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[Lebensberatung] Versicherung tätigt Fehlzahlung und fordert Differenz zurück - Rechte?

Hallo allerseits,

eine gute Freundin hat vor 2 Wochen von Versicherung X nach einem Schadenfall ca. 2000€ überwiesen bekommen (Reperaturkosten nach Gutachten). Das waren 500€ zu viel.

Sie freute sich über das zusätzliche Geld und dachte es wäre evtl. zusätzlich die MwSt. oder die Vergütung für den Ausfall des Wagens (beides natürlich unlogisch). Sie hielt die 2000€ also für die korrekte AUszahlungssumme und gab auch die volle Summe für die Reperatur ihres Wagens aus.

Nun erhielt sie heute Post von Versicherung X: "In Ihrem Schadenfall kam es zu einer Fehlzahlung". Sie fordern den Differenzbetrag von 500€ innerhalb von 10 Tagen zurück, per Überweisung auf das angegebene Bankkonto.

Wie sieht nun genau die Rechtslage aus? Ist meine Bekannte verpflichtet, den Differenzbetrag zurückzuzahlen? Welche Mittel und Rechte hat die Versicherung?

Vielleicht kennt sich hier ja jemand damit aus, bevor sie das in einem Rechtsforum posten muss. Meine Freundin ist für jede Antwort dankbar!

Beste Kommentare

Klar muss sie das zurückzahlen und sollte auch gewillt sein das zu tun. Alles andere würde ich persönlich als "asoziales Verhalten" einstufen.
Ich finde es schon grenzwertig nach Wegen zu suchen das eindeutig zu viel bezahlte Geld einzubehalten.

Mydealz Hobbyjuristen

Das Gutachten sagt einen Schaden von 1500€ aus, sie lässt es für 2000€ reparieren weil sie 500€ zu viel bekommen hat??? Wer soll das denn glauben??? oO

kniepisler

du kannst aber auch bei der versicherung angeben, das ihr dort angerufen habt und gefragt habt warum 2000 euro aufm konto drauf gekommen sind und die am telefon gesagt haben das das schon so passt und sie das auto für die 2000 euro reparieren lassen soll. 2. ist es der versicherung ihr problem wenn ein sachbearbeiter mehr überweist, ich muss doch nicht immer alles 100 fach überprüfen. 3. ich habe auch diverse versicherungen wo ich das geld erhalte und erst 6 woche nspäter einen brief mit dem betrag den ich erhalten werde, obwohl das geld schon seid wochen aufm konto ist und es ja auch schon verbraucht wurde. also kannst du auch sagen das ihr nie einen brief mit der summe von 1500 euro erhalten habt. und wieder gewinnste vor gericht. darum haben wir eine rechtsschutz, kostet im monat 16 euro aber hilft gegen jobcenter,vermieter, und auch gegen sowas^^ und die 16 euro kann ich locker vom ALG 2 stemmen^^ da uns die versicherung schon knappe 10.000 euro gespart hat an gerichts und anwaltskosten




Ein Depp, der vom Recht keine Ahnung hat UND mit ALG 2 angibt (das zweite mal schon) und mit beides "prahlen" will. Lass es einfach..
56 Kommentare

Klar muss sie das zurückzahlen und sollte auch gewillt sein das zu tun. Alles andere würde ich persönlich als "asoziales Verhalten" einstufen.
Ich finde es schon grenzwertig nach Wegen zu suchen das eindeutig zu viel bezahlte Geld einzubehalten.

Mittel hat Sie einige und Recht auch.

Muss sie nicht zurückzahlen. Google mal nach "ausnutzen eines irrtums". Sie sollte sich dann aber eine andere Versicherung suchen.
Moralisch gesehen sollte sie es zurückzahlen.

Verfasser

ramtam

Klar muss sie das zurückzahlen und sollte auch gewillt sein das zu tun. Alles andere würde ich persönlich als "asoziales Verhalten" einstufen. Ich finde es schon grenzwertig nach Wegen zu suchen das eindeutig zu viel bezahlte Geld einzubehalten.


Sie dachte eben, dass der Betrag so seine Richtigkeit hat und hat die volle Summe für die Autoreperatur ausgegeben. Die geforderten 500€ sind also nicht mehr vorhanden.

