[Lebensberatung] 1. Job -> Richtiges Sparen/anlegen

Guten Morgen,

Ich habe im Januar meine Ausbildung beendet und bin nun festangestellt.
Da ich nun ein festes Gehalt erhalte, will ich natürlich auch mein Geld sinnvoll für schlechte Tage beiseite legen.
Generell ist mein Verständnis für die Finanzwelt sehr eingeschränkt. Mir ist bewusst, das durch den niedrigen Zinssatz es unsinnig ist, das Geld einfach auf dem Konto liegen zu lassen. Das selbe gilt für Tageskonten. In Immobilien zu investieren ist teuer und da würde mir ein Grundkapital fehlen.
Einen Interessanten Ansatz finde ich in ETFs anzulegen. Hat jemand diesbezüglich Tipps oder Empfehlungen z.B. günstiges Depot (ComDirect?) oder Seiten zum einlesen?

Welche Möglichkeiten nutzt ihr, um das Geld richtig beiseite bzw. anzulegen?

Gruß

.
- Fasa

Beste Kommentare

Kommentar

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.



Immerhin sind wir hier neutral und drehen ihn nicht das Produkt mit den höchsten Provision an.

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.


Dir fehlt das Vertrauen in Berater und stellst deine Frage lieber in einem Schnäppchenforum? X)

Bisher gab es einige sinnvolle Tipps (Versicherungsstatus checken: Privathaftpflicht- und Berufsunfähigkeit, Rücklage/Reserve 3 Monatsgehälter auf Tagesgeldkonto), aber auch welche, die nicht für jedermann gültig/sinnvoll sind ("Gold", "Ich würde dir auch nen Fonds empfehlen", "Anlage in Dax-Aktien mit einer hohen Dividende", "Anstatt die Anlagen zu streuen... setzt man in einem jungen Alter alles auf eine Karte").
Wie willst Du gute Tipps von schlechten unterscheiden, wenn Du Dich in Finanzdingen nicht auskennst?
Die Ratschläge hier sind wohl größtenteils gut gemeint, das bedeutet aber nicht, dass sie wirklich gut und dann auch noch für Dich passend sind. Deine Situation, Mentalität und Zukunftsplanung werden nicht berücksichtigt.
Jemand, der sich auskennt, und dem Du vertraust, wäre die erste Wahl. Gibt es in der Familie oder im Freundeskreis so jemanden? (Dabei aber bitte einen großen Bogen machen um Leute mit Kontakt zu Strukturvertrieben wie AWD/Swiss Life Select etc.!)
Ansonsten musst Du Dir zumindest die Grundkenntnisse selber aneignen, es gibt ein paar gut gemachte Bücher dazu, die leicht verständlich sind, ich schicke Dir dazu eine PN.

34 Kommentare

Verfasser

HaRaS

http://www.wertpapier-forum.de/forum/18-fonds-und-fondsdepot/


Vielen Dank. Die Seite sieht sehr viel versprechend aus

erst einmal herzlichen Glückwunsch!
Hast du während der Ausbildung VL bekommen? Wenn ja, vielleicht kannst du das (Bausparvertrag? Depot?) zu guten Bedingungen weiterführen. Wenn du einen guten Ansprechpartner bei deiner Bank hast, wende dich einfach dahin - im Idealfall können die einem weiterhelfen

Verfasser

noahhhh

erst einmal herzlichen Glückwunsch! Hast du während der Ausbildung VL bekommen? Wenn ja, vielleicht kannst du das (Bausparvertrag? Depot?) zu guten Bedingungen weiterführen. Wenn du einen guten Ansprechpartner bei deiner Bank hast, wende dich einfach dahin - im Idealfall können die einem weiterhelfen



Danke
Seit Ausbildungsbeginn zahlt mein Arbeitgeber in einen Pensionsfond ein.
Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.


Dir fehlt das Vertrauen in Berater und stellst deine Frage lieber in einem Schnäppchenforum? X)

Kommentar

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.



Immerhin sind wir hier neutral und drehen ihn nicht das Produkt mit den höchsten Provision an.

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank … (...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.



Hab da auch schlechte Erfahrungen gemacht. Ich mein welchen Sinn hätte es für uns ihm Murks anzudrehen? Außer evtl Schadenfreude...

