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    Lebensberatung - Mietkautions-Konto

    Guten Morgen bzw. Mahlzeit..

    Da ich demnächst umziehe und mein Vermieter mich gebeten hat ein Mietkautions-Konto zu eröffnen,
    habe ich zwar ein bisschen im Internet recherchiert, aber mich würde evtl. persönliche Erfahrungen der Community interessieren:

    Hat jemand eine Empfehlung oder Erfahrung(en) mit der Eröffnung eines Mietkautions-Konto gemacht?

    Mietbürgschaften etc. über Versicherungen kommen nicht in Frage, da ich im Moment liquide bin und mit die Gebühren, etc. sparen möchte... *mydealzer halt*

    Im Moment tendiere ich zur DKB, da sie mit 0,1% die meisten Zinsen bieten (Peanuts, aber besser als nix), dort aber der Vermieter nicht das Mietkautions-Konto überlassen wird, sondern er nur per Brief/Dokument darüber informiert wird.

    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe...
    rauschs

    26 Kommentare

    Egal wohin du gehst mit dem Konto, wird sich eh nicht vermehren. Wohne seit 12 Jahren in meiner Wohnung. Habe damals € 900 Kaution bezahlen müssen, heute sind es € 960. Mietkautionskonto haben so gut wie kaum Zinsen.

    Irgendwie verstehe ich deine Anfrage nicht, dein Vermieter hat dich gebten und hat nachher keinen Zugriff auf das Konto? Das wird er wohl nicht akzeptieren...

    Mein persönlicher Tipp:
    Frage bei deiner Bank nach einem "Avalkredit" an. Dabei handelt es sich um eine Bürgschaft deiner Bank.
    Für die Bürgschaft zahlt man pro Jahr nur wenige Prozent (3% glaube ich) der hinterlegten Summe - dafür muss man dann das Geld nicht "blockieren" und kann es z.B. auf dem Depot lassen.

    Ich habe jetzt bereits bei der zweiten Wohnung einen Avalkredit und bin damit zufrieden - wenn es allerdings zu dem Fall kommt das man die Kaution zahlen muss, dann holt sich die Bank das von einem

    Verfasser

    ibex

    Egal wohin du gehst mit dem Konto, wird sich eh nicht vermehren. Wohne seit 12 Jahren in meiner Wohnung. Habe damals € 900 Kaution bezahlen müssen, heute sind es € 960. Mietkautionskonto haben so gut wie kaum Zinsen. Irgendwie verstehe ich deine Anfrage nicht, dein Vermieter hat dich gebten und hat nachher keinen Zugriff auf das Konto? Das wird er wohl nicht akzeptieren...



    Danke erstmal für eure Antworten...
    Er hat schon Zugriff auf das Mietkautions-Konto, aber laut DKB gibt es wohl einen Unterschied zwischen einem Mietkautions-Konto (DKB) und eine Mietkautions-Sparbuch (z.B. Postbank).
    Bei dem Sparbuch bekommt er wohl dieses wohl zugeschickt und bei dem DKB-Konto bekommt er nur die Verpfändungsurkunde...

    Das Mietkautionskonto bei der DKB ist eine gute Wahl, kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. Ist für Mieter und Vermieter schnell, unkompliziert und sicher, und dabei ohne Kosten. Viel mehr Zinsen gibt's woanders auch nicht, aber meistens fallen auch noch Gebühren an.
    Ein Mietaval wählt man eigentlich nur, wenn man das Geld für die Kaution nicht über hat; für so eine Bürgschaft zahlt man halt jährliche Gebühren.
    Es gab mal die Möglichkeit, Bundeswertpapiere bei der Deutschen Finanzagentur (ehemals Bundeswertpapierverwaltung) als Mietkaution zu verwenden. Die haben aber vor ein paar Jahren das Geschäft mit Privatkunden eingestellt, das geht also leider nicht mehr.

    ibex

    Egal wohin du gehst mit dem Konto, wird sich eh nicht vermehren. Wohne seit 12 Jahren in meiner Wohnung. Habe damals € 900 Kaution bezahlen müssen, heute sind es € 960. Mietkautionskonto haben so gut wie kaum Zinsen. Irgendwie verstehe ich deine Anfrage nicht, dein Vermieter hat dich gebten und hat nachher keinen Zugriff auf das Konto? Das wird er wohl nicht akzeptieren...



