Lektorat für Abschlussarbeiten

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eingestellt am 19. Jan
Servus zusammen,

hat jemand Erfahrungen bezüglich Lektorat für wissenschaftliche Arbeiten?
Es gibt viele Anbieter im Netz. Schwer zu beurteilen, welche Angebote seriös, bzw. qualitativ gut sind. Vielleicht hat der eine oder andere schon Erfahrungen und kann sie teilen.

Danke im voraus.
Viele Grüße.
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Beste Kommentare
Toasties19.01.2020 18:32

Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen …Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte. Der Inhalt ist zweitrangig. Spar dir also das Geld.



Nur, dass weder alle Prüfer 50% der Punkte für das Einhalten der Form geben (das dürfte kaum ein Prüfer machen, entgegen deiner Behauptung), noch geben alle vorab einen Bewertungsbogen aus.
Toasties19.01.2020 18:58

Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder …Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder ganz einfach beim Prüfungsamt, da ist nichts geheimes dran.



Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei Freunden und Bekannten anderer Universitäten gab es beim Prüfer, beim Prüfungsamt oder im Internet einen entsprechenden Bewertungsbogen. Es gab Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, aber nie Bewertungsbögen.

Toasties19.01.2020 18:58

Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein …Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein Doktorand hat nur eine halbe Stelle. Die ist trotzdem mit anderer Arbeit gefüllt. Er braucht die Abschlussarbeit maximal, um etwas für seine Doktorarbeit abzuschreiben. Abschlussarbeiten gehen so durch, um eine Abschlussquote zu erreichen. Niemanden interessiert die Arbeit wirklich.



Gut, mit "Prüfer" meinte ich den "tatsächlichen Prüfer", sprich die Person die das liest und bewertet. Das sind nicht immer nur Doktoranden, sondern auch gerne mal "einfache" wissenschaftliche Mitarbeiter mit Master-Abschluss oder auch wissenschaftliche Mitarbeiter mit Doktortitel. An Lehrstühlen von Breiten-Studiengängen sind das bei großen Unis in der Summe auch mal zehn oder mehr Personen (natürlich stellt das nicht den Standardfall dar).

Und es ist schade/schön für dich, dass sich an deinem Studiumsort niemand für die Abschlussarbeiten interessiert(e) und die scheinbar durchgewunken werden, solange die Form passt. Ich kann dir aber versichern, dass das längst nicht an jeder Universität/Hochschule so ist.
Bearbeitet von: "Shak" 19. Jan
40 Kommentare
Ich habe keine Ahnung und nur interessehalber hier reingesehen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Fachrichtung und das akademische Level nicht ganz unwichtig sind für die Beantwortung.
(Ok, hatte “Abschlussarbeit“ zugunsten von “wissenschaftlich“ nicht mehr parat, also ist wahrscheinlich von Bachelor oder Master die Rede?)
Bearbeitet von: "Bremsgirl" 19. Jan
Kommt drauf an was du willst. Rechtschreibung und Sinn checken. Aussagen wirklich prüfen, das ganze Ding neu schrieben. Habe einige Kommilitonen mitbekommen die von 10 bis 100% haben prüfen lassen. Gerade die die kein Deutsch konnten und eine perfekte deutsche Arbeit hingelegt haben, haben sicher nichts selbst geschrieben. Was willst du denn prüfen lassen? Fachrichtung spielt meistens keine Rolle. Gute Lektoren schrieben das halt runter.
Wie meine Vorredner schon sagen: wir brauchen mehr Infos.
Eigentlich braucht man den Krempel nicht.
Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte. Der Inhalt ist zweitrangig. Spar dir also das Geld.
Toasties19.01.2020 18:32

Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen …Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte. Der Inhalt ist zweitrangig. Spar dir also das Geld.



Nur, dass weder alle Prüfer 50% der Punkte für das Einhalten der Form geben (das dürfte kaum ein Prüfer machen, entgegen deiner Behauptung), noch geben alle vorab einen Bewertungsbogen aus.
Bremsgirl19.01.2020 17:52

Ich habe keine Ahnung und nur interessehalber hier reingesehen. Ich könnte …Ich habe keine Ahnung und nur interessehalber hier reingesehen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Fachrichtung und das akademische Level nicht ganz unwichtig sind für die Beantwortung.(Ok, hatte “Abschlussarbeit“ zugunsten von “wissenschaftlich“ nicht mehr parat, also ist wahrscheinlich von Bachelor oder Master die Rede?)


Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.

Es geht um das Korrekturlesen meiner Bachelorarbeit (BWL).

Bin kein Muttersprachler. Deshalb habe ich das Gefühl, bestimmte Wörter, Satzteile, usw. oft zu wiederholen und wollte da mal allgemein bezüglich Rechtschreibung, Grammatik, Sprachstil, usw. drauf schauen lassen.
Shak19.01.2020 18:36

Nur, dass weder alle Prüfer 50% der Punkte für das Einhalten der Form g …Nur, dass weder alle Prüfer 50% der Punkte für das Einhalten der Form geben (das dürfte kaum ein Prüfer machen, entgegen deiner Behauptung), noch geben alle vorab einen Bewertungsbogen aus.


Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder ganz einfach beim Prüfungsamt, da ist nichts geheimes dran. Natürlich hast du Recht und hier und da gibt es Mal einen Abzug, aber der Rest der Arbeit ist ja nicht mit Fülltext geschrieben.

Man besteht wirklich, wenn man sich nur gaaaanz wenig Mühe gibt.

Dies gilt jedenfalls für Bachelor und master arbeiten. Bei dem Doktor sieht die Sache ganz anders aus.

Versetz sich einfach Mal in die Institution. Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein Doktorand hat nur eine halbe Stelle. Die ist trotzdem mit anderer Arbeit gefüllt. Er braucht die Abschlussarbeit maximal, um etwas für seine Doktorarbeit abzuschreiben. Abschlussarbeiten gehen so durch, um eine Abschlussquote zu erreichen. Niemanden interessiert die Arbeit wirklich.
Toasties19.01.2020 18:58

Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder …Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder ganz einfach beim Prüfungsamt, da ist nichts geheimes dran. Natürlich hast du Recht und hier und da gibt es Mal einen Abzug, aber der Rest der Arbeit ist ja nicht mit Fülltext geschrieben.Man besteht wirklich, wenn man sich nur gaaaanz wenig Mühe gibt.Dies gilt jedenfalls für Bachelor und master arbeiten. Bei dem Doktor sieht die Sache ganz anders aus.Versetz sich einfach Mal in die Institution. Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein Doktorand hat nur eine halbe Stelle. Die ist trotzdem mit anderer Arbeit gefüllt. Er braucht die Abschlussarbeit maximal, um etwas für seine Doktorarbeit abzuschreiben. Abschlussarbeiten gehen so durch, um eine Abschlussquote zu erreichen. Niemanden interessiert die Arbeit wirklich.


Stimmt. Was die Prüfer aber nicht daran hindert aufgrund einer gelesener Seite eine schlechte Note zu geben.
145319.01.2020 18:55

Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das K …Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das Korrekturlesen meiner Bachelorarbeit (BWL). Bin kein Muttersprachler. Deshalb habe ich das Gefühl, bestimmte Wörter, Satzteile, usw. oft zu wiederholen und wollte da mal allgemein bezüglich Rechtschreibung, Grammatik, Sprachstil, usw. drauf schauen lassen.


Das werden alle können. Gibt es bei euch an der Hochschule nicht nen schwarzes Brett oder so? Sollte ja dann alles legal sein. Würde den Aufpreis im Netz nicht zahlen wollen.
Toasties19.01.2020 18:58

Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder …Den gibt dir nicht der Prüfer, sondern entweder steht es im Internet oder ganz einfach beim Prüfungsamt, da ist nichts geheimes dran.



Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei Freunden und Bekannten anderer Universitäten gab es beim Prüfer, beim Prüfungsamt oder im Internet einen entsprechenden Bewertungsbogen. Es gab Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, aber nie Bewertungsbögen.

