Lappi zum Pendeln zw. Uni und Heim Empfehlung ?

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eingestellt am 1. Okt 2017
Vielleicht kann mir von Euch einen Tip geben, welchen Laptop ich für meine Tochter für das Studium Maschinenbau holen soll. Er soll in der Uni genutzt werden, nicht zu schwer sein damit man diesen auch hin und her tragen kann. Ich habe mir jetzt mal 3 rausgesucht, die in Betracht kommen und in meinen Augen ausreichend sind, lasse mich auch gerne von anderen Marken überzeugen. Für mich war wichtig das diese mind. 4 GB RAM und eine SSD (Windows muss drauf laufen ) haben. Der von Aldi gefällt mir sehr gut, durch das Touch-Display, aber laut Benchmarks auch die langsamste CPU. Die beiden anderen sind trotz Ihrer Jahre die diese auf den Buckel haben schneller und hochwertiger Verarbeitet denke ich mal.

1. Lenovo ThinkPad X240 i5 1.9GHz 8GB 120GB SSD WebCam Win10Pro
Link: luxnote-hannover.de/len…tml


2. Dell Latitude E6230
Link: greenpanda.de/ref…03A


3. MEDION AKOYA E3216
Link: aldi-nord.de/ang…tml


Danke für ne Empfehlung.
Zusätzliche Info
Diverses
8 Kommentare
auf jeden Fall ein Buisness Teil wie Thinkpad oder eben Latitude.
das x240 ist schon top. Hauptsache SSD. Akku neukauf ist wohl Pflicht.
Alternativ noch: t430/440/450 die haben 14 Zoll und damit natürlich größer und schwerer, aber 12,5 sind schon arg klein, gerade wenn man es täglich nutzt.
empfehle auch den t430 /t430s
14 Zoll ist besser und passt auch in jeden rucksack
Da geschrieben Studium Maschinenbau ist halt auch die Frage ob das NB eher eine bessere Schreibmaschine/Notizblock sein wird oder da auch mit Spezialsoftware (CAD) gearbeitet werden soll.

Je nachdem wäre eben auf die Leistungsdaten abzustellen und natürlich die Displaygröße (matt?) bzw. eine Dockingstation für zu Hause...

Der Medion fällt aber je raus d. h. entweder Dell oder Lenovo.

Entsprechende Zusatzkosten für einen ggf. notwendigen neuen oder Zweitakku miteinkalkulieren.
Als promovierender Maschinenbauer empfehle ich 13 oder 14 Zoll. Auf keinen Fall größer. Falls notwendig kann man immer noch einen externen Monitor anschließen, bzw. eine Dockingstation nutzen. Bezüglich Software kann durchaus CAD, FEM, CFD, MatLab, Python in Frage kommen. Für die Aufgaben an der Uni reicht aber jede aktuelle Hardware. Für mehr Power hat man dann sowieso Zugriff auf Workstations oder Cluster. Meine Empfehlung geht da auch Richtung Thinkpad oder Ultrabook. Falls man sich an das Schreiben auf einem Surface gewöhnen kann, würde ich sogar eher dazu raten. Es ist einfach extrem angenehm alle Mitschriften direkt digital zu haben.

Übrigens die von dir raus gesuchten Notebooks halte ich allesamt für ungeeignet, da zu alt und zu schwer.
Bearbeitet von: "Syntheseprodukt" 1. Okt 2017
Syntheseprodukt1. Okt 2017

Übrigens die von dir raus gesuchten Notebooks halte ich allesamt für u …Übrigens die von dir raus gesuchten Notebooks halte ich allesamt für ungeeignet, da zu alt und zu schwer.


Hä, das x240 ist drei Jahre alt und wiegt keine 1,5 kg mit dem kleineren Akku Habe es selber im Einsatz, würde aber unbedingt zu einem ips Display raten statt dem deutlich schlechteren verlinkten.
klausistklaus1. Okt 2017

Hä, das x240 ist drei Jahre alt und wiegt keine 1,5 kg mit dem kleineren …Hä, das x240 ist drei Jahre alt und wiegt keine 1,5 kg mit dem kleineren Akku Habe es selber im Einsatz, würde aber unbedingt zu einem ips Display raten statt dem deutlich schlechteren verlinkten.


Man sollte eben bedenken, dass das Notebook für ca. 5 Jahre halten sollte. Würde daher zu was aktuellem greifen.

Wie groß ist denn das Budget?
Bearbeitet von: "Syntheseprodukt" 1. Okt 2017
Verfasser
Danke erst mal für diese Tipps.

So, habe mal die Meinungen zusammengefasst und werde mich wohl für den DELL Latitude E7440 entschieden, es war noch der HP Elitebook 840 G1 und Lenovo ThinkPad T440p in die engere Wahl gekommen, lt. Noteboockcheck liegen alle 3 ca. gleich auf.
Man braucht ja, fast nichts mehr mitschreiben, kann man sich alles von der Page der TH holen Für C Programmierung sind ja PC vorhanden und man findet auf dem Campus immer einen freien PC, wo man ungestört arbeiten kann. Jetzt wollen einige Dozenten Ihre Vorlesungen auch virtuell anbieten bzw. sind am testen, dazu wird dieser vorwiegend sein.
Syntheseprodukt1. Okt 2017

Man sollte eben bedenken, dass das Notebook für ca. 5 Jahre halten sollte. …Man sollte eben bedenken, dass das Notebook für ca. 5 Jahre halten sollte. Würde daher zu was aktuellem greifen. Wie groß ist denn das Budget?


Auch wenn die eigentliche Suche jetzt schon abgeschlossen ist würde mich interessieren, warum du dann nicht zu einem x240 räten würdest. Die gibt es mitunter für um die 400€ (als Schnapper) mit IPS Bildschirm, 8 GB Ram und eine SSD lässt sich ggf. immer noch gut nachrüsten (sogar die kleinen & flotten m2, man hat also auch mehr als genug Speicherplatz in Verbindung mit einem Datengrab). Sonst wird ja auch gerne im low budget Bereich ein T420/430/440(s) empfohlen weil die Dinger nicht kaputt zu kriegen sind und immer noch fleißig und fröhlich vor sich hin werkeln. Einziger Nachteil bei den großen Brüdern ist die geringe Akkulaufzeit, weshalb ich so ein Gerät nicht zum pendeln und für in der Uni anraten würde (vom Gewicht & Größe mal abgesehen, ich bemitleide immer die Leute mit 14"+ die sich noch irgendwie versuchen auf kleinen Tischchen zu arrangieren). Man sollte doch zumindest eine Vorlesung auch ohne Steckdose mit 100% Ladung schaffen können.

Welche Veränderungen im Anwendungsbereich würdest du denn erwarten als das sich ein i5-4300U oder vergleichbares nicht mehr als salonfähig anzusehen ist?

Ansonsten: falls eine ähnliche Frage bald wieder auftaucht lohnt es sich sonst noch nach dem Education Rabatt bei campuspoint und NBB zu schauen, die gibt es mitunter auch für Rückläufer und Gebrauchtware und macht sonst auch bei Neuware wie dem E470 den Unterschied zwischen gerade noch bezahlbar (= <600€ mit vernünftiger Konfiguration) und steuerlich absetzbar versus 800€+ für ein schniekes, federleichtes Ultrabook von Asus und Konsorten.
Bearbeitet von: "klausistklaus" 5. Okt 2017
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