    Achso, ja genau so ist das richtig, anders würde es auch keine Sinn machen und den Ansatz der Mietkaution zu nichte machen.

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...



    und das reicht idr aus

    Verfasser

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...



    idr = in der Regel
    idr = Schreibfehler und sollte "dir" heißen

    Wenn man dem Vermieter eine DKB-Mietkaution vorschlägt, kann man die Infoseite dazu als Link oder ausgedruckt schicken/geben. Dem Vermieter gehts i.d.R. um Sicherheit und unkomplizierte Abwicklung, beides ist dort gegeben.

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...


    i.d.R

    So besser?

    Verfasser

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...




    Wäre es ein Schreibfehler gewesen, dann hätte meine Antwort auch anders ausgesehen..

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...


    i. d. R.

    rauschs

    [quote=ibex]Verpfändungsurkunde...



    IDR steht für:

    Identitätsdokumentenregister, die zentrale Evidenz zur Ausstellung von Identitätsdokumenten (Reisepass, Personalausweise) in Österreich
    Indonesische Rupiah, als Währungscode gemäß ISO 4217
    International Depository Receipt, Hinterlegungsscheine für ausländische Aktien, die stellvertretend für die Original-Aktie weltweit gehandelt werden können
    „Industrie-Terrains-Düsseldorf-Reisholz AG“, ein Unternehmen in Düsseldorf-Reisholz
    Integrated Dry Route, ein Fertigungsverfahren für Uranbrennelemente; siehe Brennelementefabrik
    Intelsat Data Rate
    Instantaneous Decoding Refresh in H.264-Video
    Intra-Disk Redundancy bei Datenspeichern

    i. d. R. steht für:

    in der Regel



    rauschs

    Da ich demnächst umziehe und mein Mieter



    Du bist also Vermieter, der in einer Lebenskrise steckt?

    Lebensberatung bezeichnet in Deutschland, Österreich und der Schweiz Maßnahmen zur psychosozialen Unterstützung in Lebenskrisen, Familienfragen und Problemen in der Arbeitswelt



    Verfasser

    rauschs

    Da ich demnächst umziehe und mein Mieter

    Lebensberatung bezeichnet in Deutschland, Österreich und der Schweiz Maßnahmen zur psychosozialen Unterstützung in Lebenskrisen, Familienfragen und Problemen in der Arbeitswelt



    Nee, bin Mieter... da war der Fehlerteufel unterwegs...

    Lebenskrise nicht wirklich, aber die Frage kannst du beim Großteil der "Lebensberatung"-Threads stellen und evtl. ist der Beitrag für den ein oder anderen interessant...

    Ja genau, das ist das Problem, viele benutzen Wörter, deren Bedeutung sie nicht kennen^^

    Ich würde einfach zu deiner Hausbank gehen, 0,1% Zinsen kannst dir schenken, wenn die Inflation jährlich bis zu 2% beträgt.

    Die Hausbank wäre natürlich auch eine mögliche Alternative, allerdings berechnen mittlerweile viele Banken für die Anlage eines Mietkautionskontos eine einmalige oder jährliche Gebühr - das ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Begründet wird das mit dem Aufwand der entsteht, wenn die Verpfändung durch den Vermieter in Anspruch genommen wird.
    Bei der DKB geht so ein Konto übrigens auch nur, wenn bereits ein Girokonto dort besteht.

    War mir gar nicht so bewusst, ist das üblich dass man sich als Mieter auch noch darum kümmern muss? Ich kenne es nur so, dass man dem Vermieter das Geld einfach überweist und er ist verpflichtet, das Geld entsprechend gesichert anzulegen.

    gatnom

    ist das üblich dass man sich als Mieter auch noch darum kümmern muss?

