Kontosperrung Amazon (Update)

Ganz interessanter Artikel, der wohl zeigt, nach welchem Muster Amazon Konten sperrt. Unbequeme Kunden mag Amazon wohl ganz und gar nicht. Selbst Preisreduktionen fallen darunter, ohne irgendwelche Rücksendungen...

n-tv.de/rat…tml

Klickbarer Link im 3. Kommentar.
- peaceonearth

Beliebteste Kommentare

Hier wird man im Übrigen gesperrt, wenn man Links nicht klickbar macht

n-tv.de/rat…tml

Sowas ist doch kein Artikel, sowas ist heiße Luft -.-

-190 Bestellungen und 6 Artiekl Rücksendungen werden in 3% Rücksendung gedeutet - eine Bestellung ist aber nicht zwangsläufig ein Artikel!
- wir wissen weiterhin nicht was bestellt und was zurückgeschickt wurde.
Hat er 184 olle Bücher bestellt oder Apps oder Filme geliehen - aber die 6 TVs jeweils nach einem Monat Nutzung zurückgeschickt?
oder hat er 184 TVs bestellt und 6 USB Kabel zurückgeschickt?
- ist ein geschenkter Primemonat 4 Euro auf der Konzession oder ist der geschenkt?
- sind 488 Euro der Endbetrag fürs leben jedes Amazon Kundes? Oder ist diese "Grenze" lediglich der Stichtag zum Überprüfen oder an den Umsatz/Gewinn gekoppelt

Der Artikel ist reines Clickbait "wir haben auch keine Ahnung oder Daten, hätten aber gern ein paar Seitenaufrufe..."

Warum teilt man sowas?

29 Kommentare

Das ist auch gut so

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Das ist auch gut so



Naja, kommt drauf an. Jetzt muss man sich sogar überlegen, ob man den Kundenservice kontaktiert und damit nicht schon negativ auffällt.

Hier wird man im Übrigen gesperrt, wenn man Links nicht klickbar macht

n-tv.de/rat…tml

Ezekiel

Hier wird man im Übrigen gesperrt, wenn man Links nicht klickbar macht (pirate)http://www.n-tv.de/ratgeber/So-sperrt-Amazon-Kundenkonten-article17639226.html



Wenn du mir noch kurz sagst, wie ich das im Dealtext mache, wäre das sehr hilfreich.

Ezekiel

Hier wird man im Übrigen gesperrt, wenn man Links nicht klickbar macht (pirate)http://www.n-tv.de/ratgeber/So-sperrt-Amazon-Kundenkonten-article17639226.html


Das geht leider gar nicht X)
Einfach den Link in den ersten Kommentar posten

das Muster für die Sperren schneint nicht gleich zu sein, meine höchsten Retouren waren 10st. Bei 50 Bestellungen, darunter war der großteil Defekte & 2 Klamotten die nicht gepasst hatten

Letzte Woche machte der Fall eines Berliners die Runde, dessen Kundenkonto Amazon auf Lebenszeit gesperrt hat. Uwe R. habe zu häufig unberechtigt Waren zurückgeschickt, so die Begründung des Versenders. Amazon rechtfertigte das Vorgehen mit einem "Missbrauch" des Kundenservices. Allein wegen vieler Retouren werde aber kein Kunde geblockt. Nun hat das Portal Teltarif.de mit einem anonymen Mitarbeiter von Amazons Customer Service gesprochen, um zu erfahren, nach welchen Kriterien Amazon unliebsame Kunden aussortiert.

Amazons Rücksendenderegularien sind kulant: Alle bei Amazon EU gekauften Waren können binnen 30 Tagen zurückgeschickt werden, vorausgesetzt, sie sind in unbenutztem Zustand. Machen Kunden von diesem Recht Gebrauch, wird es für die Händler teuer. Bis zu 15 Euro müssen die Versender pro Retour kalkulieren, so die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wenn Kunden kleine Mängel oder Gebrauchsspuren reklamieren, was auch bei sogenannten Warehouse-Deals mit gebrauchter Ware vorkomme, sei es für die Händler oft einfacher, einen Preisnachlass einzuräumen, schreibt Teltarif. Eine andere Masche, die man nicht nur bei Amazon kennt: Wenn der Preis nach der Bestellung gesunken ist, wird Ware zurückgeschickt. Und natürlich gibt es immer wieder Kunden, die Produkte retournieren, die sie schon benutzt haben. Das komme dem Insider zufolge bei Kleidung oder Handtaschen vor, aber auch mal bei Fernsehern, die etwa für die Fußball-WM "ausgeliehen" werden.   

