Kunde schickt unfrei zurück (da falschen Artikel geschickt) - Rücksendekosten?

Folgendes: Ich bin gewerblicher Anbieter, habe ein Spiel verkauft - durch einen Fehler von mir wurde dem Kunden das falsche Spiel zugeschickt.
Er schrieb mich also an, ich sendete das richtige Spiel hin - mit der bitte die Falschlieferung zurückzusenden.
Das richtige Spiel hat er auch erhalten.

So heute war nun im Briefkasten das zurückgesendete Spiel, allerdings unfrei mit einem Aufkleber über 15€ über einzuziehendes Entgelt.

Bei Unfreien Sendungen zahlt ja der Empfänger, bei mir war aber niemand der Kohle wollte


Aufjedenfall, muss ich die Kosten der Unfreien-Sendung übernehmen?
Eigentlich ja nicht, hingewiesen das er "normal" schicken soll habe ich natürlich auch nicht. Aber in WRB steht auch das Unfreie Sendungen nicht angenommen werden. Wert übrigens 18€

Auch beim Händlerbund heißt es ja das man die Unfreie Sendung abziehen soll, dort wird aber überall von einem Widerruf gesprochen...
Punkt 4
haendlerbund.de/tes…ten

Beste Kommentare

Ähmm, bin ich gerade im falschen Film???

Der Verkäufer schickt ein falsches Spiel an den Käufer.
Wer will denn in dem Fall etwas von wem um die Sache wieder gerade zu rücken?

Da der Verkäufer den Bock geschossen hat muss er dem Käufer entweder einen Rücksendeschein zukommen lassen, im Vorfeld die Rücksendekosten erstatten oder damit rechnen eine unfreie Rücksendung zu erhalten.

Wo liegt denn nun das Problem?!

Mich wundert's immer wieder, wie viele lächerliche Antworten hier gegeben werden. Ob es die Leute selbst merken...!? *Kopf*->*Tisch*

wubanger

Hast Glück das er dich nicht verklagt...


Was nimmst Du für Drogen?

HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/



Auch das sind alles nur Menschen und man kann nicht jeden Mist wissen.
Finde es sowieso schon schlimm was man als selbständiger alles wissen und können muss. Meist geht da soviel Zeit für flöten, die man in seine Arbeit investieren könnte.

28 Kommentare

Du hast den Fehler gemacht, sieh es als Lehrgeld.

er hat den fehler gemacht, ja, aber unfrei und dann 15€?
ich hätte per einschreiben geschickt und dann hätte man das geld zurück bekommen und gut ist.

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...

legalershop.de/dow…ht/

HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/



eben und ich finde es auch bedenklich, wenn man sich als händler in einem schnäppchenforum erkundigen muss...


HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/

HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/



in dem verlinkten Artikel geht es um die Rücksendekoste bei Widerruf. Hier hat der Kunde aber seine Rechte aus Gewährleistung geltend gemacht.

HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/



Auch das sind alles nur Menschen und man kann nicht jeden Mist wissen.
Finde es sowieso schon schlimm was man als selbständiger alles wissen und können muss. Meist geht da soviel Zeit für flöten, die man in seine Arbeit investieren könnte.

Du musst die Unfreie Sendung zwar annehmen aber du musst nur die normalen Portokosten zahlen. Den ReSt muss dein Käufer zahlen. aber der Stress lohnt sicher nicht.

Ähmm, bin ich gerade im falschen Film???

Der Verkäufer schickt ein falsches Spiel an den Käufer.
Wer will denn in dem Fall etwas von wem um die Sache wieder gerade zu rücken?

Da der Verkäufer den Bock geschossen hat muss er dem Käufer entweder einen Rücksendeschein zukommen lassen, im Vorfeld die Rücksendekosten erstatten oder damit rechnen eine unfreie Rücksendung zu erhalten.

Wo liegt denn nun das Problem?!

Da haste einen "Super" Kunden erwischt.Fehler können passieren und Du hast super reagiert und das richtige Spiel gleich verschickt.

Du hättest natürlich dem Kunden mitteilen müssen,wie er es zurückschicken soll und ihm mitteilen,das Du die Kosten für den Rückversand schon angewiesen hast.

Da Du dies nicht getan hast,hätte ich nachgefragt bei Dir.

Du kannst jetzt natürlich die Kosten fürs Unfrei verschicken berechnen.Jedoch glaube ich nicht das Du diese so einfach erhälst.