Toasties19.01.2020 18:58

Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein …Prüfer liest die Arbeit sowieso nicht, der wird mit Arbeit überladen. Sein Doktorand hat nur eine halbe Stelle. Die ist trotzdem mit anderer Arbeit gefüllt. Er braucht die Abschlussarbeit maximal, um etwas für seine Doktorarbeit abzuschreiben. Abschlussarbeiten gehen so durch, um eine Abschlussquote zu erreichen. Niemanden interessiert die Arbeit wirklich.



Gut, mit "Prüfer" meinte ich den "tatsächlichen Prüfer", sprich die Person die das liest und bewertet. Das sind nicht immer nur Doktoranden, sondern auch gerne mal "einfache" wissenschaftliche Mitarbeiter mit Master-Abschluss oder auch wissenschaftliche Mitarbeiter mit Doktortitel. An Lehrstühlen von Breiten-Studiengängen sind das bei großen Unis in der Summe auch mal zehn oder mehr Personen (natürlich stellt das nicht den Standardfall dar).

Und es ist schade/schön für dich, dass sich an deinem Studiumsort niemand für die Abschlussarbeiten interessiert(e) und die scheinbar durchgewunken werden, solange die Form passt. Ich kann dir aber versichern, dass das längst nicht an jeder Universität/Hochschule so ist.
Bearbeitet von: "Shak" 19. Jan
Shak19.01.2020 19:29

Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei …Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei Freunden und Bekannten anderer Universitäten gab es beim Prüfer, beim Prüfungsamt oder im Internet einen entsprechenden Bewertungsbogen. Es gab Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, aber nie Bewertungsbögen.Gut, mit "Prüfer" meinte ich den "tatsächlichen Prüfer", sprich die Person die das liest und bewertet. Das sind nicht immer nur Doktoranden, sondern auch gerne mal "einfache" wissenschaftliche Mitarbeiter mit Master-Abschluss oder auch wissenschaftliche Mitarbeiter mit Doktortitel. An Lehrstühlen von Breiten-Studiengängen sind das bei großen Unis in der Summe auch mal zehn oder mehr Personen (natürlich stellt das nicht den Standardfall dar). Und es ist schade/schön für dich, dass sich an deinem Studiumsort niemand für die Abschlussarbeiten interessiert(e) und die scheinbar durchgewunken werden, solange die Form passt. Ich kann dir aber versichern, dass das längst nicht an jeder Universität/Hochschule so ist.



BWL wird vermutlich wie Jura sein. Bei uns sind es unzählige, auch externe Korrektoren, die von dem ganzen Prof-speziellen Quatsch keine Ahnung haben.
Ich würde auch denken, dass Deine eher allgemeinen Ansprüche jemand erfüllen können sollte, die/der mit einem Aushang am Schwarzen Bett Deiner Uni dafür wirbt.
145319.01.2020 18:55

Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das K …Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das Korrekturlesen meiner Bachelorarbeit (BWL). Bin kein Muttersprachler. Deshalb habe ich das Gefühl, bestimmte Wörter, Satzteile, usw. oft zu wiederholen und wollte da mal allgemein bezüglich Rechtschreibung, Grammatik, Sprachstil, usw. drauf schauen lassen.


Einfach hier bei mydealz machen lassen..
145319.01.2020 18:55

Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das K …Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das Korrekturlesen meiner Bachelorarbeit (BWL). Bin kein Muttersprachler. Deshalb habe ich das Gefühl, bestimmte Wörter, Satzteile, usw. oft zu wiederholen und wollte da mal allgemein bezüglich Rechtschreibung, Grammatik, Sprachstil, usw. drauf schauen lassen.


Ich lektoriere nebenberuflich Abschlussarbeiten und Dissertationen (hab aber aktuell keine Zeit) und lasse mir immer vorab 4-5 Seiten zuschicken. Anhand derer schlage ich den Preis pro Seite vor, da die Erfahrung gezeigt hat, dass es Arbeiten gibt, bei denen ich fast nichts zu tun habe, andere wiederum müssen quasi komplett umgeschrieben werden. Mein persönlicher Horror: 750 Seiten über kommunistisches Theater – inhaltliche Korrektur. Aber es ging cum laude aus, immerhin.