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.
Prinzipiell muss sie zahlen. Hat sie das Geld aber ohne böse Absichten ausgegeben (nachweislich, alles!) und wäre die Rückzahlung eine zu große Belastung wird meistens milder entschieden. Die Versicherung weiss das auch und kommt meistens mit ratenzahlung zurecht. Vor Gericht würde ich nicht unbedingt gehen, da können Anwalts und Gerichtskosten bei verlorenem Prozess den Haufen eher wachsen lassen.

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.


Moralisch gesehen ist es schon so einfach. Vorausgesetzt man hat sowas noch

Mydealz Hobbyjuristen

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.



Wenn man unverschuldet annimmt dra der Betrag so seine Richtigkeit hat braucht man nicht mit Moral argumentieren. Damit unterstellst du nichts anderes als Vorsatz.

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.


Jetzt ist es doch fast schon Vorsatz. Es wird nach Wegen gesucht es nicht zahlen zu müssen.
Wir reden hier ja nicht von einer Million, die man nicht mehr aufbringen kann wenn sie ausgegeben wurde, sondern von 500€, die man gleich, oder wenn es finanziell gerade schlecht ist zumindest über einen längeren Zeitraum erwirtschaften kann.
Sich nun davor drücken zu wollen halte ich für moralisch verwerflich, ja.

Verfasser

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.



Ich sehe es eher so, dass meine Bekannte jetzt den Mist ausbaden muss, den die Versicherung verschuldet hat. Außerdem gibt es Menschen, für die 500€ enorm viel Geld sind und die man nicht mal locker nebenbei sparen kann.

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.



Völlig korrekt.
Ich würde einen Brief schreiben, die Situation schildern (egal wie doof, die kennen noch viel lustigere Geschichten), und um Ratenzahlung bitten.

Natürlich muss sie zahlen, davor wird sie sich auch nicht drücken können. Es liegt ein klassischer Fall des § 812 I S.1 1. Alt BGB vor. Sie sollte schnellstmöglich zahlen, um weitere unnötige Kosten zu sparen.

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht.




Den Mist hat eher deine Bekannte gemacht, indem sie einfach 500€ ausgegeben hat, die nicht ihr gehören. Wenn sie vorher einen Brief erhalten hat und WUSSTE, dass ihr nur 1500€ zustehen, dann ist sie selbst Schuld.
Wieso zahlt sie überhaupt 33% mehr, wenn die Reparatur lt. Gutachten nur 1500€ Kosten sollte?

500€ sind nie eine zu große Belastung und ich würde auch anbieten das zurückzuzahlen denn sonst ist es ungerechtfertigte Bereicherung. Man kann ja auch anfragen ob sie mit z.b. 300€ Rückzahlung zufrieden wären aber ich vermute ohne Erfolg.

dejure.org/ges…tml

Xysos

So einfach wie im 1. Post ist es nicht. Prinzipiell muss sie zahlen. Hat sie das Geld aber ohne böse Absichten ausgegeben (nachweislich, alles!) und wäre die Rückzahlung eine zu große Belastung wird meistens milder entschieden. Die Versicherung weiss das auch und kommt meistens mit ratenzahlung zurecht. Vor Gericht würde ich nicht unbedingt gehen, da können Anwalts und Gerichtskosten bei verlorenem Prozess den Haufen eher wachsen lassen.

zweikiki

Ich sehe es eher so, dass meine Bekannte jetzt den Mist ausbaden muss, den die Versicherung verschuldet hat.


Die Versicherung "verschuldet"?
Oben hast du noch geschrieben: "Sie freute sich über das zusätzliche Geld und dachte es wäre evtl. zusätzlich die MwSt. oder die Vergütung für den Ausfall des Wagens (beides natürlich unlogisch)"
D.h. es war klar, dass das Geld zuviel überwiesen wurde und sie hat es sich irgendwie "unlogisch" schöngeredet, dass es noch ein Bonus ist.
Klar. Blöde Situation. Aber die alleinige Schuld der Versicherung zu geben, macht es irgendwie zu einfach nachdem was du oben geschrieben hast. Sie hatte ja gleich bemerkt, dass es zuviel war.

ramtam

Jetzt ist es doch fast schon Vorsatz. Es wird nach Wegen gesucht es nicht zahlen zu müssen. Wir reden hier ja nicht von einer Million, die man nicht mehr aufbringen kann wenn sie ausgegeben wurde, sondern von 500€, die man gleich, oder wenn es finanziell gerade schlecht ist zumindest über einen längeren Zeitraum erwirtschaften kann. Sich nun davor drücken zu wollen halte ich für moralisch verwerflich, ja.


