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Korrekter Dealpreis bei Angeboten mit Cashback?

Nachdem jetzt eine Regelung gefunden wurde, wie die Preise bei Amazon- Angeboten unter 29€ angegeben werden sollen (Prime im Titel ist ausreichend), ist es bei Deals mit Cashback immer noch bunt gemischt.

Bei Lebensmitteln und Drogerieartikeln wird quasi zu 100% die Erstattung von Scondoo bzw. Coupies in den Dealpreis eingerechnet.

In allen anderen Bereichen (Aktuell z.B. Braun oder Philips Rasierer; Bosch Akkuschrauber, HP- Notebooks...), dauert es ca. 10 Sekunden und der Dealersteller wird in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass er doch seinen Dealpreis ändern soll, weil das Cashback nicht mit in den Dealpreis eingerechnet werden darf.

Wäre schön, wenn es auch hierzu mal eine klare Ansage geben würde!

14 Kommentare

ehm abgelehnt ;-) Jeder macht wie er will, Freiheit für Alle

Bei Lebensmitteln und Drogerieartikeln wird quasi zu 100% die Erstattung von Scondoo bzw. Coupies in den Dealpreis eingerechnet.



Naja; darauf basiert der Deal doch.

Für mich gibt es größere Problemfelder...

Wird lustig, weil Qipu jetzt auch noch in topbonus Meilen auszahlt. Ich warte nur darauf, wann der erste Reisedeal mit Cashback und den aus vorherigen Cashback generierten topbonus Meilen kommt ...
oder ab wann der Bitcoin Wechselkurs mit eingerechnet wird.

Na ja, dass Qipu nicht mit reingerechnet werden kann ist logisch. Klappt ja auch nicht immer.
Aber das garantierte Cashback, was der Hersteller aktuell anbietet, indem man seine Rechnung irgendwo hochladen muss?
Für mich gehört das mit rein und ist ähnlich wie Scondoo/Qipu

Spucha

Na ja, dass Qipu nicht mit reingerechnet werden kann ist logisch. Klappt ja auch nicht immer.Aber das garantierte Cashback, was der Hersteller aktuell anbietet, indem man seine Rechnung irgendwo hochladen muss?Für mich gehört das mit rein und ist ähnlich wie Scondoo/Qipu



Wie du scheinbar selbst merkst, ist eine klare Aussage zu treffen gar nicht so einfach.

Wenn das Cashback für den Deal essentiell ist (wie z.B. Scondoo) sollte der Dealpreis aber meiner Meinung nach durchaus auch das Cashback enthalten "dürfen".
Damit das aber übersichtlich bleibt, sollte man vielleicht bei Zeit über eine entsprechende Kategorisierung nachdenken. Denn wenn jedes Scondoo-Angebot im Forum landet, wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch unübersichtlicher, als es sowieso schon ist.

qipu darf nicht in den Preis, Rakutenpunkte aber werden auf der Startseite tonnenweise in Preise verrechnet...

Hier blickt keiner durch & macht jeder wie er meint (und das ist auch gut so) und 1000e wissen es dann besser. An der Motzerei wird mydealz noch mal ersticken. ...

Man könnte auch gerne generell auf Scondoo-Reebate-Coupies Deals verzichten. Es handelt sich doch meist ohnehin nur um ein paar Cent Ersparnis und das lohnt sich, meiner Meinung nach, absolut nicht deshalb einen Deal zu machen und das ganze noch zu bejubeln. Die Aussage kann gerne auch auf Supermarkt/Drogerie-Coupons bezogen werden

Aber es gibt ja (leider?) doch jede Menge Alan Harper hier, die das toll finden

Ich würde eher mal eine Grundsatzdebatte über eine Mindestersparnis für Deals in den Raum stellen. (Relative UND absolute Ersparnis)


Am besten wäre es, wenn quasi 2 Dealpreise eingeführt werden würden. Einen Kaufpreis, und einen effektiven Dealpreis. So in der Richtung.

Also ich bin der Meinung, dass im Dealpreis immer das angegeben sein sollte, was man erstmal tatsächlich zu zahlen hat, denn damit muss man halt ersteinmal rechnen.
Viele haben den Effektivpreis durch garantierte Cashbacks dann nochmal im Titel erwähnt. Das sehe ich so persönlich als beste Lösung an.

vllt finden wir ja diesmal eine Regel, hatte es vor kurzem ja auch schoneinmal versucht zu klären. Leider blieb ein Ergebnis aus.

hukd.mydealz.de/div…051

meine Meinung dazu war/ist Dealpreis immer komplett, ausser es wird ein Freebie daraus. Ansonsten wird hier zuviel "Mist" miteinander verrechnet, so dass es viele Pseudo-gute-Deals gibt, welche oft auch nicht passend gekennzeichnet werden.

Naruto


Habe ich nicht gesehen.
Also doppelt und Spam

PS: Mich regt aktuell dieser dämliche Käse- Coupon auf, der hier von Deal zu Deal geschleppt wird.
Seit Wochen (Monaten?) bei Scondoo verfügbar. 1x pro Person einlösbar.
Da kann man doch nicht 100 Deals draus basteln

Ich finde es relativ einfach was der "richtige" Dealpreis ist.
Es ist der Preis den ich bezahle ohne wenn und aber.
Also keine nicht normalen Zahlungsweisen (wie z.b. Sofortüberweisung, die die meisten Banken als Verstoß gegen
die AGB ansehen) und natürlich auch kein Qipu (welches man vielleicht irgendwann mal zurück erstattet bekommt)
und natürlich auch kein PRIME (Normalpreis 49€ pro Jahr, also nicht umsonst).
Es ist einfach der PREIS den "jeder" bezahlen muß (inkl. allgemeingültiger Gutscheine).

hättest du nicht zu machen müssen Spucha. Ich wäre ja auch nur froh wenns endlich mal ne eindeutige Regel geben würde.

oldman1

Ich finde es relativ einfach was der "richtige" Dealpreis ist. Es ist der Preis den ich bezahle ohne wenn und aber. Also keine nicht normalen Zahlungsweisen (wie z.b. Sofortüberweisung, die die meisten Banken als Verstoß gegen die AGB ansehen) und natürlich auch kein Qipu (welches man vielleicht irgendwann mal zurück erstattet bekommt) und natürlich auch kein PRIME (Normalpreis 49€ pro Jahr, also nicht umsonst). Es ist einfach der PREIS den "jeder" bezahlen muß (inkl. allgemeingültiger Gutscheine).



Da bin ich sofort dabei. Was ich zum Zeitpunkt des Kaufs bezahlen muss, ist der Preis. D. h. Gutscheine in den Preis (wenn sie denn funktionieren... ;))
qipu, Rakuten-Punkte die erst in 30 Tagen gelten und mit denen man dann an den Shop gebunden ist, kostenloser Prime-Versand nur bei 49 EUR Jahresgebühr bei amazon, miles&more Meilen für den völlig überteuerten m&m-Shop oder Nachbars Katzenpfötchen-Bonus bei Mondschein in Form von Briefmarkenrückerstattung sind jedermanns persönliche Geschichte, gelten aber eben nicht für jedermann. Ergo: nicht in den Dealpreis.

So einfach kann die Welt sein...

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