aber wie gesagt, es ist nur meine Meinung - ich habe zu hause einen Desktop PC mit Windows und mein MacBook.Allein durch Shortcuts (klar kann ich mir die auch am Windows einrichten) und das Touchpad war es bei mir einfach effizienter. Fakt ist nunmal das kein Laptop Touchpad an das von Apple herankommt.Programmiert wurde bei mir im Studium Java(-Script), Python, C, Haskell und SML. Bei keinen der Programmiersprachen bin ich irgendwie an ein Betriebssystem gebunden.Die Systemnahen (Haskell und SML) Sprachen waren unter MacOS um einiges leichter einzurichten als unter Windows (sind eben sehr speziell).Und nein, ich bin kein Apple Fanboy - aber Akkulaufzeit und Produktivität waren im Studium einfach Top.

Zustimmung. Habe bei mir ein Linux laufen und sekundär noch ein Windows. Letztes wurde fast nie gestartet. Die Installation und Einrichtung einer IDE nimmt sich nicht viel, aber die Extras sind bei Windows sehr anstrengend .. Stichworte git, ssh, terminal. Prinzipiell kann es auch nicht schaden, sich von Windows zu lösen, wenn man ohnehin cross-platform entwickeln möchte
dsnn5. Apr 2017

Um Skripte zu lesen oder Notizen zu machen? Ja!Aber spätestens beim …Um Skripte zu lesen oder Notizen zu machen? Ja!Aber spätestens beim Programmieren hört der Spaß mit einem Surface auf... das Gerät ist dafür viel zu klein und die Tastatur eignet sich dafür auch nicht wirklich...

​Als Wirtschaftsinformatik-Student muss ich auf dem Gerät auch programmieren und damit hatte ich bisher keinerlei Probleme, vor allem auch nicht von der Displaygröße her.. für die Uni reicht's locker und zuhause kann man auch einen externen Bildschirm anschließen
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