Lebensberatung: Amazon Sellercentral

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eingestellt am 8. Nov 2016
Hallo Leute,

Ich nutze auch mal die Möglichkeit auf eure weisen Worte. Ein Käufer hat bei Amazon für einen Artikel einen A-Z Garantieantrag aufgemacht gehabt. Nach langem hin und her, und dem nicht rechtmäßigen Zurücksenden des Artikels, hat der Käufer den Antrag vor 4 Tagen zurückgezogen. Nun habe ich diesbezüglich Amazon angeschrieben und diese haben dies natürlich nicht verstanden. Nach 3 Emails hin und her beschloss der Mitarbeiter dann einfach dne Garantieantrag stattzugeben, weil ich ihn wohl zu sehr genervt habe....der Grund war: "da Sie nicht richtig auf unser Schreiben 07/11/2016 geantwortet haben".

1. was ist das für ein Grund? o.O
2. ist Amazon immer noch nicht bereit den Antrag zurückzunehmen, obwohl im Fallverlauf klar ersichtlich ist, dass der Käufer den Antrag zurückgezogen hat.

Hat jemand eine Idee was man machen kann? Und wieso benimmt sich Amazon gegenüber seinen Verkäufern, von dem es Gebühren abkassiert so extrems Userunfreundlich?
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann
Danke

Beste Kommentare

Ich verkaufe nichts über Amazon, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ein Telefon bei komplizierter Sachlage meist effizienter ist als ellenlange E-Mails, die nur überflogen werden.
27 Kommentare

Ich verkaufe nichts über Amazon, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ein Telefon bei komplizierter Sachlage meist effizienter ist als ellenlange E-Mails, die nur überflogen werden.

Verfasser

Nur gibt es keine Möglichkeit als Verkäufer Amazon per Telefon oder Chat zu kontaktieren...

Omg

Hy, man kann per Telefon als Verkäufer anrufen, ich hatte auch malnso einen Fall. Das Problem wird sein, dass Amazon bei der A-Z Garantie immer pro Kunde entscheidet, wurde mir damals auch so direkt gesagt. In deinem Fall lohnt es sich vielleicht doch nochmal da anzurufen, mach dir aber bitte nicht so viele Hoffnungen. Sorry, das ich dir nix positiveres berichten kann

Verfasser



maxl1231vor 1 h, 18 m

Ich google mal für dich https://sellercentral.amazon.de/forums/thread.jspa?threadID=69798Vll. geht das ja noch.



mariosodinosovor 1 h, 8 m

Hy, man kann per Telefon als Verkäufer anrufen, ich hatte auch malnso einen Fall. Das Problem wird sein, dass Amazon bei der A-Z Garantie immer pro Kunde entscheidet, wurde mir damals auch so direkt gesagt. In deinem Fall lohnt es sich vielleicht doch nochmal da anzurufen, mach dir aber bitte nicht so viele Hoffnungen. Sorry, das ich dir nix positiveres berichten kann


Mh ich probiere mal eine email mit der bitte um Rückruf durchzuführen. Kann doch nicht seind dass ich so 1/2k€ verliere.. rechtliche Maßnahmen sollten möglich sein oder? Danke für euer input
Bearbeitet von: "Zaphir" 8. Nov 2016

Zaphirvor 6 m

Mh ich probiere mal eine email mit der bitte um Rückruf durchzuführen. Kann doch nicht seind dass ich so 1/2k€ verliere.. rechtliche Maßnahmen sollten möglich sein oder? Danke für euer input


Ich hatte damals auch die Rücknahme und Gewährleistung als Privatperson ausgeschlossen, interessiert Amazon bei der A-Z Garantie aber nicht. Die muss nämlich jeder akzeptieren, der bei Amazon verkauft. War auch ziemlich angepisst, weil jeder der das weiß einen privaten Verkäufer schön über den Tisch ziehen kann. Zum Glück hat der Käufer damals die Garantie nicht in Anspruch genommen. Hast du den Artikel wieder bei dir oder ist er noch beim Käufer?

Zaphirvor 9 m

Kann doch nicht seind dass ich so 1/2k€ verliere..



Du hast den Artikel doch zurück bekommen.

Verfasser

mariosodinosovor 2 m

Ich hatte damals auch die Rücknahme und Gewährleistung als Privatperson ausgeschlossen, interessiert Amazon bei der A-Z Garantie aber nicht. Die muss nämlich jeder akzeptieren, der bei Amazon verkauft. War auch ziemlich angepisst, weil jeder der das weiß einen privaten Verkäufer schön über den Tisch ziehen kann. Zum Glück hat der Käufer damals die Garantie nicht in Anspruch genommen. Hast du den Artikel wieder bei dir oder ist er noch beim Käufer?