Nunja, der TE hat ja nicht direkt nach einer Möglichkeit gesucht, wie er jetzt die Versicherung ausnehmen kann, sondern lediglich wie die Situation rechtlich aussieht. 500€ sind zwar nicht die Welt, aber schon ein bisschen Geld, das seine/ihre Freundin ja nicht zur persönlichen Bereicherung genutzt hat, sondern in dem Bewusstsein, der Betrag wäre so korrekt, für die Reparatur des Autos ausgegeben hat.

Hat sie denn schon mit der Versicherung Kontakt aufgenommen und die Situation erklärt? Rechnung von der Reparatur sollte ja vorhanden sein.

ramtam

Jetzt ist es doch fast schon Vorsatz. Es wird nach Wegen gesucht es nicht zahlen zu müssen. Wir reden hier ja nicht von einer Million, die man nicht mehr aufbringen kann wenn sie ausgegeben wurde, sondern von 500€, die man gleich, oder wenn es finanziell gerade schlecht ist zumindest über einen längeren Zeitraum erwirtschaften kann. Sich nun davor drücken zu wollen halte ich für moralisch verwerflich, ja.



Wenn ich WEIß (das tut sie offensichtlich!), dass ihr nur 1500€ zustehen, dann ist das Ausgeben der 500€ einfach nur naiv und dumm. In so einem Fall ruft man die Versicherung an und erkundigt sich, gibt aber das Geld doch nicht aus. Manchmal frage ich mich, wie es solche Menschen überhaupt schaffen zu leben. Mit Moral o.ä. hat das nichts zu tun, sie ist schlicht und einfach rechtlich zur Rückzahlung verpflichtet. Die Hobbyjuristen die hier von "Vorsatz", "nicht mit böser Absicht ausgegeben" etc. reden, kann man getrost ignorieren, da es niemanden interessiert. Fakt ist, dass sie es wusste oder zumindest hätte wissen müsse (jedes Kind weiß, dass man fremde Gelder nicht ausgibt. Ein Anruf bei der Versicherung hätte das Missverständnis geklärt), was beides zu ihren Lasten geht.

Gebe der Mehrheit hier ausnahmsweise mal recht, sie muss es zurückzahlen. Stichwort ungerechtfertigte Bereicherung wurde ja schon genannt. Da gibt es natürlich noch einige Ausnahmen, die höchstwahrscheinlich in diesem Fall nicht zutreffen werden.

Meine Bank hat mir mal irrtümlich 100.000€ aufs Girokontoguthaben "draufgetan", ich war zu Besuch bei nem Kumpel und hab Geld gezogen....das Ende vom Lied war, daß ich diverse Lokalrunden schmeißen musste und am nächsten Werktag das Geld kommentarlos wieder auf Normalstand war. Auf Nachfrage gabs dann ne Entschuldigung und nen Kugelschreiber....was bleibt ist das Gefühl, seinen Kontostand anzuschauen und Sekundenlang nicht zu Wissen, ob man träumt X)

Sie wird ja erst die Summe ohne Mwst. bekommen haben. Einfach Rechnung nachreichen und die Mwst. wird mit dem Fehlbetrag verrechnet und nun muss sie nicht die vollen 500€ zurückzahlen. Fertig

Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen

Sie muss das Geld zurückzahlen und sollte sich schämen !! Wie kann man denken dass man sich um 500 euro bereichern kann und damit davon kommt. Und dann das Geld auch noch ausgeben obwohl man weis das man es nicht zurückzahlen kann....

Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen
Ich darf mich nicht aufregen

Gute Nacht zusammen

Die Versicherung zahlt zuviel und sie will alles für die Reparatur ausgegeben haben?!
Wo gibts denn solche Märchen?

viel spaß wenn dir die Versicherung kündigt

Nochmal klarer bitte. Das Gutachten sprach von 1500 oder 2000 kalkulierte Reparatur? Netto oder inkl. MwSt? War sie Geschädigte bei einem Kfz-Haftpflichtschaden oder Vollkasko?