Wenn es dir nicht um inhaltliche Konsistenz geht, sondern nur um die Form (dazu gehört auch Satzbau etc.), dann würde ich an deiner Stelle ein lokales Inserat aufgeben. Möchtest du zusätzlich fachliche Korrektur, wird es schwieriger – da benötigst du jemanden, der fachlich kompetent ist, aber auch Rechtschreibung und Grammatik aus dem Effeff beherrscht.

Hm, irgendwie hilft dir das alles jetzt auch nicht wirklich weiter. Pauschalangebote aus dem Netz sind halt mit Vorsicht zu genießen. Probier es klassisch über die Uni.
Shak19.01.2020 19:29

Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei …Da ist eben doch etwas "geheimes" dran. Weder bei mir selbst, noch bei Freunden und Bekannten anderer Universitäten gab es beim Prüfer, beim Prüfungsamt oder im Internet einen entsprechenden Bewertungsbogen. Es gab Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, aber nie Bewertungsbögen.Gut, mit "Prüfer" meinte ich den "tatsächlichen Prüfer", sprich die Person die das liest und bewertet. Das sind nicht immer nur Doktoranden, sondern auch gerne mal "einfache" wissenschaftliche Mitarbeiter mit Master-Abschluss oder auch wissenschaftliche Mitarbeiter mit Doktortitel. An Lehrstühlen von Breiten-Studiengängen sind das bei großen Unis in der Summe auch mal zehn oder mehr Personen (natürlich stellt das nicht den Standardfall dar). Und es ist schade/schön für dich, dass sich an deinem Studiumsort niemand für die Abschlussarbeiten interessiert(e) und die scheinbar durchgewunken werden, solange die Form passt. Ich kann dir aber versichern, dass das längst nicht an jeder Universität/Hochschule so ist.


Ähm erster Treffer bei Google -> google.com/url…k4W

Die Gewichtung mag unterschiedlich ausfallen, die Bögen beinhalten aber alle im Wesentlichen das gleiche. Wenn man sich den größten Block ansieht, der mit 70% bewertet wird, sind nur 2/7 Punkten auf den tatsächlichen Inhalt bezogen.
Toasties19.01.2020 21:46

Ähm erster Treffer bei Google -> …Ähm erster Treffer bei Google -> https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://kw.uni-paderborn.de/fileadmin/fakultaet/Institute/erziehungswissenschaft/Sonderpaedagogische-Foerderung-Inklusion-Emotionale-Soziale-Entwicklung/2016-07-20_Bewertungsraster_Bachelorarbeit.pdf&ved=2ahUKEwiWhP_zwpDnAhUMalAKHX2XDr0QFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw15ZS_nhS7jJj8KTU0zCk4WDie Gewichtung mag unterschiedlich ausfallen, die Bögen beinhalten aber alle im Wesentlichen das gleiche. Wenn man sich den größten Block ansieht, der mit 70% bewertet wird, sind nur 2/7 Punkten auf den tatsächlichen Inhalt bezogen.



Ich habe nie behauptet, dass es nirgendwo Bewertungsbögen gibt.

Es gibt aber knapp 50.000 aktiv lehrende/forschende Professoren in Deutschland, für den Großteil wirst du nirgendwo so einen Bewertungsbogen finden. Denn wie dein gefundener Bewertungsbogen beweist, kann das Bewertungsschema massiv variieren. Während du von 50% Form sprachst, sind es dort nur 10-20% (der Teil "Wissenschaftlicher Stil" lässt sich nicht mal eben abhaken).

Und wie du auf einen Anteil von 2/7 für den inhaltlichen Teil kommst erschließt sich mir nicht. Das genaue Gegenteil ist der Fall, 5/7 sind auf den Inhalt bezogen.
Toasties19.01.2020 18:32

Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen …Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte. Der Inhalt ist zweitrangig. Spar dir also das Geld.