Ist beim Käufer. Laut sendungsnummer ist der artikel irgendwo anders gelandet. Ebenso hat der käufer den antrag ja laut fallprotokoll am 02.11 zurückgebommen gehabt..

Verfasser

kimovor 1 m

Du hast den Artikel doch zurück bekommen.


Ne hab ich nicht. Und der Antrag wurde vom Käufer zurück genommen....

Hm, das ist natürlich echt ne komische Nummer und riecht für mich nach Betrug. Wie kann der Artikel irgendwo anders landen? Ich kann auch eine Sendungsverfolgung von irgendeinem anderen Paket angeben. Kannst du laut Sendungsverfolgung den Empfänger ermitteln?

Verfasser

mariosodinosovor 1 m

Hm, das ist natürlich echt ne komische Nummer und riecht für mich nach Betrug. Wie kann der Artikel irgendwo anders landen? Ich kann auch eine Sendungsverfolgung von irgendeinem anderen Paket angeben. Kannst du laut Sendungsverfolgung den Empfänger ermitteln?


Ja und hab das auch mit dem empfänger an amazon angegeben...interessiert die ja nicht und die haben nach dem zurückziehen des Antrags vom Käufer den Antrag drnnoch stattgegeben...

Jetzt ohne das ich ein Anwalt bin, ich würde folgendes machen: mit Amazon nochmal Kontakt aufnehmen, eventuell auch per Telefon, dort ankündigen, dass du eine Anzeige wegen Betrugs gegen den Käufer bei der Polizei machst. Das gleiche gilt mit dem Käufer. Wenn das nichts bringt, dann ab zur Polizei. Der Ablauf ist doch durchschaubar:
1. Käufer kauft hochpreisigen Artikel
2. Käufer stellt A-Z Garantie
3. Käufer gibt irgendeine Sendungsnummer an
4. Amazon gibt Käufer Recht
Ergebnis: Käufer hat Ware und sein Geld und du stehst dumm da.
Bearbeitet von: "mariosodinoso" 8. Nov 2016

Tut mir echt leid für dich, sowas ist echt bescheiden und der Grund warum privat verkaufen mittlerweile so wenig Spaß macht. Amazon kann man als Verkäufer nicht nutzen, PayPal auch nicht. Und per Banküberweisung kauft niemand was von dem privaten. Also geht nur lokal und da ist der Käuferkreis gering. Sinnlos...

mariosodinosovor 1 h, 8 m

Tut mir echt leid für dich, sowas ist echt bescheiden und der Grund warum privat verkaufen mittlerweile so wenig Spaß macht. Amazon kann man als Verkäufer nicht nutzen, PayPal auch nicht. Und per Banküberweisung kauft niemand was von dem privaten. Also geht nur lokal und da ist der Käuferkreis gering. Sinnlos...



Kann ich nicht bestätigen.. Ich verkaufe immer meine alten Handies sowie die meiner Freundin und Eltern per eBay mit Überweisung. Die erzielten Verkaufspreise liegen immer im aktuellen Durchschnitt.

Das Paket wurde einfach beim Nachbarn ohne Karte abgegeben. Kunde beschwert sich weil nix angekommen. 2 Wochen später klingelt der Nachbar, weil er das Paket loswerden will. Kunde zieht Beschwerde zurück.

deathlordvor 54 m

Kann ich nicht bestätigen.. Ich verkaufe immer meine alten Handies sowie die meiner Freundin und Eltern per eBay mit Überweisung. Die erzielten Verkaufspreise liegen immer im aktuellen Durchschnitt.

Welche Preise hast du da so? Kommt vielleicht auch auf die Höhe an. Ganz ehrlich, bei 500€ per Banküberweisung hätte ich auch Bauchschmerzen zu bezahlen.

Verfasser

JohnnyBonjournovor 7 m

Das Paket wurde einfach beim Nachbarn ohne Karte abgegeben. Kunde beschwert sich weil nix angekommen. 2 Wochen später klingelt der Nachbar, weil er das Paket loswerden will. Kunde zieht Beschwerde zurück.


Amazon inzeressierts nicht und führt dennoch die erstattung durch..

mariosodinosovor 10 m

Welche Preise hast du da so? Kommt vielleicht auch auf die Höhe an. Ganz ehrlich, bei 500€ per Banküberweisung hätte ich auch Bauchschmerzen zu bezahlen.



100,- / 311,- / 76,- / 354,- in den letzten 6 Monaten. Liegt vielleicht auch am eBay Konto. 15 Jahre Mitglied und 100% (209) Verkäuferbewertungen....

