[Lebensberatung] 20-Stunden-Regel für Stundenten-Job und Problem

Salut!

In meiner Resignation wende ich mich jetzt auch mal an diese Community, das ein oder andere mal kamen hier ja schon sehr überraschend kompetente Antworten heraus.

Folgende Problematik seit Anfang Juli:

Ich arbeite neben dem Studium 18,5 Std/Woche. als Werkstudi bei A
Parallel hatte ich einen Job als HiWi an der Uni (im folgenden B) mit 5 St./Woche mit effektiv 1-2 Stunden Realaufwand über 3 Monat (Juli-September) und aktueller Vertrag (Oktober-Dezember). Außerdem sind die Klausuren eh alle geschrieben und ich warte darauf meine Abschlussarbeit beginnen zu können.

Das es die 20-Stunden-Regel gibt, wusste ich ich schon vorher und habe ich deshalb im Inet recherchiert und bei der Krankenkasse (DAK, Saftladen!) 2x (!) erkundigt, ob das Probleme geben würde. Das Internet gab für diesen Fall keine eindeutige Antwort.Nee kein Problem sagte mir die DAK am Telefon, das eine Werkstudi, das andere geringfügige werden nicht zusammengerechnet, kein Problem. Diese Aussage war falsch! Jetzt soll alles rückwirkend voll sozialversicherungspflichtig werden.

Man liest im Inet, dass es Ausnehmen gibt, wenn man in den Abendstunden oder am WE arbeitet. Den Nachweis habe ich schon erbracht, da ich Tätigkeit B von zuhause mache und somit machen kann wann ich will. Dafür gibts bei der DAK aber keine Regelung, entgegen den Aussagen im Inet.


Ist hier absolut rein zufällig jemand der mal so einen Fall hatte und sich rauswinden konnte oder der die Gesetzteslage/Urteile kennt? Ich weiß die wahrscheinlichkeit ist gering aber ich wollte es versucht haben

Achja: um dem Hinweis einfach bei der DAK anzurufen vorzubeugen: das tue ich seit mehrere Tagen und seit mehreren Tagen wird mir gesagt die zuständige Fachabteilung meldet sich bei mir mit einer eindeutigen Auskunft. Bis heute kam nie ein Rückruf und das macht mich gerade fuchsteufelswild



21 Kommentare

Ganz Einfach. Weniger als 20 Stunden sind ok, mehr als 20 Stunden sind nicht ok. Dabei zählt nur die reale Arbeitszeit nach Stundenzettel, nicht was im Vertrag eventuell veranschlagt ist. Natürlich zählen alle Arbeitsverhältnisse zusammen, sonst würde es ja keinen Sinn machen.

Ausnahme: Während der Semesterferien (Achtung: Nicht gleich mit vorlesungsfreier Zeit) darfst du mehr als 20 Stunden. Über eventuelle andere Ausnahmen entscheidet allein die Krankenkasse.


Wenn du also effektiv unter 20 Stunden pro Woche kommst, solltest du gucken, dass du das nachgewiesen kriegst. Kommst du drüber musst du nachzahlen.
Wenn du zweimal die Auskunft am Telefon bekommen hast, dass du nichts zahlen musst, dann kannst du eventuell noch auf Kulanz hoffen, wenn du das nachweisen kannst (Name der Mitarbeiterin, Aufzeichnung des Gesprächs?, was Schriftliches?). Die Erfolgsaussichten würde ich aber sehr gering einschätzen.

Merke: Zukünftig immer unabhängig informieren.
Bearbeitet von: "sfrueh" 18. November

Achja: um dem Hinweis einfach bei der DAK anzurufen vorzubeugen: das tue ich seit mehrere Tagen und seit mehreren Tagen wird mir gesagt die zuständige Fachabteilung meldet sich bei mir mit einer eindeutigen Auskunft.

Ich werde wohl nie verstehen, warum in der heutigen Zeit manche immer noch einen nicht nachweisbaren Anruf dem nachweisbaren Schriftverkehr per E-Mail vorziehen...

sfruehvor 10 m

Merke: Zukünftig immer unabhängig informieren.



Naja, "unabhängig informieren". Wie denn? Wenn mir meine Krankenkasse das zwei mal so bestätigt hätte, würde ich da auch drauf vertrauen. Man kann ja schlecht bei solchen Fragen jedes Mal einen Anwalt befragen.

