Komplizierter Fall: Welchen Laptop o.ä. kaufen und mit möglichst wenig Verlust wieder verkaufen?

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eingestellt am 30. Dez 2015
Hallo liebe Schnäppchenjäger!
Meine Mutter rief mich gerade an und hatte ein etwas kurioses Anliegen.
Sie hat dieses Jahr Überstunden im "Wert" von 1400€ gemacht, ihr Chef möchte den Lohn aber nicht auszahlen sondern ihr etwas kaufen, dass den ungefähren Wert hat. Dieser Gegenstand müsste auch zum Geschäftsbetrieb passen (Zahnarztpraxis). Also wäre auch ein Laptop und ähnliches möglich.

Da meine Mutter keinen 1400€ teuren Laptop benötigt, würde sie diesen dann gerne wieder verkaufen. Also die Frage, was man da am besten kauft um möglichst wenig Verlust zu machen. Hatte bereits an ein Mac Book gedacht. Hat eventuell jemand eine bessere Idee?
Danke für eure Vorschläge!

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Beste Kommentare

So eine Schweinerei. Zahnarzt und so kniserich sein.

Einen oder mehrere goldene Zähne? X)

Oder vielleicht kann der Zahnarzt ihr Gold besorgen. Das brauchen Ärzte ja schon für Zahngold. Und Gold lässt sich gut verkaufen. Der soll ihr einen Barren Gold kaufen. 31gr kosten so um 1000€. Dnan kauft er 50gr Barren Gold.

41 Kommentare
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GelöschterUser57512

ne,apple ist da schon die erst wahl würde ich mal sagen

Ja apple

ganz klar apple, bei allem anderen machst riesen verluste

Einen oder mehrere goldene Zähne? X)

Oder vielleicht kann der Zahnarzt ihr Gold besorgen. Das brauchen Ärzte ja schon für Zahngold. Und Gold lässt sich gut verkaufen. Der soll ihr einen Barren Gold kaufen. 31gr kosten so um 1000€. Dnan kauft er 50gr Barren Gold.

So eine Schweinerei. Zahnarzt und so kniserich sein.

Theoretisch würde ich ihm mal den Mittelfinger zeigen..

Andererseits bleibt deiner Mutter wohl nichts anderes übrig.. Macbook ist da wohl die beste Wahl.
ABER hol jetzt keinen Macbook für 1300 oder ähnlich.

Such ein gutes Angebot, was dann auch mehr als 1400 € kostet.
Er wird ja es ja eh von den Steuern absetzen und diese zurück bekommen, also würde ich mir dann was im Wert von 1500 € holen.
Er macht ja noch Gewinn damit, der Dödel.

Classic Zahnarzt

Das Positive an der Sache ist, dass sich der Chef deiner Mutter mit dieser Nummer ziemlich angreifbar macht.

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GelöschterUser57388

Gold wäre auch so ne Sache. Wenn man für 1400 Gold kauft ist das ja nicht das was man beim Ankäufer dafür bekommt.

Tankgutscheine Aral ? Fuer "Firmenwagen" ?
Waere doch gescheiter, falls Chef mitmacht

Auch wenn das streng nach Steuerhinterziehung riecht - Apple-Produkte sind wohl am wertstabilsten.

Falls deine Mutter Tankgutscheine im Wert von 1400 Euro bekommt, würde ich sie ihr für 1300 Euro abkaufen

Soll sich ihre Zähne vergolden lassen!
5089917-WZB0y

Ja immerhin fallen die Überstunden nicht unter den Tisch, das ist ja scheinbar gängige Praxis bei vielen Arbeitgebern. Was Preise angeht würde ich auch zu Apfel raten. Vielleicht gehen auch IPhones?

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GelöschterUser57512

chrhiller187

Falls deine Mutter Tankgutscheine im Wert von 1400 Euro bekommt, würde ich sie ihr für 1300 Euro abkaufen


biete 1310 X)

Eiei...nimm ruhig apple ...finds ganz schön heikel

schon mal über nen fetten Fernseher nachgedacht, natürlich für den Warteraum

Wiederverkauf geht ja Apple am besten.
Er kanns von der Steuer absetzen und zahlt so nur die Hälfte.
Also einen für 1600€ aussuchen. Er bekommt 800€ zurück. Deine Mutter oder besser du kann Ihn für 1400€ verscherbeln.

Noch besser ist gleich einen Käufer zu finden.
Aber gibt vielleicht nicht so viele die sich so ein teures Teil kaufen und dann "wegen paar Euro" darauf warten wollen.

Was ist das denn für eine krumme Aktion von dem Chef?

+1 Apple

Was findet ihr da so unüblich?
Wenn die 1400 einfach auf den Bruttolohn draufkommen dann hat sie wahrscheinlich die Hälfte netto.
Also hat das nur Vorteile für sie und wie der Chef das steuerlich absetzt ist den Arbeitnehmer mit sicherheit egal.

Wird aber schwer etwas ohne Rechnung zu einem guten Preis zu verkaufen.

Rattanwut

Wiederverkauf geht ja Apple am besten. Er kanns von der Steuer absetzen und zahlt so nur die Hälfte. Also einen für 1600€ aussuchen. Er bekommt 800€ zurück. Deine Mutter oder besser du kann Ihn für 1400€ verscherbeln. Noch besser ist gleich einen Käufer zu finden. Aber gibt vielleicht nicht so viele die sich so ein teures Teil kaufen und dann "wegen paar Euro" darauf warten wollen.



Glaubst der spielt da mit?

