Krankenkassen Beiträge zu hoch - Erfahrung mit Wechsel

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eingestellt am 4. Jan
Hi,

ich zahle monatlich 180€ an meine Krankenkasse AOK. Die Kosten wurden immer wieder erhöht.

Jetzt habe ich mir überlegt zu wechseln.
Doch frage ich mich, ob sich der Wechsel lohnt. Ich habe keine Krankheiten, Allergien oder sonstige gesundheitliche Probleme, weder physisch, noch psychisch.
Beanspruche also im Grunde so gut wie nie meine Krankenkassen.

Die Professionelle Zahnreinigung, die ich je nach Bedarf alle 1-2 Jahre mache, zahle ich außerdem immer selber.

Hat jemand einen Tipp für mich?

PS: Bin 30 und Student
Zusätzliche Info
Diverses
42 Kommentare
Stiftung Warentest hat erst jetzt wieder gesetzliche Versicherungen getestet... Ich würde mir dort anschauen welche Zusatzleistungen gegebenenfalls von Interesse sind, welche Serviceeinrichtungen verfügbar und wieviel Prozent der Beitrag beträgt. Zusätzlich kann man noch darauf achten welche Prämie man für einen Wechsel bekommt und ob die Krankenkasse Prämien z.b. für gesundheitskurse oder Vorsorge zahlt.
Verrätst du mir dein Geheimnis? Wenn ich €180 monatlich an die KK zahlen würde, würde ich mich glatt 2x versichern .... und immernoch günstiger fahren als jetzt.

Mehr Infos ...
Bin bei der TK und sehr zufrieden. IKK und BKK Mobil Oil sollen wohl auch sehr gut sein vom Preis-/Leistungsverhältnis. Ich persönlich würde aber nur ungerne mein KV wechseln. AOK ist aber wohl einer der schlechteren Kassen denke ich mal, da wäre es ja kein Beinbruch zu wechseln
Weg von der AOK ist immer eine gute Idee.
Die Leistungen der gesetzlichen Kassen unterscheiden sich allerdings sowieso nur marginal, genauso die Beiträge.
Von den bundesweit verfügbaren Kassen hat aktuell die hkk den niedrigsten Zusatzbeitrag (0,59%), regional in BW führt die Metzinger BKK mit 0% Zusatzbeitrag.
Hier eine Übersicht.
180 Euro ist der Mindestbeitrag, den zahlt man zum Beispiel als freiwillig versicherte Hausfrau/-mann ohne Einkommen. Günstiger geht es nicht, nur vorteilhafter durch ein attraktives Bonusprogramm oder Rückzahlung bei Nichtinanspruchnahme.

Bin aber selbst auf der Suche nach einer besseren KK.
Wenn 180€ Beitrag zu hoch ist... Naja, dann bist du mit der Materie gar nicht vertraut... Google könnte helfen.....
Könnte auch die freiwillige studentische Vers. sein oder Gewerbetreibender + Existenzgründer ... Ohne Infos bringt es nichts hier Tipps und blaue zu schießen.
Da sich der Krankenkassenbeitrag an deinem Bruttogehalt (bis zur Bemessungsgrenze) orientiert und für alle Krankenkassen bei 14,6% liegt, wirst du bei einer anderen KK nicht viel sparen können.

Das einzige, was schwankt, ist der von den KK festgelegte Zusatzbeitrag, der bei nahezu allen KK aber um 1% liegt und den Braten nicht mehr fett macht.
Lediglich die Leistungen der KK können sich geringfügig unterscheiden.

Billiger wirds für dich also kaum werden, es sei denn, du verdienst in Zukunft noch weniger
otzebald4. Jan

Da sich der Krankenkassenbeitrag an deinem Bruttogehalt (bis zur …Da sich der Krankenkassenbeitrag an deinem Bruttogehalt (bis zur Bemessungsgrenze) orientiert und für alle Krankenkassen bei 14,6% liegt, wirst du bei einer anderen KK nicht viel sparen können.Das einzige, was schwankt, ist der von den KK festgelegte Zusatzbeitrag, der bei nahezu allen KK aber um 1% liegt und den Braten nicht mehr fett macht.Lediglich die Leistungen der KK können sich geringfügig unterscheiden.Billiger wirds für dich also kaum werden, es sei denn, du verdienst in Zukunft noch weniger


Die Kosten der Krankenversicherung teilt sich der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber
Bearbeitet von: "Backautomat" 4. Jan
Dachte zuerst er meint die PKV. Aber 180 ist da ja kein Thema, höchstens mit 50.000 EUR Selbstbehalt pro Jahr....
Bin 30 und Student und muss sagen, dass ich geschockt darüber bin, dass das der niedrigste Beitrag ist.
Also zur hkk, Bkk Verbund plus wechseln macht eurer Meinung nach keinen Sinn?
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
lolnickname4. Jan