Lustig, da du den Imperativ nicht bilden kannst. Das wäre an meiner Uni schon ein großer Faktor bei der Bewertung gewesen.
Shak19.01.2020 21:58

Ich habe nie behauptet, dass es nirgendwo Bewertungsbögen gibt. …Ich habe nie behauptet, dass es nirgendwo Bewertungsbögen gibt. Es gibt aber knapp 50.000 aktiv lehrende/forschende Professoren in Deutschland, für den Großteil wirst du nirgendwo so einen Bewertungsbogen finden. Denn wie dein gefundener Bewertungsbogen beweist, kann das Bewertungsschema massiv variieren. Während du von 50% Form sprachst, sind es dort nur 10-20% (der Teil "Wissenschaftlicher Stil" lässt sich nicht mal eben abhaken).Und wie du auf einen Anteil von 2/7 für den inhaltlichen Teil kommst erschließt sich mir nicht. Das genaue Gegenteil ist der Fall, 5/7 sind auf den Inhalt bezogen.


Lies dir den Bogen nochmal durch und verstehe was dort steht
MisterW19.01.2020 22:13

Lustig, da du den Imperativ nicht bilden kannst. Das wäre an meiner Uni …Lustig, da du den Imperativ nicht bilden kannst. Das wäre an meiner Uni schon ein großer Faktor bei der Bewertung gewesen.


Ich weiß ehrlich gesagt noch nichtmal was ein Imperativ überhaupt ist. Bin trotzdem ohne große Mühen durchs Studium gekommen
Toasties19.01.2020 22:22

Ich weiß ehrlich gesagt noch nichtmal was ein Imperativ überhaupt ist. Bin …Ich weiß ehrlich gesagt noch nichtmal was ein Imperativ überhaupt ist. Bin trotzdem ohne große Mühen durchs Studium gekommen


Wir sind so stolz auf dich

Ernsthaft: Kommt stark auf Lehrstuhl und Betreuer an. Bei manchen Frage mich mich aber tatsächlich, wie die durchs Studium gekommen sind.

Zum Thema: Keine fähigen Leute in Freundeskreis und Familie? Dann braucht es oft kein professionelles Lektorat, außer man selbst hat einen unterirdischen wissenschaftlichen Schreibstil. Für den Bachelor bietet sich es schon an eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben zu besuchen. Aber das ist jetzt vermutlich etwas kurzfristig.
Ich spüre ganz deutlich die mystische orthographisch-grammatikalische Selbstreinigungskraft von Mydealz, die @adhskandidat geweissagt hat.
Toasties19.01.2020 22:22

Lies dir den Bogen nochmal durch und verstehe was dort steht Ich weiß …Lies dir den Bogen nochmal durch und verstehe was dort steht Ich weiß ehrlich gesagt noch nichtmal was ein Imperativ überhaupt ist. Bin trotzdem ohne große Mühen durchs Studium gekommen



Ich verstehe was dort steht, du aber offenbar nicht. Oder du hast schon wieder vergessen was du ursprünglich geschrieben hast:
"Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte."

Wo einem bei dem verlinkten Bogen das Lektorat wenig/keine zusätzliche Hilfe bringt, weil es einfach nur übernehmen von starren Vorgaben ist:
I Alles (10%)
IV Neben Sekundärquellen (Lehrbücher etc.) werden auch ausreichend Primärquellen einbezogen (gerundet 2%)

Bei fast allen anderen Punkten, also ca. 70-90%, kann dir ein entsprechendes Lektorat gut bis sehr gut helfen. Es geht ja eben nicht darum nur zu wissen, "was" bewertet wird. Dass die korrekte Orthografie bewertet wird, sollte jedem klar sein. Genau so, dass schlüssig argumentiert werden sollte und das ganze leserfreundlich ist. Und der ganze Rest auch. Aber das hilft dir kein Stück weiter, wie du das umsetzen sollst/kannst. Man kann sich nicht plötzlich perfekt ausdrücken, nur weil man es sich vornimmt.

Was verstehst du daran nicht?
Bearbeitet von: "Shak" 19. Jan
MisterW19.01.2020 22:13

Lustig, da du den Imperativ nicht bilden kannst. Das wäre an meiner Uni …Lustig, da du den Imperativ nicht bilden kannst. Das wäre an meiner Uni schon ein großer Faktor bei der Bewertung gewesen.


Zu seiner "Ehrenrettung": den können (für lesen und essen, zB) bestimmt 90% nicht korrekt!