Das Gutachten sagt einen Schaden von 1500€ aus, sie lässt es für 2000€ reparieren weil sie 500€ zu viel bekommen hat??? Wer soll das denn glauben??? oO

Itschie

Mydealz Hobbyjuristen



immerwieder unterhaltsam

ach ja wir sind ja alle nur menschen...und am besten ist das geld bei einem selbst aufgehoben
ich hätte das geld natürlich auch behalten und nicht nachgefragt...wenn nach nem monat oder zwei nichts gekommen wäre, wärs ok...aber wenn die ihr geld zurück wollen dann is es doch legitim...es ist nicht nur david gegen goliath... goliath ist sogar im recht...gebt einfach das geld zurück sonst wirds teuer und zeit und nerven sind bekanntlich wertvoller!
Aber Leute bzw. der Threadersteller...
Erstmal bevorzugt ihr nach einem Schaden das Geld und lasst es nicht direkt reparieren...dann bekommt ihr mehr geld als es eigentlich sein sollte und lasst es dann für noch mehr Geld reparieren als es der Schaden wert ist?
Also bitte (_;)
Ich hoffe du hast mit der Geschichte geflunkert, denn alles andere würde sich auf deinen geistigen Horizont schließen lassen bzw. von deiner bekannten...und mit diesem horizont werdet ihr auch probleme bekommen 500€ an die Seite legen zu können, geschweige denn einen Rechtweg einzuschlagen was ja auch schon ein Indiz dafür ist, dass du diese Frage in diesem Forum hier stellst...
wenn ihr 18-20 seit...kein Ding...hab mich auch oft verbrannt bis ich gelernt habe dass Feuer heiss ist aber macht euch euren Sommer nicht kaputt und bezahlt einfach...
PS. dass meine geistigen Ergüsse immer nur nachts kommen...schade schade X)

ich würde den gang zu einem anwalt raten, ehe hier voreilig gehandelt wird. handelt es sich um einen kfz-haftpflichtschaden? wurden schadenspositionen seitens der versicherung gekürzt? wurde nutzungsausfallentschädigung geltend gemacht?
wenn fiktiv auf gutachtenbasis abgerechnet wurde, die tatsächliche reparatur jedoch mehr gekostet hat, ist ihr dieser betrag grds. auch zuzubilligen. sie sollte dann aber die reparaturrechnung nachreichen. ausnahme natürlich, es wurden altschäden oder sonstige sachen mitrepariert. wenn das der fall sein sollte, könnte man jedoch an entreicherung denken. wenn altschäden mitrepariert wurden, die sie sonst nicht hätte beheben lassen, könnte es sich evtl. um luxusaufwendungen und keine ersparten aufwendungen handeln. vorausgesetzt sie war gutgläubig.

anwalt lohnt sich möglicherweise

entreicherung



Ich lach mich schief. Der Fall ist doch klar: zuviel erhaltenes Geld zurückgeben. Gut ist. Wenn man für die Reperatur 500€ MEHR zahlen muß als das Gutachten sagt, macht man sowieso ne Menge falsch.

Warum war die Reparatur jetzt teurer? Wurden noch Extras gemacht?
Deine Freundin war hier doch in zweifacher Hinsicht "Dumm".
1. Dass sie einen Schaden von 1500€ mit 2000€ behebt
2. Das ihr erstes Anliegen bei zuviel erhaltenen Geld ist, dieses sofort auszugeben. Da fühlt man sich direkt an Familien aus Frauentausch, etc. erinnert. Angeblich kein Geld da und sofort wenn was da, dann hirnlos ausgeben.
Sorry das klingt vllt. böse, aber hier hat nunmal deine Freundin massiv verkackt.

schnellerer

ich würde den gang zu einem anwalt raten, ehe hier voreilig gehandelt wird. handelt es sich um einen kfz-haftpflichtschaden? wurden schadenspositionen seitens der versicherung gekürzt? wurde nutzungsausfallentschädigung geltend gemacht? wenn fiktiv auf gutachtenbasis abgerechnet wurde, die tatsächliche reparatur jedoch mehr gekostet hat, ist ihr dieser betrag grds. auch zuzubilligen. sie sollte dann aber die reparaturrechnung nachreichen. ausnahme natürlich, es wurden altschäden oder sonstige sachen mitrepariert. wenn das der fall sein sollte, könnte man jedoch an entreicherung denken. wenn altschäden mitrepariert wurden, die sie sonst nicht hätte beheben lassen, könnte es sich evtl. um luxusaufwendungen und keine ersparten aufwendungen handeln. vorausgesetzt sie war gutgläubig. anwalt lohnt sich möglicherweise



Gutgläubigkeit scheidet aus, da sie wusste bzw. zumindest hätte wissen MÜSSEN, dass das Geld ihr nicht zusteht, weil sie wohl einen Brief o.ä. erhalten hat, in dem stand, dass ihr eben nur 1500€ zustehen. Eine Entreicherung liegt hier mMn auch nicht vor, da sie ein wirtschaftliches Äquivalent (Werterhöhung beim KFZ) erhalten und Reparaturkosten gespart hat. Eine klassische Luxusaufwendung ist zB eine Luxusreise mit einem Kreuzfahrtschiff, welche man sich ohne die Bereicherung NIEMALS hätte leisten können. DIESER Fall ist aber keinesfalls unter "Luxusaufwendung" zu subsumieren.