Ich finde ranzki hat absolut richtig und gewissenhaft gehandelt. Dass es schief gelaufen ist, ist einzig und allein schuld der Krankenkasse.

Hilft natürlich auch nicht weiter. Aber hier ist finde ich kein (impliziter) Vorwurf gegen ranzki gerechtfertigt. Ich hoffe es findet sich eine Lösung mit der KK. Ansonsten würde ich zumindest wenn das abgeschlossen is die KK wechseln.

Bernarevor 4 m

Achja: um dem Hinweis einfach bei der DAK anzurufen vorzubeugen: das tue ich seit mehrere Tagen und seit mehreren Tagen wird mir gesagt die zuständige Fachabteilung meldet sich bei mir mit einer eindeutigen Auskunft.Ich werde wohl nie verstehen, warum in der heutigen Zeit manche immer noch einen nicht nachweisbaren Anruf dem nachweisbaren Schriftverkehr per E-Mail vorziehen...



Schriftliche Korrespondenz wäre anfangs sicher vorteilhafter gewesen. Jetzt wo das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, würde ich es auch erstmal mit einem Anruf versuchen. Persönlich lassen sich solche Dinge oft besser klären.

studis-online.de/Stu…e=4


Alles wichtige steht hier. Ich sehe bei dir eigentlich kein Problem. Reale Arbeitszeit ist niedriger + Randzeiten werden aufgefüllt.
Die DAK ist der größte Saftladen, bin froh dort nicht mehr versichert zu sein. Auskünfte dauern und sind oftmals falsch.
Bekommst du BAföG? Dann kannst du kostengünstig anwaltlichen Rat suchen, ansonsten lass dich ggf. erstmalig beim Studierendenwerk beraten. Die haben doch in der Regel auch eine rechtliche Beratung.
Wichtig: Konsequent gegen den Bescheid widerruf einlegen. Schriftlich! Wenn du die DAK online kontaktierst, kannst du dir ein Protokoll als pdf runterladen danach. Telefonisch hat meiner Erfahrung nach oft keinen Sinn, da die Leute von derart spezifischen Problemen oft keine Ahnung haben.
Bearbeitet von: "goliard" 18. November

wieso meldest du Knalltüte das auch

den einen Job hättest du ganz entspannt über den Personengruppenschlüssel 106 (Student) abrechnen lassen können, die KK bekommt eine Meldung vom AG => np!
den anderen Minijob einfach als 109 (geringfügig entlohnt), die KK bekommt keine Meldung, nur die Knappschaft BS/dt. RV.

des Weiteren hält man da einfach die Füsse still, da du ja ...wie du schon geschrieben hast @home arbeitest; ausserdem gibt es keinen Maximallohn...du hättest deine Minijob Tätigkeit also auch in 1 std à 200€ erbringen können

glück im unglück, solange nur die KK meckert, ist es ja noch OK! Sei froh, dass die Uni dich noch als ordentlich eingeschriebenen Studenten sieht
Bearbeitet von: "lustigHH" 19. November

chrhiller187vor 31 m

...Aber hier ist finde ich kein (impliziter) Vorwurf gegen ranzki gerechtfertigt...


der Vorwurf: Naivität steht noch im Raume

wer glaubt, dass bei der KK nur kompetente Leute arbeiten, die sich im SV-Recht auskennen, glaubt wahrscheinlich auch, dass die Leute im MMarkt technisches Fachwissen haben (no flame @ranzki)