@Toasties
Imperativ ist sozusagen die "befehlsform", wie "du sollst lesen". Das heißt dann "lies!" und nicht "les"
(dementsprechend dann auch iss statt ess)

Bearbeitet von: "adhskandidat" 19. Jan
Ergänzend möchte ich mitteilen, dass es “das My“ oder auch <Unicode-Nummer U+03BC>* heißt, und alle Poster langsam aufrufen, zu überprüfen, inwieweit sie noch dem Fragesteller hilfreich sind.

* Mydealz fehlt es entschieden an altphilologischer Bildung.
Toasties19.01.2020 18:32

Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen …Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte. Der Inhalt ist zweitrangig. Spar dir also das Geld.


und manche sind vll erst mit dem besseren Ende der Notenskala zufrieden? 50% ist gerade so bestanden (wenn überhaupt - bei Abschlussarbeiten haben die Prüfer in der Bewertung viel Spielraum)
Shak19.01.2020 22:42

Ich verstehe was dort steht, du aber offenbar nicht. Oder du hast schon …Ich verstehe was dort steht, du aber offenbar nicht. Oder du hast schon wieder vergessen was du ursprünglich geschrieben hast:"Eigentlich braucht man den Krempel nicht.Les dir den Bewertungsbogen deiner Einrichtung für Abschlussarbeiten durch. Mit Einhaltung der Form erreicht man normalerweise schon 50% der Punkte."Wo einem bei dem verlinkten Bogen das Lektorat wenig/keine zusätzliche Hilfe bringt, weil es einfach nur übernehmen von starren Vorgaben ist:I Alles (10%)IV Neben Sekundärquellen (Lehrbücher etc.) werden auch ausreichend Primärquellen einbezogen (gerundet 2%)Bei fast allen anderen Punkten, also ca. 70-90%, kann dir ein entsprechendes Lektorat gut bis sehr gut helfen. Es geht ja eben nicht darum nur zu wissen, "was" bewertet wird. Dass die korrekte Orthografie bewertet wird, sollte jedem klar sein. Genau so, dass schlüssig argumentiert werden sollte und das ganze leserfreundlich ist. Und der ganze Rest auch. Aber das hilft dir kein Stück weiter, wie du das umsetzen sollst/kannst. Man kann sich nicht plötzlich perfekt ausdrücken, nur weil man es sich vornimmt.Was verstehst du daran nicht?


Ich drück es nochmal einfacher für dich aus, wenn die Gliederung, Zitierstil und die Seitenzahl korrekt ist, ist durchfallen kaum mehr möglich, weil das Ding wahrscheinlich eh niemand liest.

Solche Arbeiten werden kritisch hinterfragt, wenn man beispielsweise nie mit seinem Betreuer gesprochen hat und der sich wundert, wer der Prüfling überhaupt ist.

adhskandidat19.01.2020 23:01

Zu seiner "Ehrenrettung": den können (für lesen und essen, zB) bestimmt 9 …Zu seiner "Ehrenrettung": den können (für lesen und essen, zB) bestimmt 90% nicht korrekt!@Toasties Imperativ ist sozusagen die "befehlsform", wie "du sollst lesen". Das heißt dann "lies!" und nicht "les"(dementsprechend dann auch iss statt ess)



Vielen Dank für die Aufklärung
Toasties20.01.2020 06:35

Ich drück es nochmal einfacher für dich aus, wenn die Gliederung, Z …Ich drück es nochmal einfacher für dich aus, wenn die Gliederung, Zitierstil und die Seitenzahl korrekt ist, ist durchfallen kaum mehr möglich, weil das Ding wahrscheinlich eh niemand liest. Solche Arbeiten werden kritisch hinterfragt, wenn man beispielsweise nie mit seinem Betreuer gesprochen hat und der sich wundert, wer der Prüfling überhaupt ist.Vielen Dank für die Aufklärung


Wie gesagt: Schön/Schade für dich, dass sich an deinem Studiumsort niemand für den Inhalt der Abschlussarbeiten interessiert(e). Dass das Durchfallen bei Einhaltung deiner genannten Kriterien kaum mehr möglich ist, ist als allgemeine Aussage trotzdem komplett falsch.
Toasties20.01.2020 06:35