Kulanz oder gutes Recht

Rücksendungen, Umtausch, Erstattungen oder Preisnachlässe laufen bei Amazon unter dem Stichwort "Konzessionen", berichtet der Mitarbeiter gegenüber Teltarif. Auch wenn sich ein Kunde an den Kundenservice wende, um nicht erhaltene oder beschädigte Ware zu melden, mache er von diesen Konzessionen Gebrauch - und werde damit zum "unbequemen" Kunden. Als extremes Beispiel nennt der Amazon-Insider den Fall eines Prime-Kunden, der 2015 sechs Artikel zurückgesendet hat. Nicht ganz wenig, angesichts von insgesamt fast 190 Bestellungen aber eine überschaubare Quote von gut drei Prozent. Zwei Mal reklamierte der Mann außerdem fehlerhafte Sendungen und bekam dafür Gutschriften. Als er in diesem Jahr erneut Ware zurückschicken wollte, schrillten bei Amazon die Alarmglocken. Das Konto des Mannes wurde gesperrt. Die Konzessionen hatten da einen Wert von 488 Euro erreicht.

Wahrscheinlich war es kein menschlicher Angestellter, der in dem Verhalten des Kunden Auffälligkeiten erkannte, sondern ein Algorithmus. Manchmal melden aber auch Mitarbeiter aus dem Kundenservice, wenn ihnen etwas verdächtig vorkommt. Diese Fälle landen dann in der Betrugsabteilung von Amazon. Hier entscheiden immer Menschen aus Fleisch und Blut, ob der jeweilige Kunde gesperrt wird. Laut Amazon kommt das nur vor, wenn "verschiedene elementare Kriterien" erfüllt sind und "berechtigte Gründe" vorliegen. Konkreter wird das Unternehmen nicht. Kommt es zur Sperrung, können sich die Betroffenen offenbar nicht darauf verlassen, dass sie vorher gewarnt werden. In der Vergangenheit kam es laut Teltarif häufiger vor, dass Kunden plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihr Konto hatten. Vereinzelt passiere das auch heute noch.

Konto weg, E-Books weg?

Manchmal wird das Konto nur temporär ausgesetzt. Dann können die Kunden zwar übergangsweise keine neuen Produkte oder digitalen Inhalte mehr kaufen. Auf ihre bereits erworbenen E-Books und Filme sowie auf die Bestellübersicht haben sie aber weiterhin Zugriff. Immerhin. Anders sieht es aus, wenn die Sperrung absolut und auf Lebenszeit erfolgt. Diese rigorose Lösung ist bei Konzessionsverstößen dem Insider zufolge üblich. Vom Prime-Abo muss man sich demnach ebenso verabschieden wie von gekauften Digitalinhalten, seien es Bücher, Musik oder Filme.

Ende Februar hat das Oberlandesgericht Köln allerdings eine Klausel in den Amazon AGB gekippt, die dieses Vorgehen ermöglicht (Az.: 6 U 90/15). Der Zugang zu erworbenen digitalen Inhalten dürfe nicht gekappt werden, stellten die Richter klar. Für Betroffene hat die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen einen Musterbrief bereitgestellt. Gegenüber Teltarif hat Amazon angegeben, den Kunden weiterhin Möglichkeiten zu bieten, auf ihr Konto zuzugreifen. Wer einen Kindle registriert habe, komme über amazon.de/myk an die gespeicherten Bücher. MP3-Dateien seien über den Amazon Cloudplayer abrufbar.


Guthaben oder Geschenkgutscheine, die auf dem Konto hinterlegt sind, drohen allerdings zu verfallen. Laut den Nutzungsbedingungen ist jedenfalls keine Übertragung oder Barauszahlung möglich.

In solchen Fällen hilft es dann auch nichts, einfach ein neues Konto zu eröffnen - auch nicht unter dem Namen des Mitbewohners oder dergleichen. Adresse, Name und Zahlungsarten werden bei der Registrierung abgeglichen. Gibt es Übereinstimmungen mit dem alten Konto, wird der neue Nutzer wieder gelöscht. Und mehr noch: Amazon nimmt die Familienmitglieder, die unter der gleichen Adresse gemeldet sind, offenbar oft in Sippenhaft und kappt auch deren Konten. So wurde im Fall des Berliners auch das Konto seiner Ehefrau gesperrt. Für die Familie gibt es aber noch Hoffnung. Ihren Fall will Amazon noch einmal überprüfen.