Entweder ziehst Du es durch um die Kosten von dem Kunden zu bekommen,oder Du läßt die Sache auf sich beruhen.

HansHamster

Wenn du kurz Google gefragt hättest als hier einen sinnlosen Thread eröffnet wüsstest du die antwort bereits...http://www.legalershop.de/downloads/widerrufsrecht/unfreie-ruecksendung-nach-widerruf-legalershopde-internetrecht-fuer-ihren-onlineshop-einfach-gemacht/



Na klar.Du hast aber den durchblick ? Siehe Antwort @Hedonist.



Halten wir fest: Du hast scheiße gebaut (falsche Ware geschickt) und willst nun das der Käufer die Kosten der Rücksendung übernimmt?? Träum weiter.... Hast Glück das er dich nicht verklagt...

Mich wundert's immer wieder, wie viele lächerliche Antworten hier gegeben werden. Ob es die Leute selbst merken...!? *Kopf*->*Tisch*

Was mich wundert ist, dass hier so viele Schlaumeier meinen, dasS sie alles im Blick haben und überhaupt viel toller sind als der TE, aber noch nicht mal eine Ahnung davon haben, ob und wann ich das oder dasS benutze.
Ist das wirklich so schwer? Dann macht euch besser nie selbständig!
Gute Nacht zusammen:D

Der Kunde hat sich richtig Verhalten, was gibt es da noch zu lamentieren?
Der Fisch ist geputzt, auch wenn es dich Lehrgeld kostet, das nächste mal einen Rücksendeschein zusenden.

Das h i e r kann dir bei Problemen helfen.

wubanger

Hast Glück das er dich nicht verklagt...


Was nimmst Du für Drogen?

wubanger

Hast Glück das er dich nicht verklagt...


Da fragst du noch X) - Hast du mal die anderen Beiträge von wubanger gelesen? ;).

Ich denke auch, dass zum einen der Zug abgefahren ist und zum anderen sollte der TE überlegen, ob es a) den Stress wert wäre und b) ob der Kunde vllt. wieder mal etwas beim TE kauft (Kundenbindung).

HerrWurst

Mich wundert's immer wieder, wie viele lächerliche Antworten hier gegeben werden. Ob es die Leute selbst merken...!? *Kopf*->*Tisch*



genau das fragte ich mich auch und ob hier mancheiner überhaupt die Fragestellung liest bzw. verstanden hat, bezweifel ich bei so manchem Kommentar


]erewarewrewrewrw

bei ihm lag ja die unfreie ware im postkasten. bezahlt man nicht beim postboten? ich glaube darauf zielte seine frage.

frillingr

bei ihm lag ja die unfreie ware im postkasten. bezahlt man nicht beim postboten? ich glaube darauf zielte seine frage.



Dann hat er seine Frage und Vorgeschichte unglücklich erzählt.
Normalerweise fordert der Postbote. Möglich wäre, dass noch eine Rechnung nachkommt. Ansonsten hat er halt Glück.

Es handelt sich nicht um eine Rücksendung aus Widerruf bzgl. Fernabsatzgesetz!(das gilt nur bei Vertragserfüllung!), sondern aus Vertragsnichterfüllung bzw. Sachmangel.
Käuferrechte
Du musst auf jeden Fall alle normal anfallenden Kosten Kosten tragen. Strafporto durch die Post zählt nicht dazu, da der Käufer zur Schadensminderung verpflichtet ist und dazu gehört es unfreien Versand zu unterlassen. Man kann/soll sich vorher einigen, ob der Käufer die Kosten vorstrecken kann oder der Verkäufer in Vorleistung tritt (z.B. Retourenschein) Nacherfüllung erfolgt zug-um-zug
Ob Du ihm die Kosten erlässt ist Dir überlassen
Unfrei schicken ist eine Unsitte, da Fehler nicht absichtlich begangen werden. Denn der Aufwand der Retourabwicklung kostet auf beiden Seiten mindestens Zeit. Käufer und Verkäufer sind Vertragspartner und als Partner sollte man auch Fehler zugestehen und Schaden nach besten Wissen und Gewissen von anderen abhalten.
Ich würde den Käufer auf jeden Fall darauf hinweisen. Du als VK solltest Dich in Zukunft auch für unwissende Kunden informieren und Dich mit dem Käufer vorab über den Ablauf informieren! Zum Beispiel schon bei Bestellungen und Rechnungserstellung.