Als Student könntest du unter bestimmten Vorraussetzungen berechtigt sein …Als Student könntest du unter bestimmten Vorraussetzungen berechtigt sein die verbilligten Studententarife zu nutzen. Aber vermutlich ist das bei dir schon vorbei.https://www.studis-online.de/StudInfo/Versicherungen/krankenversicherung.php


Ja leider. Ich habe gehofft die Beiträge um 10-30€ drücken zu können.
Zenovio1204. Jan

Bin 30 und Student und muss sagen, dass ich geschockt darüber bin, dass …Bin 30 und Student und muss sagen, dass ich geschockt darüber bin, dass das der niedrigste Beitrag ist.Also zur hkk, Bkk Verbund plus wechseln macht eurer Meinung nach keinen Sinn?


Naja, so teuer finde ich das nicht, immerhin kriegst du als Gegenleistung im Ernstfall lebenslang Medikamente und ärztliche Therapie. Das können im schlimmsten Fall auf Lebenszeit gerechnet Millionen sein, also bei weitem nicht das, was man bezahlt hat.

Was hast du denn gedacht, wie viel die KV kostet? Einmal Netflix und ein halbes Spotify
Wie wär's denn mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, also jenseits von Minijob/450€? Dann könnte man sich doch darüber versichern und würde bei 450€ Bruttolohn um die 70€ für die Krankenversicherung bezahlten (mitsamt Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung um die 90€). Das wäre ja eine Beitragshalbierung, Einkommensteuer fällt in dem Bereich nicht an und man hätte um die 350€ monatlich mehr zur Verfügung.

Suppentasse4. Jan

Naja, so teuer finde ich das nicht, immerhin kriegst du als Gegenleistung …Naja, so teuer finde ich das nicht, immerhin kriegst du als Gegenleistung im Ernstfall lebenslang Medikamente und ärztliche Therapie. Das können im schlimmsten Fall auf Lebenszeit gerechnet Millionen sein, also bei weitem nicht das, was man bezahlt hat. Was hast du denn gedacht, wie viel die KV kostet? Einmal Netflix und ein halbes Spotify


Äh, hmm, was? Nicht lebenslang, sondern eben jeweils einen Beitragsmonat lang. Und wie sollen denn die monatlich 180€ anderthalb Streamingabos entsprechen? Naja, und die Millionenkosten treten nur bei ganz wenigen Personen auf, sonst würde das ganze System ja nicht ansatzweise funktionieren. Am Lebensende wird's schon sehr häufig sehr teuer, aber das ist dann ja für einen überschaubaren Zeitraum und zudem ohne Folgekosten. <-;<
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 4. Jan
Turaluraluralu4. Jan

Äh, hmm, was? Nicht lebenslang, sondern eben jeweils einen Beitragsmonat …Äh, hmm, was? Nicht lebenslang, sondern eben jeweils einen Beitragsmonat lang. Und wie sollen denn die monatlich 180€ anderthalb Streamingabos entsprechen? Naja, und die Millionenkosten treten nur bei ganz wenigen Personen auf, sonst würde das ganze System ja nicht ansatzweise funktionieren. Am Lebensende wird's schon sehr häufig sehr teuer, aber das ist dann ja für einen überschaubaren Zeitraum und zudem ohne Folgekosten. <-;<


Na, wenn du diesen Monat einen Unfall hast und schwerbehindert bist, dann bist du eventuell nicht mehr arbeitsfähig. Ein Student hätte auch keine Rente etc., der würde dann tatsächlich für das Geld lebenslang versorgt sein.

Das das dann durch die finanziert wird, die noch einzahlen, ist klar—aber das ist ja auch völlig okay so.
Bearbeitet von: "Suppentasse" 4. Jan
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
Suppentasse4. Jan

Na, wenn du diesen Monat einen Unfall hast und schwerbehindert bist, dann …Na, wenn du diesen Monat einen Unfall hast und schwerbehindert bist, dann bist du eventuell nicht mehr arbeitsfähig. Ein Student hätte auch keine Rente etc., der würde dann tatsächlich für das Geld lebenslang versorgt sein.Das das dann durch die finanziert wird, die noch einzahlen, ist klar—aber das ist ja auch völlig okay so.