Bearbeitet von: "lustigHH" 18. November

btw:
§ 25 I SGB IV
(1) Ansprüche auf Beiträge verjähren in vier Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem sie fällig geworden sind. Ansprüche auf vorsätzlich vorenthaltene Beiträge verjähren in dreißig Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem sie fällig geworden sind.
(2) Für die Hemmung, die Ablaufhemmung, den Neubeginn und die Wirkung der Verjährung gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs sinngemäß. Die Verjährung ist für die Dauer einer Prüfung beim Arbeitgeber gehemmt; diese Hemmung der Verjährung bei einer Prüfung gilt auch gegenüber den auf Grund eines Werkvertrages für den Arbeitgeber tätigen Nachunternehmern und deren weiteren Nachunternehmern. Satz 2 gilt nicht, wenn die Prüfung unmittelbar nach ihrem Beginn für die Dauer von mehr als sechs Monaten aus Gründen unterbrochen wird, die die prüfende Stelle zu vertreten hat. Die Hemmung beginnt mit dem Tag des Beginns der Prüfung beim Arbeitgeber oder bei der vom Arbeitgeber mit der Lohn- und Gehaltsabrechnung beauftragten Stelle und endet mit der Bekanntgabe des Beitragsbescheides, spätestens nach Ablauf von sechs Kalendermonaten nach Abschluss der Prüfung. Kommt es aus Gründen, die die prüfende Stelle nicht zu vertreten hat, zu einem späteren Beginn der Prüfung, beginnt die Hemmung mit dem von dem Versicherungsträger in seiner Prüfungsankündigung ursprünglich bestimmten Tag. Die Sätze 2 bis 5 gelten für Prüfungen der Beitragszahlung bei sonstigen Versicherten, in Fällen der Nachversicherung und bei versicherungspflichtigen Selbständigen entsprechend.

4 Jahre Brasilien klingt auch nicht verkehrt


dies stellt keine Rechts-/Steuerberatung dar
Bearbeitet von: "lustigHH" 18. November

Naja er hat keinen Nachweis über die Aussagen der Kasse, wenn ich ihn recht verstehe. Das kann man ihm wohl vorwerfen. Sonst will ich ihm auch nichts vorwerfen, sondern habe nur die Lage geschildert, wie sie ist.

@chrhiller187 Natürlich sollte man sich immer unabhängig informieren. Ich rufe doch nicht bei meiner Krankenkasse an und Frage nach der 20-Stunden-Regel oder wie ich am einfachsten kündigen kann. Ich rufe auch nicht bei meiner Bank an und frage, wo es den besten Zins kriege oder wo ich am günstigsten Fonds kaufen kann. Diese Unternehmen wollen a) verkaufen und b) haben oftmals so viele Mitarbeiter, die über völlig unterschiedliche Wissensstände verfügen.
Wo? Naja bei MyDealz... bei seinen Kommilitonen, seinen studentischen Kollegen, die ähnliche Probleme haben.

@lustigHH Das mit dem Personenkennschlüssel ist ein wichtiger Hinweis, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das schwer umzusetzen ist. Die verschiedenen Beschäftigungsarten haben für den Arbeitgeber bedeuten für den Arbeitgeber unterschiedlich hohe Abgaben, weswegen du schon oft keine Wahl/Mitsprache hast. Dann kann es sein, dass dein AG sagt, wir machen Minijob und du am Ende des Jahres auf der Jahresbescheinigung siehst, dass du als was ganz anderes gemeldet warst.

Keine Rechtsberatung:

Es gilt 20 Stunden pro Woche über das gesamte Jahr gerechnet.

PredatorHHJvor 1 h, 1 m

Keine Rechtsberatung:Es gilt 20 Stunden pro Woche über das gesamte Jahr gerechnet.



Definitiv Nein.

goliardvor 2 h, 25 m

.... Telefonisch hat meiner Erfahrung nach oft keinen Sinn, da die Leute von derart spezifischen Problemen oft keine Ahnung haben.


Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen! Bin auch (noch) bei der DAK versichert und arbeite neben meinem Studium. Meine örtliche DAK-Filiale kennt sich Null mit der Studentischen Versicherung aus. Das ging sogar mal soweit, dass ich denen ihre eignenen Vorschriften von deren Homepage vorgelesen habe....Mein Stand ist: < oder = 20 Std. in der Woche arbeiten fällt unter die Studentische Versicherung, genauso wie Mehrarbeit in den Semesterferien. Alles was über die 20Std./W hinausgeht, ist "normal" zu versichern.

Eine Freundin hatte auch mal das Vergnügung wegen zu vieler Arbeitsstunden die KV rückwirkend zu bezahlen (glaube es waren ca. 2000€).

ranzki: Du schreibst von der Befristung deiner Verträge (jeweils 3 Monate). Damit willst du wahrscheinlich auf die folgende Passage von der DAK Homepage hin:

Wenn Sie mehrere Jobs gleichzeitig haben, werden die Zeiten addiert - egal, wie viel Sie dabei verdienen. Wenn der Job von vornherein auf maximal zwei Monate beziehungsweise ab 01.01.2015 drei Monate innerhalb eines Jahres begrenzt ist - als sogenannte kurzfristige Beschäftigung - kann die 20-Stunden-Grenze überschritten werden.