Wer mit solchen Methoden ankommt, hat den "Gewinn" bestimmt schon für sich selbst einkalkuliert.

Verfasser

vespa

Was findet ihr da so unüblich?Wenn die 1400 einfach auf den Bruttolohn draufkommen dann hat sie wahrscheinlich die Hälfte netto.Also hat das nur Vorteile für sie und wie der Chef das steuerlich absetzt ist den Arbeitnehmer mit sicherheit egal.



Die 1400 wären tatsächlich Netto, somit spart der Chef schon ganz gut. Finde das selbst sehr fragwürdig, aber man kann es schlecht ändern...

Auf jeden Fall vielen Dank für die Antworten! So viele gute Ideen, da ist gewiss was umsetzbares dabei :-)

chrhiller187

Falls deine Mutter Tankgutscheine im Wert von 1400 Euro bekommt, würde ich sie ihr für 1300 Euro abkaufen



immer ein euro mehr wie du

vespa

Was findet ihr da so unüblich? Wenn die 1400 einfach auf den Bruttolohn draufkommen dann hat sie wahrscheinlich die Hälfte netto. Also hat das nur Vorteile für sie und wie der Chef das steuerlich absetzt ist den Arbeitnehmer mit sicherheit egal.



Bei der Besteuerung kommt es aber nicht darauf an, ob es sich um Barlohn oder Sachlohn handelt (Freigrenze 44 Euro). Ergo müsste Sie auch den Wert des Laptops versteuern.

Paket- oder Briefmarken wären auch eine sehr gute Möglichkeit.

Rattanwut

Er kanns von der Steuer absetzen und zahlt so nur die Hälfte. Also einen für 1600€ aussuchen. Er bekommt 800€ zurück. Deine Mutter oder besser du kann Ihn für 1400€ verscherbeln.



Wenn Sie in der Position wäre zu handeln oder Bedingungen zu stellen, gäbe es ganz einfach Bargeld.
Das kann ich jetzt aber so nicht rauslesen.

Ich würde mich da sowas von Null drauf einlassen. Eine Frechheit, dass überhaupt anzubieten.

Deine Mudda muss die 1400€ (oder was bei dem Laptop rauskommt) so oder so noch versteuern. Toll gespart hat nur der feine Herr Arzt...

Schon interessant, was es so für krumme Geschäfte gibt in Sachen "Lohnauszahlung". Aber ist klar: Der einzelne Arbeitnehmer ist nicht mehr viel wert. Macht Deine Mudda nen Aufstand, kann sie sich wahrscheinlich woanders nen Job suchen, oder wie liefe das dann?

PeterPan556

Deine Mudda muss die 1400€ (oder was bei dem Laptop rauskommt) so oder so noch versteuern. Toll gespart hat nur der feine Herr Arzt...



Also bei mir lief das über Pauschalversteuerung durch den Arbeitgeber (<10.000 Euro)

Muss nicht immer falsch sein ein "Incentive" zu bekommen statt der Auszahlung...

Da der Gegenstand lt. TE in eine Zahnarztpraxis passen muss, ist ja wohl klar, dass er keine Pauschalversteuerung vornehmen wird.

PeterPan556

Deine Mudda muss die 1400€ (oder was bei dem Laptop rauskommt) so oder so noch versteuern. Toll gespart hat nur der feine Herr Arzt...



Du glaubst doch wohl selber nicht, dass der Gegenstand, der explizit laut Chef mit der Praxis in Verbindung gebracht werden soll, pauschal versteuert wird?

Hmm Arbeitslohn - ist Aufwand ... Keine Steuerhinterziehung vermute ich ... Pauschal versteuern kann er es evtl auch nach # 37b EStG.
Er muss nur mit der USt aufpassen - netto gibt's da nix, die muss gezahlt werden ... Zumal ein Zahnarzt im Regelfall keine Vorsteuer zieht, da er steuerfreie Ausgangsleistungen erbringt ...

N Apple und pauschalversteuerung

Du glaubst doch wohl selber nicht, dass der Gegenstand, der explizit laut Chef mit der Praxis in Verbindung gebracht werden soll, pauschal versteuert wird?



Bezog sich auf die Lohnsteuer der Mutter...

Es gibt da so ein Programm der Bundesregierung. Arbeitgeber stellt Computer und der Arbeitnehmer darf dieses Zuhause behalten und auch privat nutzen. Eigentümer bleibt aber der Arbeitgeber durch dessen Bücher das Gerät auch läuft und abgesetzt werden kann. Der Arbeitnehmer muss es nicht versteuern. Er kann es allerdings nicht einfach so verkaufen da der Arbeitgeber Eigentümer ist. Aber wo kein Kläger ...

Üblicherweise muss sich der Arbeitnehmer an dieser Zuwendung beteiligen z.B durch Gehaltsumwandlung oder Bonuseinsatz.

Vielleicht auch einfach verschiedene Sachen, die man so brauchen kann: Einen Drucker hier, Klopapiervorrat, Druckerpatronenvorrat, Druckpapiervorrat, Stifte, Kaffe...

In den Geschäftsbetrieb passen auch Möbel, Lampen, Bilder, etc. Nur hat das nichts mit dem Computerisierungs- Programm der Bundesregierung zu tun und riecht dann stark nach einer Strategie zur Steuerrvermeidung.

Jahresvorrat Nespressokapseln. :-)

Lassen sich eventuell im Bekanntenkreis weiterverteilen. Kosten eh überall gleich.

oh hab was überlesen, ist noch zu früh xD

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