Sowas ist doch kein Artikel, sowas ist heiße Luft -.-

-190 Bestellungen und 6 Artiekl Rücksendungen werden in 3% Rücksendung gedeutet - eine Bestellung ist aber nicht zwangsläufig ein Artikel!
- wir wissen weiterhin nicht was bestellt und was zurückgeschickt wurde.
Hat er 184 olle Bücher bestellt oder Apps oder Filme geliehen - aber die 6 TVs jeweils nach einem Monat Nutzung zurückgeschickt?
oder hat er 184 TVs bestellt und 6 USB Kabel zurückgeschickt?
- ist ein geschenkter Primemonat 4 Euro auf der Konzession oder ist der geschenkt?
- sind 488 Euro der Endbetrag fürs leben jedes Amazon Kundes? Oder ist diese "Grenze" lediglich der Stichtag zum Überprüfen oder an den Umsatz/Gewinn gekoppelt

Der Artikel ist reines Clickbait "wir haben auch keine Ahnung oder Daten, hätten aber gern ein paar Seitenaufrufe..."

Warum teilt man sowas?

Looking4Dealz

Sowas ist doch kein Artikel, sowas ist heiße Luft -.--190 Bestellungen und 6 Artiekl Rücksendungen werden in 3% Rücksendung gedeutet - eine Bestellung ist aber nicht zwangsläufig ein Artikel! - wir wissen weiterhin nicht was bestellt und was zurückgeschickt wurde. Hat er 184 olle Bücher bestellt oder Apps oder Filme geliehen - aber die 6 TVs jeweils nach einem Monat Nutzung zurückgeschickt?oder hat er 184 TVs bestellt und 6 USB Kabel zurückgeschickt?- ist ein geschenkter Primemonat 4 Euro auf der Konzession oder ist der geschenkt?- sind 488 Euro der Endbetrag fürs leben jedes Amazon Kundes? Oder ist diese "Grenze" lediglich der Stichtag zum Überprüfen oder an den Umsatz/Gewinn gekoppeltDer Artikel ist reines Clickbait "wir haben auch keine Ahnung oder Daten, hätten aber gern ein paar Seitenaufrufe..." Warum teilt man sowas?



Jeder kann ja selbst seine Meinung haben, ob das, was geschrieben wird, richtig oder falsch ist. Teilen kann man es trotzdem, schaden tut es nicht.

Letztes Jahr hab ich ziemlich oft den Kundenservice in Anspruch genommen. Aber dank paar hundert "gekaufter" Gratisapps hat mich der Algorithmus nicht erfasst

Ich halte das für Panikmache, ich erlaube mir schon einiges bei Amazon und habe bisher keine Probleme. Aber wenn es die Betrugs und Rücksendequoten verringert, soll es mir recht sein, dass sie damit jetzt so aggressiv an die Öffentlichkeit gehen. Ich werde mein Verhalten gegenüber Amazon auf jeden Fall deswegen nicht ändern!

Ergänzt sich hier ja ganz gut mit dem Thread

Amazon und Kontosperrung die 100000ste

Ich gehöre nicht zu den "gefällt mir nicht retournierer". Bestelle seit gut 10 Jahren bei Amazon, Day 1 Prime Kunde, Amazon KK, Audible, Vielbesteller etc. Richtige Erstattungsretouren kann man bei mir wohl an einer Hand abzählen. Bin auch noch nie verwarnt worden.

Bei mir war es früher, als ich noch pingeliger war Ersatzanforderung, wenn im DVD&Blu-ray Bereich Digipaks und generell Sonderverpackungen von Filmen beim Versand beschädigt worden sind. Heute bin ich da nicht mehr so penibel.

Was ich allerdings mache und das macht mir im urspünglichen Artikel nun auch etwas Sorgen. Ich beobachte für mich interessante Artikel, oder Artikel die ich gekauft habe, auch im Nachhinein mit dem "Price Watcher" www.awatcher.net. Ich kriege am PC sofort bescheid, wenn sich der Preis reduziert.

Daher wenn ich z.B. ein Steelbook um 5 oder gar 10€ innerhalb der Rücksendefrist verändert, kontaktiere ich den Support. Meist gibt es die Differenz erstattet. Wenn nicht, retourniere ich allerdings auch nicht. Nun fällt man damit laut dem Artikel leider nun auch schon ins Raster.