    Ja, das ist eine ganz übliche Vorgehensweise.
    Ist auch für den Mieter besser/sicherer, denn bei der von Dir beschriebenen Art das zu Händeln ist der Vermieter zwar gesetzlich dazu verpflichtet, das Geld getrennt von seinem eigenen Vermögen anzulegen, damit es nicht im Falle seines Konkurses oder einer Zahlungsunfähigkeit verloren geht - aber wie sicher kann man als Mieter sein, dass der Vermieter das auch wirklich so macht? Lassen sich die Mieter das vom Vermieter angelegte Sparbuch zeigen und kontrollieren den Verpfändungsvermerk? Eher unrealistisch.

    gatnom

    ist das üblich dass man sich als Mieter auch noch darum kümmern muss?


    Wer ist so blauäugig und macht das nicht!?

    Admin

    Rocoto

    Das Mietkautionskonto bei der DKB ist eine gute Wahl, kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. Ist für Mieter und Vermieter schnell, unkompliziert und sicher, und dabei ohne Kosten. Viel mehr Zinsen gibt's woanders auch nicht, aber meistens fallen auch noch Gebühren an. Ein Mietaval wählt man eigentlich nur, wenn man das Geld für die Kaution nicht über hat; für so eine Bürgschaft zahlt man halt jährliche Gebühren. Es gab mal die Möglichkeit, Bundeswertpapiere bei der Deutschen Finanzagentur (ehemals Bundeswertpapierverwaltung) als Mietkaution zu verwenden. Die haben aber vor ein paar Jahren das Geschäft mit Privatkunden eingestellt, das geht also leider nicht mehr.



    #this
    sehe ich genauso

    Verfasser

    Rocoto

    Die Hausbank wäre natürlich auch eine mögliche Alternative, allerdings berechnen mittlerweile viele Banken für die Anlage eines Mietkautionskontos eine einmalige oder jährliche Gebühr - das ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Begründet wird das mit dem Aufwand der entsteht, wenn die Verpfändung durch den Vermieter in Anspruch genommen wird. Bei der DKB geht so ein Konto übrigens auch nur, wenn bereits ein Girokonto dort besteht.



    Das stimmt.. man braucht vorher ein Giro-Konto dort, aber ist ja kein Problem eins zu erstellen...
    Kostet ja nix..

    rauschs

    ist ja kein Problem eins zu erstellen...

    Falls Du Dich dafür entscheidest werbe ich Dich gerne als Neukunden...

    Verfasser

    rauschs

    ist ja kein Problem eins zu erstellen...



    Und wir teilen uns die Prämie..!?

    Also rein rechtlich muss der Vermieter ja die Kaution (seperat von seinem Vermögen) anlegen und verzinsen. Im Zweifelsfall könntest du also, falls er dieses nicht tut nach Mietende wohl eine höhere Verzinsung veranschlagen als derzeit erhältlich...aber dies nur mal so am Rande.

    Die Umweltbank hatte mal ein Mietkautionssparbauch mit 3% - leider scheint es dieses generell nicht mehr zu geben...(unabhängig vom Zinssatz)

    rauschs

    Und wir teilen uns die Prämie..!?

    Klar: Der Kuli für mich, die Kohle für Dich? Oder ein Kuli für mich, ein Kuli für Dich, und der Rest geht an UNICEF?
    PreiseC

    ...könntest du also ... eine höhere Verzinsung veranschlagen als derzeit erhältlich...

    Das ist Unsinn, der Mieter hat Anspruch auf den für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen Zinssatz (sprich: Sparbuch-Zins). Für die paar Kröten würdest Du den Vermieter verklagen, wenn der nicht freiwillig zahlt?
    Ja nee, is klar...

    Verfasser

    Rocoto

    [quote=rauschs]Und wir teilen uns die Prämie..!? Klar: Der Kuli für mich, die Kohle für Dich? Oder ein Kuli für mich, ein Kuli für Dich, und der Rest geht an UNICEF?



    Keine Ahnung was diese 15.000 DKB Punkte bringen und was man damit machen kann, da hast du evtl. mehr Erfahrung..
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