Ich drück es nochmal einfacher für dich aus, wenn die Gliederung, Z …Ich drück es nochmal einfacher für dich aus, wenn die Gliederung, Zitierstil und die Seitenzahl korrekt ist, ist durchfallen kaum mehr möglich, weil das Ding wahrscheinlich eh niemand liest. Solche Arbeiten werden kritisch hinterfragt, wenn man beispielsweise nie mit seinem Betreuer gesprochen hat und der sich wundert, wer der Prüfling überhaupt ist.Vielen Dank für die Aufklärung



Du kannst dich so einfach ausdrücken wie irgend möglich - meinetwegen kannst du deine Aussage im Waldorf-Stil vortanzen. Richtiger wird deine Aussage, dass eine gute äußere Form vor dem Durchfallen rettet, nicht. In der Uni in der ich studiere (Master) ist die Korrektur der Arbeit noch "Chefsache" - anders als die Betreuung der Arbeit, Korrektur der Klausuren etc.
Bei uns (wie gesagt wahrscheinlich lehrstuhlabhängig) werden Arbeiten noch genüsslich auseindergenommen und bei Bedarf metaphorisch in den Papierkorb geworfen bzw. anders ausgedrückt mit einer 5,0 bewertet.

Bei meiner FH, in der ich meinen Bachelor machte, war die Situation noch eindeutiger: Armee aus Wissenschaftlichen Mitarbeitern? Fehlanzeige! Betreuung und Bewertung der Arbeit wurden vom Professor höchstselbst durchgeführt.

So komme ich zum Ergebnis, dass das Layout einem eher das Genick bricht, wenn man da Fehler macht (schlechtes Zitieren - gaaaanz gefährlich) als dass es einem zum Bestehen hilft, wenn man alles richtig macht.
Bearbeitet von: "juergen92" 20. Jan
Müsst Ihr keine Abschlussvorträge halten, bei denen die Forschungsergebnisse kritisch hinterfragt werden vom halben Lehrstuhl?
Amoled20.01.2020 10:42

Müsst Ihr keine Abschlussvorträge halten, bei denen die F …Müsst Ihr keine Abschlussvorträge halten, bei denen die Forschungsergebnisse kritisch hinterfragt werden vom halben Lehrstuhl?



Abschlussvorträge? Nö. Nur bei Seminararbeiten, die bei uns eine Probe bzw. Übung für die Bachelor-/Masterarbeit darstellt. Man schreibt die Arbeit und hofft das Beste. Wie das bei Dissertationen ist, weiß ich nicht.
Bearbeitet von: "juergen92" 20. Jan
@1453 Um beim Thema zu bleiben: Ich habe mich ein wenig umgeschaut und diesen Dienstleister gefunden: Scribbr. Dieser ist was die Kosten angeht transparent und scheint auch sehr gut bewertet zu sein.

Hier der Link zum Dienstleister: scribbr.de und zu dessen Preisen hier scribbr.de/lek…se/
Hier der Link zu den Bewertungen: de.trustpilot.com/rev….de
Bearbeitet von: "juergen92" 20. Jan
Amoled20.01.2020 10:42

Müsst Ihr keine Abschlussvorträge halten, bei denen die F …Müsst Ihr keine Abschlussvorträge halten, bei denen die Forschungsergebnisse kritisch hinterfragt werden vom halben Lehrstuhl?


Wie kommst du darauf, dass es nicht so wäre? Bei Jürgen scheint es zwar nicht stattzufinden. Allerdings finde ich hier keine Aussagen, die auf das Fehlen von Abschlussvorträgen hinweisen.

Zwar nicht vor dem halben Lehrstuhl, aber vor dem (offiziellen) Prüfer und wenigstens einem Beisitzenden vom Lehrstuhl eine Verteidigung der Arbeit zu haben ist glaube ich sehr gängig. Und ein Fehlen eher die Ausnahme.
Shak20.01.2020 12:11

Wie kommst du darauf, dass es nicht so wäre? Bei Jürgen scheint es zwar n …Wie kommst du darauf, dass es nicht so wäre? Bei Jürgen scheint es zwar nicht stattzufinden. Allerdings finde ich hier keine Aussagen, die auf das Fehlen von Abschlussvorträgen hinweisen.Zwar nicht vor dem halben Lehrstuhl, aber vor dem (offiziellen) Prüfer und wenigstens einem Beisitzenden vom Lehrstuhl eine Verteidigung der Arbeit zu haben ist glaube ich sehr gängig. Und ein Fehlen eher die Ausnahme.