Ich würde dir auch nen Fonds empfehlen. Aber bedenke dass er sowohl steigen als auch fallen kann. Ich für meinen Teil als auch baldiger Nicht-Azubi lege mein Geld lieber in andren Dingen an.

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Kauf Gold!

ich hoffe die Verlinkung ist ok:
such mal nach aktienmitkopf (Google, Youtube)
Da geht's um langfristigen Vermögensaufbau aber auch um Denkweisen zum Thema Geld, Altien Wirtschaft etc

Hast du schon eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Privathaftpflicht?
Wenn ja, dann erstmal betriebliche Altersversorgung aufstocken oder einen Riester (Ja, Riester) abschließen, da beide Vermögen im Falle von Hartz 4 nicht angerechnet werden.
Danach darfst du dich um deine Fonds kümmern, wobei ETFs wohl echt eine gute Wahl sind. Glückwunsch zum Job!

Also in der Regel sagt man, man sollte erstmal 3 netto Monatsgehälter auf ein Tagesgeldkonto packen. Auch wenn die Zinsen momentan weniger lukrativ sind. Dieses Geld ist die Reserve. Danach kannst du dir Gedanken machen was du mit dem übrigen Geld machst. Meiner Meinung nach ist die Anlage in Dax-Aktien mit einer hohen Dividende momentan ziemlich sicher, es sollte allerdings langfristig und gestreut angelegt werden.

Vorweg gilt natürlich erstmal alle Schulden zu begleichen!

Riester würde ich nicht machen, wenn man davon ausgeht, dass die Rente immer weiter sinkt, wird es in ferner Zukunft wohl maximal noch eine Grundsicherung geben. Und hierbei wird die Riesterrente voll angerechnet und müssen voll versteuert werden. Der Staat gibt ja jetzt beim Einzahlen nicht umsonst solche Anreize. Das Geld spart er sich in 40 Jahren bei der Auszahlung der Grundsicherung.

Letzlich muss man alle Rentenvorsorgen bei der Auszahlung versteuern. Riester in beispielsweise einem Fondsparplan bietet auch schon heute Steuervorteile, die sich direkt auswirken.

wieviel hast du?

Geld muss immer gestreut werden, ansonsten droht der Totalverlust. Ich mixe die Anlagen und Sparformen.

Für die Rente muss man immer privat vorsorgen, da unser System zu unserem Rentealter zusammengebrochen wird bzw. vorher schon zusammen brechen wird. Das weiß man heute schon und würde daher auch die Priorität bedeuten. Ich selbst habe einen Bausparvertrag, 1x Riester-Rente, 1 Rente noch in den 90er abgeschlossen bevor das Gesetz zur Besteuerung der kam und Immobilienfonds.

Es kommt halt immer drauf an, was man im Monat zurücklegen kann. Gerade aus der Ausbildung raus, wirst du ja keine Riesensumme zurücklegen können, keine Ahnung...vielleicht 200-300 €/Monat...was ja schon gut ist. Auch muss einem bewusst sein, dass man alles noch finanzieren kann, sollte man mal in eine Schieflage im Leben kommen (was fast immer mal passiert) Dann laufen die Raten weiter!

Aktien sind mir zu risikobehaftet und sollte man erst machen, wenn man das Geld "über" hat. Ich bin beim Anlegen eher konservativ eingestellt.

Hohes Risiko, hohe Gewinne. Anstatt die Anlagen zu streuen (bringt mit wenig Geld sowieso nichts), setzt man in einem jungen Alter alles auf eine Karte. Totalverlust ist zwar möglich, aber wie schlimm ist es, wenn man ungebunden mit 24 Jahren exakt 0€ auf dem Konto hat? Mit 38, zwei Kindern und einer Frau wäre es eine andere Sache.

Riester hat aber den Nachteil, dass es auf eine mögliche Grundsicherung angerechnet wird.

Beispiel:
Grundsicherung 1000€
Riester 300€

-> Man bekommt nur 700€ Grundsicherung

Daher sehe ich das System sehr skeptisch. Damit versucht der Staat die Rente zusätzlich auf die Schultern der Anleger auszulagern. Riester rechnet sich nur, falls es dann noch eine Rente wie heute gibt und diese auch noch um den Wert höher liegt als der Wert zwischen persönlicher Rente und der Grundsicherung liegt. Ansonsten fährt man besser das Geld statt in die Riesterrente zu stecken einen ETF-Sparplan zu nutzen und den über die gleiche Laufzeit laufen zu lassen.