Ich bin schon eine Weile als privater Verkäufer bei Amazon Marketplace angemeldet und habe im dortigen Forum schon so einige Threads gelesen. Und daher weiß ich, dass Amazon immer zuerst im Interesse des Kunden handelt. Danach kommt lange Zeit nichts und dann kommen die Interessen des Verkäufers. Händler werden teilweise bei Lappalien gesperrt und wenn man einmal gesperrt ist, hat man eigentlich schon verloren. Jegliche Diskussion mit Kunden ist außerdem unerwünscht. Da verliert man grundsätzlich die A-Z Garantie.

Und deine Aussage ist unlogisch. Der Kunde zieht den Antrag zurück und trotzdem wird diesem stattgegeben? Wenn überhaupt hat der Kunde geschrieben, dass er ihn zurückzieht, aber gemacht hat er es offensichtlich nicht. Vielleicht betrachtet Amazon das von außen so, dass du den Kunden bedrängt hast. Ich kenne ja jetzt nicht den genauen Verlauf. Oder aber du hast wirklich zu viel Tamm Tamm gemacht. Was auch immer, Amazon wird das nicht zurückziehen. Da bin ich eigentlich sicher.

Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass Amazon kein Gericht ist und eigentlich auch gar nichts zu melden hat. Es gibt einen Kaufvertrag zwischen dir und dem Kunden. Amazon war nur Vermittler. Und wenn Du die Ware nicht über Amazon zurück bekommst und auf der Vermittlungsplattform Amazon die Sache abgehakt ist, bleibt dir nur die Adresse des Kunden. Und genau da solltest du ein Schreiben hin verfassen. "Hallo Kunde, wie am 1.1.1111 besprochen bitten wir um Rückversand der Ware an... bis zum..." oder "...bitten wir wegen irrtümlicher Stattgabe des A-Z Garantieantrags um Überweisung der Summe X auf folgendes Konto bis zum..." Wenn der Kunde nicht spurt, dann eben Mahnbescheid.

Ich würde sogar weiter gehen, da Amazon sein Verpflichtung die Zahlung weiterzuleiten schuldhaft missachtet sprich dem Kunden ohne jegliche Rechtsgrundlage das dem VK zustehende Entgelt für die Lieferung der Ware vorenthalt.

Klingt jetzt seltsam, aber ich würde - so die Geschichte tatsächlich eindeutig ist - versuchen eine Öffentlichkeit zu schaffen.

- Bildzeitung
- Heise
- Verbraucherzentrale (evtl. gibt es einen Grund zur Abmahnung aus Wettbewerbsgründen?)

Aber letztlich kannst du als kleiner Händler (oder gar privater) bei Amazon erstmal ordentlich auf Granit beißen.

Der Kunde ist natürlich auch unberechtigerweise bereichert durch die Rückerstattung und da wirst du vermutlich aber auch ohne Anwalt nicht viel erreichen...

Verfasser

mgutt8. November 2016

Ich bin schon eine Weile als privater Verkäufer bei Amazon Marketplace …Ich bin schon eine Weile als privater Verkäufer bei Amazon Marketplace angemeldet und habe im dortigen Forum schon so einige Threads gelesen. Und daher weiß ich, dass Amazon immer zuerst im Interesse des Kunden handelt. Danach kommt lange Zeit nichts und dann kommen die Interessen des Verkäufers. Händler werden teilweise bei Lappalien gesperrt und wenn man einmal gesperrt ist, hat man eigentlich schon verloren. Jegliche Diskussion mit Kunden ist außerdem unerwünscht. Da verliert man grundsätzlich die A-Z Garantie.Und deine Aussage ist unlogisch. Der Kunde zieht den Antrag zurück und trotzdem wird diesem stattgegeben? Wenn überhaupt hat der Kunde geschrieben, dass er ihn zurückzieht, aber gemacht hat er es offensichtlich nicht. Vielleicht betrachtet Amazon das von außen so, dass du den Kunden bedrängt hast. Ich kenne ja jetzt nicht den genauen Verlauf. Oder aber du hast wirklich zu viel Tamm Tamm gemacht. Was auch immer, Amazon wird das nicht zurückziehen. Da bin ich eigentlich sicher.Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass Amazon kein Gericht ist und eigentlich auch gar nichts zu melden hat. Es gibt einen Kaufvertrag zwischen dir und dem Kunden. Amazon war nur Vermittler. Und wenn Du die Ware nicht über Amazon zurück bekommst und auf der Vermittlungsplattform Amazon die Sache abgehakt ist, bleibt dir nur die Adresse des Kunden. Und genau da solltest du ein Schreiben hin verfassen. "Hallo Kunde, wie am 1.1.1111 besprochen bitten wir um Rückversand der Ware an... bis zum..." oder "...bitten wir wegen irrtümlicher Stattgabe des A-Z Garantieantrags um Überweisung der Summe X auf folgendes Konto bis zum..." Wenn der Kunde nicht spurt, dann eben Mahnbescheid.