Die eigene Beitragspflicht endet ja nicht bei Eintritt von Schwerbehinderung oder chronischer Erkrankung, oder?
Kann mir vielleicht einer der Moderatoren hier erklären warum mein Kommentar auf einmal spurlos verschwunden ist?
Turaluraluralu4. Jan

Wie wär's denn mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, a …Wie wär's denn mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, also jenseits von Minijob/450€? Dann könnte man sich doch darüber versichern und würde bei 450€ Bruttolohn um die 70€ für die Krankenversicherung bezahlten (mitsamt Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung um die 90€).


das ist falsch ... erstens wäre er kein normaler AN sondern eben als Student angemeldet und müsste nicht in die KK, PV und AV einzahlen ... eben weil er ordentlicher Studierender ist ... würde er mehr arbeiten, verliert er seinen ordentlichen Studentenstatus
Bearbeitet von: "lustigHH" 4. Jan
Backautomat4. Jan

Die Kosten der Krankenversicherung teilt sich der Arbeitnehmer mit dem …Die Kosten der Krankenversicherung teilt sich der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber


hier teilt sich niemand irgendwas, beide zahlen ihren Anteil
lustigHH4. Jan

das ist falsch ... erstens wäre er kein normaler AN sondern eben als …das ist falsch ... erstens wäre er kein normaler AN sondern eben als Student angemeldet und müsste nicht in die KK, PV und AV einzahlen ... eben weil er ordentlicher Studierender ist ... würde er mehr arbeiten, verliert er seinen ordentlichen Studentenstatus


Kann man auf dieses Privileg nicht freiwillig verzichten zugunsten von Beitragspflicht und Versicherbarkeit?
Turaluraluralu4. Jan

Kann man auf dieses Privileg nicht freiwillig verzichten zugunsten von …Kann man auf dieses Privileg nicht freiwillig verzichten zugunsten von Beitragspflicht und Versicherbarkeit?


wäre mit der Uni zu klären
Geh doch arbeiten, dann zahlt der Arbeitgeber schon mal die Hälfte der Krankenkassenbeiträge. Zack: 50% gespart.
lustigHH4. Jan

hier teilt sich niemand irgendwas, beide zahlen ihren Anteil


14,6% Krankenkassenbeitrag vom Bruttolohn. Hälfte zahlt der Arbeitgeber und die andere Hälfte der Arbeitnehmer.

Backautomat4. Jan

14,6% Krankenkassenbeitrag vom Bruttolohn. Hälfte zahlt der Arbeitgeber …14,6% Krankenkassenbeitrag vom Bruttolohn. Hälfte zahlt der Arbeitgeber und die andere Hälfte der Arbeitnehmer.


Die in diesem Fall 14,6% sind bereits der Arbeitnehmeranteil.
Backautomat4. Jan

14,6% Krankenkassenbeitrag vom Bruttolohn. Hälfte zahlt der Arbeitgeber …14,6% Krankenkassenbeitrag vom Bruttolohn. Hälfte zahlt der Arbeitgeber und die andere Hälfte der Arbeitnehmer.


Eigentor
lustigHH4. Jan

Eigentor


Hauptsache eingelocht

Das letzte Mal in der Berufsschule gemacht... Jahre her und jetzt interessiert es mich auch gar nicht. Käme das Thema hier gar nicht auf, dann hätte ich auch nicht darüber nachdenken brauchen
lustigHH4. Jan

Verrätst du mir dein Geheimnis? Wenn ich €180 monatlich an die KK zahlen wü …Verrätst du mir dein Geheimnis? Wenn ich €180 monatlich an die KK zahlen würde, würde ich mich glatt 2x versichern .... und immernoch günstiger fahren als jetzt. Mehr Infos ...


Finde 180€ auch extrem günstig. 😄
Die PZR wird soweit ich weiß mind. alle 2 Jahre mit 40€ bei Rechnungseinreichung bei der AOK erstattet. Musste dich mal informieren...sollte noch so sein?

Ansonsten lohnt sich in dem "Mindesttarif", wenn keine Studentenversicherung (Bafög nur bis 30, richtig?) mehr in Frage kommt kaum ein Wechsel...
Was ich wissen wollte: Wenn ich jetzt zur hkk oder Bkk wechsele spare ich nichts?
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
Krankenkassenwechsel ist sehr einfach, du solltest die alte aber NIEMALS Kündigen, bevor du keine Zusage und Verträge von der neuen Versicherung bekommen hast.

Zenovio1205. Jan

Was ich wissen wollte: Wenn ich jetzt zur hkk oder Bkk wechsele spare ich …Was ich wissen wollte: Wenn ich jetzt zur hkk oder Bkk wechsele spare ich nichts?