Bisher gab es einige sinnvolle Tipps (Versicherungsstatus checken: Privathaftpflicht- und Berufsunfähigkeit, Rücklage/Reserve 3 Monatsgehälter auf Tagesgeldkonto), aber auch welche, die nicht für jedermann gültig/sinnvoll sind ("Gold", "Ich würde dir auch nen Fonds empfehlen", "Anlage in Dax-Aktien mit einer hohen Dividende", "Anstatt die Anlagen zu streuen... setzt man in einem jungen Alter alles auf eine Karte").
Wie willst Du gute Tipps von schlechten unterscheiden, wenn Du Dich in Finanzdingen nicht auskennst?
Die Ratschläge hier sind wohl größtenteils gut gemeint, das bedeutet aber nicht, dass sie wirklich gut und dann auch noch für Dich passend sind. Deine Situation, Mentalität und Zukunftsplanung werden nicht berücksichtigt.
Jemand, der sich auskennt, und dem Du vertraust, wäre die erste Wahl. Gibt es in der Familie oder im Freundeskreis so jemanden? (Dabei aber bitte einen großen Bogen machen um Leute mit Kontakt zu Strukturvertrieben wie AWD/Swiss Life Select etc.!)
Ansonsten musst Du Dir zumindest die Grundkenntnisse selber aneignen, es gibt ein paar gut gemachte Bücher dazu, die leicht verständlich sind, ich schicke Dir dazu eine PN.

Rocoto

Ansonsten musst Du Dir zumindest die Grundkenntnisse selber aneignen, es gibt ein paar gut gemachte Bücher dazu, die leicht verständlich sind, ich schicke Dir dazu eine PN.



Nicht jeder Tipp ist gut. Ob ich Gold oder Aktien in den Himmel lobe ist meine Sache. Jeder hat die Freiheit mich mit Füßen zu treten und seine Meinung dazu zu posten. Aber definitiv schlechte Tipps sind "Geheimnisse". Zum Beispiel wenn mir jemand in einem Forum ein gutes Buch andrehen will, aber sich nicht traut den Namen des Buches öffentlich zu nennen.

Z0TR

Nicht jeder Tipp ist gut. Ob ich Gold oder Aktien in den Himmel lobe ist meine Sache. ... Aber definitiv schlechte Tipps sind "Geheimnisse". Zum Beispiel wenn mir jemand in einem Forum ein gutes Buch andrehen will, aber sich nicht traut den Namen des Buches öffentlich zu nennen.

Ist kein Geheimnis, ich weiss nur nicht, ob das von manchen als unerwünschte Werbung ausgelegt wird.
Gut und verständlich für den Einstieg in das Thema sind meiner Meinung nach diese beiden:
Erfolgreiche Geldanlage für Dummies
Geldanlage für Faule (Stiftung Warentest)

Z0TR

Jeder hat die Freiheit mich mit Füßen zu treten und seine Meinung dazu zu posten.

Tut mit leid, wenn Du meinen Kommentar so empfunden hast, das lag nicht in meiner Absicht.
Dein Tipp "in jungen Jahren volles Risiko" ist für manche eine Option (Achtung, Wortspiel! 8)). Der "Börsenguru" Andre Kostolany hatte auch so angefangen - etwas später war er total verschuldet und dachte deswegen sogar an Selbstmord.
Von ihm stammt auch der Spruch "Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren."
Das deckt sich mit Deiner Meinung, berücksichtigt aber auch nicht die individuelle Mentalität und Zukunftsplanung.
Wer sich in 2 Jahren ein Auto kaufen will, sollte besser monatlich auf dieses Ziel hin sparen.
Und wer bei Kursschwankungen nicht ruhig schlafen kann, der steckt besser nur einen kleinen Teil seines Vermögens in risikobehaftete Anlageformen.

In einem anonymen Schnäppchenforum würde ich erstmal alles skeptisch sehen. Und mir im Zweifel lieber einen anständigen Berater suchen, oder mich zB bei Freunden in der Branche erkundigen. Und in Zweifel lege es lieber mit wenig Risiko an.

moneyboy4swag

In einem anonymen Schnäppchenforum würde ich erstmal alles skeptisch sehen. Und mir im Zweifel lieber einen anständigen Berater suchen, oder mich zB bei Freunden in der Branche erkundigen. Und in Zweifel lege es lieber mit wenig Risiko an.