Leider ist es aber genau so passiert, der Käufer hat den Antrag zurückgezogen und Amazon hat ihn dennoch durchgeführt. 11807118-fNzwj.jpg
Bin da echt negativ erstaunt wie Amazon das handhabt. Im Nachhinein kam heute noch die Mail auf die Reaktion, dass derKäufer ja den Antrag zurückgezogen hatte und es deswegen keine Grundlage für eine Belastung meines Kontos gibt:

"Wir können Ihren Standpunkt nachvollziehen, bleiben jedoch bei unserer Entscheidung.

Wir können Ihnen keine weiteren Informationen zu dieser Angelegenheit geben und werden auf weitere E-Mails zu diesem Problem eventuell nicht antworten. "

Bei so viel Inkompetenz kann man sich nur an den Kopf fassen...Verstehe echt nicht, wieso das so ein Konzern wie Amazon nicht professioneller handhaben kann.

Zaphir8. November

Leider ist es aber genau so passiert, der Käufer hat den Antrag zurückgezogen und Amazon hat ihn dennoch durchgeführt. [Bild] Bin da echt negativ erstaunt wie Amazon das handhabt. Im Nachhinein kam heute noch die Mail auf die Reaktion, dass derKäufer ja den Antrag zurückgezogen hatte und es deswegen keine Grundlage für eine Belastung meines Kontos gibt: "Wir können Ihren Standpunkt nachvollziehen, bleiben jedoch bei unserer Entscheidung. Wir können Ihnen keine weiteren Informationen zu dieser Angelegenheit geben und werden auf weitere E-Mails zu diesem Problem eventuell nicht antworten. "Bei so viel Inkompetenz kann man sich nur an den Kopf fassen...Verstehe echt nicht, wieso das so ein Konzern wie Amazon nicht professioneller handhaben kann.


Hy, gibts was neues?

Verfasser

mariosodinosovor 3 h, 26 m

Hy, gibts was neues?


Der Käufer meldet sich nicht auf meine Nachrichten. Amazon auch nicht, obwohl ich um Rückruf gebeten habe.....bleibt mir wohl nur noch ein Mahnschreiben...
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GelöschterUser531353

Zaphirvor 12 m

Der Käufer meldet sich nicht auf meine Nachrichten. Amazon auch nicht, obwohl ich um Rückruf gebeten habe.....bleibt mir wohl nur noch ein Mahnschreiben...




Ich verstehe gar nicht warum du da noch Kosten und Mühen aufwendest. Der Käufer wird jetzt gar nicht mehr reagieren. Für den ist die Sache erledigt. Für Amazon natürlich ebenso, haben sie ja deutlich geschrieben.
Falls Amazon den Betrag bereits deinem Konto belastet hat, einfach eine Rückbuchung machen. Den Account kannst du natürlich dann vergessen. Ich hoffe du hast einen separaten Verkäufer-Account, ansonsten wird dir natürlich alles von Amazon gesperrt. Danach kommen Inkasso-Briefe die ebenfalls ignoriert werden. Das wars dann. Eine Klage brauchst du nicht befürchten. Ich habe das selbst so schon erfolgreich durchgeführt. Das ist jetzt schon länger als 3 Jahre her und daher die Forderung verjährt.

Amazon und Privatverkauf ist einfach nur schlimm.

Verfasser

notimportantvor 59 m

Ich verstehe gar nicht warum du da noch Kosten und Mühen aufwendest. Der Käufer wird jetzt gar nicht mehr reagieren. Für den ist die Sache erledigt. Für Amazon natürlich ebenso, haben sie ja deutlich geschrieben.Falls Amazon den Betrag bereits deinem Konto belastet hat, einfach eine Rückbuchung machen. Den Account kannst du natürlich dann vergessen. Ich hoffe du hast einen separaten Verkäufer-Account, ansonsten wird dir natürlich alles von Amazon gesperrt. Danach kommen Inkasso-Briefe die ebenfalls ignoriert werden. Das wars dann. Eine Klage brauchst du nicht befürchten. Ich habe das selbst so schon erfolgreich durchgeführt. Das ist jetzt schon länger als 3 Jahre her und daher die Forderung verjährt.Amazon und Privatverkauf ist einfach nur schlimm.


Wie mache ich denn eine Rückbuchung?? oder meinst du via Bank?
Bearbeitet von: "Zaphir" 11. Nov 2016
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GelöschterUser531353

Zaphirvor 1 h, 12 m

Wie mache ich denn eine Rückbuchung?? oder meinst du via Bank?




Ja korrekt, ich meinte eine Lastschriftrückgabe bei der Bank sobald die den Betrag abbuchen.
Wenn jedoch noch Guthaben aus anderen Verkäufen auf dem Seller-Konto war, kann es auch damit verrechnet worden sein. Das wäre sehr schlecht.
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