50 EUR Ratenzahlung anbieten und in 10 Monaten die 500 Euro zurückbezahlen. Spart euch die Anwaltskosten.... sonst kommen die noch on top.

Viel Erfolg

Am Ende bitte melden, wenn du auf jemanden von hier gehört hast und es falsch war. Wollen was zum lachen haben

Wie immer hilft nur eine Sammelklage.

Verfasser

Danke für die vielen Antworten, auch für die weniger hilfreichen, musste durchaus schmunzeln. Ich leite das Mal so weiter.
Sie ist grade nicht mehr hier, von daher kann ich leider auch keine weiteren Details zur Situation geben.

Die bessere Frage ist: Warum lässt sie fiktiv abrechnen, wenn sie das Auto sowieso reparieren lässt?

du kannst aber auch bei der versicherung angeben, das ihr dort angerufen habt und gefragt habt warum 2000 euro aufm konto drauf gekommen sind und die am telefon gesagt haben das das schon so passt und sie das auto für die 2000 euro reparieren lassen soll.

2. ist es der versicherung ihr problem wenn ein sachbearbeiter mehr überweist, ich muss doch nicht immer alles 100 fach überprüfen.


3. ich habe auch diverse versicherungen wo ich das geld erhalte und erst 6 woche nspäter einen brief mit dem betrag den ich erhalten werde, obwohl das geld schon seid wochen aufm konto ist und es ja auch schon verbraucht wurde.


also kannst du auch sagen das ihr nie einen brief mit der summe von 1500 euro erhalten habt.

und wieder gewinnste vor gericht.

darum haben wir eine rechtsschutz, kostet im monat 16 euro aber hilft gegen jobcenter,vermieter, und auch gegen sowas^^ und die 16 euro kann ich locker vom ALG 2 stemmen^^ da uns die versicherung schon knappe 10.000 euro gespart hat an gerichts und anwaltskosten

Naruto

Warum war die Reparatur jetzt teurer? Wurden noch Extras gemacht? Deine Freundin war hier doch in zweifacher Hinsicht "Dumm". 1. Dass sie einen Schaden von 1500€ mit 2000€ behebt 2. Das ihr erstes Anliegen bei zuviel erhaltenen Geld ist, dieses sofort auszugeben. Da fühlt man sich direkt an Familien aus Frauentausch, etc. erinnert. Angeblich kein Geld da und sofort wenn was da, dann hirnlos ausgeben. Sorry das klingt vllt. böse, aber hier hat nunmal deine Freundin massiv verkackt.





ein fremdgutachter oder ein gutachter einer versicherung gibt immer weniger schadenswert an, das ist bewiesen. denn jede werkstatt hat unterschiedliche stundenlöhne, siehe meine, dort zahle ich inclusive steuern 41 euro^^

meine eltern zahlen 96 euro inclusive steuern^^

und das is nen gravierender unterschied.

habe ich letztens gesehen als ich mal kostenvoranschläge geholt habe, weil so deppen unser auto zerkratzt haben. dort wo ich es machen lassen kostet es 1200 euro, in der nächst billigeren kostet es 2250 euro^^

polizei schätzte den schaden auf 300 euro (schrottwert des autos) obwohl ich bei wirkaufendeinauto ein angebot habe von 1800 euro für unseren wagen trotz der kratzer^^ (habs auch schriftlich) (audi a4 b5 im juli wird er 20 jahre alt)

Ich würde das ganze so schildern wie es ist und eben sagen das sie ohne böse absicht oder mit vorwand das Geld ausgegeben hat.

Man hat eben angenommen das die Zahlung korrekt sei und nicht von einem Irrtum ausging.

Und dann einfach mal abwarten, anbieten würde ich noch garnix ersrmal gucken was die Versicherung antwortet

nix zahlen! hier kann nicht mehr kondiziert werden. Deine Bekannte ist entreichert, 818 Abs. 3 BGB

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