LEBENSHILFE mit Amazonguthaben bezahlte Artikel steuerl. absetzbar?

Vielelicht weiss das hier ja jemand. Wenn auf der Rechnung als Zahlungsmittel Amazonguthaben steht, erkennt das Finanzamt das dann an?

16 Kommentare

Ja .

beneschuetz

Ja .



sicher?

beneschuetz

Ja .



Ja. Wichtig ist, dass es kein Aktionsguthaben ist und dass du bei Nachfragen nachweisen kannst, dass es normales Guthaben ist.

Ist doch wie wenn du mit einer Kreditkarte bezahlst. Diese kannst du halt nur bei Amazon verwenden.

Naja ich dachte dass wenn man zb eine Guthabenkarte geschenkt bekommt es ja eigtl. eher nicht absetzbar ist. Aber gut zu wissen dass es doch geht.

dealdealer

Naja ich dachte dass wenn man zb eine Guthabenkarte geschenkt bekommt es ja eigtl. eher nicht absetzbar ist. Aber gut zu wissen dass es doch geht.


Wenn du Guthaben kaufst wird oftmals keine MwSt fällig - erst bei Kauf einer Ware bzw Dienstleistung. Dadurch ist sichergestellt dass es keine doppelte Absetzmöglichkeit gibt (umsatzsteuerbezogen)

dealdealer

Naja ich dachte dass wenn man zb eine Guthabenkarte geschenkt bekommt es ja eigtl. eher nicht absetzbar ist. Aber gut zu wissen dass es doch geht.



Soweit richtig und die MwSt wird ihm auch keiner streitig machen den kompletten Betrag aber schon eher, wenn er nicht eine Rechnung für das Guthaben hat. Hat er es privat geschenkt bekommen muss er es eigentlich erst sich selbst verkaufen. (Gutscheine gegen Bar/Kasse). Ansonsten kann der Prüfer auch davon ausgehen den Gutscheinbetrag als Gewinn (Geschenk) zu sehen.

Von wem? (37b?)
EZU oder Körperschaft?

mila87

Soweit richtig und die MwSt wird ihm auch keiner streitig machen den kompletten Betrag aber schon eher, wenn er nicht eine Rechnung für das Guthaben hat. Hat er es privat geschenkt bekommen muss er es eigentlich erst sich selbst verkaufen. (Gutscheine gegen Bar/Kasse). Ansonsten kann der Prüfer auch davon ausgehen den Gutscheinbetrag als Gewinn (Geschenk) zu sehen.



Sich selbst etwas verkaufen? Ein Steuerprüfer den Gutschein als Geschenk ansehen? Auf was für ner rechtlichen Grundlage sollte das geschehen?

Das was beneschuetz' Studentenfreundin ihm da ins Ohr geflüstert hat is schon richtig.

deathlord

Sich selbst etwas verkaufen? Ein Steuerprüfer den Gutschein als Geschenk ansehen? Auf was für ner rechtlichen Grundlage sollte das geschehen? Das was beneschuetz' Studentenfreundin ihm da ins Ohr geflüstert hat is schon richtig.



Und wo hat er das Guthaben her das wird ihm je nach Wert keiner fragen? Er muss den Gutschein ja erst gekauft haben, dafür also ne Rechnung haben, wenn nicht ist die Frage ist der Gutschein an die Firma oder an die Privatpersonen gegangen. Für die Firma ist ein geschenkter Gutschein nämlich ein Gewinn und auch als Privatpersonen kann ein Gutschein je nachdem woher er ist steuerlich relevant sein.
(Alles natürlich nur im schlimmsten Fall)

Ich hätte jetzt eher mit nem Paragraphen gerechnet statt mit meinem "hätte, wäre, wenn"!? Frag deinen Chef mal ob du mal bei ner Betriebsprüfung dabei sein darfst.. Dann wirst du auf solch merkwürdige Ideen nie mehr kommen

Solange mein Fragen nicht beantwortet wurden hat niemand recht. Tendenziell hätte eher mila recht, die pauschalisierte Antwort von bene ist in jedem Fall erstmal zu vernachlässigen... Solange die Rahmenbedingungen nicht abgeklärt wurden.


Jemandem das Brustbein brechen?! Nein nein nein
Im Zuge der Wiederbelebung? Ja ja ja

Darf man Fotografieren? Jajaja
Area51? Neinneinnein

mit Amazonguthaben bezahlte Artikel steuerl. absetzbar?
...



In dem großen Betrieb fällt der Gutschein auch nicht aus allen Wolken, ansonsten wäre die Frage nach dem absetzen ja Blödsinn da der Gutschein ja dokumentiert ist (wie es jeder große Betrieb machen wird). Ich tippe hier hat er einen Gutschein von sonst wo und im schlechtesten Fall muss er den natürlich erst als Gewinn versteuern (Cashback etc.)
Darum die Aussage hat er den Gutschein selbst gekauft und eine ordentliche Rechnung dafür geht alles ok, ansonsten ist und bleibt es schwammig.

Meine Steuerberaterin hat mir gesagt, dass das Finanzamt das anerkennt.

also im konkreten Fall: Privatperson hat Gutschein geschenkt bekommen und dafür keine Rechnung (ca 400 Euro)

Bin weder betroffen, noch Jurist. Aber der Gutscheinbetrag wird sicher nicht zuverlässig anerkannt werden. Dann würden ja ebenfalls Aktionsrabatte, Kulanzgutschriften, Mengenrabatte und so weiter dem tatsächlichen Zahlbetrag wieder zugeschlagen und somit fälschlicherweise steuerlich vergütet. Wie soll denn ein Prüfer automatisch unterscheiden können, ob der Steuerpflichtige für eine Vergünstigung etwas gezahlt hat?

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