frillingr

bezahlt man nicht beim postboten?



kenne es auch nur so....

am schluss hat der hanshammer was unfrei verschickt und der vk hat in seinen agb „Unfrei zurückgesandte Ware wird nicht angenommen“ stehen (wobei die klausel ja wettbewerbswidrig ist).

jetzt sagt der vk, dass der hanshammer die kosten übernehmen muss

jaja um die ecke von hinten fragen


Natürlich ärgert sich der Kunde da du /wir einen Fehler gemacht hast. Wenn der Fehler aber schnell und ohne kosten für den Kunden behoben wird ist es einfach nicht richtig vom Kunden kosten zu erhöhen. Solche Kunden braucht keiner und will auch keiner. Schicke ihm eine E-Mail wo du nachfragst ob nun alles in Ordnung ist und falls er nun glücklich ist schick im eine zweite wo du ihm mitteilst das du ihm alles gute wünscht mit 2 oder 3 Adressen wo er weiterhin Spiele erwerben kann.

Auch als Käufer darf man Kunden abwessen.

S t r a f p o r t o, mein Gott mein Gott, was ist den dass bitteschön und in diesem Zusammenhang? Hier werden einfach mal Wörter kreiert, und der ganze Rest ist auch nur für die Mülltonne geschrieben, entbehrt jeglicher Grundlage, und passt zu dem Fall Großteils überhaupt nicht, und was dass vor Gericht bedeuten würde will ich jetzt erst mal gar nicht weiter ausführen.

Selten so gelacht, Str a f ppp or to

Einfach nichts schreiben, wenn man keine Ahnung hat, ist besser.......

Mich würden trotzdem mal die AGB´s vom Verkäufer interessieren, und die Mail´s an den Kunden.

frillingr

bei ihm lag ja die unfreie ware im postkasten. bezahlt man nicht beim postboten? ich glaube darauf zielte seine frage.





bayernex

sinnfreier Vollquote



Es geht um die Bearbeitungskosten, die die Post bei einer unfreien Zustellung vom Empfänger verlangt. Nenn es wie Du willst. X) Wenn es einer Grundlage entbehrt, dann scheinst Du die als Links hinterlegten Paragraphen zu ingnorieren, die sehr wohl angewandt werden. Da Dein Beitrag aber NULL Information bietet, brauchst Du nicht erklären, wer hier im Trüben fischt. X)

Lese doch bitte alles was ich in diesem Thread geschrieben habe, da wir nicht alles kennen, wie schon geschrieben bzw. gefragt, AGB´s, Mailverkehr etc. kann man nicht genau die Frage beantworten, und auch dann würde es sehr schwer werden. Aber hier, wie du Paragraphen zu nennen die zu dieser Frage sinnfrei sind hilft keinem weiter. Nach dem Gesetz steht es dem dem Käufer frei unfrei zu Versenden, und wenn der Verkäufer keine Alternative angeboten hat sowieso. Aber da fehlen uns ja die weiteren Informationen. Eine weitere Frage die du dir beantworten kannst mit deinen Paragraphen ist? Ob es sich um einen Widerruf handelt, bei einer Falschlieferung auch"aliud" genannt die der Kunde gar nicht wollte, und mit der er eigentlich nichts Zutun hat, auch sein Ursprünglicher Kauf nicht. Also ist das ganze nur sehr schwer zu beantworten, und man müsste es tatsächlich vor Gericht klären. Und nocheinmal, ohne die weiteren Info´s ist es wie schon geschrieben gar nicht möglich.

Nur mal so noch, hat der Verkäufer um einen Rückversand in einer Mail gebeten und keine Optionen genannt, warum dann nicht unfrei in diesem Fall?´Und hier kommen wir wieder zurück was ich schon geschrieben habe, in einem früheren Post, dass ist schlicht und ergreifend einfach Lehrgeld ist.

Darum lasse deine Paragraphen und deine merkwürdigen/unpassenden Wörter einfach bei dir, ist dann allen mehr gedient damit, als zusätzlich Verwirrung zu stiften.

Hätte der Verkäufer sich aus meiner sich korrekt Verhalten, hätte er sich für seine Falschlieferung entschuldigt, und dem Kunden einen Rücksendeschein oder Ähnliches vorab gesandt. Natürlich in Verbindung mit einer sofortigen Neulieferung der korrekten Ware.

bayernex

sinnfreier Vollquote








Also mal ganz langsam, Schritt für Schritt:

1.

