Laptop für CAD und Gaming

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eingestellt am 10. Aug 2017Bearbeitet von:"schwappi"
Hi Leute,

nach längerem Stöbern und vergleichen kann ich mich einfach nicht entscheiden und die verschiedene Hardware zu meinen Bedürfnissen einschätzen.

Momentan benutze ich noch mein älteres Acer Aspire 3280TG, welches einfach zu alt geworden ist. Als Desktop habe ich einen Dell T20 (Xeon) mit 16 GB Ram sowie GTX1060 mit 6GB im Einsatz. Letzterer erfüllt auch vollkommen meine Anforderungen.

Generell habe ich keine all zu hohen Anforderungen bezüglich CAD, einfach kleinere und nicht all zu komplexe Bauteile oder -gruppen - dafür habe ich meine Workstation im Büro. Beim Programmieren sollte es heute ohnehin keine Einschnitte mehr geben, da ich nur kleinere Projekte unter Windows oder Linux realisiere. Beim Gaming dreht es sich eigentlich hauptsächlich um Overwatch, Diablo 3 und Final Fantasy XIV (dann aber DX11 mittlerweile :-)) oder eben ganz alte Schinken mit ScummVM. Allgemein sollte die Auflösung in FullHD und das Display sollte matt und halbwegs vernünftig sein (habe da nicht die all zu großen Erwartungen).

Momentan habe ich eher nach einen i7 sowieo einer GTX 1060 geschaut, wobei ich nicht weiss ob mir eine GTX 1050 Ti nicht genauso genügen würde. Der i7 ist höchst wahrscheinlich viel zu groß ausgewählt, aber da dachte ich, dass der Laptop wieder gut 5-6 Jahre halten sollte.

Der Preis wäre natürlich top wenn es bis 1000 Euro geht, aber das ist mit einer 1060 wohl eher unrealistisch. Markentechnisch bin ich mittlerweile eigentlich vollkommen unvoreingenommen, schwarze Schafe sind sie entweder alle oder gibt es unter jedem Brand.

Gut wäre es mal eine Eintschätzung zu bekommen, welche CPU und GPU denn Besten meine Erwartungen erfüllen könnten.

Habe jetzt auch einmal Schenker/XMG und Clevo gesehen und war nicht unbedingt demgegenüber abgeneigt. Allerdings hatte ein Kumpel mal ein One und das war mehr als Schrott. Weiß allerdings nicht ob ich die drei alle zusammenwerfen darf oder nicht.

Dann möchte ich mich erstmal fürs Lesen bedanken und hoffe auf ein nützliches Feedback.

Gruß schwappi

Edit:
Hab jetzt noch weiter geschaut und bin auf diesen Deal aufmerksam geworden:
mydealz.de/dea…e=2

Wenn ich den mit den i5 7400,ohne HDD und mit 8 GB Ram konfiguriere komme ich auf einen Preis von 773,90 Euro.
Specs:
CPU: i5 7400
GPU: GTX 1050 Ti 4GB
Memory: 8GB (1x8GB) DDR4 2400MHz SO-Dimm


Dazu noch Paypalgebühr in Höhe von 1,5% = 11,61 Euro komm ich auf einen Endpreis von 785,51 Euro.


Was haltet ihr davon? Zu teuer für die Hardware? Außerdem weiß ich nicht wie ich Clevo bewerten soll. Bisher hatte ich immer nur Acer für meine Laptops.
Zusätzliche Info
Gesuche
4 Kommentare
Der Laptop ist vom Preis-/Leistungsverhältnis schon sehr ordentlich. Den Prozessor könnte man ja später auch noch wechseln. Ich persönlich würde aber sogar überlegen mit dem Pentium G4560 auszukommen, der ist inzwischen ja ziemlich fix. Ggf. ist der alternativ genannte Händler mit der 256GB SSD ab Werk auch eine Option.