Genau so sterben Freundschaften

mario89

Riester hat aber den Nachteil, dass es auf eine mögliche Grundsicherung angerechnet wird. Beispiel: Grundsicherung 1000€ Riester 300€ -> Man bekommt nur 700€ Grundsicherung



1. Wer sowenig verdient das er als Renter nicht mehr als ein Hartz 4 Empfänger hat, brauch übers sparen gar nicht nach denken.

2. Das ist nur Sinnvoll wenn man nie Kinder haben möchte oder seine Kinder nicht leiden kann. Sollte man nämlich Pflegebedürftig werden und eine so niedrige Rente bekommen, dürfen die Kinder nämlich die fehlende Summe ausgleichen.

Statt jetzt für ein paar Euronen vorzusorgen dürfen deine Kinder später dann die 300€ ans Sozialamt abegeben.

Also ich würde das meinen Kindern nicht antuen.

mario89

Riester hat aber den Nachteil, dass es auf eine mögliche Grundsicherung angerechnet wird. Beispiel: Grundsicherung 1000€ Riester 300€ -> Man bekommt nur 700€ Grundsicherung



Ich gehe davon aus, dass in 40 Jahren (solange muss der Threadstarter ja noch mindestens arbeiten wenn er gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat) niemand mehr als die Grundsicherung bekommt. Durch den demographischen Wandel ist dies unausweichlich. Und der Staat versucht die zukünftige Grundsicherung jetzt schon durch die Einführung von Riesterrente zu senken.

1. Grundabsicherung
Haftpflicht, Berufsunfähigkeit
2. Liquiditätsreserve für unvorhergesehenes 2-3 Gehälter
3. Ziele Definieren
4. wieder fragen

Kommentar

mario89

Riester hat aber den Nachteil, dass es auf eine mögliche Grundsicherung angerechnet wird. Beispiel: Grundsicherung 1000€ Riester 300€ -> Man bekommt nur 700€ Grundsicherung



Aber trotzdem denkst du das die Grundsicherung in der jetzigen Höhe bleibt?

Wenn man Inflation berücksichtigt ja... Der Staat wird seine Rentner nicht verhungern lassen.

Lies dich mal ein bisschen beim Finanzwesir und Finanzrocker ein. Ein guter Podcast ist auch Geldbildung. Ich verfolge das Thema auch erst seit Kurzem, aber der Tenor ist gleich: Kümmer dich selber, frühzeitig. Vergiss irgendwelche Banken und deren Berater, die verkaufen dir nur das, was ihnen am meisten Provision bringt. Sieh zu, dass du dir Wissen aneignest. Du kannst denen auch selber Fragen stellen, was ich wirklich empfehlen würde.

Der Bausparvertrag (mit VL) ist besonders für Leute unter 25 wohl - nicht zuletzt um sich ggf. die niedrigen Zinsen zu sichern - durchaus eine Alternative.

Eine Immobilie (muss ja nicht gleich ein EFH sein) z. B. als ETW in halbwegs guter Lage bringt dir im Laufe deines Lebens enorme Ersparnisse und ist für später eine gute Sicherheit bzw. Grundstock für ein Eigenheim.

Als Zwischenstep - wenn man z. b. eh noch zu Hause wohnt - würde ich in Produkte gehen die den DAX abbilden oder bei genügend Rücklagen ggf. auch in Einzelwerte (Mindestanlage 3000€ +, Streuung auf mind. 3 - 5 Einzelwerte)

Nur meine pers. Meinung und keine Beratung.

Fasa

(...) Leider habe ich keinen guten Ansprechpartner bei meiner Bank (Postbank evtl. bald Commerzbank), habe aber auch wenig Vertrauen in solche Berater.


Das Schlimme ist, dass er damit sogar richtig liegt
Bisher war alles von ihm sinnvoll. Schön für ihn, traurig im Vergleich zu anderen, die deutlich älter sind und glauben, Finanzen im Griff zu haben und in Wahrheit viel schlechter agieren.

Zu der Berufsunfähigkeisversicherung:

Achte darauf, dass wenn du eine abschließt, der Vertrag auch bis zum Renteneintritt läuft und nicht kurz vorher aufhört.
Denn gerade im hohem Alter, kurz vor der Rente, kann am schnellsten was passieren.