Da der Arbeitgeber sich in deinem Fall nicht geändert hat und du weiterhin die vermutlich gleiche Tätigkeit ausübst - und mit ihr die 20Std./W überschreitest - sollte dein Fall leider nicht zu der Ausnahme gehören (meiner Meinung nach).

Ich musste leider auch lernen, dass man sich auf das gesprochene Wort ganz und garnicht verlassen kann..
Bearbeitet von: "Shell2" 18. November

sfruehvor 2 h, 47 m

@chrhiller187 Natürlich sollte man sich immer unabhängig informieren. Ich rufe doch nicht bei meiner Krankenkasse an und Frage nach der 20-Stunden-Regel oder wie ich am einfachsten kündigen kann. Ich rufe auch nicht bei meiner Bank an und frage, wo es den besten Zins kriege oder wo ich am günstigsten Fonds kaufen kann. Diese Unternehmen wollen a) verkaufen und b) haben oftmals so viele Mitarbeiter, die über völlig unterschiedliche Wissensstände verfügen.Wo? Naja bei MyDealz... bei seinen Kommilitonen, seinen studentischen Kollegen, die ähnliche Probleme haben.



Es kommt schon auf die Fragestellung an. Wenn ich Geld anlegen möchte, informiere ich mich selbstverständlich auch nicht nur bei einer speziellen Bank über das allgemein beste Angebot. Wenn ich aber bei einer Krankenkasse bereits Kunde bin und Auskünfte über die Vertragsbedingungen haben möchte, dann wende ich mich an die Krankenkasse. Und dann würde ich auch die Aussage der Krankenkasse selbst als deutlich aussagekräftiger einstufen als irgendeine Aussage auf Mydealz, wo sich, mit Verlaub gesagt, auch haufenweise Idioten rumtreiben, die ihr Halbwissen oder Nichtwissen als Tatsachen darstellen (damit bist jetzt nicht du gemeint).
Ein Fehler war sicherlich, sich die Auskunft nicht schriftlich geben zu lassen (ich hätte trotzdem angerufen und dann um eine schriftliche Bestätigung des besprochenen gebeten). Wenn man zum ersten Mal mit einer Krankenkasse zu tun hat, erwartet man eben keine solche Inkompetenz. Da kann man ihm trotzdem keinen Vorwurf machen. Er hat sicherlich bereits daraus gelernt.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 18. November

chrhiller187vor 21 m

Es kommt schon auf die Fragestellung an. Wenn ich Geld anlegen möchte, informiere ich mich selbstverständlich auch nicht nur bei einer speziellen Bank über das allgemein beste Angebot. Wenn ich aber bei einer Krankenkasse bereits Kunde bin und Auskünfte über die Vertragsbedingungen haben möchte, dann wende ich mich an die Krankenkasse. Und dann würde ich auch die Aussage der Krankenkasse selbst als deutlich aussagekräftiger einstufen als irgendeine Aussage auf Mydealz, wo sich, mit Verlaub gesagt, auch haufenweise Idioten rumtreiben, die ihr Halbwissen oder Nichtwissen als Tatsachen darstellen (damit bist jetzt nicht du gemeint).Ein Fehler war sicherlich, sich die Auskunft nicht schriftlich geben zu lassen (ich hätte trotzdem angerufen und dann um eine schriftliche Bestätigung des besprochenen gebeten). Wenn man zum ersten Mal mit einer Krankenkasse zu tun hat, erwartet man eben keine solche Inkompetenz. Da kann man ihm trotzdem keinen Vorwurf machen. Er hat sicherlich bereits daraus gelernt.




Vorweg danke euch allen für die Antworten.