Mit einer 1060 und 6GB ist es bei dem Preis recht knapp, du könntest dir das mal anschauen: mydealz.de/dea…561 oder auch mydealz.de/dea…293

Das einzige Angebot zuletzt was knapp unter 1000€ lag ist leider vorbei, ab und an gibt es sonst auch welche knapp über 1.000€.

One verkauft auch durchaus Clevo-Notebooks die dort dann weiter bestückt werden wie es auch XMG, Dubaro, Notebookguru oder auch CEG machen. Da gibt es auch immer bessere und schlechtere Geräte.
Bearbeitet von: "robafella" 10. Aug 2017
Verfasser
Danke dir. Hab mir die zwei Deals auch schon angesehen und klar würde ich die GTX1060 bevorzugen, jedoch ist der Preisunterschied natürlich doch einige hundert Euro.

Danke für en Tipp mit dem G4560, ich kann leider irgendwie überhaupt nicht einschätzen inwiefern ich wirklich mehrere Cores/Threads brauche. Dachte halt das ich mit dem i5 dann auf Nummer sicher gehe. Laptop soll eigentlich aufjdenfall fünf Jahre genügen. Habe zwar jetzt auch schon mehrere Websites mit Benchmarks und Vergleichen angeschaut, aber dennoch bin ich nicht unbedingt schlauer. Mehr ist natürlich immer gut, also was Leistung angeht.

Generell hab ich mir eigentlich 1000 € als Limit gesetzt. Günstiger ist natürlich immer besser, genauso soll es nicht an 100 Euro mehr scheitern.

Gut, dann weiss jetzt das ich XMG, Dubaro, Notebookguru, CEG und One als gleicher Art von Gewerbe betrachten kann. Hatte ja sehr große Bedenken bei dieser Hardware, aber Rezessionen sind größtenteils positiv.

Ich hab mir nur noch die Frage gestellt, ob es denn zur Gamescom immer Angebote gab. Da habe ich den Markt die letzten Jahre einfach garnicht beobachtet.
Ich würde überlegen ob du nicht ggf. selbst den Prozessor wechseln könntest. Ist bei dem W650 wohl nicht weiter tragisch, den bekommt man auch immer problemlos verkauft. Dann könntest du es einfach probieren und zur Not immer noch aufrüsten oder eben ggf. später mit einem gebrauchten Prozessor. Muss man natürlich selbst auch mögen sowas.

Hier noch ein Test zum Prozessor: computerbase.de/201…/2/
Mit der Gamescom war meines Erachtens immer unterschiedlich, die Mega-Knaller im Notebooksbereich habe ich aber nicht in Erinnerung. Größeren Hype gab es meist wegen den PCs und Bildschirmen die dort zur Vorführung bzw. zum Test genutzt wurden und danach durchaus günstig verkauft wurden.
Bearbeitet von: "robafella" 11. Aug 2017
Verfasser
Generell würde ich nicht davor zurückschrecken den Prozessor selbst zu wechseln, bastel bzw. baue ja schon seit über 20 Jahren auch PC's. Allerdings habe ich keinen Prozessor zur Hand und bei Gebrauchten bin ich oft sehr skeptisch ob die nicht doch etwas abbekommen haben, womit ich noch einmal den Invest einer neuen CPU zusätzlich hätte, was den Mehrpreis durch die Auswahl einer besseren CPU übersteigen würde. Ja, ich könnte dann den Pentium verkaufen, aber ob der dann zu Preis X weggeht und die Differenz dann so hoch ist, ist eben nicht sicher.

Vielleicht ist es aber dennoch sinnvoller eventuell gleich einen i7 7700HQ mit GTX 1060 6GB zu nehmen und für die nächsten Jahre auf der sicheren Seite zu sein.
Ist denn der Unterschied zwischen einer SATA SSD und M.2 SSD sehr extrem? Bisher betreibe ich SATA SSD's in allen Geräten die ich besitze und im Haushalt sind. Aber eben auch keine "NVM"'s, von denen ich vermehrt gelesen habe in letzter Zeit. Also gelesen bedeutet, den Begriff öfters gelesen aber kein Gefühl für den Mehrwert.
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