Bei "hauptsache die äußere Form passt, alles andere ist egal" klingt das fast so, als müsste man das ganze nicht verteidigen und man Lorem Ipsum reinschreiben kann.
Nur durch Einhalten der Formvorschriften mit dem Inhalt Lorem Ipsum wird man sicher keine Arbeit bestehen. Wenn man aber die Formvorschriften einhält, erzeugt dies aber bei der überwiegenden Anzahl der Korrektoren schon einmal ein positives Gefühl, das sich dann auch in der Regel in einer wohlwollenden Bewertung des - wenn auch spärlichen - Inhalts niederschlägt. Der Verfasser zeigt damit schließlich, dass ihm wissenschaftliches Arbeiten geläufig ist. Im dem Fall wird ihm aber die Bearbeitung auch so gelingen, dass es nicht mehr um die Frage bestehen oder nicht bestehen geht.

Insofern hat @Toasties nicht unrecht. Hält man sich an die Vorgaben, wird einem die Arbeit in der Regel so gelingen, dass man diese auch besteht.
Mir fehlt der Vergleich zu anderen Hochschulen, an den Lehrstühlen an denen ich war wäre sowas mit ziemlicher Sicherheit nach hinten losgegangen
vfll.de/

Fand ich nach viel Recherche am seriösesten.
Hat sich da was geändert in den letzten Jahren? Ich hab damals die Magisterarbeit von meiner Freundin und meinem Cousin „lektoriert“ und die beiden meine Diplomarbeit. Wieso muss man das heutzutage kommerziell regeln lassen? Erbitte Aufklärung.
Rotkohls20.01.2020 17:22

Hat sich da was geändert in den letzten Jahren? Ich hab damals die …Hat sich da was geändert in den letzten Jahren? Ich hab damals die Magisterarbeit von meiner Freundin und meinem Cousin „lektoriert“ und die beiden meine Diplomarbeit. Wieso muss man das heutzutage kommerziell regeln lassen? Erbitte Aufklärung.



Weil manche eben wert darauf legen, dass die Arbeit lektoriert wird und nicht "lektoriert". Es geht nämlich nicht darum es kommerziell regeln zu lassen, sondern es professionell regeln zu lassen.

Schließlich ist das für die allermeisten immer noch die letzte große Prüfungsleistung derartigen Ausmaßes in ihrem Leben. Da dann auf ein Lektorat zu verzichten (sofern einem da eigene Schwächen bewusst sind, die Arbeit einem etwas bedeutet und man die Mittel hat) ist schlicht falscher Geiz. Als ob man für einen Immobilienkauf im sechsstelligen Bereich wegen 1.000€ Ersparnis auf professionelle Beratung verzichtet.

Zudem hat nicht jeder einen dafür geeigneten Bekanntenkreis, oder möchte seinen Familie/Freunde/Bekannte nicht so viel Arbeit aufhalsen.
145319.01.2020 18:55

Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das K …Da habt ihr Recht. Ist etwas spärlich ausgedrückt.Es geht um das Korrekturlesen meiner Bachelorarbeit (BWL). Bin kein Muttersprachler. Deshalb habe ich das Gefühl, bestimmte Wörter, Satzteile, usw. oft zu wiederholen und wollte da mal allgemein bezüglich Rechtschreibung, Grammatik, Sprachstil, usw. drauf schauen lassen.


Ehrlich gesagt wirkt das was du hier schreibst schon sprachlich besser als vieles was ich in Bachelorarbeiten gelesen habe
Danke für eure Tipps.

Den ein oder anderen Anbieter hab ich bei meinen Recherchen auch gefunden, aber mir waren persönliche Erfahrungen wichtig.
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