Das interessante ist: ich habe das tatsächlich schriftlich angefordert. Was kam, war ein Auszug, wo folgender ABsatz ausgedruckt und gelb markiert war:

sozialgesetzbuch-sgb.de/sgb…tml

Da ist mir das erste mal der Zweifel gekommen und ein paar Tage später nach Rücksprache mit der Personalabteilung wars dann klar, dass es Murks ist.
Jetzt überlege ich gerade, ob ich mich auf diese Falschinformation berufen könnte... da ist zwar keine Unterschrift drunter aber das muss ja bei denen vermerkt sein.

ranzkivor 2 m

Vorweg danke euch allen für die Antworten.Das interessante ist: ich habe das tatsächlich schriftlich angefordert. Was kam, war ein Auszug, wo folgender ABsatz ausgedruckt und gelb markiert war:http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbiv/8.htmlDa ist mir das erste mal der Zweifel gekommen und ein paar Tage später nach Rücksprache mit der Personalabteilung wars dann klar, dass es Murks ist.Jetzt überlege ich gerade, ob ich mich auf diese Falschinformation berufen könnte... da ist zwar keine Unterschrift drunter aber das muss ja bei denen vermerkt sein.



Wenn sie dir nur kommentarlos einen Auszug aus dem SGB geschickt haben, haben sie dir ja keine Falschinformationen gegeben. Den genauen Inhalt des Gespräches wirst du schwer nachweisen können, es sei denn die Krankenkasse hat das genau dokumentiert und gibt das dann auch noch raus. Halte ich für unwahrscheinlich.

Kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen... sobald du mehr als 20h/Woche oder eben 80h/Monat arbeitest, verlierst du den Anspruch auf die studentische Versicherung und wirst wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt von Krankenkassen-Seite. Es gibt da keine Toleranz oder Ausnahme. Ist mir anfangs selbst mal aus Versehen passiert, weil es mir weniger Pause abgezogen hat als ich gedacht habe und ich dann am Ende 21h/Woche hatte....
in den Semesterferien darfst du mehr arbeiten (muss aber nachgewiesen werden von Uniseite).
Sieh es als Lehrgeld an, Kulanz wird es da nicht geben, ich hab mich damals wegen den 4h auch mit der KK rumgestritten, die sind stur geblieben.
Bearbeitet von: "yuccahase" 18. November

sfruehvor 7 h, 48 m

@lustigHH Das mit dem Personenkennschlüssel ist ein wichtiger Hinweis, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das schwer umzusetzen ist. Die verschiedenen Beschäftigungsarten haben für den Arbeitgeber bedeuten für den Arbeitgeber unterschiedlich hohe Abgaben, weswegen du schon oft keine Wahl/Mitsprache hast. Dann kann es sein, dass dein AG sagt, wir machen Minijob und du am Ende des Jahres auf der Jahresbescheinigung siehst, dass du als was ganz anderes gemeldet warst.


Wieso keine Wahl/Mitsprache?!
Wenn er es nicht so umsetzt, ist es schlicht und ergreifend falsch. btw ist der PersonenGruppenSchüssel 106 für einen AG mir der Beste (neben Rentnern, kurzfristig Beschäftigten und unständigen AN), denn die AG-Belastung ist hier sehr gering...keine Beiträge zur KV, AV, PV...nur RV
Bearbeitet von: "lustigHH" 19. November

Befristete Tätigkeiten für maximal drei Monate: Mehr als 20 Stunden pro Woche können Werkstudierende auch arbeiten, wenn sie von vornherein befristet für maximal drei Monate eingestellt sind - auch mehrfach hintereinander. Allerdings nur, wenn trotzdem das Studium im Vordergrund steht.

Das könnte evtl. helfen.
Ansonsten würde ich versuchen sich auf die Regelmäßigkeit der 18,5 Stunden zu berufen.

lustigHH18. November

glück im unglück, solange nur die KK meckert, ist es ja noch OK! Sei froh, dass die Uni dich noch als ordentlich eingeschriebenen Studenten sieht


wieso die uni wird einen doch nicht exmatrikulieren? bin selbst eingeschriebener student und 30,8 std als arbeitnehmer taetig. das interessiert die uni nicht.

J0rd4Nvor 3 h, 14 m

wieso die uni wird einen doch nicht exmatrikulieren? bin selbst eingeschriebener student und 30,8 std als arbeitnehmer taetig. das interessiert die uni nicht.


Ich durfte damals nicht so viele Scheine machen, wie ich wollte.

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