Nicht jede GKV erhebt den gleichen Beitragssatz, vergleichen und sparen, aber du sparst aber im unteren Einstelligen % Bereich. Die Leistungen, die du von der GKV bekommst, die ist maßgeblich und welche Verträge sie bei Ärzten und Krankenhäusern in deiner Nähe hat.
Bearbeitet von: "Trevor.Belmont" 5. Jan
Hier wurde ja schon alles gesagt, sparen kann man einen Wechsel nicht nennen, zumal doe öffentlichen sich fast nichts nehmen außer ein paar Zusatzleistungen. Aber welcome to real life...freue dich mal auf deine erste richtige Abrechnung im Arbeitsleben, aber nicht weinen PS: Trete bloß aus der Kirche aus, die Kirchensteuer wird dich bestimmt auch sehr auf der ersten Abrechnung freuen
Bin selber Student (Dual/22) und zahle den selben Beitrag, deine Probleme hätte ich gerne. Die AOK dominiert momentan den Markt, was Leistungen und Kosten angeht. Kannst dich aber trotzdem gerne mal umhören ob du was besseres findest.
Zenovio1205. Jan

Was ich wissen wollte: Wenn ich jetzt zur hkk oder Bkk wechsele spare ich …Was ich wissen wollte: Wenn ich jetzt zur hkk oder Bkk wechsele spare ich nichts?


Nein, nicht wirklich....was ist so schwer an den Kommentaren zu verstehen? Es wurde der Unterschied der einzelnen Kassen doch verständlich erklärt in den Kommis. einzige Möglichkeit,: Heirate einfach und werde Hausmann, da kannst du dich quasi kostenlos familienversichern . Dann zahlt aber deine Frau für dich ( mit )
Bearbeitet von: "schmidti111" 5. Jan
Spermicus5. Jan

Bin selber Student (Dual/22) und zahle den selben Beitrag, deine Probleme …Bin selber Student (Dual/22) und zahle den selben Beitrag, deine Probleme hätte ich gerne. Die AOK dominiert momentan den Markt, was Leistungen und Kosten angeht. Kannst dich aber trotzdem gerne mal umhören ob du was besseres findest.


Die studentische Krankenversicherung ist aber günstiger, und mit 22 Jahren bist du doch noch weit davon entfernt, da rauszufallen?! Oder meinst du mit "22" dein 22. Semester?
schmidti1115. Jan

Nein, nicht wirklich....was ist so schwer an den Kommentaren zu verstehen? …Nein, nicht wirklich....was ist so schwer an den Kommentaren zu verstehen? Es wurde der Unterschied der einzelnen Kassen doch verständlich erklärt in den Kommis. einzige Möglichkeit,: Heirate einfach und werde Hausmann, da kannst du dich quasi kostenlos familienversichern . Dann zahlt aber deine Frau für dich ( mit )



das könnte im Endeffekt aber teurer kommen- je nachdem welche Alte er da erwischt.
Bin damals als Student von der AOK zu HanseMerkur gewechselt. War damals auch etwas guenstiger, das Leistungspaket besser und weniger Nerverei. Bin noch immer dort versichert und zufrieden, habe aber keine Ahnung, was heutzutage die studentische Krankenversicherung fuer einen 30-Jaehrigen da kostet.
Bearbeitet von: "sideshow" 5. Jan
Mich wundert es immer wieder!

Es gibt Dinge die man vergleichen kann, aber es gibt auch Dinge die man nicht vergleichen kann !

Nutelle 450g Glas -- egal ob in Bayern oder Flensburg --immer das gleiche


Krankenkassenbeitrag xx % ------verglichen mit Krankenkassenbeitrag xx% ist nicht das Gleiche

ganz klar weit über 90 % der Leistungen sind gleich -dennoch :

---gibt eine Servicestelle vor Ort / in der Nähe, wenn mal was ist
---habe ich einenAnsprechpartner oder nur ein Callcenter
---Bonusprogramm
---werden Heilpraktiker bezahlt
---was ist bei seltenen Krankheiten
---gibt es eine 24h Hotline
---gibt eigene Vertragskrankhäuser oder kann ich in jedes KH
---
---
---


Ob die KK zu einen passt weiß man erst im Krankheitsfall ! Es gibt nicht wenige Krankheiten da ist man bei einer KK
besser aufgehoben als bei jeder anderen, weil die eigene Rehaanstalten haben.
Das ist aber von Krankheit zu Krankheit unterschiedlich.

Da der Unterschied eh nur minimal ist sollte man sich überlegen, im Zweifelsfall dann doch eine Servicestelle in greifbarer Nähe zu haben.

Interessant wird es auch bei Hilfsmitteln --manche haben Rahmenverträge mit den Herstellern bzw. Sanitätshäusern.

Hier mal ein Beispiel : CPAP -Beatmungsgerät

Kasse A : Kauft das Gerät ----->> Folge es muß lange halten, bevor man ein Neues bekommt

Kasse B : Least die Geräte >>> Immer neue Geräte, aber das Sanitätshaus will auch wenig leisten für die Pauschale


Man kann machen was man will, mal verliert man, mal gewinnen die anderen !!
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