Sie bestellen Artikel, sehen dass der Preis in den darauf­folgenden Tagen gesunken ist und erkundigen sich nach einem Preis­nachlass. Sollte dieser nicht gewährt werden, würden sie die Bestellung sonst zurückschicken.



Entgegen den Aussagen des Unternehmens ist es laut dem Mitarbeiter nicht einmal nötig, durch zu viele Retouren aufzufallen. Um das Vorgehen von Amazon besser zu verstehen, bedarf es einer Erklärung: Amazon nennt Kulanz­leistungen wie Rück­sendungen, Umtausch, Erstattungen und Preis­nachlässe Konzession.



Da werde ich dann wohl in Zukunft auch drauf verzichten müssen. Ich konnte ja damals verstehen, als sie die Tiefpreisgarantie für externe Anbieter abgeschafft haben, aufgrund von zuviel Missbrauch. Nur leider habe sie auch kurze Zeit später die interne TPG abgeschaft.

P.S. Auch interessant dürfte für Audible Kunden sein, wie sich die Sachlage bei Sperrung verhält. Die meisten dürften ja ihr Amazon Account zum Login verwenden. Ich habe meinen Audible Account auch mit Amazon verknüpfen lassen. Heute geht es ja auch gar nicht mehr anders. Die dortigen digitalen Inhalte dürften dann dort wohl auch weg. sein, wenn der Account dicht ist.






Wird das die Zukunft von Amazon sein?
Monopolstellung ausbauen und dann alles abwürgen - was Probleme macht!
Es gibt bestimmt einige zurecht getroffene Exkunden - aber das man sich jetzt schon scheuen muß den Kundendienst zugebrauchen.
Wenn bei mir mal garantierte Liefertermine über 2 Tage+ überschritten werden und ich das wirklich zeitnah gebrauchen konnte, ist das doch nicht mein Problem. Prime schreibt doch selber vor das man sich melden kann und eine Gutschrift oder ein Monat mehr Prime als Entschädigung erhält.
Amazon, rutsche ich damit auch in die Blacklist?

Amazon dropt vielleicht auch gezielt solche Berichte über Account Sperrungen. Kunden die solche Berichte gelesen, oder auch nur irgendwann von Bekannten darüber gehört haben, denken so unterbewusst über Ihr gewohntes Rücksende und Reklamations Verhalten nach.

Justin

Wird das die Zukunft von Amazon sein?Monopolstellung ausbauen und dann alles abwürgen - was Probleme macht!



Ist doch kein neues Verhalten - kann man überall und in jeder Branche sehen.

Guten Tag, Herr XXX,

es ist unser Ziel, den Millionen Amazon-Kunden jederzeit die beste Einkaufserfahrung zu bieten. Allerdings sehen wir uns in den sehr seltenen Fällen, bei denen wir einen Missbrauch unserer Services feststellen, gezwungen, die entsprechenden Konten zu schließen.

Ich kann Ihnen versichern, dass wir eine solche Entscheidung vorab sorgfältig und umfassend prüfen und stets versuchen, mit dem jeweiligen Kunden eventuelle Probleme zu klären.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Viele Grüße
Anna Bauer

Executive Customer Relations
Amazon.de
amazon.de

Keeper

Amazon dropt vielleicht auch gezielt solche Berichte über Account Sperrungen. Kunden die solche Berichte gelesen, oder auch nur irgendwann von Bekannten darüber gehört haben, denken so unterbewusst über Ihr gewohntes Rücksende und Reklamations Verhalten nach.



Darüber habe ich auch schon nachgedacht...
Unterm Strich kenne ich weder in meinem direkten oder weiterem Umfeld niemanden der getroffen wurde. Da sind aber schon ein paar Spezialisten bei, die eine sehr fordernde Haltung gegenüber Amazon einnehmen.

Vielleicht sollten wir mal eine große Umfrage machen, wer hier jemanden kennt und wenn jemand bekannt ist, wie denn da die Kundenbeziehung war

Ich schicke eigentlich nur selten etwas zurück, allerdings werde ich nur wegen so etwas mein Kaufverhalten bestimmt nicht ändern. Sollte mir etwas nicht gefallen, dann wird es halt zurück gesendet. Wenn Amazon mich sperren sollt, dann kaufe ich halt woanders , somit für mich ein schuß ins eigene Bein von Amazon.

lychsmo



Kann ich so unterschreiben. Onlinehandel wie Einzelhandel vor Ort.

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