Siehe hier:

www1.wdr.de/med…tml

Verfasser

Snuff

1. Grundabsicherung Haftpflicht, Berufsunfähigkeit (hier muss ich noch mal nachschauen, welche damals abgeschlossen wurde) 2. Liquiditätsreserve für unvorhergesehenes 2-3 Gehälter 3. Ziele Definieren 4. wieder fragen



1. Habe ich beides.
2. Das wurde mir auch schon aus dem Bekanntenkreis empfohlen, weswegen ich drei Nettogehälter beiseite legen werde.
3. Darüber werde ich mir jetzt mal Gedanken machen müssen. Klar irgendwann eine eigene Bude haben zu wollen ist schon wünschenswert, aber weitere Ziele hab ich derzeit nicht.
Monatlich dürfen zwischen 300-500€ zum sparen zur Verfügung stehen. Das wird sich in nächster Zeit zeigen, wie viel tatsächlich übrig bleibt, da ich noch ein berufsbegleitendes Studium belegen werde.

Auf jeden Fall vielen lieben Dank schon mal an alle. Ich werde schon einen Berater aufsuchen. Jedoch wollte ich schon mal im Vorfeld ein paar Aspekte gehört haben, um nicht ohne Wissen einem Berater gegenüber zustehen, der wahrscheinlich nur an seine Provision denkt

Ich habe wahrscheinlich für die nächsten 20 Jahre genug Lesestoff um mich mit der Thematik auseinander zusetzen


Ich habe noch die Möglichkeit bei meinem Arbeitgeber in einen weiteren Pensionsfond einzuzahlen (jährlich max. 4% des Bruttogehaltes). Dort hätte ich den Vorteil das dies vor der Besteuerung geschieht und ca. 3% Rendite hergibt.

Hallo

Falls Interesse besteht kann ich dir gerne einige oder mehrere Fragen beantworten.

Bin selbst Bänker ...

Ich gebe dir Recht, dass man heutzutage sich nicht mehr unbedingt auf seine Bank oder den Berater verlassen kann, weil vieles nur noch mit Absatzvorgaben über die Bühne geht ... der Druck ist massiv ...

Auch ist man nicht unbedingt bei freien Vermittlern gut aufgehoben ... da diese auch meistens nach der höheren Provision bei den Handelspartnern schauen ...

Du bist am Anfang ... Berufsstart ... neues Gehalt ... ein unbeschriebenes Blatt eventuell ;o)

Nun gilt es erst mal alles zu ordnen ... eine Bedarfsanalyse zu starten ... Ziele, Pläne, Wünsche usw. zu erörtern ... und dann Stück für Stück einen Aufbau zu planen ... und nicht alles auf einmal machen ...

Man kann auch verschiedene Dinge zeitgleich beginnen und die Beträge später erhöhen usw ...

Gerne versuche ich dir einige Fragen unverbindlich und ohne Gewähr zu beantworten ...


Eine Bitte an alle ... die über Wertpapiere sprechen ...

WERTPAPIERE SIND NICHT SICHER ... AUCH NICHT ZIEMLICH SICHER ...

Wertpapiere sind immer mit Risiko behaftet egal konservativ oder wie risikofreudig diese sind ...

Gruß

mario89

Ich gehe davon aus, dass in 40 Jahren (solange muss der Threadstarter ja noch mindestens arbeiten wenn er gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat) niemand mehr als die Grundsicherung bekommt. Durch den demographischen Wandel ist dies unausweichlich. Und der Staat versucht die zukünftige Grundsicherung jetzt schon durch die Einführung von Riesterrente zu senken.

Das hat nichts mit dem demographischen Wandel zu tun sondern mit der Demontage der umlagefinanzierten Rente. Nur weil weniger Leute arbeiten heißt es ja nicht, dass die Leute in Summe weniger produktiv sind mit fortschreitender Entwicklung ist es genau umgekehrt. Das Rentensystem wurde nur kaputt gemacht, damit jetzt jeder privat vorsorgen muss, denn daran verdient nunmal vorallem die Versicherungswirtschaft. Das kapieren die Meisten nicht und denken eine kapitalgedeckte Altersvorsorge ist das nonplusultra. Das wurde in der Anstalt auch schonmal ganz nett erklärt: youtube.com/wat…jo8
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