Folgendes: Ich bin gewerblicher Anbieter, habe ein Spiel verkauft - durch einen Fehler von mir wurde dem Kunden das falsche Spiel zugeschickt.


= Sachmangel -> Gewährleistungsansprüche des Kunden.

2.

Er schrieb mich also an, ich sendete das richtige Spiel hin - mit der bitte die Falschlieferung zurückzusenden.


Wichtig: Was wurde in den AGB vereinbart? Wurde bei der Rücksendeaufforderung die Versandart definierend bestimmt?

3.

Das richtige Spiel hat er auch erhalten.


Juchuu! (->Nacherfüllung erledigt)

4.

So heute war nun im Briefkasten das zurückgesendete Spiel, allerdings unfrei mit einem Aufkleber über 15€ über einzuziehendes Entgelt.


Hier müsste man klären, ob das so üblich ist bei der Post, unfreie Sendungen ohne das Entgegennehmen des Nachentgelts dem Empfänger zu übergeben. Ist denn die Absenderanschrift ebenfalls auf der Sendung angegeben?

5.

Bei Unfreien Sendungen zahlt ja der Empfänger, bei mir war aber niemand der Kohle wollte


Seltsam, aber was nicht ist, kann ja bekanntermaßen noch werden.

6.

Aufjedenfall, muss ich die Kosten der Unfreien-Sendung übernehmen? Eigentlich ja nicht, hingewiesen das er "normal" schicken soll habe ich natürlich auch nicht. Aber in WRB steht auch das Unfreie Sendungen nicht angenommen werden. Wert übrigens 18€.


Ein Teil von Punkt 2 wurde hier schon von dir also beantwortet. Sofern du nicht angegeben hast, in welcher Weise die Postsendung zu erfolgen hat, steht es dem Käufer frei die Sendungsart zu bestimmen. Sofern du es auch nicht in deinen AGB festgehalten hast, musst du die unfreie Sendung annehmen. Der Wert der Ware bei einem festgestellten Sachmangel spielt hierbei keine Rolle. Solltest du dich weigern, haftest du für alle Folgekosten, die möglicherweise entstehen.

7.

Auch beim Händlerbund heißt es ja das man die Unfreie Sendung abziehen soll, dort wird aber überall von einem Widerruf gesprochen...Punkt 4http://www.haendlerbund.de/test/finish/1-hinweisblaetter/22-hin-und-ruecksendekosten


Richtig, dies gilt jedoch nur, sofern die Regelungen über den Widerruf im Fernabsatz greifen, das aber bei dir nicht der Fall ist, da es bei dir ein Sachmangel ist/war.

Es sind also offenkundig einige Fragen zu klären, bevor man endgültig zum Ergebnis kommt.

Aaaahhh @momondommori, jemand der lesen kann und mitdenkt, auch wenn meine Sympathien für ihn begrenzt sind. Gegenseitigkeit, ich weiß.

Unter dem Strich bleibt es Lehrgeld. So was vor das Gericht zu bringen lohnt sich nicht, es handelt sich dabei um einen viel zu spezifischen Fall.

Große zeigen, und sich beim Käufer bedanken ist angesagt.

Sammelklage!

Hatte vor kurzem ähnlichen Fall: Bei Ebay hatte ich einen 16 GB Stick gekauft, bekommen hatte ich einen Stick mit Wert von weit über 100€ ich habe den VK angeschrieben und gefragt ob das ganze beabsichtigt war, oder ihm ein Fehler unterlaufen ist.

Dann habe ich ihm freigestellt mir die Portokosten zu erstatten, und die neue Ware zu mir zu schicken.

Das ganze hat mich nun ein paar Mails und den Gang zur Post gekostet. Man kann durchaus auch als Käufer einfach mal nett u. menschlich sein. Fehler passieren.
Es war sicherlich nicht die feinste Art, das Paket einfach unfrei zurück zu senden.

Wo mir dann allerdings die Hutschnur hochgeht ist dann, wenn der Verkäufer um Zwei Mark Fuffzig jammert weil er die Lieferung unfrei zurück bekommt.

Wenn ich eine Fehler mache, dann stehe ich dafür ein. Und jammer mich nicht auf Schnäppchenportalen aus. Gerade als gewerblicher Verkäufer finde ich das mehr als peinlich.

Eindeutig ein Verkäufer den man meiden sollte.

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